Hallo Freunde
Vor sechs Tagen sind wir hier in der Pflegestelle eingezogen und trauen den Menschen noch nicht ganz. Immer wenn jemand die Türe aufmacht, verstecken wir uns unter dem Schrank, deshalb hat unsere Pflegemami die Ränder abgeklebt, damit wir uns nicht mehr so sehr verstecken können
. Schade, denn das haben wir gerne gemacht und fühlten uns so sicherer, aber da uns unsere Pflegefamilie so nicht zeigen kann, dass Menschen lieb sind, müssen wir da nun durch.
Zum Glück sind wir alle gesund und haben weder Würmer noch entzündende Augen. Auch der Leukose Test war bei uns allen negativ
.
Das einzige was wir mitgebracht haben sind unsere kleinen Untermieter (Flöhe), die wir aber auch noch loswerden, keine Angst.
Ihr seht, uns geht es soweit gut und in einigen Tagen trauen wir uns sicher schon viel mehr.
Heute kam Besuch und schnell war klar, dass Elsa und Christian ein neues Zuhause gefunden haben. Die Familie war begeistert von den beiden süssen Kätzchen und freut sich schon sehr auf den Tag, wo die Kleinen bei ihnen einziehen.
Bald hört ihr wieder von uns. Bis dahin eine schöne Zeit
eure Frozen
Schon wieder wir und dieses Mal mit ‚good news‘.
Nun, nach ein paar Tagen dürfen wir unsere Äuglein präsentieren, denn uns geht es super hier und wir alle sind gesund, entdecken die Welt und lernen täglich dazu. Noch ein paar Tage Augentropfen, zur Sicherheit, und wir sind alle wieder genesen
und die Finale Putzaktion fehlt auch noch… doch bisher fanden unsere Pflegemamis, dass es von selbst schön heilt und abfällt, sodass sie uns den Putzlappen bisher ersparen wollten. Es dauert ein paar Tage länger und ihre Fingernägel stellen sicher, dass nichts bleibt, was fast von sich aus abfällt
.
Bei unserer Ankunft brauchten Treasure und Stitch noch den Schoppen und auch wir drei Mädels nuckelten oder kauten darauf herum, die einen mehr, die anderen weniger
… Gerade die beiden Nesthäckchen, Destiny und Harmony, waren nicht sonderlich am Schoppen interessiert und es kleckerte öfters über sie, als das es im Mäulchen landete. Zwar bekamen sie dank der Fütterung via Spritze jeweils ihre Rationen, doch begeistert waren die Mädels nicht und steckten ihre Näschen gleich nach der Ankunft lieber ins Nassfutter als beim Schoppen-Fassen dabei zu sein
.
Wir drei anderen sind natürlich immer noch Liebhaber des Schoppens, doch wurde dieser schon ziemlich rationiert und wir müssen unsere warme Milch meist aus dem Schälchen konsumieren, doch da wir auch bereits Nassfutter zu uns nehmen, wollte unser Pflegepersonal uns nicht zu sehr verhätscheln.
Na, wir sind schon gross – daher pfffff – wir können das schon super alleine
.
Bald geht’s dann auch zum Onkel Doc,damit der Leukose Test gemacht wird und wir auf der Homepage vorgestellt werden. Da unsere beiden Kleinsten noch zu klein sind, gilt dies für uns Grösseren als Gnadenfrist. So jedenfalls nannte es Manu, doch den genauen Sinn dahinter verstanden wir nicht
.
Nun gut, wir für uns können sagen, dass es uns hier super gefällt und das man bestens zu uns schaut. Wir werden verwöhnt, auf Händen getragen und den ganzen Tag betüddelt. Das ist das reine Paradies, denn es stehen auch Futter und Klos für uns zur Verfügung – und klever wie wir sind, haben wir beides bereits für uns entdeckt und nutzen es.
Margot und Manu staunen immer wieder über uns, denn eigentlich sind wir noch ziemlich klein für solche Fortschritte, daher sind sie besonders stolz auf uns und loben uns immer, wenn wir brav sind
.
Die Ersten von uns bekommen bereits Besuch und wir sind gespannt, wer dann wirklich ein Zuhause findet, denn wir alle sind Schmusebüsi und geniessen es, auf den Menschen zu sein.
Wir verabschieden uns mit...
Hallo da draussen
Diesen Sonntag hab ich für Aktion gesorgt. Als Manu am Morgen an den PC sass um zu arbeiten, hörte sie immer wieder komische Geräusche. Erst war ihr gar nicht bewusst, was abgeht, bis sie begriff, dass ich das bin
.
Mein Hals tat weh und wenn ich zu atmen versuchte, knorzte es richtig. Manu erschrak und schnappte sich gleich das Telefon, um ihren Tierarzt anzurufen.
Der Tierarzt beruhigte sie, denn die Vermutung war gross, dass ich ein Stückchen Katzengras im Hals hatte, was meist von selber ausgespuckt oder herunter geschluckt werden kann. So liess mich Manu in Ruhe und beobachtete mich laufend. Ich glaube, diesen Sonntagabend wird sie so schnell nicht mehr vergessen, denn sie war wirklich in Sorge um mich.
Als am Montagmorgen die Geräusche immer noch nicht weg waren, telefonierte sie erneut mit dem Tierarzt und erhielt um 9 Uhr morgens einen Termin. Im Geschäft nahm sie frei, damit sie mich selber hinbringen konnte und nach dem Untersuch war klar, dass ich eine gröbere Rachenentzündung hatte.
Die Tierärztin riet ihr, mein Futter zu pürieren, damit ich ein wenig was essen konnte und sie gab auch Medikamente, damit es mir schnell besser geht. Da ich in meinem Zustand wohl kaum eine Tablette geschluckt hätte, wurde mir alles gespritzt und für Zuhause bekam ich eine Flüssigkeit die ich ein Mal am Tag nehmen muss.
Manu war beruhigt und hofft nun, dass es mir schnell wieder besser geht, denn ich habe Fieber und fühle mich wirklich sehr krank.
Daher habe ich auch noch nicht gross Lust viel zu schreiben, denn ich werde schnell müde und muss mich ausruhen. Ich melde mich wieder, versprochen
Liebe knorzige Schnurrlers,
eure Diggi
Good News!
Hallo Freunde, wir können endlich davon berichten, dass wir Fortschritte machen und uns erholen. Chumani war von Anfang an derjenige, den es am wenigsten erwischt hat, daher zeigt er sich heute auch wie er ist. Richtig gewachsen, gut proportioniert und perfekt im Gewicht. Er ist, wie Kitten in seinem Alter sein sollten und er lernt täglich dazu, dass Menschen lieb sind
. Sein Vertrauen ist extrem gewachsen und wir wagen die Prognose, dass er als Schmusebüsi die Pflegestelle verlässt. Auch wenn wir nicht recht behalten, hat sich das Verhalten von Chumani enorm gewandelt und er ist vom scheuen Katerchen zum stupsenden Büsi mutiert, dass seine Streicheleinheiten mag!
Ich, Satinka bin sowieso sehr Menschen bezogen und geniesse es, wenn man mich schmust und Nayati weiss noch nicht so genau, was er möchte, doch liebt auch er Streicheleinheiten.
Wir drei werden Schmuserlis, das ist klar – nur, wir brauchen noch etwas Zeit dies selber zu begreifen
. Also wartet es ab und ihr werdet die Wandlung miterleben dürfen.
Vor wenigen Tagen kam Besuch für Ohio und Jersey und Manu hatte ein super Bauchgefühl. Sie war sich sicher, dass die beiden ihr Traumzuhause gefunden haben und dort glücklich werden und so kam es auch.
Auch für mich Satinka und meinen Bruder Nayati kam Besuch, doch dieser sagte ab und bereits am Dienstag kamen liebe Menschen uns anschauen und es war ganz schnell klar, dass wir unser Daheim gefunden haben. Schon heute werden wir auf Händen getragen, dabei sind wir noch gar nicht im neuen Zuhause
.
Ihr lest die News, keine Angst.
Bis in ein paar Tagen,
eure Satinka
Liebe Freunde
Wir geniessen unsere Tage und wachsen und gedeihen prächtig. Es ist toll hier und wir kommen nie zu kurz, denn wir sind so süss, dass sich immer jemand findet der mit uns spielt und schmust
.
Für Salvina haben sich einige liebe Menschen gemeldet, doch leider hat es nie passen wollen und so sucht sie weiter ein Zuhause, wo es für sie stimmt. Das kommt sicher bald, das wissen wir.
Nun gehen wir weiter toben, denn Tagebuch schreiben macht nicht sonderlich viel Spass, da stellen wir lieber die Bude auf den Kopf.
See ya all,
eure Daisy
Hallo ihr Lieben
Wir sind nicht sicher, ob wir einen Hilfeschrei aussenden sollen, oder ob wir dankbar sein sollen – denn wir wurden heute einfach eingefangen und mitgenommen. Die Grösseren 6 von uns scheinen ausser an Flöhen, an nichts zu leiden und futtern schon. Ihnen gehört auch dieses Tagebuch…
Wir Kleineren werden uns zwar via separates Tagebuch melden, doch erst in 2-3 Wochen auf der Homepage erscheinen. Uns geht es nicht sehr toll, wir alle haben schlimme Augenentzündungen, die nun kuriert werden.
Was ist unsere Geschichte:
Tja, wir lebten bei einer Privatperson der die Vermehrung von uns über den Kopf wuchs und sie weder ein noch aus wusste. Das einzige das sie wusste war, dass sie uns nicht töten wollte. So kam der Verein ins Spiel und half, dass wir Kitten mal ein Zwischenzuhause bekommen und die Grösseren kastriert werden. Eine grössere Einfangaktion ist geplant und noch ist ungewiss, wie viele Kastraten es hier nachher gibt.
Manu zählte alleine 7 Katzen, als sie uns hier abholte…
Gestern kamen 2 Damen auf das Areal und halfen fleissig mit uns einzufangen. So landeten wir in 2 Transportboxen, die Grösseren von den Kleineren getrennt – und dennoch waren wir 11 Kitten…
Nun geht die Fahrt in unser Zwischenzuhause los und wir Grösseren dürfen zu einer Familie ziehen, die sich schon sehr auf uns freut und unsere anfängliche Angst vor Menschen sicher in kurzer Zeit kurriert. Sie helfen als Pflegestelle und stellen sicher, dass wir bei unserem Auszug gesund, munter und fit sind
.
Wir sind schon sehr gespannt, was uns erwartet und werden sicher auch bald so richtige Schmusebüsi. Die Weichen dazu sind auf alle Fälle bereits gelegt
.
Bald hört ihr von uns und bis dann wünschen wir Euch eine kurzweilige Zeit.
Bis dann,
eure Frozen
Hallo Welt
Wir stellen uns vor! Wir – fünf Racker im knackigsten Alter – wobei wir noch so einiges lernen müssen
!
Tja, was sollen wir sagen… Wir wurden einfach eingepackt und das im wahrsten Sinne des Wortes
.
Bei uns tauchten am späten Nachmittag zwei Frauen auf und unser Hausherr führte sie direkt zu unserer Lokation! Und kurz darauf begann die Einfangaktion, die zwar länger dauerte, aber darin endete, dass 11 von uns eingefangen waren!
Danach wurde noch so einiges über Kastration und Einfangaktion gesprochen und dann ging unsere lange Reise los. Vom Kanton Bern ins Aargau und für einige von uns sogar weiter in den Kanton Zürich!
Wir werden uns behaupten uns unsere Abstammung nicht vergessen, versprochen
.
Sechs von uns durften in die Pflegestelle ‚Paradies auf vier Pfoten‘ umziehen, wo sie mit viel Einfühlungsvermögen von der ganzen Familie betreut und gut umsorgt werden. Wir anderen werden bei Manu gross werden, denn wir sind noch krank, brauchen den Schoppen und viel Liebe und Wärme. Und dies garantiert uns Margot, die für uns da ist und uns liebevoll umsorgt.
Erschreckt nicht ab unseren Bildern, schon bald sind wir ansehnliche Kitten, die diese Odysee hinter sich haben und einfach unbeschwert aufwachsen dürfen. Also keine Angst, wir werden noch gross und stark 
.
eure Mini Tigers
Hallo Manu
Scarlett heisst nun Brandy. Es geht ihr super und mit ihrem neuen Kumpel Alessi versteht sie sich bereits gut. Zwar fauchen sie sich noch ein bisschen an, aber beide sind auch sehr aneinander interessiert
.
Brandy hatte auf der Heimfahrt schon praktisch keine Angst und Zuhause ist sie aus dem Transportkörbchen direkt ins Katzenklo. Sie ist eine mega Wundernase und hat schon das ganze Haus auskundschaftet. Sie ist sehr frech und absolut knuddlig. Ein ganz tolles Büsi
.
Alessi ihr Kumpelchen
Hallo ihr Lieben
Ich habs nicht geglaubt, meine Pflegemami auch und wohl jeder, der meine Geschichte kennt – aber so schnell kann es gehen!
Schon vor meiner Ankunft im Verein kam ein Telefon, dass wohl das perfekt Zuhause für mich bedeutete und obwohl mein Pflegemami skeptisch blieb, bis ich eingezogen war, war nach meiner Ankunft klar, dass es einfach passt. So liess sie meine Interessenten kommen und es war einfach das Richtige, denn ich liess mich schmusen und knuddeln und meine neuen Besitzer waren begeistert!
Nach einem längeren Gespräch und dem Zusehen meiner Offenheit war bald klar, dass ich mein neues Zuhause gefunden hatte. Damit mein zukünftiges Kumpelchen nicht länger alleine bleibt, durfte ich bereits heute umziehen.
Bald berichte ich, wie es mir geht und bis dann wünsche ich Euch allen nur das Beste.
Eure süsse Scarlett 
























































