Hallo Tagebuchleser
Ich bin’s Baghira. Nun sind wir schon bald zwei Monate in der Pflegestelle und keiner will uns! Das können wir nicht verstehen, wir sind doch jung und hübsch???????? Gut zugegeben, wir sind sicher nicht ganz einfach
, aber wir geben uns Mühe und bessern uns fast täglich.
Unsere Kastrations-OP haben wir gut überstanden und die Wunden heilen schön ab. Bruno erlaube ich sogar, dass er mein Bäuchlein berühren darf um meine Narbe zu kontrollieren. Auch Bruno’s Finger ist am Abheilen, Akela hat wirklich ganze Arbeit geleistet
! Ich habe mich in Onkel Kaitano verliebt und drücke mich immer wieder an ihn! Er ist eben ein schöner schwarzer Kater.

Gestern, als unsere Pflegeeltern am Nachtessen waren, hat sich Akela selber übertroffen und ist einfach auf den Esstisch gesprungen um das Essen zu untersuchen. Edith, die sonst ganz streng ist was den Esstisch betrifft (Büsis haben auf dem Tisch nichts zu suchen) hat nur gelacht! Beide meinten, dass das für Akela ein grosser Schritt in Sachen Vertrauen zu den Menschen ist
!
Ich bin schon einige Schritte weiter was das Vertrauen betrifft. Wenn Bruno ins Bett geht, begleite ich ihn oder geselle mich zu ihm, sofern Kaitano dabei ist, und er darf mich dann auch streicheln (habe dabei sogar auch schon mein Motörchen angeworfen). Manchmal jage ich aber auch nur seine Füsse unter der Bettdecke
!
Wir zwei Hübschen grüssen Euch
Baghira & Akela

. Da sie das Resultat nicht glauben wollten, nahmen sie Kontakt zum Tierarzt auf, der ihnen nun eine andere Kur vorgeschlagen hat. Seit wenigen Tagen startete eine Metronidazol Kur für 10 Tage. Na super
. Für alle die dieses Medikament nicht kennen – es ist ziemlich bitter und abscheulich und unsere Pflegemamis hoffen, dass wir die 10 Tage durchstehen. Na mal schauen wie wir das packen, denn schon die erste Tablette war echt scheusslich
!
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. Auch Nico ihr Kumpel, der sonst gegenüber Fremden eher vorsichtig ist, durfte ich streicheln
. Die beiden Jungkatzen spielen mit allem was sie finden.
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. Sie musste von ihrem Zuhause weg, da sie sich mit dem Hund der Familie nicht verstand und ihn immer wieder angriff, wenn er ihrem Sohn zu nahe kam. Da die Familie nur das Beste für alle Tiere wollte, entschieden sie sich schweren Herzens, Züsi und ihr Junges abzugeben.

























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