Hallo liebe Leser
Eine Woche ist nun vorbei und ich hab mich zur extrem Schmuserin entwickelt! Zwar muss man mich kurz animieren damit ich hervor komme, doch dann klettere ich noch so gerne auf den Schoss und lasse mir mein Bäuchlein streicheln. Das liebe ich sehr, denn es entspannt mich und ich fühle mich mit meinem dicken Bauch gleich viel wohler! Ich bin ein kleines Mädel, dass sich ziert, wenn man mich lässt, doch ich bin gleich da wenn man mich streichelt. Manu brauchte 1-2 Tage um dies zu bemerken, doch nun weiss sie, dass ich gleich komme, wenn sie mich streichelt
. Ich bin eine sehr, sehr, sehr, sehr anhängliche Lady und brauche meine Streicheleinheiten!
Sobald Manu im Zimmer ist, überlege ich mir, wie ich sie bezirzen kann ohne aufdringlich zu wirken. Abends wenn sie schlafen kommt, warte ich ein bisschen. Doch dann hält mich nichts mehr und ich springe aufs Bett, klettere über sie hinweg und geniesse die Streicheleinheiten, welche ich dann bekomme. Tagsüber bin ich etwas schüchterner, auch wenn das nur vorgespielt ist, denn sie braucht mich nur 2-3x zu streicheln und schon komme ich freiwillig und lege mich auf sie drauf – denn es gibt nichts schöneres für mich als zu schmusen und mir mein Bäuchlein streicheln zu lassen. Da hab ich echt Ausdauer und geniesse es in vollen Zügen!
Ich bin eine feine, aber liebenswerte Lady. Ich geniesse es, wenn man lieb zu mir ist und mich immer wieder knuddelt. Ich geniesse das wirklich sehr! Es gibt für mich nichts schöneres
.
Ich verstehe mich weiterhin super mit meiner Freundin Cocktail und schmunzle manchmal, wenn sie sich länger ziert als ich. Denn ich weiss, dass sie genau so verschmust ist und es mag, wenn man sie streichelt und lieb zu ihr ist. Doch ihr Knopf muss noch aufgehen
. Bei mir ist der Groschen gefallen und ich ich weiss, wie ich am besten zu meinen Schmuseeinheiten komme, die mir unser Pflegemami noch so gerne zukommen lässt.
Ihr fragt euch sicher, wann es bei mir mit der Geburt so weit ist – doch auch ich behalte das Geheimnis für mich. Mein Bäuchlein ist riesig und Manu ist gespannt, was da alles am Tag der Geburt erscheinen wird und sie versprach mir, bei mir zu sein und gut für mich zu schauen. Na hoffentlich hält sie das ein, denn ich denke ich würde mich über ein wenig Beistand freuen.
Also, ihr seht uns geht es super. Wir bekommen beide immer wieder feine Leckerlis, auf uns wird gut geschaut und täglich bekommen wir mehrmals Besuch im „Vor-Kitten Zimmer“ und wenn es soweit ist, muss unser Pflegemami damit rechnen, dass wir ihr Bett als Geburtssaal aussuchen – denn da ist es sooooo schön weich!
Wir lesen uns. Passt auf Euch auf wie wir auf uns und bis nächste Woche,
eure Sunrise
Hallo Katzenfreunde
Nun bin ich schon einige Tage in der Pflegestelle und obwohl Manu anfangs dachte, dass ich die zutraulichere bin, hat sie sich getäuscht
. Ich bin zwar auch super lieb und verschmust, doch braucht sie länger bei mir als bei Sunrise. Ich werde aber noch ganz sicher auftauen und ihr zeigen, dass ich genau so verschmust bin wie meine Freundin.
Diese Woche hatten wir es schön. Manu kam jeden Tag zu uns und schmuste uns und wir genossen es. Doch liess sie uns auch den Freiraum den wir benötigen, denn wir müssen uns erst an das neue Zuhause gewöhnen. Leckerlis mögen wir sehr, wie ihr auf dem Video sehen könnt und wir bewegen uns auch durch das Zimmer, selbst wenn Menschen anwesend sind
. Wir sind keinesfalls Wildlinge, denn wir geniessen Streicheleinheiten, auch wenn Manu es bei mir nicht geschafft hat, diese auf Film zu bannen.
Ich bin eine ganz liebe, sanfte und verschmuste Samtpfote, doch mache ich meinem Pflegemami das Leben schwer, denn jedes Mal, wenn sie das Handy oder die Kamera nimmt, atme ich kurz durch und bin noch nicht gewillt, mich einfach filmen oder knipsen zu lassen. Sie braucht dafür noch einiges an Geduld, doch sieht sie meine täglichen Fortschritte.
Sie sagt mir immer wieder, dass die Menschen mich sehen möchten und ich doch nicht so stur sein soll und mich verstecke, wenn das Blitzdings kommt. Ich solle mich zeigen, meine tolle Zeichnung präsentieren und einfach sein wie ich bin, wenn sie bei uns ist. Doch ich bin halt etwas zurückhaltend und möchte nicht gleich jedem meine süsse Art vorstellen
, dabei wäre ich eine so unkomplizierte Lady
.
Manu weiss genau, dass ich in den nächsten Wochen noch meinen wahren Charakter zeigen werde und so bleibt sie geduldig, bis sie mich Euch so vorstellen kann, wie ich wirklich bin. Eine Zuckermaus mit ganz vielen Vorlieben fürs Schmusen
. Wartet nur ab, jede Woche gebe ich ein wenig mehr von mir Preis.
Ich liebe Leckerlis und wenn Manu jeweils einige bringt, stehe ich sofort da und schnappe sie mir. Das ist einfach ein Gaumenschmaus und ich finde es toll, dass wir immer wieder welche bekommen.
Mit meiner Freundin verstehe ich mich weiterhin prächtig und wenn Manu mal Lärm im Zimmer macht, findet man uns eng aneinander geschmiegt im Körbchen. Wir sind nicht aus dem Holz aus welchem man Helden schnitzt, aber wir sind dennoch neugierig und vorwitzig und geniessen es, wenn man sich mit uns abgibt.
Interessenten müssen sich bewusst sein, dass sie gerade anfangs Zeit investieren müssen, damit wir unsere super Charaktere zeigen. Wir sind zwei liebevolle, anhängliche und verschmuste Ladies – wir brauchen einfach etwas Zeit zum Eingewöhnen.
Mein Bauch wird auch immer grösser. Das sieht man im Video sehr gut. Doch wie lange es noch dauern wird verrate ich dennoch nicht. Schliesslich will ich etwas Spannung aufbauen,...
Ahoi Katzenfreunde!
Letzte Woche wurden wir einem kleinen Test unterzogen. Naja nun beginnt ja die Gartensaison und alle beginnen, Setzlinge anzuziehen. So auch unsere Pflegestelle-Menschen. Da standen also vier ganze Kistchen voller wunderbar feiner, geebneter Aussaaterde im Wohnzimmer. Es ging anscheinend nicht anders und sie rechneten grosszügig mit Verlust. Aber es kam nicht so heraus wie man vielleicht von uns Katzen vermuten könnte! Dieses verlockende Angebot an nackter Erde liess uns jedoch ziemlich kalt. Zugegeben, wir haben schon lieber diese Katzenklos wo man seine Ruhe hat beim… ihr wisst schon was
.
Noch kurz zur allgemeinen Gemütslage: Wir sind uns das als Freigänger ja nicht so gewohnt immer im Haus zu sein und die Stimmung ist daher zwischendurch etwas gereizt unter uns dreien. Aber zum Glück kann sich dann jeder in ein Zimmer verkrümeln. Hingegen fühlt sich das Tigerli mittlerweile etwas wohler hier und lässt sich ab und an schon mal hinter den Ohren kraulen… geht ja!
By the Way: Häxlis Ausschlag am Schwanzansatz ist nun ganz verschwunden (laut ehemaligem Besitzer’s Tierarzt könnte es eine Flohallergie sein, aber wir sind uns da nicht so sicher weil weit und breit keine Flöhe sichtbar waren als sie noch den Ausschlag hatte).
Geniesst die Sonne und die Blumen und man liest sich in Bälde
!
Eure
Tigerli, Puma und Häxli

Gestern Nacht gegen 21 Uhr hab ich gesehen das Blue Wehen hat und kurz darauf war das erste Kitten auf der Welt, das zweite kam etwa 30 Minuten danach
. Blue hat alles hervorragend gemacht, die Kleinen trocken geleckt, abgenabelt und sich so hingelegt, dass sie trinken konnten. Etwa zwei Stunden später kam noch ein drittes Kitten zur Welt, auch bei dem hat alles reibungslos geklappt. Während der Geburt war sie etwas nervös dass ich zugesehen habe, aber das hat sich schnell gelegt als sie merkte, dass ich ihr und den Kleinen nichts mache. Jetzt liegen Blue und die Kleinen schön weich in der frisch gemachten Wurfbox und erholen sich von der Nacht. Blue geniesst das Streicheln schon wieder und auch die Kleinen darf ich sanft anfassen
.










Hier noch die Fotos der süssen Kleinen.
Das erste weiss mit braunem/roten Schwanz (146 Gramm)

Das Zweite schwanz weniger stark gefärbt nur ganz leicht sonst ganz weiss (139 Gramm)

Und das dritte braun weiss (133 Gramm)

Siri lag auf dem Esstisch und döste als wir eintraten. Als sie unsere Stimmen erkannte wurde sie kurz nervös, doch legte sich das nach einiger Zeit und wir durften sie streicheln und mit ihr spielen. Das mit gebrachte Baldrian Stinkie interessierte die Kleine gar nicht, da spielte sie lieber mit einem Fingerhut, den sie über den Boden rollte.
Um einige Fotos zu machten musste Siri kurze Zeit drin bleiben, was ihr nicht sonderlich gepasst hat, denn die kleine Katzendame darf rein und raus wie sie möchte. Daher war sie verwundert, dass das Katzentürchen geschlossen war und sie sich uns präsentieren musste
.
Nachdem die Fotos geschossen waren, entschieden wir, dass die Kleine wieder raus darf und obschon sie sich hätte entfernen können, blieb sie immer in unserer Nähe. Ihre Besitzerin kennt die Süsse sehr gut, denn sie wusste, dass Siri nicht weit gehen würde
.
Ihre Besitzerin erzählte uns so manche Geschichte über die liebe Kätzin, so unter anderem, dass Siri deutlich zeigt, wenn sie nicht genug Aufmerksamkeit erhält. Auch fordert sie früh morgens ihr Früstück ein und wenn ihre Besitzerin nicht schnell genug ist, spielt sie mit deren Zehen bis sie ihr Ziel erreicht.
Siri wurde uns als ganz clever beschrieben und hat ihre Besitzerin voll im Griff. Sie ist total lieb und anhänglich und begleitet sogar ihr Frauchen bei deren Spaziergängen.
Siri hat ein schön glänzendes Fell, eine tolle Figur und sieht super aus. Sie wird auf Händen getragen und ihre Besitzerin würde sie nie mehr hergeben.
Vielen Dank für das super tolle Plätzli. Wir wünschen Euch von Herzen ein langes und gesundes Leben und freuen uns schon heute darauf, erneut von Euch zu hören
.









Am Morgen vor einigen Tagen, als ich gerade in der Nähe war, nahm mich die Frau welche uns ein Dach über dem Kopf ermöglichte und tat mich in eine Transportbox. Neben mir war bereits meine Freundin eingepackt und so fühlte ich mich nicht so verlassen.
Kurze Zeit später kam eine fremde Frau vorbei und sprach mit unserer Besitzerin. Danach wurden wir einfach in ein Auto geladen und los ging unsere Reise. Als wir ankamen wurden wir in einem schönen Zimmer einquartiert und während meine Freundin Cocktail sich alles vorsichtig anschaute, blieb ich in meiner Box. Die gab mir Sicherheit und ich fühlte mich etwas beschützt. Erst als die Menschen den Raum verlassen hatten und ich sicher war, dass sie nicht zurück kommen, ging auch ich auf Entdeckungsreise. Allerdings versuchte ich eher einen Ausgang zu finden, denn mir war nicht so wohl in der Nähe von Fremden.
Am zweiten Tag mussten wir zum Tierarzt. Das war ganz leicht, denn wenn unsere Pflegemamis ins Zimmer kommen verstecken wir uns noch so gerne in den offenen Transportboxen und dann noch das Türchen zuzumachen ist wirklich keine Kunst
. Beim Tierarzt war ich ganz brav und ergab mich in die Situation. Man konnte mir Blut abnehmen und der Leukose Test fiel negativ aus, dafür fand man bei mir Milben, die aber sogleich behandelt wurden.
Ich war froh, als wir wieder in unserem Zimmer waren und uns von diesem Tierarztbesuch erholten konnten. Abends gab es eine Extraportion Leckerlis und so war alles schnell vergessen.
Bei uns beiden meinte die Tierärztin, dass es noch ein Weilchen dauert bis wir Mami werden, doch wie lange, konnte sie nicht genau sagen. Somit bleibt es spannend und sicher werdet ihr schnell erfahren, wenn es soweit ist.
Nun werde ich versuchen etwas mehr Vertrauen zu den Menschen aufzubauen. Heute habe ich zum ersten Mal zurück gezwinkert als Manu ihr Zwinkerspiel mit mir spielte. Ist doch schon mal ein guter Fortschritt, oder?
Also bis bald mal wieder,
eure Sunrise

Liebe Tagebuch Leser
Gerne stelle ich mich Euch vor. Mein Name ist Cocktail und ich erzähle Euch mal meine Geschichte.
Vor einigen Tagen ging es bei uns hektisch zu und her. Die Frau, bei welcher ich bisher wohnte und der gegenüber ich auch zutraulich bin, nahm mich am Morgen und kurz darauf fand ich mich eingesperrt in einer Transportbox wieder. Zwar lief alles ohne Stress für mich ab, dennoch fand ich es uncool gefangen zu sein
. Auch meine Freundin Sunrise wurde eingepackt und erfuhr dasselbe Schicksal wie ich.
Kurze Zeit später kam eine Dame vorbei und nach einem netten Gespräch wurden wir ins Auto geladen und auf ging unsere Reise ins Unbekannte…
Im Zwischenzuhause angekommen, liess man uns gleich aus der Box und wir durften unser neues Reich erkunden. Schnell war ich überall im Zimmer unterwegs und meine Pflegemamis waren unglücklich, dass der Fotoapparat nicht mit dabei war, doch liess sich das nicht mehr ändern. Mein Rundgang war nur kurz und danach suchte ich Schutz in meiner Transportbox und kein Foto wäre mehr möglich gewesen… Meine Freundin Sunrise blieb vorsichtigerweise in der geöffneten Box und verharrte lautlos.
Da wir zwei uns so gut verstehen, wollte man uns nicht trennen und wir danken dies sehr, denn zusammen ist man stark und wir fühlen uns sichtlich wohler, als wenn wir alleine wären. Wir beide sind trächtig und werden in den nächsten Wochen unsere Jungen zur Welt bringen. Alle hoffen, dass wir uns gegenseitig beim Grossziehen unterstützen und sind gespannt zu sehen wie wir alles meistern.
Ich lebe mich hier ein und zeige mich nun öfters, wenn Manu im Zimmer ist, doch bin ich noch nicht soweit, dass ich mich streicheln liesse. Ich lass das zwar zu, doch zeige ich auch, dass mir dabei noch nicht wohl ist und mein Pflegemami respektiert das. Sie weiss, dass sie mir helfen kann sollte bei der Geburt was sein, doch findet sie auch, dass ich noch etwas Zeit habe mehr Vertrauen zu fassen bis es soweit ist und darum drängt sie mich nicht, wofür ich sehr dankbar bin
. Ich taue schon noch auf, keine Angst
.
Manu findet es total schön, dass ich zwei unterschiedliche Augenfarben habe. Bernsteinfarben und gelb
. Sieht doch toll aus, findet ihr nicht auch?

Die Tierärztin meinte, dass es noch etwas dauert bis ich meine Kinder bekomme und alle sind gespannt wann es soweit sein wird. Ich verrate noch nichts und überrasche Euch damit.
Bald lest ihr wieder von mir, bis dahin liebe Miaus,
eure Cocktail


Auf diesen Besuch habe ich mich sehr gefreut, denn mich verbindet eine tiefe Freundschaft mit der Familie, die Pepino und Amadeus zu sich genommen haben. Seitdem die beiden Jungs ausgezogen sind, habe ich immer wieder tolle Fotos und Videos erhalten, die mir zeigten, wie glücklich die Familie mit den beiden Buben ist und wie sehr sie ihre Fellnäschen lieben
. So freute ich mich auf das gemeinsame Zusammensein im Kreise der Familie und natürlich darauf die Jungs wiederzusehen.
Als ich in die Wohnung trat waren die beiden Kater im gesicherten Innenhof und da sie mich nicht hörten, konnte ich sie sehr gut beobachten. Selbst als ich das Fenster öffnete schauten sie mich mit grossen Augen an und ich konnte einige Fotos machen, doch als ich sie verbal begrüsste, sah man gleich, dass Amadeus unsicher wurde und sich etwas zurückzog. Pepino störte es überhaupt nicht, im Gegenteil, er kam sogar auf das Fenstersims, köpfelte mit mir und liess sich genüsslich streicheln
.
Wir entschlossen uns dazu, den feinen Apéro im Höfli zu geniessen, wo die Sonne wunderbar schien und so gingen wir alle gemeinsam nach draussen. Als ich das Höfli betrat, zog sich Amadeus gleich in sein Schloss zurück, dass extra für ihn und Pepino liebevoll von den Töchtern und dem Papa des Hauses gebaut worden ist. Ein Katzenparadies im wahrsten Sinne des Wortes, wo beide Buben super Rückzugsmöglichkeiten haben und dennoch am Geschehen teilhaben können.


Immer wieder wird am Schloss herum gebaut, etwas neues für die Kater entworfen und dann zugeschaut, wie sie es annehmen. Hier wäre ich gerne Katze, denn nicht jeder würde so liebevoll seinen Innenhof als Katzengehege gestalten!
Amadeus zog sich zuerst in ein Häuschen an der Hauswand zurück, doch als ich ihm zu nahe kam, zog er es vor, sich ganz aufs Schloss zurück zu ziehen und von ganz oben alles zu beobachten. Obwohl er hätte ins Haus fliehen können, blieb er während meines ganzen Besuchs im Innenhof und verfolgte mich mit seinen Augen. Sein Mut wurde sogar so gross, dass er sich nochmals in ein Häuschen an der Hauswand begab, wo er während dem Rest meines Besuchs blieb
. Daher konnte ich von ihm nicht so viele Fotos machen wie von seinem Kumpel Pepino.
Pepino ist einfach Pepino und mit seiner neugierigen, vorwitzigen und verschmusten Art immer an allem interessiert. Das mitgebrachte Stinkie musste gleich beschmust werden und er genoss es sichtlich damit zu spielen. Auch liess er sich immer wieder schmusen und betüddeln und fand die zusätzlichen Streicheleinheiten einfach toll. Tja, Pepino wie man ihn kennt
!
Natürlich wurden mir viele Anekdoten über die beiden Buben erzählt und immer wieder gab es etwas zu lachen. Die Geschichte des Gehege Baus hat mich beeindruckt. So erzählte man mir, dass das Katzennetz doppelt angebracht werden...
Nach dem Tierarztbesuch am Dienstag stand diese Woche alles im Zeichen Vertrauen aufbauen, Sicherheit geben. So dass sie sich ruhig und geborgen auf die Geburt der Jungen vorbereiten kann. Sie hat sich gut an mich gewöhnt und ich darf jetzt auch immer ihren schwangeren Bauch streicheln und sie schnurrt dabei
.



Ponja stand gleich da und begrüsste mich als ich die Wohnung betrat. Sie schnupperte mich von oben bis unten ab und fand das herrlich. Sie sieht sehr gut aus, hat ein schönes Fell und eine gute Figur. Sie versteht sich auch super mit den anderen Katzen die im Haushalt leben, ob Muus, Serafina oder Milo und selbstverständlich auch mit der Hündin Lira.
Ponja hat ab und zu ihre schwachen fünf Minuten und rennt quer durch die Wohnung. Wenn ihr dabei Muus im Weg steht, wird diese einfach überrannt
. Am besten geht man in Deckung wenn sie so drauf ist und lacht, wenn sie kaum die Kurven bekommt.
Ponja ist eine ziemlich verfressene Katze und liebt Futter über alles. Auch die mitgebrachten Leckerli verschmähte sie nicht und genoss es, zusammen mit Muus, alle genüsslich zu verspeisen.
Eine fast unglaubliche Geschichte passierte vor einigen Wochen. Als die Besitzerin mal nicht zuhause war, spannten Muus und Ponja zusammen. Muus öffnete die Schlafzimmertüre, wo sich der süsse Hamster der Familie befindet und da das Türchen nicht richtig geschlossen war, konnte Ponja es mit etwas Geschick öffnen und schnappte sich das kleine fellene Hamsterchen. Nicht um es zu töten, sondern um mit ihm zu spielen, denn kurz darauf wurde der süsse Kerl wiedergefunden, ohne dass ihm auch nur ein Härchen gefehlt hätte. Lustig war, dass er sich bei der Hündin aufhielt, die auf ihn aufpasste. Eine solche Story ist einfach unglaublich und zeigt, dass auch mal Tiere für Tiere einstehen!
Ponja hat ein tolles Zuhause, darf sich alle Freiheiten erlauben und wird über alles geliebt. Sie geniesst es im Mittelpunkt zu stehen und weiss auch, wie sie die Aufmerksamkeit auf sich ziehen kann.
Ich bedanke mich herzlich für den schönen Besuch bei Euch und die vielen lustigen Anekdoten, die ihr mir über die süsse Maus erzählt habt. Ich freue mich schon auf das nächste Wiedersehen und schicke viele Knuddels an alle Pfötchen im Haus
.






Die zwei Freundinnen Muus und Ponja

Muus beim Spielen

