Simba hat sich gut eingelebt und fühlt sich wohl. Am Morgen möchte er immer spielen aber am Nachmittag schmüselet er auch gerne. Er ist ein guter Fliegenfänger
und mit seinem Kollegen Bici versteht er sich auch schon ganz gut.



Simba hat sich gut eingelebt und fühlt sich wohl. Am Morgen möchte er immer spielen aber am Nachmittag schmüselet er auch gerne. Er ist ein guter Fliegenfänger
und mit seinem Kollegen Bici versteht er sich auch schon ganz gut.



Liebe Leser
Wir sind die Asias und genauer, Geisha, Sari und Thai. Unser Bauer freute sich über das Angebot die Katzen auf dem Hof zu kastrieren, denn er schaut gut zu uns. Doch immer mehr Katzen wollte er nicht und so müssen wir drei Kleinen nun von dannen ziehen.
Eine liebe Frau nahm uns mit und übergab uns dem Verein der Katzenfreunde Schweiz. Diese schauten schnell, welche Pflegestelle Kapazität hat und so sind wir im „Cat Palace“ im Kanton Bern eingezogen. Melanie hat sich riesig gefreut und willkommen zu heissen und nun lernen wir erst einmal unser neues Daheim kennen.
Wir sind drei tolle Kitten und obwohl wir verunsichert sind, nicht wirklich scheu. Alle sind überzeugt, dass wir in wenigen Tagen den Knopf öffnen und zu Schmuserlis mutieren.
Lasst uns jedes von uns vorstellen.
Als erster kam Thai. Ein süsser Kater der schnell merkte, dass schmusen toll ist. Er lässt sich nehmen, spielt mit und ist einfach ein tolles Büsi
.


Danach folgten wir Mädels. Geisha ist vorwitzig und neugierig und auch komplett verschmust. Kaum fasst man sie an schnurrt sie los
.


Ich, Sari bin noch die Vorsichtigste von allen, lasse mich aber problemlos nehmen und schmusen. Ich brauche halt 2-3 Tage um zu merken, dass es alle lieb mit mir meinen
.


So, nun wollen wir erst einmal ankommen. Zählt die Tage, wir melden uns sicher bei euch. Bis dahin liebe Miaus,
eure Asias
Hallo ihr Lieben
Hi ähm ja nun ich weiss zwar nicht wer ihr alles so seid, aber wir sind Arkady, Ilumi, Fuchur, Hertaz, Elliot und Drago (also das wäre ich).
Wir haben ein kleines Abenteuer bereits hinter uns und davon möchten wir euch berichten, immerhin wollen wir ja ein tolles zu Hause finden und dazu führen wir dieses Tagebuch. Hihi gut sind wir 6, weniger Arbeit pro Näschen
.
Bereits vor einer Woche wurden wir eingesammelt und Katzenfreunde Schweiz übergeben. Manu war so lieb und hatte für uns alle eine Bleibe parat. Dort angekommen durften wir 6 erst mal ausruhen und uns überhaupt kennen lernen. Das dauerte eine Weile, da wir alle sehr schüchtern sind. Doch nach und nach klappte es immer besser und spätestens der Hunger hat uns dann wohl zusammen gebracht
.
Inzwischen spielen wir miteinander und trauen uns auch schon draussen zu bleiben, wenn ein Mensch ins Zimmer kommt. Ja, ab und zu bemerken wir es nicht mal und spielen einfach weiter. Sobald die Augenentzündung von Hertaz und Elliot verheilt ist, dürfen wir wohl auch den Rest der Wohnung erkunden. Doch es hat noch andere Kitten und die wollen wir nicht anstecken. Daher warten wir gespannt auf reichlich neuen Freunde.
Beim Arzt waren wir schon. Der hat uns ganz genau angeschaut und gepikst hat es auch mal
… aber dann gab es was feines und der Piks war schon vergessen.
Als wir wieder in unserem Zimmer ankamen, stand bereits alles frisch parat. Waren wir erst mal froh über etwas Ruhe nach all der Aktion… 6 Kitten bei einem Arzt zugleich, hui ich hätte Feuer spucken können. Zum rauchen
. Aber gut, dass haben wir wohl hinter uns. Ilumi hat wirklich versucht die Flammen zu entzünden, hihi dieser Schisshase lässt sich auch nichts gefallen
. Ich werde mal versuchen ihr das zu erklären, vielleicht schnallt sie es ja von Drachen zu Drachen. ?
Mal gespannt wer euch nächste Woche so schreiben darf, bis dahin bleibt feuerfest.
Drago und die little dragons
Ilumi

Arkady

Fuchur

Hertaz

Elliot

Drago

Als wir rein kamen verschwand Limbo sofort ins Zimmer. Ich denke es war mehr der plötzliche Lärm der Kinder als, dass er Angst hatte. Den ganzen Tag blieb er fern bis unsere Kleinsten dann ins Bett mussten. Dann schlich er sich nach vorne und kletterte auf die Wandtablare, die Cornelia und Hans extra für ihn gemacht haben. Er beobachtete uns von oben mit seinen neugierigen Augen.
Das ging 2-3 Tage so, dann war er Tagsüber wenn wir zu Abend assen bei uns unter dem Tisch. Am 4. Tag konnten wir ihn dann entlich streicheln und oh, wie er geschnurrt hat
.
Ich denke, er brauchte einfach Ziet.
Die restlichen Tage konnten wir mit ihm spielen und ihn streicheln. Mit Minka versteht er sich mal gut, mal nicht so gut. Er provoziert sie auch sehr gerne, der Schlingel
.
Am wohlsten fühlt er sich bei Cornelia. Dort kann er stundenlang auf der Brust liegen und schmusen. Mit Hans Hand spielt er gerne Maus, so sieht das auch aus.
Ich freue mich ihn bald wieder zu sehen.




Rowley schlief im Wohnzimmer auf dem Stuhl als ich kam und erwachte durch das Gespräch mit seiner Besitzerin, worauf ich auch ihn begrüsste. Er liess sich sofort streicheln und genoss das Spiel mit dem mitgebrachten Stinkie. Er zeigte sich mir gegenüber als sehr aufgeschlossen und lieb
.
Sein Fell ist herrlich weich und wie Samt. Es glänzt wunderbar und er sieht super gut aus.


Rowley lebt im absoluten Paradies. Es ist nur grün rund herum um der Garten ist mit einem Blumenmeer übersäht, wo es überall kreucht und fleucht. Viele Insekten, Vögel und andere Tiere leben hier. Rowley fängt jedoch lieber Mäuse und geniesst es draussen sichtlich. Ob er die Mäuse auch frisst wissen die Besitzer nicht, da sie ihn noch nie dabei gesehen haben.
Andere Katzen sind nicht so seins und er geht ihnen lieber aus dem Weg. Mit Kindern kann er es auch nicht so gut und wählt auch dort lieber die Möglichkeit des Ausweichens
.
Das Herz des Besitzers hat Rowley gleich eingenommen. Die beiden schauen gemeinsam TV oder dösen auf dem Sofa und man merkt die grosse Liebe zwischen den Beiden. Rowley sucht die Nähe zu ihm, was er auch bei meinem Besuch zeigte. Der Besitzer legte sich etwas hin und anstatt das Rowley nach draussen wäre, was er bei offenem Fenster problemlos konnte, ging er ins Schlafzimmer und legte sich neben sein Herrchen.



Rowley ist ein stolzer Kater mit einem tollen Charakter. Er ist apart, mal voll verschmust, mal eher „fass mich nicht an“ und wenn er nicht hinein kommen will, miaut er draussen.
Rowley hat einen super tollen Platz gefunden und wird über alles geliebt. Seine Besitzer sind ganz stolz auf ihn und würden ihn nie mehr her geben.



Es war ein schönes Gespräch mit vielen Einblicken in das neue Leben von Rowley und ich bedanke mich ganz herzlich dafür, dass ich euch besuchen durfte.
Passt aufeinander auf und ich wünsche Euch noch ganz viele schöne Jahre mit Rowley
.
Hallo zusammen
Uns geht es gut. Auch mit dem Hund sind wir die 8 Tage super ausgekommen. Am Anfang wars ein bischen holprig, aber am Schluss schmiegten wir uns sogar ab und zu an ihn. 

Jetzt ist er schon wieder weg und das, wo wir gerade angefangen haben Freunde zu werden. Also, wenn es eine Familie gibt, die ein Hund hat und die auch Katzen mag, um so besser!
Bald geht es für unsere Pflegefamilie ab in die Ferien, dann schaut der Nachbar zu uns. Wir sind gespannt auf ihn. Ansonsten ist es sehr warm. Tagsüber liegen wir gerne auf dem kühlen Boden, aber nachts muss die Energie raus und wir raufen was das Zeugs hält. 
Ihr hört bald wieder von uns.

Miau von Mautzi und Minush


Liebe Leser
Ein Bauernhof im Kanton Schwyz wird gerade saniert und da mein lieber Bauer sah, dass ich trächtig bin, fragte er an, ob man mir ein heimeliges Plätzchen hat, wo ich in Ruhe gebären und meine Jungmannschaft aufziehen kann. Daraufhin wurden einige Telefonate getätigt und mein Pflegemami auf den Plan gerufen, die natürlich nicht nein sagen konnte
.
Also wurde ich in eine Transportbox getan und auf ging meine Reise in den schönen Kanton Aargau. Auf halbem Weg übernahm mich mein Pflegemami und fand mich von Anfang an gleich wunderschön
. Also weiter ging die Fahrt in einem anderen Auto in die Pflegestelle…
Mein Name ist Leya und ich bin am Freitag Mittag in die Pflegestelle von Manu gekommen und damit ich nicht noch weiterem Stress ausgesetzt werde, hat sich Manu gleich mit ihrem Tierarzt in Verbindung gesetzt und einen Termin für den Leukosetest vereinbart, damit ich nicht in 2-3 Tagen nochmals rumgefahren werde. Der Test war negativ
und ich wurde abgetastet und genau angeschaut. Etwas Zahnstein hab ich und dieser wird bei der Kastration gleich entfernt, doch sonst bin ich fit und gesund.

Da ich allerdings Untermieter mitgebracht habe – Flöhe und Milben – musste ich zuerst in Quarantäne… Scheibe, das fand ich nicht so toll. Aber na ja, was sollte ich tun ausser ausharren? Die Mittel mussten schliesslich zuerst wirken
.
Nun gut, als heute mein Pflegemami ins Zimmer kam um das Klo zu säubern, mir neues Futter zu servieren und mit mir ein wenig zu plaudern, fiel ihr auf, dass sich da was neben mir bewegt. Ich hab doch still und heimlich schnell 3 kleinen Kätzchen das Leben geschenkt, ohne gross darauf aufmerksam zu machen
.
Tja, doch hab ich damit ausgelöst, dass alles für mich in Windeseile eingerichtet wurde. Statt einem Schlafzimmer bin ich nun im Wohnzimmer eingezogen und darf, sofern ich will, auch schon bald den Rest des Hauses erkunden. Aus der kleinen Transportbox bin ich raus und habe eine tolle, weich gepolsterte Wurfbox erhalten, wo alles sauber ist und fein riecht.

Ich werde gestreichelt und verwöhnt, das kenn ich so gar nicht. Aber alle sind glücklich und happy, dass meine so schnelle Geburt super verlaufen ist.
Auch wenn ich mich mal ausserhalb der Wurfbox befinde – kaum piepst eines meiner Kleinen stehe ich sofort da und kümmere mich! Mein Pflegemami ist sowas von happy und sagt mir immer wieder, was für ein tolles Mami ich bin!
Also, bald hört ihr wieder von uns. Bis dahin liebe Miaus,
eure Leya mit ihren 3 Söhnen 
Liebe Tagebuchleser
Uns kann man beim Wachsen fast zusehen. Naja wir fressen auch nicht gerade wenig
. Wenn wir einmal nicht gerade am Essen sind sind wir am Spielen. Üben uns in Schaukämpfen untereinander, spielen mit Bällen oder unsere Mama.

Manchmal helfen auch die beiden Kater mit, meistens helfen die beiden mehr mitzuspielen als unsere Mama
. Wir rennen dann alle durch die Wohnung und spielen Fangen. Mama sitzt dann irgendwo daneben und beobachtet alles genau. Schlafen sieht man uns fast kaum mehr und klettern funktionert nun auch schon zielmlich gut und wir getrauen uns alle schon von ziemlich weit oben runter zu springen
.

Auch Spielen wir sehr gerne mit unsere Pflegemama oder mit Besuch. Finnya ist meisten die Erste die sofort auf die Beine oder auf die Schulter klettert und sich ausgiebig streicheln lässt.
Den Balkon finden wir super. Da gibts immer etwas Neues zu entedcken. Vögel die umher fliegen, Insekten, um erste Jagdversuche zu starten. Doch daran müssen wir noch arbeiten
.

Unsere Mama folgt uns immer auf Schritt und Tritt. Sie hat nun auch schon viel weniger Angst, und bleibt liegen wenn unsere Pflegemama rum läuft. Am Abend wenn der TV läuft turnen wir drei meist auf dem Sofa und unsere Pflegemama rum, unsere Mama sitzt dann meisten daneben auf dem Sofa und hat alles genau unter Kontrolle
.
Bis bald und viele Schnurrlis 
Eure One und Ihre Rasselbande



Hallo zusammen
Ich bins, der Keks.
Diese Woche ist nicht ganz so viel passiert. Die Hitze macht uns ganz schön zu schaffen. Da war nur ein ganz kleines bisschen Spielen drin
.


Wir suchen uns – wann immer möglich – ein kühles Plätzchen.

Pie ist nur am Gähnen. Von wegen, ich bin die Penntüte
…

Und Donut sucht immer noch den richtigen Platz. Man ist das heiss!


Und dann hat sie doch was gefunden…

Ich bin heute in meinem Kettchen durchgekrault worden. Und ich konnte nicht anders – ich musste schnurren. Die habens schon drauf, diese Menschen…



Heute morgen kam ein ganz seltsames Geräusch von draussen. Sowas hatten wir in unserem ganzen Leben noch nicht gehört. Aber unsere Menschen waren gar nicht beunruhigt, sondern freuten sich und sagten, dass das Regen wäre
. Pie war natürlich ganz vorne mit dabei und hat sich das am Fenster mal direkt genauer angeschaut. Sie hat uns direkt gesagt, dass da nix gefährliches draussen lauert!

Moment mal, da stellt mein Mensch etwas auf den Boden, oh… ein Napf… ich muss weg!

Eine schöne Woche Euch, Euer Keks *mampf mampf*
Hallo!
Heute ist etwas sehr aufregendes passiert, ich bin nämlich umgezogen! Meine erste Pflegemami ist in den Ferien, und meine Büsifreunde aus der Superflauschtruppe sind auch ausgezogen. Ich bin jetzt bis auf weiteres in der Pflegestelle Löwenherz.
Am Anfang habe ich meine Gspänli etwas vermisst, und nach ihnen gerufen, aber ich habe mich sehr schnell daran gewöhnt, die ganze Aufmerksamkeit für mich allein zu haben! Ich war von Anfang an sehr neugierig und mutig, und habe gleich alles erkundet! Ab der ersten Nacht habe ich im Bett meiner Pflegemama geschlafen, und auch sonst verbringe ich fast die ganze Zeit, die sie zu Hause ist, mit ihr. Ich laufe von Zimmer zu Zimmer mit.
Manchmal döse ich an einem gemütlichen Ort vor mich hin, und mamchmal führe ich ganz gepflegt Konversation. Man sagt, dass sei typisch Siam, ebenso wie meine schönen blauen Augen und meine Eleganz!


Ich suche jemanden, der viel Zeit mit mir verbringt, und mir das entsprechende Verwöhnpaket bietet. So bin ich auch beim Essen manchmal etwas heikel, und werde sehr gerne gebürstet und gek nuddelt. Ich brauche, sobald ich mich eingelebt habe, all die Aufmerksamkeit, die einer Dame gebührt. 
Bis bald, eure Lilly!