Hi, ihr da draussen, ich bin noch da!
Jetzt ist es soweit, letzte Woche wurde Lara abgeholt. Sie hat sich ein tolles Pärchen ausgesucht, dass sich gut um sie kümmert. Somit durfte ich alleine zum Arzt und wurde da kastriert. Iiihhh, wie gruusig ich danach gerochen habe und dieses Zwicken im Bauch
. Nun ja ich habe mich erholt.
Auch für mich waren letzte Woche Leute da. Aber die haben mir nicht so gepasst und so durfte ich dableiben. Steffi meint ich sollte vielleicht weniger fauchen und mal aus meinem Versteck kommen. Aber ja, ich bin eben wählerisch, nichts für ungut
. Die Leute waren toll, aber ich will einfach noch nicht wieder umziehen und dann versteck ich mich halt. Guter Trick, denn wer nimmt schon eine Katze, die sich nicht zeigt und nicht anfassen lässt
. Von der Schmusekatze bin ich noch weit weg.
Wie das so ist, beissen eben den letzten die Hunde oder? Jetzt haltet euch mal fest. Da ich alleine bin und inzwischen gesund und kastriert, will Steffi mich scheinbar nicht im Zimmer warten lassen und hat vergessen die Zimmertüre zuzumachen…
als ob die das vergessen hat! Sie doch nicht. Das habe ich gleich durchschaut. Nun ja, ich bin auch gleich am ersten Abend mal auf Erkundungstour gegangen. Muss doch mal sehen was es da noch so hat
.

Auf meiner Tour habe ich zwei Katzen getroffen. Die beiden wohnen hier und scheinen eigentlich ganz nett, fauchen auch so wie ich. Das gefällt mir schon mal. Dann bin ich etwas weitergelaufen und habe seltsame Gerüche wahrgenommen. Ihr glaubt es nicht! Hunde! Oh mann, ich musste gleich an das Sprichwort denken und habe lieber mal kehrtgemacht
. Dafür bin ich am nächsten Tag nochmal in das Zimmer, hui das ist ja riesig und hat ganz viele Klettermöglichkeiten. Nun ja, das Zimmer war ja schon Bombe aber das…. Wao. Da sitze ich so da und bestaune alles, da kommen diese Hunde wieder nach Hause. Ich habe mich in einer Kiste versteckt, die etwas weiter oben stand und zumindest nach anderer Katze gerochen hat. So Hunde riechen ja schon speziell findet ihr nicht?

In dem Zimmer bin ich seither selten, auch wenn die Tür immer offensteht. Ich habe einen tollen Ort im Badezimmer gefunden. Hier ist es nur gruselig wenn die Menschen in dieses komische Nassmachding gehen, aber einmal am Tag kann man das wohl ertragen.
Nachts erkunde ich dann die Wohnung und nasche von den Schalen, die rumstehen
. Heute morgen habe ich nicht aufgepasst, ich Dussel. Steffi sitzt da so rum und da bin ich einfach los getappelt. Hui mann, ich wäre doch beinahe mal an ihr...
Okay, tatsächlich ist wieder eine Woche vorbei? Also, ich verbringe die Zeit primär mit Schmusen, Schlafen und Essen. Spielen ist ab und zu ganz lustig, aber Schmusen finde ich viel cooler
.
Unterdessen darf ich ja auch auf den riesigen Balkon, aber ausser einem kurzen Rundgang täglich interessiert mich das kaum – wer geht schon freiwillig raus bei diesem Nebel
? Da geniesse ich lieber die warme Stube.

Eigentlich bin ich ja ganz anständig, trotzdem habe ich diese Woche einen Rüffel erhalten, weil ich aus dem Rucksack vom Besuch das Sandwich gestohlen und verspiesen habe…
na ja, das war halt wirklich grad auf meiner Nasenhöhe… 
Die zweite Wurmtablette habe ich wacker geschlappert und die kommende Woche bekomme ich anscheinend meine 2. Impfung und einen persönlichen Chip, das ist cool
!
Simba dachte, er muss wieder mit und ist gleich weg gesprungen als ich kam. Aber mit Leckerlis konnte ich ihn bestechen
.
Er spielt gerne mit Bici dem älteren Kater verstecken und geht sehr gerne raus in die Natur, wo er viele Mäuse und Blindschleichen fängt.
Wenn er spielen möchte und man das nicht gleich tut beisst er einem in die Zehe
.


Diese Woche war nicht viel los bei den vier süssen Tigerlein
. Es war für alle 4 eine ruhige Woche und sie genossen es wie immer miteinander zu spielen und viel zu kuscheln. Alle wollten auch sehr viel auf den geschlossen Balkon. Dazwischen liebten sie es einander unter oder auf dem Sofa nachzurennen
.


Auch nach all diesen Wochen sind wir davon überzeugt, dass alle Kätzchen enorm lieb, süss und einfach zum Knuddeln sind
.

Am Samstag, den 24.11.2018, war der grosse Tag für Rocket. In den letzten Stunden vor dem Auszug machten wir den kleinen Mann noch schick
, packten seine Sachen zusammen und knuddelten noch ein bisschen mit ihm.
Rocket kam vor 63 Tagen bei uns an, als schreiender, hungriger, kleiner Zwerg
. Ich sagte damals noch, „der wird als erstes ein neues Zuhause bekommen und die meisten Anfragen haben“. Naja, ich hatte wohl recht. Natürlich, wenn ich könnte, hätte ich den Kleinen behalten, genauso wie die anderen. Wir haben ihn sofort ins Herz geschlossen. Er war von Anfang an der Schwerste und auch der Grösste. Am Anfang war er sehr misstrauisch, aber er hat sich sehr gut gemacht, seit er bei uns einzog. Sein Selbstbewusstsein wurde von Tag zu Tag grösser – ja gut, er ja auch. Er war immer ein bisschen der Einzelgänger in der Gruppe oder einer, der einfach lieber allein in seiner Ecke schläft. Aber keine Angst, er spielt und kuschelt auch mit den anderen.

Also, zurück zum grossen Tag. Als die neuen Besitzer ankamen und die Box offen hinstellten, kamen erst einmal alle anderen, um sie zu inspizieren. Sie kuschelten und spielten noch ein wenig mit ihm und nachdem der Papierkram erledigt war, schauten wir dann, dass die richtige Katze in der Box ist
. Wir verabschiedeten uns schweren Herzens
von dem Kleinen und liessen ihn auf die grosse Reise gehen. Naja, gross ist relativ, war ja nur 30 Minuten Fahrt. Einige Stunden später bekamen wir schon die ersten Bilder. So wie es aussieht, hat sich Rocket super eingelebt und schon alles abgeschnuppert. Wir wünschen dem kleinen Rocket das Allerbeste, und dass er ein laaaanges, gesundes Leben hat
.

Liebe Grüsse
an dich, Rocket, von deinen Pflegeeltern, deinen Geschwistern und deinen anderen Katzenfreunden.
Marley hat sich gut eingelebt bei ihrer tollen Familie. Sie ist sehr verschmust und zeigt ihr Wohlsein mit „ Krälele“.
Mit den Kindern ist sie sehr lieb , wenn sie doch mal ganz ihre Ruhe möchte geht sie in den oberen Stock vom Haus, da gehen die Kinder nicht hin ?.
Auch ist sie gerne in der Natur wo sie der totale Chef ist. Die Nachbarskatze geht nur raus , wenn Marley nirgends zu sehen ist ?. Prinzesschen geht aber nicht durchs Katzentürchen, sie lässt sich lieber die Türe öffnen. In der kalten Jahreszeit ist sie aber am liebsten im warmen Haus und holt sich ihre Streicheleinheiten, wobei sie ihr Motörchen laut laufen lässt und „ brummelet“ vor sich hin.


Hallo liebe Leser
Heute war ein besonderer Tag, Auszugstag! Fünf von uns sechsen wurden heute abgeholt und ziehen in ihre neuen Daheim
.



Am Morgen verliess uns Grood als erster, kurz nach Mittag dann auch noch Liam und Frodo.

Zum Schluss blieben nur noch wir drei, Himari, Suhri und Nikita übrig. Wir nutzten die Chance, tobten nochmals so richtig herum und brachten alles durcheinander.

Am Abend waren dann plötzlich Suhri und Himari weg und ich, Nikita, blieb allein zurück. Was ist mit mir?

Es wird kälter und die Katzen von Tag zu Tag fauler. Aber trotz der Kälte freuten sich die Kleinen, als sie endlich mal auf den Balkon durften. Sogar die Nachbarn hatten Freude, als sie sahen, wie die Kleinen sie von oben beobachteten
. Am ersten Tag wollten sie kaum mehr reinkommen, obwohl es regnete. Nach 2 – 3 Tagen ging es dann besser.





Aber dennoch – durch das doofe, immer kältere Wetter liegt die Truppe immer mehr herum, was zwar ab und zu auch schön ist, ABER dafür lassen sie in der Nacht die ganze Energie raus! Trotzdem merkten die Katzen, dass sich diese Woche was verändern wird. Was ja auch stimmt, denn es ist Rocket’s letzte Woche bei uns. Am Samstag ist Auszugstag.



Leider will sich der Schnupfen unseres Sorgenkindes Gimli nicht wirklich bessern. Er tut mir jeden Tag sooo leid. Er hat Probleme mit dem Atmen, muss die ganze Zeit niesen und hat auch ein bisschen Halsschmerzen. Er kriegt weiterhin Tabletten zur Stärkung seines Immunsystems. Seine zweite Impfung mussten wir daher auch verschieben. Dafür durften Rocket und Nebula am Montag dran glauben – mit einer kleinen Spritze in den Po. Sie haben das ganz tapfer ertragen
.


Es wird kälter und die Katzen von Tag zu Tag fauler. Aber trotz der Kälte freuten sich die Kleinen, als sie endlich mal auf den Balkon durften. Sogar die Nachbarn hatten Freude, als sie sahen, wie die Kleinen sie von oben beobachteten
. Am ersten Tag wollten sie kaum mehr reinkommen, obwohl es regnete. Nach 2 – 3 Tagen ging es dann besser.





Aber dennoch – durch das doofe, immer kältere Wetter liegt die Truppe immer mehr herum, was zwar ab und zu auch schön ist, ABER dafür lassen sie in der Nacht die ganze Energie raus! Trotzdem merkten die Katzen, dass sich diese Woche was verändern wird. Was ja auch stimmt, denn es ist Rocket’s letzte Woche bei uns. Am Samstag ist Auszugstag.



Leider will sich der Schnupfen unseres Sorgenkindes Gimli nicht wirklich bessern. Er tut mir jeden Tag sooo leid. Er hat Probleme mit dem Atmen, muss die ganze Zeit niesen und hat auch ein bisschen Halsschmerzen. Er kriegt weiterhin Tabletten zur Stärkung seines Immunsystems. Seine zweite Impfung mussten wir daher auch verschieben. Dafür durften Rocket und Nebula am Montag dran glauben – mit einer kleinen Spritze in den Po. Sie haben das ganz tapfer ertragen
.


Joshi wartete bereits im Wohnzimmer. Er war etwas skeptisch, doch nach einem Leckerli war das Eis gebrochen
. Er liess sich streicheln und war neugierig.

Joshi geniesst Freigang und ist gerne auf Streifzügen. Er ist aber genau so gerne zu Hause. Er liebt seine Katzenhöhle im Wohnzimmer. Dort versteckt er gerne seine Spielsachen. Er hat ein kleinen pinken Stoffball, den er über alles liebt. Diesen versteckt er immer irgendwo. Abends bringt er ihn zu seinen Menschen und wartet darauf, dass sie mit ihm spielen. Diesen Ball apportiert er auch sehr gerne.


Er ist ein sehr lieber Kater. Er hat bis jetzt noch nichts kaputt gemacht und er versteht sich mit der Kätzin Kaya sehr gut. Joshi schlingt sein Futter immer herunter und schmatzt dabei sehr laut, das mag Kaya nicht
. Kaya geht dann meisten erst nach Joshi in aller Ruhe fressen. Er schmust gerne mit seinen Menschen und ist sehr gerne in ihrer Nähe. Nachts dürfen er und Kaya bei ihren Menschen im Bett schlafen. Joshi hat, bis jetzt, selbst noch keine Mäuse nach Hause gebracht. Doch liebt er es mit den mitgebrachten Mäusen von Kaya zuspielen
.
Joshi hat ein schönes Zuhause gefunden.
Ich wünsche euch alles gute, viele schöne stunden und gemeinsame Momente.
