Hallo Freunde
Heute bin ich auf Manu geklettert und hab mit ihr TV geschaut. Das heisst, sie schaute und ich liess mich genüsslich von ihr knuddeln. Ich bin dann ganz langsam, dafür unaufhaltsam immer weiter nach oben gerutscht bis ich beinahe mein Popöchen auf ihrem Gesicht deponieren konnte, doch da fand sie, dass es ihr am Hals reiche. So hab ich es mir auf ihrer Brust bequem gemacht, hab mit meinen Pfötchen getretelt und ihr mit meinen Köpfchen Stupsern gezeigt, dass ich es so richtig geniesse. Ich glaube wir sind sicher eine Stunde so gemeinsam gelegen bis sie aufstehen musste. Es war herrlich und ich liebe diese Gelegenheiten.
Als Manu wiederkam war ich immer noch auf dem Sofa und hab auf sie gewartet. Zuerst setzte sie sich hin, was ich gleich ausnutze um auf ihren Schoss zu kommen. Dort machte ich es mir bequem und liess mich lieb streicheln.
Als sie sich wieder hinlegte begann ich meine Rutschpartie von vorne und stoppte erst wieder, als ich bei ihrem Hals ankam. Ich finde es halt auf dem Brustkorb sehr bequem und von dort aus kann ich ihr genüsslich ins Ohr schnurren und mein Köpfchen in ihr Haar legen.
Ihr seht, ich bin eine gelernte Schmuserin die weiss, wo es am bequemsten ist und wie man seine Dosis erzieht, damit man schön geschmust wird.
Ich hoffe, ich finde ein Zuhause wo man mich genau so schmust wie hier, das wäre toll.
Ich sende Euch allen ganz liebe Grüsse und Schnurrlers
eure Diggi

. Margot hat keine Chance gegen uns Fünf, denn wir sind einfach schneller als sie
und vor allem Ohio und Jersey kennen nichts, die rasen regelrecht raus…
. Doch der Schreck hielt nicht lange an und schon erkundeten wir das fünfte Zimmer, wo ganz viele Spielsachen für Kätzchen herum stehen. Sogleich turnten wir auch auf allen Sachen herum und fanden das toll.
. Er klettert doch so gerne die Sisalstangen hoch und legt sich genüsslich in eine Hängematte. Satinka ging ihm nach und erkundete das Büro nur kurz. Ihr gefiel es im Badezimmer besser und Manu fand sie am Schluss in der Dusche. Auch Chumani war am Schluss im Badezimmer zu finden und so war es für Manu ein Leichtes, die beiden wieder ins Wohnzimmer zurück zu bringen. 









. Da meine Finderin wusste, dass sie mir nicht gerecht wird, fragte sie eine liebe Freundin um Hilfe. Diese sagte zu und dank ihrer Hilfe geht es mir heute wieder gut – doch sie wusste – sie kann mich nicht behalten
. Sie wolle nur das Beste für mich und daher suchte sie lange, bevor sie mich abgab um sicher zu sein, dass ich in liebevolle Hände komme und so fand ich meinen Weg in den Verein.
. Wartet nur ab.
. Ich bin vorwitzig, neugierig, frech und dennoch eine kleine Schmuserin und fühle mich wohl, wenn ich auf den Menschen sein kann und geliebt werde
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. Doch wir finden es viel bequemer, wenn wir aus dem Fläschchen trinken können. So hat Margot den Schoppen verdünnt und lässt sich auch viel mehr Zeit zwischen ihren Besuchen bei uns. Jersey hat es bereits begriffen und watschelte heute Morgen ans Futterschälchen und begann zu fressen, was Margot und Manu mit einem grossen Lob quittierten. Dann hob mich Manu hoch und stellte mich auch an den Napf – na denkt sie denn was Jersey kann, kann auch Ohio? Die hat wohl eine Schraube locker und ich weigere mich so mein Menü einzunehmen
. Doch ich bin auf das Wohlwollen meiner Pflegemamis angewiesen, denn wenn die keinen Schoppen bereit machen, krieg ich nichts zu trinken…





