Jetzt sind Nala und Zazu bereits seit 2 Wochen bei uns. Sie sind sehr scheu und verschreckt zu uns gekommen. In den ersten Tagen bekamen wir sie nur selten zu Gesicht und sie verkrochen sich meist unter das Fernsehmöbel. Mit Guddis und Katzenspielsachen konnten wir sie vereinzelt aus dem Versteck herauslocken
. In der letzten Woche sind sie aber immer zutraulicher geworden. Sie verkriechen sich immer weniger und haben ihr Schlaflager auf die Stühle unter dem Tisch verschoben.
Liegen sie unter den Stühlen kann man sie eigentlich immer gut streicheln und man merkt langsam, dass sie ziemlich verschmust sind. Dabei schnurren sie laut und lassen sich liebkosen. Trifft man sie aber im Gang oder in der Wohnstube an sind sie immer noch sehr schreckhaft. Trotz ihrer Schreckhaftigkeit werden sie aber immer neugieriger und man kann sie mit Katzenspielzeugen wie Schnüren immer wieder zum Spielen anregen. Auch wenn es ums Essen geht sind sie schnell wie verwandelt und rennen schnurstracks auf die Futternäpfe zu. Sind wir mal nicht im Raum hört man wildes Gerenne und Gekämpfe
. Auch sind die Fressnäpfe immer leer, was ihre Fresslust gut aufzeigt. Mittlerweile kann man sie auch gut beim gemeinsamen Herumtoben und beim Fressen beobachten, obschon sie immer noch scheu sind, wenn man auf sie zugeht. Leider können wir sie noch nicht richtig hochheben und wir müssen viel Energie und Liebe geben, damit sie uns vertrauen. Tag für Tag wird es aber immer besser und die Büsis sind immer zutraulicher. Wir hoffen, dass die Entwicklung so weiter geht und dass sie in den nächsten Wochen langsam aber sicher immer vertrauter und verschmuster mit uns zusammen das Leben geniessen können.


Nala
In den ersten Tagen war Nala die Gwundrige und ging immer wieder durch die Wohnung auf Entdeckungstouren. So traf man sie mal unter dem Bett, dann hinter den Schuhen oder im Bücherregal an. Sie ist aber immer noch sehr zurückhaltend und scheu. Diese Scheuheit legt sie aber spätestens ab, wenn es Guddis oder Essen gibt. Wenn sie auf dem Stuhl liegt lässt sie sich auch gerne streicheln und schnurrt dabei laut.
Nala kann aber immer wieder verwundern. Sie kann sehr scheu und dann plötzlich ziemlich zutraulich sein. Wenn man geduldig und ruhig auf sie zugeht, kann man sie gut streicheln und merkt dann, dass sie es geniesst
.
Nala ist eine sehr schön gezeichnete Katze mit einem super süssen Blick der uns verzaubert. Ihre zurückhaltende, sensible aber sehr warme Art bringt unsere Herzen zum Schmelzen und wir hoffen, dass sie in den nächsten Tagen und Wochen immer mehr Vertrauen zu uns aufbauen kann und bald noch zutraulicher wird.

Liebe Tagebuchleser
Nach zwei Wochen lasse ich nun auch mal wieder etwas von uns hören. Wie versprochen berichte ich Euch von der Zeit als Mama und Papa in den Ferien waren.
Eigentlich wollten wir mit in die Ferien, wir haben uns beim Packen immer schön in den Koffer gesetzt, damit sie uns sicher nicht vergessen. Leider durften wir dann trotzdem nicht mit
.
Auch wenn wir Mama und Papa sehr vermisst haben, ging es uns sehr gut. Wir wurden von der Mama unserer Mama ganz schön verwöhnt, mit vielen Streicheleinheiten und Spielstunden. Am Dienstag ist unserer Kollege (ein Freund der Mama, der uns oft besuchen kommt) vorbeigekommen und hat sich einen halben Tag nur um uns gekümmert, wir haben das sooo sehr genossen
. An diesem Tag haben wir sicher etwas zugenommen, so viele Leckerlis hat es gegeben
.

Trotz allem waren wir überglücklich als Mama und Papa wieder nach Hause kamen. Auch sie haben uns sehr vermisst. Diese Woche ist nun wieder alles ganz normal verlaufen, ausser das wir noch etwas verschmuster waren als sonst
.

Bis bald
Euer Kaleo
Pirolina lag in ihrer Höhle und schlief. Nach kurzer Zeit kam sie zu uns und beobachtete mich mit einem gewissen Sicherheitsabstand. Bei ihren Menschen ist sie sehr verschmust und schläft nachts bei ihnen. Sie geniesst Freigang durch eine Katzenklappe. Trotzdem ist sie sehr gerne zu Hause. Vor allem sobald es dunkel wird ist Pirolina immer zuhause. Sie geht nachts nie auf Streifzüge. Draussen kann sie sich gut durchsetzen, ist aber den meisten Katzen friedlich gestimmt. Doch der Nachbarkater ist auch schon von ihr in die Flucht geschlagen geworden
.







Pirolina liebt es mit Stoffmäusen zu spielen, jagt aber auch sehr gerne echte Mäuse.




Diese bringt sie immer nach Hause und lässt sie wieder laufen. Sie liebt es auch den Kaninchen von den Nachbarn zuzuschauen, doch mit dem Hund konnte sie sich noch nicht anfreunden
. Sie liegt gerne in der Feuerschale und putzt sich dort stundenlang.

Sie mag es nicht sonderlich gebürstet zu werden, die Fellpflege erledigt sie lieber selbst. Wenn Pirolina könnte, würde sie sich ausschliesslich von Trockenfutter ernähren, doch dies bekommt sie nur in Massen
. Pirolina hat ein schönes Zuhause gefunden, in dem sie sehr geliebt wird und bis an ihr Lebensende bleiben darf
.
Ich wünsche euch viele schöne Momente, Kuschelstunden und ganz viel Spielzeit.
Bei meinem Besuch kamen beide sofort neugierig schauen
. Ari brauchte zwar etwas länger, doch Alfie schnupperte mich sofort ausgiebig ab.

Beide sind grosse Kater geworden mit glänzendem Fell, welches seidenweich ist. Nach einiger Zeit liessen sich beide streicheln. Vor allem Alfie kam immer wieder. Mit ihren Menschen kuscheln sie sehr gerne. Ari und Alfie raufen sich auch gegenseitig gerne oder jagen sich durch die grosse Wohnung. Wenn es Alfie langweilig ist knabbert er gerne an Kabel rum
. Er ist der wildere der beiden, dafür auch tollpatschiger. Er ist sehr verfressen und würde am liebsten auch Aris Futter für sich beanspruchen. Beide verstehen sich super mit dem Sohn der Familie und schlafen auch gerne bei ihm
.





Ari jagt gerne Fliegen und ist sehr gut darin. Beide sind sehr liebe Kater, die viel Freude bereiten.

Ich wünsche euch alles Gute, viele schöne Momente und ganz viel Kuschel- und Spielzeit mit Ari und Alfie.
Beide zeigten sich sofort als ich hereinkam. Yaro braucht etwas mehr Zeit, doch Tinka begrüsste mich gleich und liess sich auch sofort streicheln. Beide schmusen gerne bei ihren Menschen
. Vor allem Tinka liebt die Aufmerksamkeit und lässt immer gleich ihr Motörchen laufen. Yaro spielt sehr gerne mit der Federangel oder jagt Tinka durch die Wohnung.

Tinka ist sehr gerne im Mittelpunkt und es geht nicht lange, da sass das süsse Tricolormädchen schon auf meinem Schoss und liess sich ausgiebig streicheln. Yaro beobachtet das Ganze von der Seite, er drängt sich nicht so gerne in den Mittelpunkt. Tinka kann auch mal rumzicken wenn sie das Gefühl hat sie sei zuwenig der Mittelpunkt. Beide verstehen sich super und spielen oder kuscheln sehr gerne zusammen. In der Nacht dürfen beide bei ihren Menschen schlafen. Yaro ist der Frühaufsteher und gibt den Ton an wenn er Frühstück haben möchte. Beide sind super lieb und stellen selten Unfug an
. Als Yaro noch kleiner war musste man ihm die Vorhänge hochbinden, denn das fand er super dort hinauf zu klettern.

Yaro liebt es auch Kartonschachteln oder Papier zu zerlegen. Auch nach mehrmaligem Nachfragen
fanden die Besitzer nichts, das die beiden kaputt gemacht hätten, beide seien immer brav. Lachend fanden sie «unsere Katzen sind langweilig, trotzdem würden wir sie nicht mehr hergeben».
Yaro und Tinka haben ein schönes Zuhause bekommen.
Ich wünsche euch alles gute mit den beiden Schätzelis.
Liebes Tagebuch
Ursprünglich wollte ich euch von einer ruhigen gemütlichen Woche berichten, aber weit gefehlt, der Samstag hat ganz schön Aufregung gebracht.
Ich, Laxus, erzähle mal was passiert ist. Die ganze Pflegefamilie war zuhause. Am Morgen, nachdem alle endlich aufgestanden waren, hat mein Pflegemami für Frischluft gesorgt und alle Fenster geöffnet, das ist immer spannend und Natsu und ich sind auf die Fensterbank und haben in diese wunderbare abenteuerliche Landschaft hinausgespäht!
Nach einiger Zeit wurden alle Fenster wieder geschlossen, mein Pflegemami hatte viel zu tun und war sehr beschäftigt, auch der Pflegepapi und die Kinder waren fleissig am Rumbasteln. So legte ich mich mal schlafen. Nach dem Mittagessen, wollte mein Pflegepapi wieder mal wissen, wo wir zwei Katzen so sind. Doch er fand nur mich.

Die ganze Wohnung wurde auf den Kopf gestellt und auch ich habe fleissig versucht mit zu helfen, wo war Natsu
????? Nirgends! Keine Spur! Ist er aus dem Fenster raus
???
- Mein Pflegemami machte draussen die Runde. Nichts
! - Die Kinder suchten im Gang in den Kellern! Nichts
! - Mein Pflegemami machte sich grosse Sorgen
!
Und ich war ganz allein ohne Katzenkumpel, das geht doch nicht!!! Mir war sooo langweilig!
Nach einiger Zeit ging mein Pflegepapi nochmals auf die Suche. Als er um die Hausecke bog, da sah er ihn! Natsu! Der Pflegepapi der weiss wie’s geht! Er ist eben ein richtiger Katzenflüsterer! Er ist in die Hocke und hat Natsu gerufen. Dieser war völlig verstört, hatte Angst und ging zum nächsten Busch, doch mit ein wenig Geduld kam er zu Papi, dieser konnte ihn hochheben. Natsu ist gleich auf die Schulter gekrochen und so sind die beiden heimgekehrt! Uns ist allen ein Stein vom Herzen gefallen
!!!
Wieder daheim ging Natsu noch in voller Aufregung überall hin und her, schnupperte und suchte den Ausgang. Ich liess ihn keine Sekunde mehr aus den Augen bin ihm auf Schritt und Tritt gefolgt und habe fest geschnuppert an seinem Fell. Wo war er nur gewesen, er roch so anders! Natsu, kannst du uns mal verraten was passiert ist?
Lieber Laxus, ich Natsu, finde es auch mega schön wieder da zu sein. Ich denke, ich bin da an der Fensterbank irgendwie ausgerutscht oder bin ich gesprungen? So als junger Kater kann das passieren! Zum guten Glück habe ich Katzenpower und der Fall vom zweiten Stock habe ich gut überstanden. Plötzlich war ich in einer anderen Welt. Voller fremder Gerüche und Klänge, Geraschel und grünen Pflanzen, weichem Boden, alles war neu und aufregend, doch wo warst du Laxus, wo war mein Pflegemami, Papi und wo war mein Zuhause
?

Ab und zu habe ich...
Liebe Leser
Nun ist schon wieder eine Woche vergangen. Wir haben uns gut von unserem Tierarzt-Aufenthalt erholt. Heute waren wir noch zur 2. Impfung dort. Er war sehr zufrieden mit uns. Nun haben wir hoffentlich für eine Zeit Ruhe vor dem Tierarzt
.
Da es uns jetzt wieder gut geht, sind wir auch fleissig am Herumtoben
. Unsere Pflegmami erlebt immer wieder neue Überraschungen wenn sie am Morgen in unser Zimmer kommt. Wir spielen halt manchmal in der Nacht miteinander und da fällt schon einmal das ein oder andere auf den Boden. Aber wir haben noch nie etwas kaputt gemacht
.


Für Nara gab es letzte Woche noch eine gute Nachricht. Sie bekommt am Donnerstag Besuch und wenn alles klappt darf sie gleich ausziehen. Hoffen wir, dass es für alle Beteiligten passt und Nara ein neues Zuhause bekommt
. Wir werden euch im nächsten Tagebuch darüber berichten, wie es ausgegangen ist. Jetzt geniessen wir noch die Zeit zu dritt und spielen zusammen.

Eure Melia, Nara und Mauro
Liebe Tagebuch Leser
Unsere Geschichte hat sicher was mit Glück zu tun, denn zuerst wären wir zwei, Jenny und Jay, wohl über den Winter draussen geblieben, gäbe es da nicht eine Tierfreundin die uns nicht den kalten Nächten aussetzen wollte. Drei von uns hatte sie schon gerettet und in die warme Stube genommen, doch wir zwei wollten anfangs nicht
… Nur mit etwas List schaffte sie es am Schluss uns doch einzufangen.
Doch alles von anfang an. Vor einigen Tagen brachte unsere Katzenmutter uns in das Tenn dieser Frau, wo es trocken und windgeschützt war. Unsere drei schwarzen Geschwister waren so zutraulich, dass sie mit der Frau in die warme Stube gingen, wo diese nur die Türe schliessen musste. Ich Jay und meine Schwester Jenny trauten der Situation nicht und liefen mit unserer Mutter zurück auf den Hof. Doch immer wieder kamen wir ins Tenn und so ergab sich die Möglichkeit uns auch zu erwischen. Doch da waren unsere Geschwister bereits dem Verein übergeben worden und es musste eine neue Fahrt organisiert werden.
Vor wenigen Tagen sind wir dann bei Manu eingezogen, da wir noch einen leichten Schnupfen haben der behandelt werden muss. So bekommen wir täglich Medikamente und müssen inhalieren. Das ist aber nicht schlimm, denn wir sind liebe Kätzchen und lassen die Prozedur über uns ergehen.
Unser Pflegemami findet, dass wir das alle ganz toll machen und ist froh, dass ich Jay als einziger keinen Schnupfen habe und sie mich nicht behandeln muss. Denn ich bin noch der Vorsichtigste von uns allen und es wäre nicht gut, wenn sie mich täglich nehmen und behandeln müsste.
Nun geniessen wir hier das Schlaraffenland pur. Wir werden bespasst, bekommen leckeres Essen und sind an der Wärme. Wir dürfen auf dem Balkon toben, das ganze Wohnzimmer auseinander nehmen und einfach Kitten sein. Das finden wir natürlich toll, denn es gibt ganz viele Spielsachen hier und auch die Kratzbäume haben es uns angetan
.
So nun aber genug von uns. Wir wollen nicht mehr Tagebuch schreiben
, sondern gehen lieber wieder toben.
Bis bald mal wieder,
eure Mele Kalikimaka, was auf hawaiianisch „fröhliche Weihnachten“ heisst. Ist doch ein passender Name für uns 
Joya


Jane


Jake


Jenny


Jay

Diese Woche waren die vier roten Tigerlein besonders lieb
. Sie liebten es mit einem auf dem Sofa zu kuscheln und kamen sofort zu einem , um es sich auf dem Schoss bequem zu machen. Es war als würden sie spüren, dass es bald eine Veränderung gibt.

Ein anderes Highlight für die vier war in dieser Woche das Badezimmer. Sie mochten es sehr zwischen den Tüchern ein Nickerchen zu machen, um dann anschliessend in der leeren Badewanne mit den Stoffmäusen zu spielen
.



Nächste Woche wird es für die Lieben die letzte Woche hier im Hotel & Casino Katzmandu sein, bevor sie dann an die neuen Besitzer übergeben werden
. Bevor die vier Kätzchen jedoch gehen können, müssen sie nochmals zum Tierarzt, um die zweite Impfung abzuholen.
Alle drei lagen auf dem grossen selbergemachten Kratzbaum. Amy liess sich sofort streicheln, die beiden anderen schnupperten ausgiebig an meinen Händen. Alle drei haben sehr schönes glänzendes Fell, dass super weich ist. Amy kam immer wieder und kaum streichelte ich sie begann sie auch gleich zu schnurren
. Auch Gioia und Lou lassen sich gerne streicheln, aber vorzugsweise von ihren Menschen.




Die drei süssen Mädchen haben eine grosse Wohnung, in welcher sie sehr gerne toben und rennen. Gioia klettert sehr gerne und sucht sich immer den höchsten Punkt. Gioia ist immer in Bewegung und liebt es zu spielen. Amy und Lou sind ebenfalls sehr verspielt.


Lou jagt auch gerne im Garten. Sie hat auch schon mal ein Vogel erwischt, doch hat sie damit nur gespielt
. Naja, das Futter, das ihre Menschen ihnen geben ist halt besser
. Amy steht gerne im Mittelpunkt, ist verschmust und kuschelt gerne. Wenn die drei draussen im Garten sind, sind sie noch sehr wachsam und etwas schreckhaft. Doch das legt sich sicher auch noch. Man sieht, dass es den drei super geht und merkt fast gar nicht mehr, dass sie anfangs noch viel Geduld brauchten. Wenn ihre Menschen nach Haue kommen sitzen sie gemeinsam hinter der Eingangstür und begrüssen sie
.


Die drei sind sehr lieb und haben ein sehr schönes Zuhause gefunden.
Alles Gute an euch, viele schöne Momente und Kuschelstunden.
