Endlich war es soweit und der Besuch bei der süssen Belle stand auf dem Plan.
Schon beim Eintreten war die liebenswerte Katzendame anwesend und beglückte mich auf dem Hochbett des Kindes. Als erstes stand das abschnuppern auf dem Programm, kurz vor dem ablecken, denn sie fand meine Düfte unwiderstehlich
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Belle hat sich zu einem traumhaften Kätzchen entwickelt und ihre Besitzer konnten keinen einzigen negativen Punkt bei ihr finden – und dies trotzt mehrmaligem Nachfragen. Sie ist ein Traumbüsi ohne Flausen oder schlechte Angewohnheiten! Einfach Zucker, die kleine süsse Dame und so hat sie sich mir gegenüber auch präsentiert! Ein kleiner Wonneproppen, der sich noch so gerne knuddeln lässt – aufmerksam, neugierig und an allem interessiert.
Das mitgebrachte Stinkie schien sie so lange zu ignorieren, bis Mogli (auch durch uns vermittelt) auf den Plan kam! Er interessierte sich sogleich dafür und spielte damit herum. Das passte der kleinen Maus gar nicht und sie versuchte Mogli mit ihren Pfötchen vom Spiel abzuhalten, was ihr nicht gelang. Mogli genoss das Stinkie – doch wie wir später sahen auch unsere süsse Belle
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Belle wird von ihren Besitzern nur gelobt, denn sie ist ein zuckersüsses Katzenmädchen ohne Flausen. Sie liebt ihre Familie über alles und zeigt sich brav, liebenswert und ohne etwelche Spinnereien. Sie ist wirklich ein Goldschatz wie er im Buche steht.
Mit Mogli versteht sich die Kleine bestens und die beiden toben in der grossen Wohnung herum wie die Wilden. Manchmal können sie die Distanz zur Wand oder Türe nicht richtig einschätzen und knallen dagegen. Doch da es ein cooles Daheim ist, hat noch kein Nachbar darauf reagiert. Aber die beiden in Fahrt zu sehen, beglückt jedes Katzenherz!
Kurz nach dem Umzug ins neue Daheim war Belle plötzlich nicht mehr auffindbar. Ihrer Besitzerin war sofort klar, dass die Kleine sich aus der Wohnung verdrückt hatte und startete eine Suchaktion. 3 Stunden später war Belle wieder in ihrem Zuhause – doch der Schock sass tief und ihre Katzenmama passt heute super gut auf die kleine Ausreisserin auf.
Die kleine Tochter des Hauses darf mit Belle und Mogli tun was sie will. Beide Katzen sind sowas von Kindererprobt und finden die Zuneigung spannend. Katzen wie Menschen verstehen sich prächtig, wovon ich mich überzeugen konnte! Einfach herrlich allen zuzuschauen.
Belle ist sehr auf die Besitzerin fixiert und wo sie ist, ist Belle auch. Es vergehen nur Minuten wenn sich Anika hinsetzt – und zack hockt Belle schon auf ihr! Die zwei haben sich gefunden, das war wunderschön anzuschauen.
Wenn es Zeit ist ins Bett zu gehen wartet Belle bereits sehnsüchtig darauf, dass Mama kommt. Dann geht ein Liebesszenario ab, dass seinesgleichen sucht.
Unsere kleine Belle konnte sich kein tolleres Daheim wünschen. Sie wird auf Händen getragen, versteht sich mit Mogli bestens und wird von allen geliebt und super umsorgt. Die Kleine zog den 6er im Lotto!
Vielen Dank für den tollen Besuch und diese super Erfahrung. Ich knuddel Belle wie auch Mogli noch einmal...
Liebe Freunde
Nun bin ich schon eine Woche in der Pflegestelle und ich bekam auch schon Besuch. Zwei nette Damen kamen vorbei um mich kennenzulernen und schwärmten davon, wie anhänglich und lieb ich bin. Auch meinten sie, dass mein Gesicht nicht mehr so dolle Schmerzen zeigt wie auf den ersten Fotos und ich viel entspannter wirke.
Sie haben Recht, denn es geht mir besser. Die Medikamente wirken und ich zeige mich auch schon mehr im Zimmer und liege nicht einfach nur in der Transportbox. Auch futtere ich mehr wie zu Beginn, denn nun tut es mir nicht überall weh, wenn ich meine Mahlzeit verdrücke.
Manu hörte mich auch schon herum springen und kam nach oben um nachzusehen. Sie stellte fest das ich ein Filzmäuschen jagte, was ihr ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Nun ist sie sehr gespannt wie ich mich weiter entwickle
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Mein Pflegemami hat einen Zahnspezialisten auf den Plan gerufen und nachdem er mich sah war klar, dass der Eingriff bald gemacht werden sollte. Nun habe ich meinen Termin am 7. Februar, denn bis dahin soll ich weiterhin die Entzündungshemmer sowie die Schmerzmedikamente einnehmen.
Vorsicht, das Foto ist nicht für jedermann ansehbar. Also lieber weg sehen, wenn ihr mit sowas nicht klar kommt!

Ich bin übrigens ein ganz braver Bub, was das Einnehmen der Medis anbelangt. Mein Pflegemami fand die Vorstellung einfach grässlich, mich mit einer Spritze zu quälen und entschied kurzerhand, mir die Medikamente aufs Futter zu streuen. Und ob ihr es glaubt oder nicht, ich futtere immer ganz brav alle Medis und bekomme danach als Versöhnungsleckerli den Rest der Portion.
Mein Appetit hat auch zugenommen und ich haue schon locker das doppelte weg, wie bei meinem Einzug.
Es kommt also gut und nun bleibt nur noch abzuwarten wie die OP verläuft. Drückt mir am 7.2. fest die Daumen!
Bis dahin, liebe Schnurrlers,
euer Tiger

Hallo Freunde
Schon ist wieder eine Woche vergangen und den drei Kleinen kann man fast zuschauen beim Wachsen. Mogli schafft es seit ein paar Tagen problemlos vom Boden aus direkt auf die Küchenablage zu springen. Jetzt ist gar nichts mehr sicher vor ihm
. Und weil er so stolz darauf ist, muss er es uns auch mehrmals täglich zeigen. Die zwei anderen schaffen es noch nicht so gut, aber es ist wohl nur eine Frage der Zeit bis auch sie es können. Jetzt müssen sie halt, wenn wir kochen, brav vor der Küchentür warten und kläglich miauen
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Am Samstag kamen auch die neuen Besitzer von Mogli und Simba wieder und haben mit ihnen gekuschelt und gespielt. Sie freuen sich schon sehr darauf, sie in 3 Wochen abzuholen. Und obwohl wir wissen das es schwer wird sich von den Kleinen zu trennen, freuen wir uns sehr dass sie zwei so liebe und fürsorgliche „Eltern“ gefunden haben und schon bald ihr tolles neues Leben antreten können. Wir denken, dass sogar unsere grossen Katzen die kleinen vermissen werden, denn sie spielen sehr häufig mit ihnen und kuscheln auch gerne mal zusammen.
Dieses Wochenende waren die drei Kleinen erstmals über Nacht alleine, weil wir Familie besucht haben. Sie wurden aber von einem Kollegen von uns gefüttert und unterhalten. Er war auch sehr angetan von den drei, obwohl er meinte das Füttern sei gar nicht so einfach. Tatsächlich ist es so dass sie einem die Beine hochklettern oder einem direkt auf den Rücken springen, sobald sie das Rascheln des Futters hören. Mit dem einfachen Trick, die Katzen auszusperren bis das Futter bereit ist, lässt sich das Problem aber gut beheben und die Kratzer minimieren
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Liebe Miaus,
euer Dschungel Team



May zu besuchen war eine Freude für mich, denn gerade dieses Katzenmädchen hatte sich in der Zeit bei mir in der Pflegestelle in mein Herz geschlichen
. Mit ihrem weissen Körper und dem roten Schwänzchen schnappte sie sich immer wieder meine Aufmerksamkeit! Daher war ich mehr als neugierig darauf zu erfahren, wie es ihr heute so geht.
Schon bei meinem Eintreffen war May da und zeigte sich offen. Anfangs eher vorsichtig, doch das mitgebrachte Bällchen lockte sie sehr schnell hervor. Sie war aufgeschlossen und neugierig und zeigte all ihren Charme!
Ein Traumkätzchen wie es im Buche steht. Ihre Familie konnte mir auf die Frage „was May so angestellt hat“ keine Antwort liefern, denn die Kleine ist einfach bezaubernd, lieb und total verschmust und hat angeblich bisher nichts angestellt.
Sie ist eine eher kleine Katze geblieben und hat ein traumhaft feines Fell. Sie zu streicheln kann man nur als Erlebnis schildern, denn es ist so weich und einfach unglaublich. Samt würde es wohl am besten beschreiben!
Sie ist ein Bonsai Büsi aber mit Pepp
.
Gesund ist sie und munter und was sie letztes Jahr als Kitten durchleben musste, hat sie locker weggesteckt. Heute ist sie gesund, vital, frech, neugierig und manchmal auch verwegen – doch genau deshalb wird sie von ihrer Familie über alles geliebt.
Sie kuschelt sehr gerne und gibt immer achtsam Töne von sich, wenn sie gleichzeitig mit den Familienmitgliedern die Treppe hochsteigt. Bedacht darauf, dass keiner auf sie tritt oder man ihr versehendlich auf die Pfötchen stehen könnte
.
Aufs Rufen draussen kommt sie immer sofort angerannt und versteht sich mit ihrer Kumpeline June im Freien prima. Nur drinnen finden sich die beiden nicht als die besten Freundinnen, doch gehen sie sich dann auch aus dem Weg. Aber es passt, was mir die Familie versichert hat und ich auch selbst sehen durfte.
May kuschelt sehr gerne mit ihrer Familie und liegt abends noch so gerne auf ihnen drauf. Gerade das gemeinsame TV schauen ist ein Hobby und dann wird der Mann des Hauses gerne als Kissen benutzt. Tja die Kleine weiss was sie will
.
May lag total entspannt da als June heim kam. Ich erlebte ihre Kollegin als entspanntes Büsi, obwohl mir die Familie mitteilte, dass sie mit Fremden nicht so gut kann. Ich durfte June zwar nicht anfassen, doch hätte ich sie weder als scheu noch unnahbar eingestuft. Eher nervös und etwas hibbelig. Doch sie zu sehen und mir dessen bewusst zu sein, dass nicht jeder sie so zu Gesicht bekommt machte mich glücklich
!
Nach dem Fotoshooting durfte May nach draussen, denn ihre Familie meinte nur, dass sie sich auf und davon macht. Ha – nix da, die Kleine ging raus und die Tochter folgte ihr und spielte noch ein wenig mit May, doch als sie sich umdrehte um wieder ins Warme zu kommen, sprang May sie frech von...
Liebe Tagebuch Leser
Heute ist ein grosser Tag für mich. Meine neuen Besitzer sind da und ich habe sie gleich in mein Herz geschlossen. Sie durften mich gleich streicheln und Gutzeli habe ich sogar aus der Hand genommen
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Nun schaue ich mal was auf mich zukommt und wie schnell ich mich im neuen Daheim eingewöhne. Das kommt sicher gut meint mein Pflegemami und auch ich bin mir sicher, dass alles perfekt passt. Also ihr Lieben, bis bald mal wieder.
eure Lola (Fiona)
Liebe Lola, ich wünsche dir viel Vergnügen in deinem neuen Zuhause 

Hallo zusammen
Wir möchten uns gerne vorstellen. Wir sind 3 Geschwister und sind gestern in unserer Pflegestelle eingetroffen. Das war ein langer und anstrengender Tag, denn wir wurden in einem Garten mit einer Falle eingefangen und mussten eine Nacht in einem grossen Käfig ausharren bis klar war, wo wir einen Unterschlupf finden.

Am nächsten Morgen brachte uns die Tierfreundin zu Manu, die uns einfach in ihr Auto lud und losfuhr. Die Fahrt war lang und wir mauzten manchmal, um darauf aufmerksam zu machen, dass wir auch noch da waren. Waren wir froh als das Auto endlich den Motor ausschaltete und parkierte
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Als erstes durften wir in die Wohnung und danach wurden noch einige Sachen geholt, denn wir dürfen noch nicht die ganze Wohnung erkunden. Wir sind nämlich halb wild und daher noch scheu und sehr vorsichtig. So wurde für uns ein grosser Käfig vorbereitet wo wir die nächsten Tage bleiben müssen, bis unser Pflegemami uns im Griff hat. Doch bei Vivi haben wir keine Angst, sie ist so einfühlsam und lieb, da werden wir sicher schnell auftauen.
Damit wir schnell alles hinter uns haben, mussten wir gleich im Anschluss zum Tierarzt. Dieser entschied sehr schnell, dass es für alle Beteiligten leichter ist, wenn er uns für den Untersuch sediert. So konnte er uns ganz genau anschauen und auch die Impfung und den Chip machen, ohne uns weh zu tun.
Beim Untersuch sah er, dass Shirkhan ein ganz kleines Holzstückchen im Zahnfleisch hatte, welches er sogleich entfernte. Auch Akela hatte eine ganz kleine Wunde am Ohr, doch da diese schon sehr gut heilt, musste sie nicht behandelt werden. Nur bei mir, Baghira fand er nichts nennenwertes. Dann wurden wir auch noch gewaschen, denn während der längeren Fahrt mussten wir aufs Klo, doch da wir in einer Box waren konnten wir nicht ausweichen und so machten wir uns schmutzig
. Unsere Pflegemami trocknete uns lieb ab und hielt uns in ihren Armen bis wir alle drei die Untersuchung hinter uns hatten.
Danach durften wir zurück in unsere Pflegestelle und unser Pflegemami tat uns lieb in unseren Käfig. Sie blieb auch noch ein Weilchen bei uns bis wir alle wieder wach waren und unsere Bäuchlein mit etwas Futter füllten. Das tat gut
.
Es ist alles so neu für uns, deshalb gibt man uns viel Zeit. Wir sind noch ziemlich wild, aber wir werden es auch noch hinbekommen, dass wir nicht mehr fauchen.
Liebe Grüsse Shirkhan, Baghira und Akela 
Akela

Baghira

Shirkhan

Liebe Leser
Letzte Woche waren wir mit den drei aktiven Kätzchen zum ersten Mal beim Tierarzt. Er war sehr zufrieden mit ihnen und sie konnten alle geimpft werden. Bei Simba hat er noch einen einsamen Floh gefunden und jetzt müssen sie halt alle noch einmal eine Flohbehandlung durchmachen. In drei Wochen gehen wir dann nochmals für die zweite Impfung und dann sind die drei schon parat um in ihr neues Heim zu ziehen. Tarzan, der bisher immer der ruhigste war kommt langsam auch in die „Flegel-Jahre“ und liebt es neuerdings seine Brüder unsanft aus dem Schlaf zu wecken, indem er auf sie springt
. Wenn dann alle wach sind, jagen sie einander durch die ganze Wohnung und falls einer eine Spielzeugmaus hat, wird sie knurrend verteidigt. Auch beim Fressen wird immer noch viel geknurrt und jeder verteidigt seine Schale ganz gewissenhaft. Nur bei der Katzenmilch sind sie nicht so heikel und trinken alle aus der gleichen Schale. Danach haben sie aus lauter Gier immer den ganzen Kopf voller Milch und lecken einander gegenseitig ab
.
Letzte Woche hat Tarzan, seinem Name in Ehren, es tatsächlich geschafft oben auf die Tür zu klettern. Wir hatten die Decke darüber gehängt und plötzliche spazierte da ein kleiner Kater oben auf dem Türrahmen
. Auch die Vorhänge haben sie alle entdeckt und klettern gerne rauf. Da müssen wir aber ehrlich zugeben, dass sie das wahrscheinlich von unserm Crevettli gelernt haben (die macht es nämlich mit 2 Jahren immer noch).
Liebe Miaus vom Dschungelteam



Hallo liebe Leser
Mein Name ist Tiger und ich durfte am Samstag in der Pflegestelle einziehen. Ich habe bisher bei meinen Menschen gewohnt, die mich wirklich fest lieb haben. Leider bekam ein Familienmitglied eine Katzenhaar Allergie und obwohl sie es sich nicht leicht gemacht haben, war am Schluss klar, dass es so nicht mehr weitergehen kann. Da ich mich auch mit dem Hund in der Familie immer schlechter verstehe, wollten sie mich nicht länger diesem Stress aussetzen, daher nahmen sie mit dem Verein Kontakt auf und fragten an, ob ein Plätzchen für mich frei ist.
Das Wochenende über war ich etwas unsicher und lag meist in meiner Transportbox. Zwar liess ich mich problemlos nehmen und streicheln, doch jedes Mal wenn die Pflegemamis ins Zimmer kamen fanden sie mich in der Box vor. Nur anhand des benutzten Klos wie der leeren Futterschälchen wussten sie, dass ich mich doch im Zimmer bewege, doch fanden sie es komisch, dass ich so zurückgezogen bin. Sie sollten bald erfahren was der Grund dafür ist.
Am Montag war mein Arzttermin für die Kastration. Geplant war auch, dass ich auch geimpft werde, doch schon kurz nach dem Vorstellen war klar, dass dies unmöglich ist. Die Tierärztin schaute mich nämlich ganz genau an und als sie mein Mäulchen öffnete erschrak sie ziemlich. Ich habe ganz schlimm entzündetes Zahnfleisch und meine Zähne sehen schrecklich aus. Sie konnte nicht glauben, dass ich mit diesen Zähnen noch essen mag und meinte nur, dass ich ganz schlimme Schmerzen habe
.
Da durch diese Entzündung mein Immunsystem geschwächt ist, muss das als erstes behandelt werden. Ich bekomme zur Zeit Medikamente die die Entzündung lindern sollen und danach muss ich nochmals zum Tierarzt um meine Zähne ziehen zu lassen
.
Ihr seht mein Start hier kam anders als gedacht, doch das Wohl der Katzen steht an oberster Stelle und darum werde ich nun sicher ein paar Besuche beim Mann in Weiss hinter mich bringen, bevor man sich Gedanken über eine Platzierung von mir macht.
Sobald ich wieder News habe – ich hoffe das nächste Mal viel bessere – melde ich mich wieder bei euch. Dennoch wünsch ich mir, dass ihr mich in euer Herz schliesst und wer weiss, vielleicht meldet sich ja schon mal jemand, der mir ein schönes Zuhause schenken möchte? Ich bin gespannt.
Liebe Miaus und bis bald,
euer Tiger


Hallo liebe Tagebuch Leser
Mein Name ist Fiona und ich stamme von einem Bauernhof, wo es sehr viele Katzen hat. Liebe Tierfreunde die dort zur Untermiete wohnen helfen immer wieder, indem sie uns gut schauen und diejenigen die zahm sind versuchen zu vermitteln. Ich bin eine von ihnen und damit ich ein schönes Daheim bekomme, haben sie den Verein angefragt, ob er mich aufnehmen kann.
Ich bin schon einige Tage in meiner Pflegestelle und anfangs habe ich mich zurückgezogen und unter dem Sofa gelebt. Mein Pflegemami hat sich jedoch sehr um mich bemüht, sodass ich ganz viel Vertrauen aufgebaut habe. Ich lasse mich schön streicheln und mein Pflegemami darf mich sogar herum tragen
.
Anfangs war ich bei Besuch vorsichtig und hab mich versteckt. Auch diese Angewohnheit habe ich abgelegt und zeige mich offen. Fremde dürfen mich sogar streicheln, wenn sie ein wenig Geduld mitbringen und ich zeig dann, dass ich das sehr mag. Auch rolle ich, nur schon wenn man mit mir spricht, gerne über den Boden wie ihr im Video sehen könnt
.
Ich bekam wenige Tage nach meiner Ankunft eine Blasenentzündung, doch da man diese gleich im Anfangsstadium erkannt und mich dem Tierarzt vorgestellt hat, war der Spuk nach einer Woche schon wieder vorbei.
Heute wurde ich dem Tierarzt zur Kontrolle vorgestellt und da er mich für gesund erklärte konnten endlich alle Behandlungen gemacht werden. Ich wurde getestet, geimpft, gechippt und kastriert. Alles habe ich locker weggesteckt und bin schon wieder auf dem Damm. Zwar war ich ein wenig sauer auf mein Pflegemami als wir heim kamen, doch ihre Liebe und Fürsorge liess mich alles schnell wieder vergessen. Nun schmuse ich bereits wieder mit ihr.
So, nun gehe ich was futtern, denn den ganzen Tag zu hungern war nicht toll und ich liebe Leckerlis über alles. Mal schauen was mein Pflegemami heraus rückt
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Liebe Schnurrlers und Miaus,
eure Fiona




Liebe Freunde
Endlich ist unser grosser Tag gekommen, denn wir dürfen in unser neues Daheim umziehen. Manu machte noch so einige Fotos von uns und dann klingelte es auch schon an der Haustüre – unsere Besitzer standen mit einem breiten Lächeln in der Türe und man sah ihnen an wie sehr sie sich freuten
. Im Gegensatz zu unseren Pflegemamis, denn diese haben uns sehr in ihr Herz geschlossen und würden uns am liebsten behalten…
Natürlich wurde als erstes lieb mit uns gespielt und geknuddelt und nachdem alles besprochen und die Verträge unterzeichnet waren wurden wir liebevoll in die Transportbox getan. Manu kam auch noch bis zum Auto mit und verabschiedete uns ganz lieb. Mit vielen lieben Wünschen wurden wir ins Auto geladen und auf geht unsere Reise ins neue Zuhause. Wie es uns dort ergeht erfahrt ihr sicher schon bald.
Bis dahin geniesst die Tage.
Liebe Miaus,
eure Noël und Nouvel An 
Noël



Nouvel An



Die Mädels beim Spielen




