Als ich eintrat war Luna gleich da und begrüsste mich lieb. Stella brauchte ein wenig mehr Zeit um sicherzustellen, dass alles okay war. Doch ihre Besitzerin zeigte ihr, dass niemand etwas böses will und so war die Kleine innert kürzester Zeit bei uns und liess sich lieb streicheln.
Die beiden Schwestern verstehen sich prächtig untereinander und wo die eine ist, ist die andere nicht weit. Gerne kuscheln sie zusammen oder spielen und toben, was sie auch während meines Besuchs gezeigt haben. Auch das mitgebrachte Stinkie und das Spielmäuschen fanden sie cool und genossen das Spiel damit.
Luna apportiert gerne und stand eines Tages mit einem Kabelbinder im Mäulchen vor ihren Menschen. Diese fragen sich woher Luna den Kabelbinder hat und natürlich wurde er ihr sogleich abgenommen. Nur wenig später tauchte Luna mit dem nächsten Kabelbinder im Mäulchen auf und so machte sich die Familie auf die Suche der Quelle. Im Keller wurden sie fündig, denn dort hatte Luna die Schachtel mit den Kabelbindern auf den Boden geworfen und konnte sich einfach bedienen
.
Auch Stella apportiert gerne. Allerdings bevorzugt sie Spielmäuse und bringt diese noch so gerne zu ihren Besitzern. Sie liebt es Dinge durch die Wohnung zu „tschuten“ und hat dabei viel Ausdauer.
Stella weiss was sie will. Sie ist eine aufgeschlossene, neugierige Katzendame und hat ihren eigenen Kopf. Wenn es ihr zu viel mit den Kindern wird geht sie einfach ins Obergeschoss während sich ihre Schwester Luna alles gefallen lässt und es toll findet.
Sobald die Besitzerin ihre Haare gewaschen hat und diese noch nass sind, wird sie von den Coiffeusen Stella und Luna kontrolliert, die mit ihren Zungen dann die Haare trocknen
. Das sei jedes Mal so erzählte man mir.
Pünktlich um 18 Uhr machen beide Katzen darauf aufmerksam, dass es Fütterungszeit ist. Wenn nicht gleich was in die Näpfchen gefüllt wird miauen sie laut und machen mit Liebesbisschen auf das Problem aufmerksam.
Beide haben ein tolles, glänzendes Fell, eine super Figur und sind gesund und munter. Sie sind fröhliche aufgestellte Katzendamen und geniessen ihre Menschen. Sie lieben es sich auf die Brust zu legen während man TV schaut und sind immer dort wo ihre Besitzer sind.
Da Stella um einiges grösser als Luna ist, fragte der Tierarzt sogar mal, ob es sich wirklich um Schwestern handle. Dies konnte die Besitzerin bejahen und meinte nur, dass beide als Kitten gleich gross gewesen seien. Der Tierarzt konnte es kaum glauben und staunte nicht schlecht
.
Stella liebt es auf der Fensterbank zu liegen und nach draussen zu schauen. Schon bald dürfen die beien nach draussen und alle sind gespannt wie sie sich verhalten werden. Momentan reicht beiden der Balkon und obwohl sie problemlos nach unten springen könnten, haben sie dies bisher noch nie versucht.
Die zwei Ladies haben ein super tolles Zuhause gefunden und werden von allen sehr geliebt. Ihre Familie könnte sich ein Leben ohne die beiden Samtpfötchen nicht mehr vorstellen...
Nun sind schon ein paar Wochen vergangen seit Mogli und Simba bei uns ausgezogen sind. Der Anfang war nicht einfach, da sie schon eine grosse Lücke hinterlassen haben. Aber wir wissen dass es ihnen sehr gut geht und dass sie langsam sogar ein bisschen erzogen werden
.
Tarzan hat sich bei uns auch super eingelebt und fühlt sich anscheinend so wohl, dass er seine Brüder gar nicht gross vermisst hat. Er sucht sich die fehlende Aufmerksamkeit jetzt einfach bei unseren Katzen. Bei Crevettli (das Weibchen) wurde es aber schon fast ein bisschen zu extrem und sein Verhalten deutete darauf hin dass die Hormone so langsam in Wallung kommen. Also haben wir beschlossen dass es Zeit wird ihn zu kastrieren. Schliesslich bekommt er in seinem neuen Zuhause dann auch eine weibliche Freundin, die selber noch nicht kastriert ist
. Also sicher ist sicher.
Die Operation hat er gut überstanden und er hüpft schon wieder ganz fröhlich in der Wohnung herum. Leider hat er aber ein bisschen viel an der Wunde geleckt und sie ist wieder aufgegangen. Jetzt müssen wir ihn gut beobachten und falls das nicht besser wird, werden wir ihm wohl so eine scheussliche Halskrause anziehen müssen
…
Letzte Woche hat er noch seine Milchzähne verloren, die durch grössere und kräftigere Zähne ersetzt wurden. Er liebt es immer noch über alles, uns spielerisch in die Füsse oder Hände zu beissen, nur ist es für uns jetzt deutlich weniger schmerzhaft, da seine Zähne nicht mehr so spitz sind
.
Auch hat er ein neues Spiel entdeckt: Kleider in der Wohnung verstecken. So klein er auch ist, er ist durchaus fähig sich das Ende einer Hose zu schnappen und diese dann durch die ganze Wohnung zu zerren und irgendwo liegen lassen
. Auch mit dem Plüsch-Teddy, der fast so gross ist wie er selbst macht er das sehr gerne.
Ihr seht also, es wird nie langweilig im Haus „Hawaiian Lions“ und wir geniessen die Zeit mit dem Kleinen noch. In ein paar Wochen, wird er aber hoffentlich in sein neues Zuhause ziehen können und dort weiter verwöhnt werden.

Sunny lag in ihrem Körbchen als ich eintrat und ihre Besitzer zeigten mir gleich ihr tolles Plätzchen. Sogleich weitete sie ihre Augen und als ich sie ansprach wurden diese noch grösser… Als ich mir erlaubte auf sie zuzutreten, fand sie es besser sich etwas zurück zu ziehen. So folgten wir ihr ins Untergeschoss und ich durfte sie auf ihrem Bettchen bestaunen. Erneut wagte ich es auf sie zuzugehen und sogleich stand sie auf und machte sich auf den Weg nach oben, wo sie unter der Couch einen sicheren Unterschlupf fand
.

Als wir uns zum Brunch setzten blieb Sunny unter dem Sofa liegen. Auch das ihr hingeworfene Stinkie reizte sie nicht, obwohl ich wusste, dass sie noch so gerne damit spielen würde. Doch blieb sie vorsichtig bis sich die Tochter des Hauses zu ihr hin gesellte und sie lieb streichelte. Da brach das Eis und Sunny kam unter dem Sofa hervor und zeigte sich brav.
Nun war auch das Stinkie interessant und sie spielte kurz damit und auch das Bällchen mit den Glöckchen drin entzückte sie und sie tanzte durch den Gang damit. Als sie das Bällchen in die Nähe meiner Schuhe spielte hielt sie kurz inne und schnupperte diese intensiv ab. Ich denke sie erkannte den einen oder anderen Duft ihrer früheren Mitbewohner und musste sich kurz die Neuigkeiten durchs Näschen wehen lassen
.
Sie wusste genau wer zu Besuch war und lag total entspannt auf dem Teppich. Jederzeit hatte sie mich im Blick und schaute neugierig zu mir hin. Wir liessen uns von ihr nicht aus der Ruhe bringen und das war genau was sie wollte. Mit dabei sein, aber nicht im Mittelpunkt stehen – so typisch für meine süsse Sunny
.
Sie geht sehr gerne nach draussen und als ihre Besitzer die Terrassentüre öffneten, dachte ich, nun ist sie weg und kommt erst wieder heim, wenn ich gegangen bin. Doch nichts da, sie ging kurz raus, drehte eine kleine Runde und stand gleich wieder im Wohnzimmer. Ihre Besitzer erzählten mir, dass Sunny sich schnell ins Haus zurück zieht, wenn draussen Spaziergänger am Haus vorbei laufen. Wieso sie dies tut kann man nur erraten, hatte sie davor ein Daheim, wo nur selten jemand zu Fuss vorbei gelaufen ist. Sie muss sich wohl erst daran gewöhnen, dass es mehr Menschen gibt
.
Sie liebt es auch überall ihr süsses Näschen hinein zu stecken und mag es sehr in den offenen Geschirrspüler zu klettern und dort alles anzuschauen. Sonst ist sie eine super liebe Katzendame. Am Morgen mag sie es besonders, wenn man sich in den bequemen Stuhl setzt und sie dann auf den Schoss hüpfen darf und sich wohlig durchknuddeln lässt. Sie ist immer in der Nähe ihrer Besitzer und man merkte, wie lieb sie sie gewonnen hat. Als ihr Besitzer mit ihr in den Garten ging,...
Mit schwerem Herzen, hat sich meine Pflegefamilie in die Ferien abgemeldet und mich meinen Nachbars-Betreuer überlassen. Die Sorge war unbegründet, wurde ich doch mehrmals täglich besucht, gefüttert und gepflegt. Trotzdem brauchte ich ein paar Tage, bis ich meine „Familie“ nicht mehr miauend suchte, kaum ass und mich vor dem neuen Besuch verkroch. Aber schliesslich konnte ich dem Charme der Ferienbetreuern und dem Hunger nicht mehr widerstehen und die Woche verlief einwandfrei
.
So war dann meine Pflegefamilie freudig überrascht, als ich sie auf dem Vorlegeteppich bereits erwartete.
Unterdessen schaue ich gut, dass sich meine Menschlein nicht mehr davon machen, ich bin sehr anhänglich, anständig und finde auch die Kinder gar nicht mehr sooooo gfürchig. Sie haben mich auch bereits mit dem Gspändli „Pitschi“ bekannt gemacht – nun gut, es ist nur aus Plüsch, sieht aber doch noch hübsch aus (Foto 1).
Wenn es mir rundum wohl ist, fläze ich genüsslich auf dem Rücken und schlafe sogar so eine Runde (Foto 2 und 3). Tragen lasse ich mich noch immer nicht gerne, aber ich halte es schon mal 2 Minuten aus – was man nicht alles macht für seine Familie
.
Mein Rhythmus hat sich klar eingestellt: morgens bis zur Fütterung tigere ich umher, dann schlafe ich bis zum Mittag gerne wieder, bis der Hunger mich weckt. Den Nachmittag geniesse ich in der Nähe meiner Familie, lasse mich schmusen und bürsten und freue mich auch über Mäusespiele. So verweile ich dann gerne bis in die Nacht, bis die Lichter gelöscht werden. Toll finde ich die Ausflüge auf den Balkon, vor allem seit die Vögel zwitschern wie wild. Leider bin ich zwar noch sehr flink, aber meine Sprungkraft ist nicht so gut, womit die Flattertiere nichts zu befürchten haben vor mir
.
Die bereits verarbeiteten Vögel in Sauce munden mir eh besser
.
Eure Butzli


Liebe Tagebuchleser
Diese Woche war ich zum zweiten Mal beim Tierarzt. Zum einen wurde kontrolliert, ob die Dosierung meiner Medikamente stimmt, zum anderen wurden endlich meine viel zu langen Krallen geschnitten und die ausstehenden Impfungen durchgeführt
.
Am Freitag waren die Resultate da und ich spreche sehr gut auf die Behandlung meiner Schilddrüsen an. Sogar ein wenig zu gut, aus diesem Grund kann die Dosierung von 2 auf eine Tablette pro Tag reduziert werden?☺!
In 4 Wochen wird nochmals kontrolliert und in kürze, wird sich der Tierarzt auch um meinen Zahnstein kümmern, welcher mir schon lange zu schaffen macht.
Bis dahin eine schöne Zeit euch allen,
euer Caruso


Beim Eintreten holte mich Lucy im Lift ab der direkt in die Wohnung führt. Sie war von der ersten Sekunde an sehr interessiert, zutraulich und genoss die Streicheleinheiten. Als ich ihr das Stinkie präsentierte spielte sie sogleich damit und ihre Besitzerin erzählte mir, dass Lucy es liebt mit Baldrian zu spielen und noch viele andere Baldrianspielsachen ihr eigen nennen darf. Auch den Baldrianstrauch auf der Terrasse mag sie sehr.
Wenn man mit ihr spielt behält sie ihre Krallen meist drin. Auch als ich sie etwas foppte spürte ich nur kurz mal die Krällchen. Einfach eine tolle Katzenlady. Lucy geniesst es auf der Terrasse zu sein und dort die Vögel zu jagen. Bisher hat sie keinen erwischt, aber ihr Jagdinstinkt zeigt, dass sie es früher oder später mal schaffen wird. Sie ist immer auf der Pirsch und versucht alles anzuschleichen, was total süss ausschaut
. Während meines Besuchs wurde das Stinkie oder wir Menschen „bejagt“, was uns immer wieder ein Lächeln aufs Gesicht zauberte.
Lucy hat sich zu einer kleinen Schönheit entwickelt. Als Kitten war sie eine dunkle Schildpatt Dame und heute zeigt sich ihr Fell viel heller. Wahnsinn wie sich die Farbe in dieser kurzen Zeit verändert hat! Auch ist ihr Fell total weich und fein und sie hat eine top Figur
.
Sie liebt Fellmäuschen und apportiert diese. Ihre Besitzerin erzählte mir, dass Lucy viel Ausdauer mitbringt und das Mäuschen immer wieder vor die Füsse ihrer Besitzer legt, damit diese es erneut werfen können. Stundenlang wäre wohl für Lucy noch zu wenig
.
Wasser liebt sie über alles und trinkt noch so gerne fliessend Wasser direkt vom Hahn. Auch findet man sie während oder nach dem duschen in der Dusche. Sie mag es im kühlen Nass zu liegen oder einfach mit ihren Pfötchen darin herum zu plantschen. Im Sommer erwartet sie ein Wasserbecken auf der Terrasse und ich bin schon sehr gespannt zu erfahren, was die kleine Maus damit alles anstellen wird.
Lucy bekommt schon bald ein Gspänli und wird sicher mit ihm die Wohnung unsicher machen. Wir sind uns sicher, dass sie dann der Boss sein wird und dem jungen Kater zeigt wo es lang geht.
Die süsse Katzendame hat ein super tolles Daheim gefunden und wird von ihren Besitzern auf Händen getragen. Sie wird über alles geliebt und man schaut super zu ihr! Vielen lieben Dank für das tolle Plätzli, das sehr nette und lustige Gespräch und die schöne Zeit, die ich bei euch verbringen durfte. Ich freue mich schon heute auf ein Wiedersehen mit euch allen!




Schon beim Eintreten stand Simba gleich da und begrüsste mich lieb. Er fand es total interessant alles genau unter die Lupe zu nehmen und die verschiedenen Gerüche zu untersuchen. Er ist ein lieber, unbeschwerter Kater geworden und fand das mitgebrachte Stinkie für kurze Zeit sehr interessant.
Noch so gerne zeigte mir die Besitzerin Simba’s Reich und als wir durch den grossen Garten spazierten folgte er uns wie ein Hund. Wenn er mal ein paar Meter entfernt war musste man ihn nur rufen und schon stand er wieder da
.
Der Garten gefällt Simba sehr und er klettert gerne auf die Bäume. Auch der Mini Golfplatz hat es ihm angetan. Dort kann er in den beiden Löchern kleine Steinchen verstecken, die sein Besitzer dann wieder heraus nehmen muss
. So haben die beiden eine lustige Unterhaltung.
Einmal kam Simba auch nass nach Hause und seine Besitzer vermuten, dass er auf den Steinen war, die den See am Ufer bedecken. Simba störte es überhaupt nicht, dass er nass war. Im Gegenteil, er findet Wasser toll und pfötelt auch gerne in dem kleinen Brunnen im Garten.
Simba ist sehr lernfähig und begreift schnell. Er folgt aufs Wort und hat nach kurzer Zeit gewusst, dass der Tisch Tabu ist. Er liebt Katzenmilch und trinkt diese genüsslich.
Auf meine Frage ob Simba mal was angestellt habe, mussten seine Besitzer nicht lange nachdenken und verneinten die Frage. Sie meinten, dass er ein Goldschatz sei und einfach nur lieb ist.
Simba hat ein super Zuhause gefunden und wird über alles geliebt. Er geniesst die Spiele und auch seine Katzenfreundin Minusch. Die beiden verstehen sich gut und Simba findet es toll, wenn er sie von hinten anspringen oder mit ihr durchs Haus rennen kann.
Ich bedanke mich herzlich für den Kaffee und die Gipfeli, wie auch das super tolle Gespräch mit euch. Die Zeit flog nur so vorbei und schon war die Zeit des Abschieds da. Ich freue mich schon heute auf ein Wiedersehen und knuddelt mir die beiden Samtpfötchen lieb.









Chanel hat zwei Gspändli bekommen. Bronco und Johnny sind im Juli 16 geboren.
Die drei lieben sich und spielen auch gerne zusammen
. Chanel wurde am 09.02.2018 bei der Tierarztpraxis Bern West kastriert. Die Fäden hat sie am Schluss dann gleich selber gezogen…
Chanel lebt in einer grossen 3 1/2 Zimmer Wohnung. Alle Türen sind immer offen. Die Katzen dürfen in jedes Zimmer. Der Balkon ist vorbildlich vernetzt
.
In der ganzen Wohnung hat es Spielsachen, Kratzbäume und Katzentunnel. Alles was ein Katzenherz begehrt. Im Haushalt leben 3 Personen. Der 12jährige Sohn ist sehr feinfühlig und sensibel und hat daher einen entsprechen guten Umgang mit den Katzen. Er liebt die Katzen über alles – er spielt und schmust oft mit ihnen.
Chanel sieht sehr gesund und gepflegt aus. Elena macht Work at home und daher ist praktisch immer jemand zuhause.




Liebe Katzenfreunde Schweiz
Hier nun also die ersten Photos vom neuen Zuhause von Rowley. Da wir für ihn natürlich „Fremdlinge“ waren, war er noch etwas zurückhaltend. Trotzdem konnte ich ihn sofort streicheln und gemäss meinen Eltern saust er auch schon munter durch das ganze Haus
. Auch mit seinem alterskranken „Hausgenossen“ Pablo kommt er gut zurecht, einmal ein kurzes Fauchen und das war es auch schon
.
Sein Lieblingsplatz ist im Moment noch hinter dem Fernseher – wer weiss warum
oder er sitzt auf der Sofalehne, um den Vögeln zuzuschauen. Dabei klopft er manchmal schon ganz kräftig an die Scheibe, um doch endlich eines dieser interessanten „Flatterdinge“ zu erwischen. Im Moment muss er sich mit einem Federspielzeug begnügen, was ihm aber ebenfalls ausgesprochen Spass macht.
Er scheint ausgeprägte Jagdinstinkte zu haben, das dürfte noch zum ein oder anderen Intermezzo führen, wenn er dann nach draussen darf
.
Auch Spielkissen mit Katzenminze scheinen ihm zu gefallen, wir sind gerade etwas am Herausfinden, wie wir im die Zeit vertreiben können, bis er dann endlich nach draussen kann.
Mit dem Futter sind meine Eltern noch etwas im Ungewissen, er scheint aber vor allem Trockenes zu mögen und auch die Catsticks von Selina haben es ihm angetan.
Hoffentlich ist ein brauchbares Photo unter den Schnappschüssen – wie gesagt war unser Besuch natürlich noch etwas stressig für ihn.
Beste Grüsse
Gabi


Als wir eintraten stand Chapo gleich da und war sehr neugierig und interessiert. Er schnupperte uns intensiv ab und konnte kaum damit aufhören. Selbst als wir uns setzten blieb er die erste Zeit um uns herum und musste alle Düfte mit seinem Näschen erforschen. Sein Bruder Pablo schaute zuerst von etwas weiter entfernt zu, doch legte sich seine Vorsicht schnell und das Eis war gebrochen. Die beiden Kater zeigten sich von ihrer besten Seite und sind zwei totale Schätze
.
Chapo und Pablo sind sehr schön geworden. Sie haben eine super Figur und ein weiches, feines Fell das wunderschön glänzt. Die roten Farben bei Chapo sind ein Traum und wir konnten kaum aufhören zu schwärmen.
Chapo ist total verschmust, anhänglich und verspielt. Er macht so intensiv mit, dass er manchmal hecheln muss, doch seine Besitzer wissen, dass dann eine Pause angesagt ist. Doch kaum hat sich der süsse Kater erholt, läutet er die nächste Spielrunde ein.
Wenn sein Besitzer morgens aus dem Schlafzimmer kommt, steht Chapo bereit und beisst ihn liebevoll in seine Zehen oder Waden. Dies auf eine sanfte Weise, sodass es mit einem Liebesbiss vergleichbar ist.
Während unseres Besuchs sprang er auch auf die Küchenkombination und zeigte seine Sprungkraft. Er gurrte wie eine Taube, und seine Besitzer erzählten uns, dass er so auf den Umstand aufmerksam macht, dass er nun mehr Aufmerksamkeit wolle. Sie liessen ihn ein bisschen gurren und erst als der Kater liebevoll auf den Arm genommen und geschmust wurde, war es wieder still. Er liebt es sein Köpfchen an den Menschen zu reiben und fühlt sich erst dann pudelwohl
.
Pablo dagegen hat andere Flausen im Kopf. Als seine Besitzer den Sonntagszopf in der Küche bereit legten und noch kurz etwas anderes erledigten, kam der Kater mit dem Zopf im Mäulchen zu ihnen
. Man stelle sich vor, der Zopf war fast grösser als Pablo…
Auch müssen die Besitzer darauf bedacht sein den Toilettendeckel geschlossen zu halten, denn sonst versucht Pablo daraus zu trinken.
Auf unsere Frage ob die beiden Jungs schon einmal etwas schlimmes angestellt hätten, bekamen wir keine Antwort, denn es gibt keine. Es wurden uns nur tolle Geschichten erzählt und die beiden Buben aufs grösste gelobt. Es sind zwei Traumkater und bringen sehr viel Freude in ihr Zuhause.
Einzig müsse man sich mit beiden oft beschäftigen, da sie es lieben wenn mir ihnen gespielt wird und sie viel Aufmerksamkeit erhalten. Doch das tun die Besitzer noch so gerne und lieben es selber, viel Zeit mit den beiden zu verbringen.
Chapo und Pablo sind enorm vertrauensvoll und man sieht, dass es ihnen in ihrem Daheim sehr wohl ist. Sie verstehen sich untereinander prächtig und wo der eine ist, ist der andere nicht weit.
Sie haben ein super tolles Zuhause gefunden wo sie auf Händen getragen und über alles geliebt werden.
Herzlichen Dank für die schöne Zeit bei Euch und das interessante und kurzweilige Gespräch. Es war...


