Der harte Start mit den Knorrlis hier in der Pflgestelle war alles ander als einfach für alle Beteiligten, aber ich hoffe, dass wir wirklich gewonnen haben und es nun doch langsam bergauf geht! 
Die beiden „Rötelis“ Suna und Naiki sind nach wie vor für ihre Verhältnisse sehr gut beieinander und haben nur immer mal wieder einen leichten „Pfnüsel“, den wir aber gut im Griff haben! Sie sind noch etwas vorsichtig, aber geniessen es doch sehr gestreichelt zu werden.


Sinus geht es unterdessen recht gut und er erholte sich gut. Allerdings geht es bei ihm einfach nicht ohne Antibiotika, denn dann hat er sofort einen Rückfall und atmet schlechter. Leider hat er aktuell trotz Antibiotika wieder grosse Mühe mit der Atmung und braucht wieder etwas mehr Betreuung mit inhalieren, aber er spielt schön mit den anderen und macht sonst soweit einen guten Eindruck – trotz allem! Ich hoffe, dass es der letzte Rückschlag bei ihm ist und es danach auch nur noch vorwärts geht! Er ist sehr anhänglich geworden und geniesst jeden Kontakt.

Norek… unser grosses Sorgenkind mit seinem Auge! Mit viel viel intensiver Betreeung, auch durch den Tierarzt, und diversen Medikamenten… schaute mich vor ein paar Tagen plötlich eines Morgens ein kleiner Schelm mit zwei kugelrunden Augen an! Das kranke Auge hat noch eine Trübung der Hornhaut, die aber immer besser werden sollte. Auch sein Sehvermögen ist auf diesem Auge natürlich noch etwas eingeschränkt, aber auch das sollte sich noch verbessern. Seit jenem Morgen ist Norek ein ganz anderes Büsi! Er ist völlig übermütig und vermöbelt seine Geschwister und auch die anderen Kitten! Er liebt es durchgeknuddelt zu werden und geniesst jeden Kontakt zum Menschen!

Allgemein sind die vier Knorrlis sehr zutraulich geworden und geniessen immer mehr das Leben hier! Am allerschönsten ist es, das Mama Dinah die 4 bei sich trinken lässt und sie auch sonst fürsorglich betreut. Die Vier verstehen sich auch prächtig mit ihren Kleinen. Einfach nur schön, das Ganze zu sehen und wie gut es den Knorrlis tut, eine Teilzeitersatz-Mama zu haben!


Den Schabernack lernen sie auch sehr gut von ihren grossen Vorbildern und zusammen macht der Haufen viel Unfug!


Hallo zusammen… ich melde mich auch mal wieder und schreibe euch ein paar Zeilen hier im Tagebuch! 
Seit ich in der ganzen Wohnung unterwegs sein darf, fühle ich mich viel wohler und fresse besser… was meiner Figur nur gut tut, bin ich doch eine zarte, dünne Lady. Die anderen Katzen finde ich auch super und bin gerne in ihrer Nähe. Liege in der Nacht auch gerne mit ihnen auf dem Bett und kuschle.

Meinen Babys geht es sehr gut, sie wachsen und werden langsam grösser. Sie werden immer selbständiger und mutiger. Nur mein kleiner Mambo schreit noch ganz viel nach mir und kommt dann zum Trinken vorbei. Sonst sind sie gerne mit den Bodenflitzern unterwegs und stellen mit ihnen viel Schabernack an… Gottseidank lernen sie es nicht von mir… da bin ich also dann unschuldig… und ich habe etwas „Erziehungsurlaub“.


Wir sind genauso gern auf Balkonien unterwegs und stürmen zusammen mit den anderen so schnell als möglich nach draussen, kaum ist die Türe offen. Dort haben wir einfach noch etwas mehr Abwechslung und ich kann viel beobachten, was da draussen so los ist. Allerdings wäre es schon schön, auch wieder durch die Wiesen zu streifen und Mäuse zu jagen… so wie es Mali und Neela auch tun dürfen. 




Meine Kleinen kuscheln auch gerne mit den Bodenflitzern, haben aber auch den Weg ins Bett von unserem Pflegemami gefunden und lieben es dort herumzuschmusen!


Spielzeug wird mit Knurren und Fauchen verteidigt und Mambo schleppt gerne alles herum was er spannend findet. Unser Pflegemami hat sich immer gefragt wer das so eifrig ist… und wurde dann mehrmals Zeuge davon. 
Yasiri… am Anfang unser kleines Sorgenkind… ihm geht es einfach prächtig und man merkt von seinen Problemen nichts mehr.
Er klettert und rennt durch die Wohnung wie alle anderen auch, das ist einfach...
Die Zeit vergeht so schnell hier und wir haben ständig irgend etwas zu entdecken und auszuprobieren. Am liebsten sind wir auf Balkonien unterwegs und finden es immer noch voll daneben, dasd wir nachts rein müssen.

Ein Trost ist da nur, dass wir dann noch ein paar Leckerlis bekommen und bei unserem Mami im Bett kuscheln können.

Wir spielen und toben gerne draussen herum und schleppen auch mal ein Spielzeug auf den Balkon. Auch bei der Hitze sind wir draussen und dösen dann etwas im Schatten.



Unser Mami hat einen neuen Brunnen gebastelt.

Am Anfang war der uns noch etwas ungeheuer und das Plätschern fanden wir etwas komisch, nun finden wir den aber super und trinken gerne daraus oder angeln nach den Steinchen darin.


In den Blumentöpfen buddeln wir manchmal immer noch sehr gerne, aber halten uns unterdessen doch etwas mehr zurück… wir möchten ja nicht, dass unser Mami schimpfen muss. Und vor allem haben wir die vielen Fliegen für tolle Jagdobjekte entdeckt… allerdings noch selten mit Erfolg… aber wir üben ganz fest! 

Vor ein paar Tagen mussten wir uns selbst beschäftigen als unser Mami am Arbeiten war. In einem Gemeinschaftswerk haben wir im Katzenzimmer für „Ordnung“ gesorgt und etwas umdekoriert. Eine Rolle Haushaltpapier war unser Opfer, welches wir zerfetzt und die Schnipsel dann in der Wohnung verteilt haben.
Traurig nur, dass unser Mami nicht die gleiche Freude hatte wie wir!


Einen kleinen Kratzbaum haben wir auch umfunktioniert, denn die dünnen Schnüre von Spielzeugen sind vor uns nicht sicher und werden in Sekunden zernagt. So auch die kleinen Bienchen des Kratzbaumes. Aber die kann man nun wenigstens herumschleppen… wäre vorher mit dem Baum ja etwas umständlich und mühsam gewesen.


Als ich bei Bimba’s Besitzern eintreffe, werde ich bereits erwartet. Die Katzendame sitzt im Wohnzimmer auf einem Kratzblock und sieht mich erwartungsvoll an
.


Bimba sei nicht von Anfang an so zutraulich gewesen, berichtet mir die Katzenmami: die ersten vier Monate sei sie sehr scheu und vorsichtig gewesen. Aber ihre Besitzer haben viel Katzenerfahrung und haben der Dame Zeit gelassen. Nun ist diese sehr anhänglich und schaut gerne mit ihren Menschen fern. Auch während unseres Gesprächs bleibt sie immer in der Nähe und spielt und döst entspannt
.
Freigang wird sie ab September durch eine Katzentür direkt in den Garten geniessen können. Zuerst muss sie aber noch lernen wie diese funktioniert und momentan wartet sie noch, dass der Mensch die Türe aufmacht
.


Auch sonst ist Bimba im Alltag manchmal noch unsicher, aber sie lernt schnell dazu und hat sich offensichtlich wunderbar eingelebt. Da sie anfangs sehr scheu war und sich nicht fangen liess fehlt ihr noch eine Impfung, dann ist sie bereit für das Abenteuer Freigang
.


Bimba hat Glück und einen tollen Platz gefunden. Danke von Herzen dafür!
Hallo Fans
Hi erst mal sorry, dass wir Dwarfs uns eine Zeit nicht gemeldet haben… nun ja wir sind umgezogen und da hat es doch viel zu entdecken gegeben.
Zwei Menschen waren da und haben uns bei Tange Steffi abgeholt. Zuerst haben wir etwas Angst gehabt … wo geht es jetzt denn hin und dann auch noch nur Peppino und ich ohne Bali und Mogli.
Wir haben unseren neuen Menschen die ganze Fahrt die Ohren vollgemaunzt. Vor Ort angekommen durften wir dann Rango und Pepper kennen lernen. Mann, ich war vielleicht froh, dass schon Katzen vor Ort waren, die uns alles zeigen konnten. Allerdings haben sie uns nicht so willkommen geheissen. Unsere neuen Menschen haben gesagt, dass die zwei Katzen dort keinen Tierbesuch kennen, im Gegensatz zu denen bei Tante Steffi. Ja, so haben Peppino und ich dann eben etwas miteinander gespielt und immer wieder Kontakt zu den anderen gesucht. Und so klein, süss und liebevoll wie wir nun mal sind, haben wir uns schnell gefunden. Jetzt spielen wir alle miteinander und wenn mal der Haussegen schief hängt, nun ja es hat so viel Platz
wen stört es da schon?
Inzwischen haben wir uns gut eingelebt, geniessen die zwei Menschen zu viert und teilen uns sogar den Futterplatz. Hui, das muss ich euch noch sagen: Peppino hat einen neuen Namen bekommen, er heisst jetzt Nanuk. Ich finde den Namen toll, das bedeutet in einer nordischen Sprache «Eisbär» und irgendwie passt das zu ihm. 
Noch einen Dank an Manu, ohne die wir nicht so ein tolles zu Hause gefunden hätten – und bleibt alle gesund und munter. 
Grüsse
Charlie
Hi Leute
Bali hier
. Tja als eine der Dwarfs, die noch da ist und noch nichts geschrieben hat, bin ich jetzt wohl mal dran.
Ich bin zwar die Kleinste von allen, aber inzwischen hält mich nichts mehr auf. Wir toben inzwischen alle auf den hohen Balken im Wohnzimmer und erkunden alles ganz wild. Tante Lotti schaut immer dass wir Kleinen nicht zu Schaden kommen. Sie beobachtet uns immer. Ich geniesse es so richtig, wenn sie ihre Mamagefühle mal wieder nicht im Griff hat und uns waschen kommt. So klasse, dann muss ich das nicht machen.

Soll ich euch mal was über den Mogli verraten? Aber sagt ihm bloss nicht, dass ihr das von mir habt … Tante Steffi hat es, glaube ich, auch noch nicht bemerkt. Seit Peppino und Charlie ausgezogen sind, sind auch wir aus dem Katzenzimmer ausgezogen und toben ja durch die ganze Wohnung. Doch nachts schleicht sich der Mogli immer zu Tante Steffi ins Bett und kuschelt sich an. Erst macht er einen auf gefährlich und dann ist er so ein heimliches Kuschelmonster, Männer! Ich sag’s euch ja… 


Na ja, im neuen zu Hause wird er sich keine Sorgen machen müssen, er hat ja mich und die zwei Menschen sind auch sehr verschmust. Das werden wilde Kuschelparties, hui was ich mich freue.

Ein liebes Miau an euch
Bali
Liebe Freunde
Schon vor einem Weilchen war klar, dass Kiano und ich Kaleo ein neues Daheim gefunden haben, doch ob unser Brüderchen Kenoah mit darf – das stand noch in den Sternen. Nun aber ist klar, er darf mit uns umziehen. Unsere neuen Besitzer haben so oft zugeschaut wie er gerade mit Kaleo spielt, schmust und kuschelt, dass sie ihn nicht zurück lassen wollten. Jupie, wir sind einfach glücklich über diese Entscheidung
. Wir drei Jungs ziehen somit gemeinsam um. Das ist sowas von cool!
Sonst haben wir gelernt wie feines Poulet schmeckt und wir wir unser Pflegemami aufmischen können. Sie grinst zwar nur, aber manchmal sagt sie uns auch, dass wir ihre Nerven ganz schön strapazieren. Aber sorry, was erwartet sie denn von 3 Jungs im Flegel Alter???
Wir spielen, toben und stellen jeden Unfug an, den man sich ausdenken kann. Und übrigens – Kima und Keanu sind meist mit von der Partie – also sind wir drei echt pflegeleicht
.
Wir fünf haben es echt toll hier, dürfen toben, spielen, Unfug machen, den erwachsenen Katzen hier auf den Nerv gehen und einfach sein, wie Katzenkinder mal so sind. Alles wird uns verziehen und wir sind einfach rotze frech
. Aber wir werden geliebt, das spüren wir jeden Tag.


Tschüss, wir lesen uns.
Eure Kaia Kitten
Simba sass hinter dem Vorhang im Wohnzimmer als ich kam und seine Besitzerin erzählte mir, dass er dort sehr gerne döst. Sie musste ihn nur einmal rufen, schon stand der wunderschöne Kater vor mir und begrüsste mich. Er liess sich sogleich von mir streicheln und sogar kurz auf den Arm nehmen. Doch wie ich Simba kannte, wusste ich, dass er das nicht allzu lange schön findet und so stellte ich ihn wieder auf seine 4 Pfötchen
.


Simba hat sich wundervoll entwickelt. Er sieht super aus, hat ein schönes, glänzendes Fell und eine traumhafte Figur und dies obschon er ein wenig verwöhnt wird. Er bekommt täglich ein Portiönchen Kaffeerahm mit etwas Wasser und abends ein Leckerli
. Das quitiert er indem er dann vor Freude hoch springt und mit seinen Pfötchen zeigt, dass er es kaum erwarten kann die Schlemmerei zu bekommen.
Sein Zahnfleisch hat sich tip top erholt. Ich durfte dies selbst überprüfen als er bei seiner Besitzerin döste. Ob man es glaubt oder nicht, er hob nicht einmal den Kopf als ich sein Mäulchen öffnete und liess den Check brav über sich ergehen. Ursula und ich mussten lachen, dass er sich so verhalten hat – jede andere Katze wäre wohl aufgestanden und hätte es sich woanders bequem gemacht. Simba war es egal, er war einfach glücklich neben Ursula dösen zu dürfen.
Die zwei haben sich gefunden. Schon beim ersten Besuch in der Pflegestelle sah man das Band, welches die beiden von der ersten Sekunde geknüpft hatten und heute durfte ich dies erneut erleben
.

Obschon Simba keine Zähne mehr hat ist er ein Top Jäger. Er hat schon mehrere Vögel und Mäuse heimgebracht und genüsslich verspeist. Dies meist auf der Terrasse, damit seine Besitzerin die Überreste wegputzen darf. Tja, Simba ist ein Kater der es mag gelobt zu werden, wenn er erfolgreich war.
Während meiner Fotosession spielte er immer wieder ausgelassen mit dem mitgebrachten Fellmäuschen. Ursula erzählte mir, dass er trotz vieler anderer Spielsachen die Fellmäuse bevorzugt und so war ich froh, ihm gerade diese als Präsent mitgebracht zu haben. Ihm zuzuschauen wie er die Mäuse in der Luft herum warf, hinter ihnen her jagte und sie mit den Pfötchen fing, war einfach wunderschön. Ein junger Kater der sein Leben geniesst
!



Liebe Tagebuchleser
Letzte Woche war der zweite Impf-Termin und Chip für die Kleinen! Anton war zu unserer Überraschung ein ganz Braver und liess alles ohne zu miauen oder Gestrampel über sich ergehen. Alfie war auch sehr tapfer und hat sich nur ganz am Schluss zur Tierärztin umgedreht und sie für den fiesen Chip-Piiks kurz angefaucht
!
Als Ari an der Reihe war, war es mit der Ruhe dann aber zu Ende! Lautstark wurde ausgerufen und protestiert! Es nütze allerdings alles nichts und nach zwei kleinen Piiks war auch er wieder der Alte und jagte die Schuhbändel der Tierärztin!
Dies war auch die Woche für die ersten Abschiede. Grizabella wurde kastriert und konnte endlich wieder zurück auf den Bauernhof. Die Kleinen waren zu Anfang ein wenig irritiert aber nach einer kurzen erfolglosen Suche nach Mama tobten sie wieder durch die Wohnung. Am Freitag wird auch das Nesthäkchen Anton abgeholt und darf in sein neues Zuhause einziehen.
Ari und Alfie bleiben noch ein wenig bei uns. Die Kleinen sind richtig aufgeblüht und haben das Schnurren für sich entdeckt. Mit beiden lässt sich bereits richtig gut Schmusen und sie begrüssen uns täglich an der Haustür. Sie suchen unsere Nähe sobald wir zuhause sind und würden am liebsten bis tief in die Nacht neben oder auf uns spielen oder sich mit Streicheleinheiten verwöhnen lassen
.
Bis zum nächsten Mal! Alles Liebe aus der Pflegestelle Seefeld






Als ich kam war Roxy auf dem Schrank und beobachtet mich argwöhnisch. Fremden Besuchern gegenüber ist sie immer noch eher skeptisch doch von ihren Menschen lässt sie sich streicheln und zeigt sich sehr lieb. Nach einiger Zeit zeigte sich Roxy sogar von alleine und führte mir kurz ihre Spielsachen vor
.
Roxy ist eine sehr liebe Katze die meisten keinen grossen Unfug macht. Sie versteht sich super mit Kimba der ältern Katzendame im Haushalt. Doch manchmal ist Roxy ihr noch ein wenig zu stürmisch, und wird dann von Kimba in die Schranken gewiesen
. Doch beide rufen sich immer wieder wenn sie sich gerade nicht im Blick haben und kuscheln sehr gerne miteinander.
Roxy mag die Spielstunden mit ihren neuen Besitzern. Sie kann sich dann richtig austoben und macht die ganze Wohnung unsicher. Sonst ist Roxy eine sehr liebe Katze, sie hört super auf Ihren Namen und weiss was sie darf und was nicht. Naja manchmal, wenn sie sich nicht beobachtet fühlt kann es aber trotzdem sein, dass sie auf der Küchenkombination erwischt wird. Sonst ist Roxy ein super Schnüggel
.





Roxy lässt sich sehr gerne streicheln wenn sie auf ihrem Platz liegt, doch mag sie es nicht wenn man sie hochnehmen will. Sie beobachtet sehr gerne die Enkelkinder von ihrer Mama. Meistens sitzt sie im Wohnzimmer bei den Jungs und schaut ihnen interessiert beim Spielen zu.
Roxy hat bei Kimba abgeschaut, dass es Spass macht Wasser direkt vom Hahn zu trinken und macht dies nun selber immer so. Am Morgen dürfen beide Büsi ins Bett kuscheln gehen. Roxy auf der einen Seite und Kimba auf der anderen, dann wird mit lautstarkem Schnurren gezeigt, dass beide sich super wohl und geborgen fühlen
.



Abends schaut sie gerne aus dem Fenster dem Treiben auf der Strasse zu.
Roxy hat ein schönes neues Zuhause bekommen. Wo sie trotz ihrer zurückhaltenden Art sehr geliebt wird. Ich wünsche euch allen noch ganz viele wunderschöne Momente und viele Kuschelstunden.

