Als ich kam war Roxy auf dem Schrank und beobachtet mich argwöhnisch. Fremden Besuchern gegenüber ist sie immer noch eher skeptisch doch von ihren Menschen lässt sie sich streicheln und zeigt sich sehr lieb. Nach einiger Zeit zeigte sich Roxy sogar von alleine und führte mir kurz ihre Spielsachen vor
.
Roxy ist eine sehr liebe Katze die meisten keinen grossen Unfug macht. Sie versteht sich super mit Kimba der ältern Katzendame im Haushalt. Doch manchmal ist Roxy ihr noch ein wenig zu stürmisch, und wird dann von Kimba in die Schranken gewiesen
. Doch beide rufen sich immer wieder wenn sie sich gerade nicht im Blick haben und kuscheln sehr gerne miteinander.
Roxy mag die Spielstunden mit ihren neuen Besitzern. Sie kann sich dann richtig austoben und macht die ganze Wohnung unsicher. Sonst ist Roxy eine sehr liebe Katze, sie hört super auf Ihren Namen und weiss was sie darf und was nicht. Naja manchmal, wenn sie sich nicht beobachtet fühlt kann es aber trotzdem sein, dass sie auf der Küchenkombination erwischt wird. Sonst ist Roxy ein super Schnüggel
.





Roxy lässt sich sehr gerne streicheln wenn sie auf ihrem Platz liegt, doch mag sie es nicht wenn man sie hochnehmen will. Sie beobachtet sehr gerne die Enkelkinder von ihrer Mama. Meistens sitzt sie im Wohnzimmer bei den Jungs und schaut ihnen interessiert beim Spielen zu.
Roxy hat bei Kimba abgeschaut, dass es Spass macht Wasser direkt vom Hahn zu trinken und macht dies nun selber immer so. Am Morgen dürfen beide Büsi ins Bett kuscheln gehen. Roxy auf der einen Seite und Kimba auf der anderen, dann wird mit lautstarkem Schnurren gezeigt, dass beide sich super wohl und geborgen fühlen
.



Abends schaut sie gerne aus dem Fenster dem Treiben auf der Strasse zu.
Roxy hat ein schönes neues Zuhause bekommen. Wo sie trotz ihrer zurückhaltenden Art sehr geliebt wird. Ich wünsche euch allen noch ganz viele wunderschöne Momente und viele Kuschelstunden.


Liebe Tagebuchleser
Bei uns wird es langsam lebendig. Wir rennen durch die ganze Wohnung, erkunden immer neue Orte, klettern überall hoch und halten unsere Mama ganz schön auf Trab
.
Wir sind nun schon 5 Wochen alt und alle drei kleine Schnüggis.

Inzwischen haben wir angefangen selbständig zu fressen, wobei wir (bis auf Goldy) Mamas Milch noch immer bevorzugen. Wir drei lieben es zu toben und zu spielen. Alles was sich bewegt wird angegriffen. Jasper mag am meisten die Füsse von unserer Pflegemama
. Wir zwei Mädchen können uns super mit Plüschtieren beschäftigen. Auch üben wir sehr gerne das Klettern. Mittlerweile klappt das schon ziemlich gut und so sind auch die oberen Etagen unsere Kratzbäume nicht mehr sicher vor uns. Nur das Runterklettern klappt noch nicht so
. Manchmal kommt uns Mama zu Hilfe, wenn nicht, machen wir erstmal ein Nickerchen und wagen uns später an den Abstieg
. Wir ruhen uns im Moment an den unmöglichsten Orten aus. Momentan ist unser Lieblingsversteck der Schreibtisch, dort können wir von der Rückseite rein klettern und man findet uns fast nicht mehr.

Mama hat uns aber immer Blick, wenn ihr dann irgendwas nicht passt kommt es manchmal vor, dass sie uns dann zügelt. Doch meistens geht’s nicht lange und wir tauchen genau dort wieder auf und probieren von Neuem.
Wir drei kuscheln sehr gerne, auch Jasper hat nun seine anfängliche Unsicherheit überwunden und holt gerne Streicheleinheiten.
Nun genug erzählt. Wir wollen weiter die Welt erkunden und uns auf Abenteuersuche begeben
.
Bis bald
Eure One und Ihre Rasselbande


Hallo zusammen
Heute berichte ich mal, eure Donut.
Nachdem wir gestern Besuch hatten (Cookie hat sich mega verwöhnen lassen) 


und ganz schön lange abends spielen durften, waren wir völlig kaputt heute.
Ausserdem war es im Haus immer noch total warm und wir haben uns überall hin, wo ein laues Lüftchen weht, verteilt. Nur Pie, die verrückte Nuss, hat sich in die Sonne gelegt.

Nachher war es ihr zu warm und sie hat dann doch ans Fenster gesetzt

und dann aufs Sofa gekuschelt…

Naja, gönnen wir es ihr, sie hat ja auch kein so schwarzes Fell, wie ich.

Cookie ist heute auch gewandert und war erst auf dem Balkon,

dann auf dem Sofa.

und dann hat sie sich von einer Seite auf die andere gedreht und sich mal wieder kraulen lassen.


Habt ihr eigentlich schon mal ihre tollen Pfoten auf der linken Seite gesehen?

So, und nun zu Keks. Der hat sich heute gar nicht bewegt. Der war einfach nur müde … wie immer 

So, nun muss ich wieder ein bisschen faulenzen. Habt eine gute Woche! Eure Donut *winkewinke*
Merry stand gleich da als ich eintrat und liess sich auch gleich streicheln. Da brauchte Pippin etwas länger bis er sich zeigte, doch als er kam liess auch er sich streicheln und war sehr zutraulich
.

Die Geschichten, die mir ihre Besitzer erzählten, liessen mich immer wieder Lachen, so tollkühn sind die beiden Titänchen, wie sie liebevoll von ihren Besitzern genannt werden.
So berichtete man mir, dass Merry weiss wo die Wattestäbchen sind und diese für sich und Pippin klaut, um damit zu spielen. Auch Pippin ist ein Schlingel; er schob eines Tages den Einkaufswagen vor das Büchergestell und kletterte ganz oben hinauf, um die Spielsachen herunter zu werfen
. Merry wartete bereits unten und freute sich über die Geschenke.
Auch finden beide den Vorhang im Wohnzimmer super und die Besitzerin wundert sich, dass dieser noch keinen Schaden genommen hat.
Pippin geht dafür morgens mit zum Klo putzen und schaut genau hin, dass alles sauber ist. Er weckt seine Besitzerin mit seinem feuchten Näschen, damit sie ihm Frühstück gibt. Er spricht auch sehr viel mit seinen Menschen. Er liebt es mit seinen Besitzern eine Spannung beim Spiel aufzubauen, da ist Merry eher der Bequemere und lässt sich bespassen.
Pippin liebt Höhlen, daher achtet sich seine Besitzerin immer genau, bevor sie Türchen schliesst. Sonst könnte es sein das der süsse Bub noch drin ist… Merry liegt dafür gerne in den Pflanzen und riecht danach fein nach Pfefferminze oder Thymian
.
Merry liebt Poulet Geschmack und er ist etwas verwöhnt was das Futter anbelangt. Aber sein Frauchen weiss in der Zwischenzeit was er mag.
Als die Leckerlikiste aufgeräumt wurde, waren die zwei Jungs gleich da. Pippin fand nichts schöner, als in der Kiste herum zu turnen und alles genau zu untersuchen
.



Pippin ist sehr gross geworden und wird wohl noch etwas wachsen. Er sieht super gut aus, hat weiches feines Fell und eine super Figur. Sein Bruder Merry hat ebenso schönes Fell und steht Pippin in Sachen Figur in nichts nach. Beide sind wunderschön und einfach Traumbüsi geworden
.


Ihre Besitzer lieben die beiden über alles und würden sie um nichts in der Welt mehr hergeben. Die beiden haben das Glückslos gezogen und dürfen die ganze Bude auf den Kopf stellen, ohne das man ihnen böse ist. Was für ein...
Hallo Zusammen
Uns geht es prächtig. Wir sind auch schon richtig gross geworden
. Und wie ihr seht viel zutraulicher als noch vor 2 Wochen.

Wir lieben es zu kuscheln und gekrault zu werden. Wir gehen gerne auf die Küchenablage oder den Tisch um was zu stibitzen
. 2 Cupcakes mussten auch schon dran glauben ?. Das fand Amy nicht so toll ?.


Seit 3 Tagen lebt auch ein Goldi im Haus. Das finden wir überhaupt nicht lustig
. Aber da müssen wir durch.

Bis bald,
euer Mautzi und Minush
Jetzt sind wir bereits einen Monat in unserer neuen Familie. Uns geht es super. Wir kennen die Wohnung wie die eigene Hosentasche und haben viele schöne Plätze entdeckt zum Faulenzen und zum Entspannen. Wenn wir mal nicht gemütlich am Chillen sind, rennen wir gerne in der Wohnung herum und klettern auf die Stühle, spielen mit den Vorhängen oder entdecken alle kleinen Ecken der Wohnung, die noch nicht entdeckt sind. Am liebsten aber spielen wir miteinander oder kuscheln mit unseren Menscheneltern. Manchmal kommt auch Besuch vorbei, einige der Besucher kennen wir bereits und wir haben jetzt nicht mehr so viel Angst vor neuen Leuten und spielen gerne mit ihnen. Wir geniessen auch die kulinarische Vielseitigkeit an Futter, die uns tagtäglich präsentiert wird. Wenn unsere Menscheneltern von der Arbeit nach Hause kommen, freuen wir uns immer so riesig, dass wir alle sofort zur Tür rennen um sie liebevoll in Empfang zu nehmen. Uns geht es also tiptop hier und auch wenn wir uns bereits auf unsere zukünftige Familien freuen, fällt es uns jetzt schon schwer, unser gemütliches gemeinsames Heim zu verlassen.





Bella
Bella nimmt zu und zu und ist langsam aber sicher ein kleines Kätzchen geworden, welches seinen Geschwistern in nichts nachsteht. Sie rennt herum, klettert, kämpft mit den Geschwistern und kuschelt auf dem Sofa. Bella ist meist die erste, die beim Futternapf ist und isst als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Auch wenn Bella jetzt stark gewachsen ist, hat sie nichts von ihrer Süsse verloren, mit ihren blauen Kulleraugen verzaubert sie nicht nur uns, auch bei Besuch zieht sie oft die Aufmerksamkeit auf sich. Bella kann aber auch sehr schön frech sein, sie schleicht sich gerne bei ihren Geschwistern an und fordert sie zum Kampfe heraus oder beisst gerne mal in einen Finger oder Zehen. Ihre flinke Art führt dazu, dass sie überall ist, wo man sie nicht erwartet, sie kann schnell mal von einem Platz zum nächsten huschen oder wenn man sich gemütlich im Sofa anlehnen möchte, hat sie es sich bereits hinter dem Rücken gemütlich gemacht. Da muss man schon mal aufpassen, dass man nicht plötzlich auf Bella sitzt. Bella ist auch sehr verschmust, sie liegt gerne bei uns auf dem Sofa oder wenn sie mal auf unser Bett darf, bekommt man sie fast nicht mehr davon weg. 

Hallo zusammen
hier ist Eure Cookie mit den Schokostückchen. Ich habs mir mal auf dem Sofa bequem gemacht, damit ich Euch besser erzählen kann, was diese Woche so los war… 

Inzwischen haben wir uns ganz gut eingelebt. Wir gehen alle brav aufs Katzenklo, fressen reichlich und genehmigen uns ab und zu ein bisschen von der leckeren Katzenmilch.
Unserer älterer Pflegebruder passt super auf uns auf und gibt uns ab und zu ein paar Tipps, wie das hier so läuft. Zum Beispiel darf man keine Möbel ankratzen. Wer hätte das gedacht? Naja, dann machen wir das halt nicht. Es gibt schliesslich ganz viele andere Kratzgelegenheiten und genug zum Spielen.
Pie und Donut-die Rädelsführer unserer Bande- haben nämlich ein ganz tolles Spiel für Keks und mich getestet.
Da kann man jagen und so. Macht voll Spass, aber schaut selbst.


Da kann man sich stundenlang mit beschäftigen.
Wenn Pie nicht immer fremdes Spielzeug klauen würde… 

Aber gut, unser Pflegebruder ist recht geduldig. Selten, dass er mal mit uns schimpft.
Eigentlich ist er ganz umgänglich und ruht sich auch ab und zu neben der Donut aus. Hintern an Hintern.

Ich vermute, dass die zwei ganz dicke Freunde werden…
Aber Donut spielt ja auch mit uns. Manchmal rangelt er aus lauter Jux mit Keks. Der kleine Keks – mein Bruder, wisst ihr noch? – hat sich gemacht. Er hat am Anfang ganz viel unter dem Sofa gesessen und unsichtbar gespielt. Aber inzwischen ist er immer mehr mit dabei.



Manchmal muss der Kleine gegen die beiden – Donut und Pie – antreten. Aber sie spielen nur und es ist in Wirklichkeit gar kein Kampf. Siehste!

Er ist ganz entspannt und sie haben ihm kein Häärchen gekrümmt! Sonst wär ich auch dazwischen gegangen!
So viel Spielen macht ganz schön müde! Schaut mal, hier hab ich den Keks und Donut beim relaxen erwischt.

Donut ist machmal ein bisschen seltsam. Die kann sich verdoppeln…

Pie kann das auch.

Und einen Moment später..zack.. vorbei.

Da sind es nur noch die zwei. Die haben es echt drauf! Voll meine Vorbilder!
Die beiden haben heute das Füsse-jag-Spiel-unter-der-Bettdecke erfunden. Total lustig!
Liebe Freunde
Diese Woche war es soweit und Kenoah musste zum Ultraschall. Es wurde genau untersucht was los ist und man stellte fest, dass zwischen der rechten und linken Herzkammer ein ganz kleines Loch ist. Leider so hoch oben, dass man es operativ nicht behandeln kann, da die Arterie zu den Lungen viel zu nahe ist
. Dadurch wird viel zu viel Blut von der linken direkt in die rechte Herzkammer gepumpt, was sein Herz sehr belastet. Da man nichts dagegen tun kann stehen die Prognosen vom Tierarzt nicht sonderlich gut, er meinte, dass unser Brüderchen wohl kein Jahr alt wird…
Dennoch versucht unser Pflegemami alles ihm zu helfen und schaut ganz toll zu ihm und uns. Sie sucht nun ein Zuhause für ihn, wo er mit mir Kaleo und eventuell auch mit Kiano einziehen darf, denn wir drei verstehen uns super. Na, mal schauen ob sie das hin bekommt.
Ihm selbst merkt man überhaupt nichts an. Er ist fit wie ein Turnschuh und findet nichts toller, als sich mit allen zu kloppen oder Rennen zu veranstalten.
Wir anderen geniessen unser Leben, stellen Unfug an und finden es einfach toll mit den anderen Katzen. Auch auf dem Balkon turnen wir herum als gäbe es nichts schöneres
.
Unser Mami wurde vorgestern kastriert, was sie locker weggesteckt hat. Sie ist einfach lieb und kuschelt mit uns. Sie ist ein tolles Mami und bringt uns täglich neues bei
.
Also bis bald mal wieder,
Kaleo und Kiano



Wir waren beim Tierarzt zu Besuch. Ich, Leo (grünes Halsband), habe mich nicht ganz gesund gefühlt, und zur Sicherheit hat mich meine Pflegemama zum Tierarzt gebracht. Meine beiden Brüder sind zur Unterstützung gleich mitgekommen.
Meine Pflegemama findet wir haben das ganz toll gemacht!
Wir haben geduldig gewartet, und haben uns anschliessend gut und einfach untersuchen lassen. Es gab zur Belohnung ja auch ein Leckerli.
Ich kriege jetzt Antibiotika und Schmerzmittel für ein paar Tage (welches ich unters Essen gemogelt gut „mitesse“), und hoffe dann, dass ich bald wieder ganz gesund bin.
Meine Kuschel- und Essenslust sind dadurch aber nicht beeinträchtigt. Bei Hunger schaue ich mit meinen grossen, schönen Augen zur Pflegemama und miaue. Da kann ja niemand widerstehen. Und die täglichen Kuscheleinheiten hole ich mir auch regelmässig ab. 
Die Spiellust von uns Dreien ist riesig; Wir jagen uns noch immer gegenseitig durch die Wohnung und nutzen alle möglichen Gegenstände zum Zeitvertreib. Der Roboterstaubsauger erstaunt uns immer wieder. Wir beobachten ihn dann lieber aus sicherer Entfernung. Ausser der mutige Joshi traut sich manchmal zu zeigen wer hier das Sagen hat
.

Wir werden auch immer wie frecher.
Ich, Joshi, springe mittlerweile auf den Tisch, obwohl ich genau weiss, dass ich das nicht darf. Sobald mich meine Pflegemama streng ansieht und etwas sagt, verschwinde ich ganz schnell wieder.
Auch ich schätze die Streicheleinheiten mittlerweile. Jedoch mag ich die nicht ganz so lange und intensiv wie meine Brüder.
Nun wünschen wir eine gute Woche und bis bald
Clio, Joshi und Leo

Chico stand gleich da und begrüsste mich. Zuerst musste er alles beschnuppern und genau inspizieren. Doch liebte ich seine Aufgeschlossenheit vom ersten Moment an
. Er wusste wer da war und erkannte mich, was ich super toll fand.

Chico liebt Spielmäuse und tobt noch so gerne mit ihnen herum. Er fand die mitgebrachten Mäuse genial und sie kamen toll bei ihm an. Er apportiere sie und zeigte uns, dass er das liebt
.
Er lässt sich gerne auf den Schultern herum tragen und geniesst dies sichtlich. Er hat es auch mehrmals geschafft das Sicherheitsnetz zu umgehen und seine Besitzerin musste Umbauten vornehmen, bis es „Chico-sicher“ war! Er ist ein kleiner Halunke und man muss ihm immer auf die Finger schauen
…
Er liebt Karton und bekam zwei Felix-Karton Häuschen die er über alles liebt
.
Mit Lucy versteht er sich prächtig. Er springt mit ihr quer durch die Wohnung. Er lässt auch gerne seine Vorderbeine herunter hängen, wenn er in einer Hängematte liegt. Generell nimmt er es sehr gemütlich.
Im Gegensatz zu Lucy, die sehr clever ist und alles mit ihrem eigenen Charme angeht
. Er ist eher der Gutmütige.

Chico plaudert sehr gerne, was seine Besitzerin sehr an ihm mag. Er klaut auch mal ein Stück Brot und futtert es.
Er ist gross geworden und hat wunderbar weiches Fell. Er sieht super aus und man achtet etwas auf seine Figur, da er sehr verfressen ist.

Chico hat ein super tolles Zuhause gefunden, wo er über alles geliebt und verwöhnt wird. Er und Lucy werden auf Händen getragen und die beiden könnten sich kein schöneres Daheim wünschen.
Ich danke für den tollen Besuch und dafür, dass ich beide Fellnäschen nochmals sehen durfte. Es ist zu schön beide in ihrer Interaktion zu sehen und zu wissen, dass sie es nicht toller hätten treffen können, als bei Euch. Die Gastfreundschaft mir gegenüber war super und die Liebe von Euch gegenüber den Büsi ist noch viel toller.
Tausend Dank für dieses tolle Plätzchen, tausend Dank dafür, dass ihr für die beiden so gut schaut.

Es war wunderschön und ich bedanke mich von Herzen dafür, dass ich reinschauen und die liebenswerte Gastfreundschaft geniessen durfte.
Die beiden Schätzis wissen gar nicht, wie toll sie es getroffen haben
.

Ich danke euch, dass ihr den beiden das gebt was sie brauchen und für sie...

