Hallo zusammen
Darf ich mich vorstellen
: ich bin Felix – der Glückliche. Und glücklich bin ich wirklich, denn ich lebte auf einem Campingplatz, doch jetzt wo dieser für den Winter geschlossen wurde, habe ich die Menschen um mich herum sehr vermisst und es wurde auch langsam kalt. Wie glücklich bin ich, dass mich eine gute Campingseele als vermisst gemeldet hat und geschaut hat, dass ich bei einer Pflegestelle aufgenommen werde
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Es fühlt sich ausgesprochen gut an, an der Wärme zu sein und Familienanschluss zu haben. Ich habe das so sehr vermisst in den letzten Wochen, dass ich den Menschen wie ein Hund auf Schritt und Tritt folge und jede Streicheleinheit annehme, die ich bekomme. Um so toller finde ich es, dass es hier noch Kinder hat, welche unermüdlich mit mir spielen und schmusen
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Natürlich muss ich mich noch etwas an die Familienregeln gewöhnen, das heisst es fällt mir noch schwer, während den Mahlzeiten von den Menschen und dem Tisch Abstand zu halten und nachts würde ich mich am liebsten zu den Zweibeinern ins Bett kuscheln. Aus für mich unerfindlichen Gründen möchten sie das aber nicht, was mich vor der verschlossenen Tür noch etwas zum Klagen bringt, aber da dies nichts zu nützen scheint, werde ich das wohl bald aufgeben müssen. Ich bin ja schlau und werde das schon hinkriegen
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Ich freue mich auf alles was kommt und gebe mir Mühe, eine äusserst angenehme Katze zu sein, ich möchte doch so gerne ein liebevolles Plätzli mit viel Menschenkontakt finden.

. Wir wurden auf einem Industriegelände eingefangen. Am Anfang waren wir ziemlich wild. Unsere Pflegmami hatte nicht so Freude und wusste nicht, ob wir uns beruhigen werden
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. Deshalb verstecken wir uns immer wenn sie ins Zimmer kommt, ausser es gibt Futter. Da sind wir schnell bei unseren Näpfen 
. Ich legte mich danach auf den Kratzbaum und wurde ganz lange gestreichelt. Mir gefiel dies ziemlich gut. Bald war klar, dass wir mitgehen können…

. Unsere Pflegemama kuschelte mich noch ein letztes Mal, danach setzte sie mich in die Box. Ich war zwar skeptisch machte aber mit. Anakin fand es weniger toll, bis jetzt hat er noch nicht so viele guter Erlebnisse mit der Box. So rannte er nochmal durch die Wohnung und verkroch sich in seiner Höhle. Doch kurze Zeit später knutschte unsere Pflegemama auch ihn nochmal. Danach kam er zu mir. Wir bekamen noch ein «Stinki» mit auf den Weg und gleich darauf ging unsere Reise in unser neues Daheim los
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. Dort gab es für die vier nun die erste Impfung. Zudem wurde Sanji ein Mikrochip implantiert.



! Lara und ich haben uns gleich versteckt, den Moris hat Steffi daher als erstes erwischt. Dann hat Lara sich erschrocken und ist von selber in die Transportbox. Na, jetzt denkt aber nicht, ich hätte es ihnen so einfach gemacht. Ich bin eine WildCat! Der Name ist Programm
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! Als ob die Box nicht schon reicht, muss ich auch noch durch das Treppenhaus ins Auto und dann wird man so komisch durchgeschaukelt. Beim Arzt riecht das auch ganz komisch… so anders eben. Vor Ort haben Sie Moris durchgecheckt als würden sie etwas suchen. Anschliessend nickten sie und er durfte wieder in die Box. Dann kam Lara dran, sie durfte, wie wir alle, ein Medikament auf den Nacken haben. Aber sie haben sie nicht so durchgecheckt wie den Moris. Scheinbar hatten sie gefunden was sie gesucht hatten, denn bei mir haben sie auch nichts gesucht. Mann, waren wir alle sauer als wir endlich wieder zuhause waren. Die blöden Milben sind schuld, dass wir da hin mussten, juhu. Die sollen endlich verschwinden, damit wir nicht nochmal dahin müssen






. Wir haben das Trockenfutter erwischt und aus Langeweile im ganzen Zimmer verteilt. Das Gesicht unserer Pflegemami hättet Ihr mal sehen sollen… und das nachts um 1 Uhr. Das fand sie gar nicht witzig und auch wenn sie todemüde war, hat sie noch alles geputzt. Aber wir müssen uns ja auch irgendwie beschäftigen, oder etwa nicht 





















