Nun ist es wieder schon eine Woche her. Und es gibt grossartige Neuigkeiten aus der Plüschkugel-Truppe.
Rocky wurde von einer lieben Familie abgeholt und durfte der Pflegestelle Lebewohl sagen. Doch damit nicht genug. Der Tierfreundin, welche Rocky eingefangen hatte, konnte nun auch endlich seine zwei Schwestern einfangen! Somit fiel der Abschied der Pflegemami nicht ganz so schwer
, da sie nun zwei kleine Energiebündel bekommen hatte, welche nun gezähmt werden sollen
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Saphira – Die Tapfere
Ich war die erste, nach Rocky, welche die Tierfreundin eingefangen hatte und so durfte ich gleich noch am ersten Tag meine Impfung machen lassen. Die Pflegemami vereinbarte einen Termin auf den Donnerstag, um mich abzuholen und so hatte ich vorerst ein ganzes Zimmer nur für mich allein um mich da von dem Stress zu erholen.
Gleich am Nächsten Tag wurde mein Schwesterchen Kaara geschnappt und so durften wir nun beide in das neue Zuhause ziehen. Es war eine lange Fahrt, doch wir hielten das tapfer durch. Im neuen Zuhause angekommen bekamen wir ein schönes und lauschiges Plätzchen angeboten. Das Fressen stand ebenfalls in greifbarer Nähe. Doch die erste Nacht verbrachte ich ganz ruhig in meiner Box und als dann die Pflegemami schlief, gönnte ich mir einen Happen aus dem Napf.

Ich bin die Tapfere von uns beiden Schwestern und so getraute ich mich da eher auch am Tag im Gitter herumzulaufen. Mittlerweile lasse ich mir auch den Kopf streicheln auch wenn ich der Hand noch nicht so ganz vertraue
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Liebe Grüsse
Saphira
Kaara – Die Clevere
Ich bin definitiv die Cleverste unter den drei Geschwistern, denn ich war der Falle am längsten ausgewichen
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Doch auch für mich kam die Zeit und so wurde ich letzten Donnerstag gleich nach dem Einfangen schon abgeholt. Ich durfte gleich direkt zum Tierarzt fahren und dort holte ich dann schon meine erste Impfung ab. Da ich meine ersten 13 Wochen draussen verbracht hatte, musste man mir ein wenig nachhelfen, damit ich das ruhig zuliess.
Zu Hause angekommen, vergrub ich mich gleich hinter Saphira und wollte zuerst nichts von der Pflegemami wissen. Sie gab mir den Übernahmen Gespenst, da ich meist nicht auf den ersten Blick zu sehen bin und mich gerne in einem noch so engen Raum verstecke.

Doch seit der Ankunft lasse ich mich häufiger blicken und ich war die erste von uns zwei, welche sich streicheln liess. Auch Leckerlis von der Hand habe ich versucht, wenn noch ein wenig misstrauisch. Ich glaube langsam, dass es doch nicht so eine schlechte Idee war herzukommen
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Liebe Grüsse
Kaara
Ps: Wer von uns ist wer?

Die letzten Impfungen standen an. Am Montag ging ich mit Aragon zum lieben Doktor. Er war ein ganz lieber, braver Kater und es war auch alles in bester Ordnung – bis er die Spritze sah
! Da haute er uns kurz ab. Ansonsten war er ein Vorzeige-Kater. Wieder zuhause musste er erst mal Pipi machen. Ich bin stolz auf ihn, dass er so lange durchgehalten hat, ohne in die Box zu machen
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Am Donnerstag wurden alle Katzen zünftig gegen Flöhe behandelt (leider gibt’s davon keine Fotos). Sie sahen alle aus wie gewaschene Pudel
. Sie hatten nicht wirklich Freude daran, aber ich fand es echt witzig!
Am Freitag huschten wir dann auch noch mit Snowfox zum TA. Ich nahm aber Aragon auch mit, weil Snowfox in der Box alleine komplett durchdreht. Mit Aragon an seiner Seite ist er die Ruhe selbst.

Wieder daheim angekommen testeten sie das Mini-Katzenklo der Babys aus. Katzen-Logik: 5 Monate alter Kater geht auf ein Klo, das nicht grösser als ein A4-Blatt ist, 7 Wochen alter Kater geht auf ein Klo, das etwa viermal so gross ist und auch einen Rand hat von 15 cm… ich frag mich manchmal schon ein bisschen, was sie sich dabei überlegen… da soll noch einer nachkommen…


Der Rest der Woche wurde gekuschelt, solange es noch ging. Und die neuen Katzen angeschaut und beschnuppert.




Wenn ihr wissen wollt, was am Auszugswochenende passiert ist, dann schaut euch unbedingt noch das Tagebuch „Auszug und Rückblick“ an.

Heute ist der grosse Tag. Meine Pflegemami hat die Information erhalten, dass sich eine Familie für mich interessiert
!

Ich habe mich schön herausgeputzt und geduldig gewartet
. Als die Familie gegen Nachmittag zu mir kam, war ich da schon ein klein wenig überwältig. Ganze sechs Menschen wollten mich sehen! Meine Pflegemami hat mir die neuen Menschen nach und nach vorgestellt und ich tat ihnen den Gefallen mich mit Leckerlis zu füttern zu lassen. Ich war dem Ganzen ein wenig argwöhnisch gegenübergestellt, doch ich wusste, dass ich da ein schönes Plätzchen bekommen würde. Und so kam es dann auch, ich entschied mich für diese Familie (und sie auch für mich)
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So gab ich meiner Pflegemami noch die letzte Challenge mich in die Transportbox zu verfrachten und dann durfte ich endlich auf die lange Zugfahrt. Auf dass ich dann mein neues Zuhause endlich gefunden habe
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Vielen Dank – in Liebe
Euer Rocky
Das ist jetzt die zweitletzte Woche, wo die zwei bei uns sind und ja, langsam merkt man halt schon, dass der Abschied immer näher rückt. Ich lasse mir nochmal so durch den Kopf gehen, was die letzten 7 Wochen so geschah. (Einen kurzen Rückblick mache ich nächste Woche nach dem Auszug). Es wird nicht einfach die süssen Zwei gehen zu lassen aber sie werden in ein wunderschönes neues Zuhause kommen mit vielen Spielsachen, so dass sie dann auch dort die Könige im Haus sind
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Diese Woche passierte wieder so einiges. Der grosse Aragon hatte Krach mit meinem Kater. Kein Wunder, er provoziert ja auch immer wieder
. Da aber mein Kater erst 8 Monate, jedoch schon über 4.5 kg schwer ist, weiss er halt nicht, welche Kraft er bereits besitzt. Dadurch gab es ein paar Kratzer im Ohr und am Po. Snowfox wollte ganz normal vorbei laufen und bekam auch noch einige Kratzer ab. Aber keine Sorge, es geht allen sehr gut. Ca. eine Stunde später lagen sie wieder auf dem Sofa, kuschelten und putzten sich gegenseitig
.



Irgendwann diese Woche wollte ich die zwei schick machen und holte meine Bürstensammlung raus. Da langsam aber sicher der Fellwechsel beginnt, wollte ich mal schauen, was sie von einer Bürste so halten… Bei Aragon durfte ich fast nicht aufhören, er genoss es in vollen Zügen und sein Motor lief auf Hochtouren
. Auch bei Snowfox ging es recht gut, er war zwar zuerst ein bisschen skeptisch, aber als er herausfand wie gut das tut, fing auch bei ihm das Motörchen an zu laufen.


Was wir auch immer mehr merken… es wird kälter, die Katzen ruhiger. Sie schlafen immer und werden fauler. Sie sind zwar immer noch regelmässig auf dem Balkon. Aber sobald die Sonne untergeht kommen sie rein und kuscheln sich aneinander oder in die Decke auf dem Sofa…



So das war’s auch schon wieder....
Hallo liebe Tagebuchleser
Wir können es
! Seit Dienstag gehen Kenoah und ich durch die Katzentüre, es ist ganz einfach und auch super lustig zum Spielen.

Lausbuben seien wir
, sagt Mama, sie hat so coole Pflanzentöpfe, bei denen wir jede Nacht die Erde rausbudeln können. Mama schimpft zwischendurch mit uns, ich weiss nicht wieso, denn es gibt so ein Ding, welches immer so laut ist und wir nicht gerne haben, Mama nennt es Staubsauger, mit dem ist die Erde immer ruckzuck weg. Blumen giessen ist auch toll, unsere Köpfe sind immer an vorderster Front, damit wir das Giesswasser direkt ab der Giesskanne trinken können, da schmeckt das Wasser viel besser als aus unserem Napf
.

Mama und Papa verwöhnen uns auch ganz doll. Wellness Behandlung mit der Bürste gehört zum täglichen Wohlfühlprogramm, so schön! Wir sind totale Geniesser, jeder will immer der erste sein, dabei nehmen sie sich für uns alle drei immer genügend Zeit. Danach folgen die Schmusestunden, meist kuscheln wir uns zu dritt an Mama und Papa und lassen es uns gut gehen…. 
Bis bald, euer Kaleo
Liebe Tagebuchleser
Wir sind am Wachsen und probieren langsam immer mehr unsere Spielsachen aus
. Anakin und auch ich sind mittlerweile unserer Pflegemama gegenüber zutraulicher geworden. Vor allem ich lasse mich gerne streicheln und kann schnurren was das Zeug hält. Anakin entspannt sich auch immer mehr und lässt sich nun ohne weiteres streicheln. Er mag es am liebsten wenn er am Nacken gekrault wird
. Anfangs überlistete unsere Pflegemama Anakin noch mit Schinken. Nun klappt auch schon ohne. Er liebt die Höhe und ist meistens irgendwo auf dem Kratzbaum. Ich dagegen bin lieber in Bodennähe.

Da wir beide Durchfall hatten, mussten wir in unserem Zimmer bleiben und durften den anderen nur durchs Fenster beim spielen zu sehen. Wir bekamen Medikamente, die wir beide fast ohne Probleme nahmen
. Wir sind nun zum Glück auf dem Weg der Besserung und hoffentlich schon bald wieder ganz auf dem Damm.

Eure Camping Star
Chewie und Rey

Das Auge von Da Vinci hat sich mittlerweile merklich verbessert, was er auch in seiner Energie und seinem Vertrauen zu Menschen zeigt. Er fühlt sich prächtig, tobt mit seinen Geschwistern durch die Wohnung und lässt sich problemlos auf den Arm nehmen und herumtragen. Er liebt es mit PET-Flaschen zu spielen und platziert seine „Beute“ gerne als Geschenk auf unserem Bett . Sobald diese platziert ist, kuschelt er sich zu einem auf die Decke und schnurrt was das Zeug hält. Einem so kleinen Kater würde man einen solchen Schnurrmotor definitiv nicht zutrauen. Er bringt einem sein Spielzeug, damit man es wirft und er dem fliegenden Ball hinterherjagen darf, worauf er es wieder zurückbringt
. Das ist ein beinahe endloser Zyklus, denn der Kleine scheint niemals müde zu werden.




Donatello scheint zu spüren, dass er bald ausziehen darf. Er ist noch verschmuster als sonst, er liebt es sich an das Gesicht seines Menschen zu kuscheln und setzt sich am liebsten direkt vor seine Augen
. Er ist auch mit seinen Geschwistern verschmuster als bisher, betreibt Fellpflege und beruhigt die Truppe, nachdem sie eine Weile gespielt haben. Man darf aber nicht vergessen, dass er der zentrale „Schiri“ ist, wenn die drei zusammen toben – sollte es genug sein, macht er das auch allen klar.

Seit dem Tod von Mozart ist Artemisia etwas ruhiger geworden und kuschelt sich in sein altes Bett. Wir denken, dass es sie am meisten trifft, da sie am besten mit ihm ausgekommen ist (sie war die einzige, die direkt neben ihm sitzen durfte, ohne angefaucht zu werden). Wir trösten sie wo wir können, ebenso ihre Geschwister
.




Mittlerweile hat sie angefangen, mit ihrem Trockenfutter zu spielen und es in der halben Wohnung zu verteilen, zum Glück sind ihre Brüder meist gleich zur Stelle, um hinter ihr herzuräumen. Anstatt zu versuchen, die Vögel vor unserem Fenster zu fangen, scheint sie einfach neben ihnen sitzen zu wollen und die Aussicht gemeinsam mit ihnen zu geniessen
Liebe Tagebuchleser
Nun bin ich schon seit einigen Tagen alleine in der Pflegestelle. Meine Mama und Daisy durften die Reise in ihr neues Zuhause antreten. Sie haben sich beide super gut eingelebt und wir bekommen manchmal Fotos von ihnen
. Leider verliess mich auch Goldy. Sie musste, weil sie sehr krank war, bereits den Regenbogen überqueren
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Ich komme aber super zurecht. Denn ganz allein bin ich nicht. Ich ärgere sehr gerne meine Katzenkumpels. Mir fällt immer wieder irgendetwas ein und ich bin voller Energie.Auch ärgere ich immer wieder gerne die beiden anderen Kitten bei uns, doch die wollen nicht wirklich mit mir spielen
.
Am liebsten würde ich den ganzen Tag Fangen spielen, irgendwo raufklettern oder einem meiner Spielsachen nachjagen.
Wenn ich gerade mal nicht am herum turnen bin, schmuse ich sehr gerne mit den grossen Katzen oder meiner Pflegemama.

Bis bald
Euer Jasper
