Ich freute mich sehr darauf die beiden Jungs wiederzusehen, denn sie hielten mich in der Pflegestelle auf Trab und waren so etwas von verschmust und anhänglich, dass ich gespannt war wie sie reagieren würden, wenn ich sie besuche.
Es war toll, schon beim Eintreten standen Pablo und Gato da und begrüssten uns lieb. Sie liessen sich gleich streicheln und fanden das mitgebrachte Stinkie super. Pablo griff sich das Kissen und sein Bruder fand die Verpackung sehr interessant und zum Spielen geeignet
.
Während des ganzen Besuchs waren die beiden Brüder um uns herum, liessen sich knuddeln, genossen das Spiel mit uns und die viele Aufmerksamkeit. Überall waren sie mit dabei, selbst als wir uns die Wohnung anschauen durften.
Auch beim Mittagessen waren sie in der Nähe, waren aber super brav und lieb und man sah, dass sie wussten was sie dürfen und was nicht. Das nenn ich gut Erzogen
.
Aus den beiden Buben sind super Kater geworden und ein Dream Team untereinander. Sie kuscheln zusammen, verprügeln sich, putzen sich und toben gemeinsam durch die Wohnung. Sie sind Jungspunde wie sie im Buche stehen und sie geniessen ihr Leben und werden verwöhnt, geliebt und mit dem Besten vom Besten versorgt.
Sie verstehen sich mit jedem, sind aufgeweckt, neugierig und verwegen. Nichts schreckt sie ab, eher im Gegenteil, ihr Näschen muss überall hinein gesteckt werden
.
Ihre Familie liebt die Zwei und würde sie für nichts in der Welt mehr hergeben.
Pablo und Gato haben ihr Paradies gefunden und geniessen ihr Leben in vollen Zügen!
Vielen Dank für den tollen Platz den ihr Pablo und Gato geschenkt habt und die schöne Zeit die wir bei Euch verbringen durften, das feine Mittagessen und das super Gespräch
. Wir fanden es toll Euch alle wiederzusehen und freuen uns bereits auf das nächste Treffen.
Knuddels an unsere Rötschi Buben 
Ein letztes Hallo an Euch
Mein neues Frauchen kam heute zu Besuch und war gleich hin und weg von mir. Natürlich hat mein Pflegemami ganz lange mit ihr gesprochen und viel über mich ausgeplaudert, was mein neues Frauchen noch so gerne gehört hat. Sie ist sich sicher, dass ich gut in ihr Leben passe und freut sich riesig mir ein Zuhause zu schenken.
So wurden die Verträge gemacht und mein Köfferchen wurde gepackt. Nachdem sich alle lieb von mir verabschiedet hatten wurde ich in die Transportbox getan und schwups war ich zu meinem Zwischenzuhause raus und auf geht die Reise in mein neues Daheim.
Was ich erlebe und wie es mir so geht, werde ich sicher mal erzählen. Ich freue mich sehr, dass nun mein nächster Lebensabschnitt beginnt und ich bin gespannt darauf, was ich erleben werde.
Tschüss liebe Freunde,
eure Salvina
Hallo Freude
In der ersten Woche haben wir noch etwas zurückhaltend auf die neue Situation reagiert. Die ersten zwei Tage verschwanden wir noch wie der Blitz, wenn unsere Pflegemami zur Türe rein kam. Wir trauten der Situation noch nicht ganz und assen auch nur, wenn wir alleine im Zimmer waren
.
Ab dem dritten Tag konnte man Natascha bereits streicheln und wir anderen beiden fauchten noch ein bisschen.
Schon am fünften Tag durfte unser Pflegemami zwei von uns streicheln und nur Alice war noch ängstlich und zog sich zurück.
Und nun, nach neun Tagen in der Pflegestelle sind wir alle drei lieb und zutraulich und lassen uns streicheln und schnurren dabei
. Unsere Pflegemami übt das Hochnehmen mit uns, denn das kennen wir noch nicht und zeigen ihr jeweils, wenn wir wieder runter möchten. Ganz ehrlich, momentan ist das nach wenigen Augenblicken soweit, doch unsere Pflegemami denkt, dass wir schon bald mehr zu lassen.
Wenn wir Futter bekommen, rennen wir alle drei zu den Näpfen hin und lassen uns während dem Essen streicheln und finden das schön.
Ihr seht, wir tauen auf und können sicher schon bald von weiteren Fortschritten berichten.
Habt eine schöne Zeit, so wie wir
eure Alice, Natascha und Maja
Hallo ihr Lieben
Am Sonntag kam eine liebe Familie zu Besuch, die sich für Stitch interessierte und es war ganz schnell klar, dass unser Bruder ein neues Zuhause gefunden hat. Die Familie war zwar von uns allen begeistert, doch gefiel ihnen Stitch doch am besten und so wurde er reserviert.
In den letzten Tagen haben wir auch viel gelernt. So sind die Jungs auf dem Kratzbaum immer höher geklettert bis sie fast oben waren, doch dann hatten sie angst wieder herunter z kommen und mauzten ganz laut bis Manu sie rettete. Danach waren sie etwas vorsichtiger und überlegten zuerst ob sie doch noch eine weitere Ebene nehmen sollen. Seit gestern ist das aber kein Thema mehr und sie wissen nun, wie sie wieder runter kommen
.
Auch die Treppe macht uns nicht mehr so grosse Angst und die ersten von uns sind bereits ein paar Stufen hinauf gesprungen. Auch das herunter kommen war kein Problem und Manu ist sich sicher, dass wir alle in 1-2 Wochen die ganze Treppe für uns erobert haben.
Eigentlich wollten sie am Wochenende unsere Futterstelle im Wohnzimmer abbauen und uns zeigen, dass es das Futter in der Küche gibt. Doch dieser Weg ist uns zu weit und so klagen und mauzen wir lieber herzzerreissend, als uns zu bewegen. Da die beiden Mädels Destiny und Harmony wirklich noch etwas klein sind, entschied Manu, dass die Futterstelle mindestens für eine weitere Woche aufrecht erhalten bleibt. Cool, so müssen wir nicht so weit laufen, wenn wir nach unserem Schläfchen erwachen und unser Bäuchlein knurrt.
Jeannie, die Kätzin von Manu, hat übrigens auch begonnen uns ein wenig zu erziehen. Sie findet Jungspunde sonst nicht so toll und geht ihnen aus dem Weg, aber Manu beobachtet, dass sie häufiger im Wohnzimmer anzutreffen ist als sonst und das sie mit einem wachsamen Auge auf uns schaut.
Wir durften auch schon ihre Pfote spüren, wenn wir Frechdachse dachten, ihr Schwanz sei ein Spielzeug und sie das nicht lustig fand. Doch obwohl Jeannie viel stärker als wir ist, ist sie immer sehr vorsichtig, wenn sie uns erzieht
.
Mit den anderen grossen Katzen ist es überhaupt kein Problem. Nayati schläft bei uns und wir dürfen uns an ihn kuscheln, Jay versucht uns auszuweichen, da er uns Kleinen nicht traut, Beauty leckt uns manchmal ab und stellt sicher, dass wir saubere Kitten sind. Jeannie hilft bei unserer Erziehung, Maiky ist auch eher der feige Typ der sich verdünnisiert, wenn wir kommen und Aladdin ist einfach Aladdin. Er beschnuppert uns und sobald wir auf ihn zugehen, nimmt er Reissaus
.
Hallo liebe neue Familie
Manu meinte, wir sollen mal einen Eintrag für Euch schreiben
, denn sie erzählte uns, dass ihr grosse Sehnsucht nach uns habt und Euch enorm auf den Tag freut wo ihr uns abholen dürft. Das können wir natürlich sehr gut verstehen, denn wir werden immer schöner, zutraulicher und frecher.
Wir denken, ihr müsst Euch auf eine tolle Rasselbande einstellen, die Euch so manches Schmunzeln entlocken wird und dafür sorgt, dass die Langeweile der Vergangenheit angehört
. Wir haben diverse Hobbies und von denen erzählen wir Euch heute.
Mein Bruder Chumani liebt es, wenn das Katzenklo mit frischem Sand gefüllt ist, dort rein zu hüpfen und mit seinen Vorderpfoten den ganzen Sand noch einmal umzupflügen. Manu meinte, ich soll Euch sagen, dass ein gedecktes Klo verhindert, dass er einen Sandstrand bauen kann
. Eigentlich würde nur noch ein Sonnenschirm sowie ein Badetuch fehlen und man würde sich wie in den Ferien fühlen…
Meine Schwester Satinka ist da viel pflegeleichter und stellt fast nie was an. Sie spielt lieber mit den vielen Spielsachen die überall herum liegen und trägt das eine oder andere auch herum.
Über sie soll ich euch berichten, dass sie wohl nicht mehr als schwarzes Büsi zu Euch ziehen wird, denn zur Zeit wechselt sie ihr Fell auf grau. Manu ist noch am überlegen ob es Richtung Black smoke geht oder es wirklich einfach grau wird. Ihr gefällt übrigens das Popöchen meiner Schwester super, denn gerade bei den Reiterhöschen sieht dieses grau melierte super aus
.
Und ich Nayati habe endlich das Spielen und Toben entdeckt und zwar in enormem Ausmass. Ich kann mich stundenlang mit einem Stinkie beschäftigen und es mit meinen Hinterbeinchen bestrampeln oder ich klettere am Minikratzbaum herum und wetze meine Krallen.
Gerne liege ich noch unter der Wärmelampe, die eigentlich für die Kleinsten gedacht ist, doch da ich ja selber noch klein bin, nehme ich denen nicht allzu viel Platz weg
.
Leider hauen wir alle drei immer noch schnell ab, wenn Fremde uns besuchen, doch dauert es meist gar nicht lange und wir tauchen wieder auf. Dann ist unsere Pflegemami immer sehr stolz auf uns und lobt uns ausgibig. Ja, ja wir haben uns wirklich gemacht in den letzten paar Wochen und sind selber ein wenig stolz auf uns.
So, nun hab ich aber genug erzählt und wünsche Euch beiden noch eine kurze Zeit. In etwa 10 Tagen dürfen wir ja zu Euch ziehen und wir sind schon sehr gespannt darauf, was uns bei Euch erwartet.
Salü da draussen
Wie Manu mir angedroht hat, musste ich letzte Woche noch einmal zum Onkel Doc. Der schaute mich genau an, hörte mich lange ab und entschied, dass es eine weitere Antibiotika Gabe braucht. Nach einem kurzen Piks war alles vorbei und ich durfte zurück in meine Transportbox. Endlich geht es mir besser und das Knorz Geräusch ist weg. Zwar schaut mein Pflegepersonal dennoch gut zu mir, aber die letzte Antibiotika Spritze scheint Wirkung gezeigt zu haben. Ich fühl mich auch wieder besser, bin vitaler und springe manchmal wieder durch die Wohnung, wenn ich meine knappen 5 Minuten habe
. Alle schmunzeln dann, denn man sieht mir meine Lebensfreude wieder an.
Nun darf ich auch wieder länger auf den Balkon, wobei darauf geschaut wird, dass ich erst Morgens ab 10 Uhr raus darf, wenn die Temperaturen etwas angenehmer sind, denn man will vermeiden, dass ich mich erneut erkälte So habe ich meinen persönlichen Türöffner
und geniesse diese bevorzugte Behandlung sehr.
Mit meinen Katzenkumpels geht es auch super und ich tobe manchmal mit Chunami herum, der mich zuerst in meinen Schwanz beisst und mich ein wenig schikaniert, bevor ich dann reagiere. Doch man sieht uns beiden an, dass es nur ein Spiel ist und am Schluss kuscheln wir zusammen oder dösen ein wenig im gleichen Körbchen. Auch die anderen Kleinen hab ich unter Kontrolle und putze sie manchmal oder rüge sie, wenn sie was angestellt haben. Ich lebe mich in meiner Ersatz-Mami Rolle wieder voll ein. So, nun geh ich wieder nach dem Rechten schauen, denn die Kleinen kann man nicht allzu lange aus den Augen lassen… typisch Kids
.
Passt auf Euch auf und bis bald mal wieder.
Liebe Schnurrlers und Miaus
eure Diggi
Hallo zusammen
Vorhin kam mein Pflegemami ganz aufgeregt zu mir und erzählte, dass sich eine liebe Frau gemeldet habe, die sich für mich interessiert und in vier Tagen zu Besuch kommt. Das Gespräch sei super gelaufen und sie ist sich sicher, dass alles für mich passt. Ich dürfte als Freigängerin leben und hätte ein tolles Zuhause im Grünen.
Das wäre ja super, denn auch ich möchte endlich mein richtiges Zuhause kennenlernen.
Nun hibble ich vor mich hin und kann die nächsten Tage kaum abwarten und bin schon ganz gespannt, wer dann zur Türe hinein kommt.
Lass die Zeit ganz schnell vorbei gehen
.
Ich bin zu aufgeregt um mehr zu schreiben, doch bald hört ihr wieder von mir. Bis dahin, geniesst die Tage,
eure Salvina
Salü da draussen
Und da sind wir wieder – uns geht es prächtig
. Wir entwickeln uns immer besser und werden auch immer frecher. Langsam tauen wir alle allmählich auf
.
Vom Gewicht sind wir super dran und die Flöhe sind wir seit zwei Wochen endlich los.
Wir hatten auch schon einmal Kontakt mit dem Kater des Hauses, doch das ging für Elsa nach hinten los. Ausgerechnet sie, die Kleinste stellte sich der 1 jährigen, schon 4.5kg schweren Sibirischen Waldkatze Bealfire. Tja, es gab dreimal mit der riesen Tatze aufs Elsas Köpfchen und Schwups war sie weg
. Die arme Kleine, ich musste sie dann beruhigen aber sie hat sich gut erholt. Das kommt davon, wenn man die grosse Heldin spielen will
. Wir bekommen regelmässig anders Futter, so gewöhnen wir uns nicht nur an eines und bis jetzt schmecken uns alle
.
Christian
Dieser kleine Kater ist sehr verspielt und aufgestellt. Er schmust immer gerne und hält mich leider weiterhin für einen Kratzbaum. Er macht sich ein Spass daraus Anlauf zu nehmen und an mir hoch zu krakseln
.
Olaf
Wie Christian ist dieser Jungspund total verschmust und verspielt. Ich liebe seine Küsschen
. Auch für ihn bin ich noch der Kratzbaum, welchen man gerne hoch spurtet…
Sven
Sven erkürt mich langsam und er ist diese Woche schon zwei Mal an mir hoch geklettert
. Beim ersten Mal ist er so erschrocken, dass er wieder runterfiel
. Ansonsten frisst er immer noch sehr gerne. Er wünscht sich eine Familie mit Freigang, wo er seinen Bewegungsdrang ausleben darf.
Franz
Ja, Franz ist mein Sorgenkind. Er will sogar nicht warm werden mit uns allen. Auch wenn er sieht, dass...
Liebe Katzenfreunde
Letzten Sonntag sind Sansibar und Paul bei uns eingetroffen. Die Beiden stammen aus einer Einfangaktion, die der Verein bei einer älteren Frau durchführt und da sie zutraulich und lieb sind, wollte man sie nicht weiter ihrem Schicksal überlassen. Die Vorbesitzer waren froh, dass sie weg waren
…
Da sie gleich nach dem Einfangen zum örtlichen Tierarzt gebracht wurden, legte er eine Sonderschicht ein und kastrierte beide Buben, bevor man sie uns brachte. Sie waren von der Narkose beim Tierarzt noch ganz benommen und verweilten noch eine Weile in den Boxen, bis sie wieder voll da waren
.
Danach haben wir die zwei Jungs in einem geschützen Raum frei gelassen. Sie waren beide noch etwas schüchtern und haben sich gleich in den nächsten Ecken versteckt
.
Nach einer Weile kam Paul (der ältere, grosse Kater, ca. 4 Jahre alt) nach vorne. Er wollte gleich gestreichelt werden
. Das mag er sehr gerne, am liebsten den ganzen Tag lang. Paul humpelt vorne, dass werden wir nächste Woche vom Tierarzt abklären lassen. Auch seine Augen sind entzündet, aber das kriegen wir hoffentlich auch bald in den Griff.
Bei Sansibar hat es schon etwas länger gedauert bis er sich zeigte. Er hat sich zuerst zwei Tage gar nicht blicken lassen. Danach kam er jedoch jeweils aus seinem Versteck, wenn wir Paul gestreichelt haben. Da hat er seinen Mut zusammen genommen und kam auch Hallo sagen
. Inzwischen haben wir entdeckt, dass er eigentlich noch der grössere Schmusetiger als Paul ist
. Nur das mit dem Vertrauen dauert etwas länger bei ihm. Es ist jedoch schön zu sehen, dass er jedes Mal etwas mehr Vertrauen fasst.
Nun dürfen sich die lieben Kater bei uns einleben und lernen immer mehr bei uns kennen.











































