Wir berichten euch mal was wir so tun und mögen
.
Ich, Natsu, fange mal an:
Dass ich neugierig bin, habt ihr ja schon oft gehört, aber ich bin auch vorsichtig, denn seit ich aus dem Fenster fiel, halte ich immer meine Hinterbeine auf dem inneren Fenstersims, so tief runterfallen will ich nicht mehr
!
Was ich besonders liebe ist Wasser! Ich liebe es aus dem fliessendem Wasserhahn zu trinken, dies sieht sehr akrobatisch aus, sagt mein Pflegemami!

Wenn meine Pflegeeltern baden, liebe ich es ebenfalls im Badezimmer zu sitzen, ich geniesse die Wärme und die hohe Luftfeuchtigkeit. Von meiner Eigenheit Stöcke zu holen, habe ich euch auch schon berichtet, ich mache es jedoch nur wenn ich Lust dazu habe, aber dann mit ganz schön viel Ausdauer
. Ich bin total verspielt, es gibt nichts Schöneres, als wenn ich Schnüren und Co. nachjagen kann. Wenn ich merke, dass jemand der Familie die Wohnung verlassen will, lege ich mich immer demonstrativ vor die Tür, ich will nicht, dass sie ohne mich gehen.

Jetzt erzähle ich, Laxus, mal:
Ich werde immer anhänglicher, versteht mich nicht falsch, auf den Schoss springen oder so, das mach ich nicht. Aber ich begleite mein Pflegemami manchmal auf Schritt und Tritt, wenn sie in der Wohnung umher geht und wenn sie die Küche betritt, bin ich immer sofort zur Stelle! Ich bin auch schon in den Kühlschrank gesprungen
!
Wenn mein Pflegemami am Abend im Bett noch liest, krieche ich immer unter ihre Decke, dort fühle ich mich geborgen, nur kommt dann meist Natsu und will wieder spielen, denn er liebt Höhlen genauso wie ich!
Ich habe bereits rausgefunden, wie ich angelehnte Türen von aussen öffnen kann, da bin ich Natsu voraus. Ich habe einen richtigen Durchhaltewillen und gebe nicht so schnell auf
.

So habe ich die nächste Lücke im Netz auf dem Balkon entdeckt und mich hindurchgezwängt und tadaaaa, bin ich auf dem Fenstersims gelandet. Ich kann auch das ganze Katzennetz raufklettern, wenn mich das Pflegemami nur nicht immer runterholen würde!

Wenn die Kinder ins Bett müssen dann geht jeder von uns zu einem Kind und wir legen uns neben sie, damit sie besser einschlafen können
. Wir wechseln immer ab, mal geht Natsu zur Tochter und ich zum Sohn oder umgekehrt. Die Kinder lieben das und ja, ich kann euch flüstern, sie werden es vermissen
!
Hier noch eine kleine Episode...
Liebe Tagebuchleser
Nun ist mein Tag endlich gekommen. Ich darf nun in mein neues Zuhause einziehen
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Meine Pflegemama verwöhnte mich nochmals so richtig und ich spielte noch ein letztes mal mit meinen beiden Kumpels in der Pflegestelle. Neugierig begutachtete ich das Böxli, das plötzlich seinen Standort gewechselt hat, und sprang voller Freude meiner Lieblingsmaus hinterher. Meine Pflegemama brachte mich gleich selber ins neue Daheim. Auf der ganze Fahrt lag ich ganz ruhig in der Transportbox und schlief.

Dort angekommen wurde ich etwas nervöser und traute
mich erst gar nicht aus der Box. Doch irgendwan war meine Neugier doch grösser und ich erkundete langsam die neue Wohnung. Als dann aber mein neues Kumpelchen kam, passte mir das erst gar nicht und es wurde kurz gefaucht. Doch Aurelia liess das kalt. Ich machte zwei, drei Runden und verzog mich dann erst mal
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Doch ich denke es geht nicht lange und ich verstehe mich super mit Aurelia und mit meinen neuen Menschen.

Euer Jasper
Bei meinem Eintreffen sind Sheila und Baghira zunächst Richtung Keller gehuscht, dort ist ihr Katzentörchen, doch das war leider zu
. Die beiden benutzen es gerne, seit sie nach draussen dürfen, bleiben aber immer nur ganz kurz rund ums Haus. Diese Ängstlichkeit war aber nur von kurzer Dauer, neugierig kamen die beiden gleich mit hoch ins Wohnzimmer und liessen sich von der Fremden das wunderschön glänzende schwarze Fell streicheln
.

Baghira hat sowieso überhaupt keine Berührungsängste. Er ist der Aktivere und Mutigere der beiden, jede Schachtel, jede Tasche wird sofort von ihm besetzt. Er liebt es zu schmusen und zu spielen und klaut immer wieder neue Stofftierchen aus den Kinderzimmern. So gehört eine grosse Stoffschlange, dreimal so lang wie er selber, zu seiner neuesten Beute, an der hat er richtig zu schleppen
.

Sheila ist etwas vorsichtiger als ihr Bruder. Ist ihr draussen etwas nicht geheuer, sei es der Nachbarshund oder auch nur der Wind, ist sie ruckzuck durchs Katzentörli wieder im Haus. Sheila liegt gerne auf einem der zahlreichen Bettchen und schaut ihrem Bruder beim Spielen zu oder lässt sich von den Familienmitgliedern verwöhnen und bespielen. Wenn es ihr zu viel wird beim Spiel mit Bruder oder Mensch, kann sie aber schon mal zum Raubtier werden und Zähne und Krallen zeigen
.

Baghira und Sheila haben ein schönes ländliches Zuhause gefunden, wo man sie liebt und wo sie sich, nach ihrem schweren Start ins Leben, richtig wohl fühlen können.
Wir wünschen weiterhin viel Freude mit den zwei schwarzen Pantern und viele glückliche gemeinsame Jahre.
Lilly beschnüffelte mich zwar, doch immer mit einem gewissen Sicherheitsabstand. Das süsse Mädchen ist bei seiner neuen Mama sehr verschmust
. Manchmal ist sie eine kleine Diva mit ihren «Mödeli». Sie ist der grosse Schatz in ihrem Zuhause und darf alles.

Zu der grossen Wohnung gehört zwar ein Balkon, doch nutzt in Lilly nicht. Sie mag den Lärm von der Strasse nicht und ist lieber in ihren vier Wänden. Auch Katzengras mag das süsse Mädchen nicht, wahrscheinlich hat sie dies früher nicht gekannt. Sie geniesst das ruhige Leben und ist gerne der Mittelpunkt
. Lilly ist vor allem abends aktiv. Dann lässt sie mit sich spielen und tobt ausgelassen. Bei Fremden braucht Lilly immer etwas Zeit, taut aber in der Regel bei Frauen schneller auf als bei Männern. Sie hat das passende Zuhause gefunden und wird über alles geliebt und gepflegt . Ich wünsche dir und Lilly nur das Beste und viele Jahre mit schönen Momenten und Kuschelstunden.
Herzlichen Dank das ich euch besuchen durfte.
Als wir im ruhigen Quartier ankamen, dachten wir schon, dass das Haus für Katzenbesitzer super gelegen ist. Nachdem wir geläutet hatten sind die zwei Mädels zuerst die Treppe rauf geflüchtet. Schliesslich siegte aber die Neugier und sie kamen runter und beschnüffelten fleissig unsere Schuhe
. Als wir dann eine Weile am Tisch sassen kamen sie immer näher und Geisha liess sich sogar streicheln. Die Besitzer erzählten, dass Geisha, die ein bisschen älter ist, schon immer die mutigere war. Bei Sari brauche es 1-2 Stunden bis sie Vertrauen zu einer fremden Person fasse und sich auch streicheln lässt. Trotzdem war sie nie weit weg und beobachtete uns ganz neugierig
.

Das Haus ist ein wahres Katzenparadies und die zwei haben auf jedem Stock ein Katzenklo, einen Katzenbaum und viele Spielsachen. Besonders beliebt seien die „Hängematten“ an der Heizung im Schlafzimmer. Im oberen Stock können sie sogar auf einen gesicherten Balkon und von dort aus Vögel oder andere Tiere beobachten. Als wir zu ihnen auf den Balkon kamen, spielten sie zuerst mit meinem Kugelschreiber und liessen sich dann auch gerne streicheln. Das Eis war gebrochen. Sari präsentierte uns auch ganz stolz ihren soeben erlegten Stinkkäfer
.

Die Besitzer erzählten uns auch, wie glücklich sie mit den zwei lieben Kätzchen seinen, und dass sie ihnen überall auf Schritt und Tritt folgen. Auch untereinander vertsehen sich die zwei, die ja keine Geschwister sind, prächtig. Schon kurz nach der Übergabe aus der Pflegestelle haben sich Geisha und Sari super eingelebt und seien von Anfang an ziemlich zutraulich gewesen. Mittlerweilen hören sie sogar auf ihre Namen, beziehungsweise können unterscheiden welche Katze gerufen wird.

Geisha ist etwas aktiver als Sari und kann anscheinend nie lange an derselben Stelle liegen. Auch beim Fressen ist sie etwas unordentlich und verteilt alles auf dem Fussboden
. Sari ist etwas ruhiger und verschmuster, aber auch gefrässiger. Die Besitzer müssen anscheinend aufpassen, dass sie nicht zu viel runterschlingt und dann ein dickes Bäuchlein bekommt. Bei unserem Besuch haben wir jedoch zwei wunderschöne schlanke Katzenmädchen angetroffen; allzu grosse Sorgen müssen sie sich also noch nicht machen
.

Abschliessend kann man sagen, dass Sari und Geisha zwei prächtige junge Katzendamen sind, die eine super Familie gefunden haben, die sie über alles liebt und alles für sie tut. Die Harmonie zwischen Menschen und Katzen funktionniert super und auch das Zuhause ist sehr schön, sauber und katzengerecht eingerichtet
. Geisha und Sari haben sehr grosses Glück gehabt und wir wünschen der ganzen Familie noch ganz...
Xena und Loona zeigten sich beide neugierig und begrüssten mich sofort als ich hereinkam
. Xena ist ein kleiner Wildfang und liebt es zu toben und zu spielen. Loona hingegen ist etwas ruhiger hat aber auch viel Unsinn im Kopf
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Auch mit ihrem Kumpel verstehen sich die beiden super. Sie toben gerne zusammen durch das grosse Haus. Vor allem nachts machen sie gern Party und jagen durch die 3 Etagen, die ihnen zu Verfügung stehen
. Wenn es ihnen mal zu wild wird haben sie ein eigenes Katzenzimmer als Rückzugsort. Beide schmüsele sehr gerne und schlafen manchmal im Bett ihrer Menschen. Sie dürfen alles und sämtliche Türen stehen ihnen offen. Xena ist manchmal sehr verfressen. Sie sass auch schon im Kühlschrank, um Futter zu ergattern
. Loona liebt es mit Stoffmäusen zu spielen und apportiert diese auch gerne. Sie haben drei riesige Kratzbäume, die sie gerne zum Klettern oder Relaxen nutzen.


Beide haben ein tolles Zuhause gefunden. Sie fühlen sich sehr wohl und sind der ganze Stolz ihrer Menschen. Ich wünsche euch alles gute und viele schöne Jahre.
Gin und Tonic kamen sofort zur Begrüssung. Sie zeigten kein bisschen Scheu und waren sofort dabei alles genau ab zu schnüffeln. Zudem konnte man die beiden Jungs gleich streicheln.



Beide sind fast gleich gross und haben seidiges Fell. Sie haben Energie für fünf und ihnen wird nie langweilig
. Tonic ist sehr aufgeweckt und spielt sehr gern. Er ist der Chef der beiden und stachelt Gin immer wieder zum Spielen an. Gin ist etwas ruhiger und manchmal ein kleiner Tollpatsch. Er tobt gerne durch das grosse Haus. Im Moment gehen die beiden noch nicht nach draussen, doch wird sich das jetzt schon bald ändern. Beide bringen viel Freude in Haus. Bis jetzt sind die beiden total liebe Jungs
mit den üblichen Flausen. Beide sind manchmal etwas verfressen. Doch sonst sind es zwei Traumbüseli. Die beiden haben ein wunderschönes Zuhause im Grünen erhalten.
Ich wünsche euch alles Gute und viel Freude mit Gin und Tonic.
Minnie und Foxy sind zwei süsse Tigermädchen, die sich wunderbar entwickelt haben. Foxy mit ihrer ganz speziellen Zeichnung im Gesicht ist die zutraulichere der beiden und hat mich neugierig begrüsst. Schon bald forderte sie mich mich Köpfchenstossen auf, sie weiter zu streicheln
. Foxy ist ein richtiges Lausmädchen, mit viel Unsinn im Kopf. Sie liebt Bälle, ihr Kartonhaus und ist vor allem ganz wild auf Schuhbändel
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Minnie hingegen ist eine kleine Gärtnerin. Sie liebt alles, was aus der Natur kommt und so buddelt sie mal einen Blumenkasten um, bringt Rinde des auf dem Balkon liegenden Astes oder gar ausgegrabene Pflanzen rein
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Beide Mädels sind ziemlich verfressen und so muss die Besitzerin immer aufpassen, dass sie erstens nicht zuviel bekommen und zweitens, dass sie nichts stibietzen. Ein Säckchen mit Leckerlis haben sich die beiden schnell geschnappt und innert Kürze aufgebissen
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Seit November lebt eine dritte Katze im Haushalt. Lara gehört dem Partner der Besitzerin, der in absehbarer Zeit zu ihr ziehen wird. Inzwischen soll sich Lara schon mal mit den beiden Jungspunden bekannt machen. Die Zusammenführung hat gar nicht so schlecht geklappt, wobei sich Lara noch etwas zurückhält und manchmal die beiden Mädels etwas anfaucht. Da sie aber schon 7 Jahre alt ist und immer allein mit ihrem Menschen war, bekommt sie genügend Zeit, sich einzugewöhnen. Sie war während meines Besuchs aber doch neugierig und hat sich mehrmals gezeigt. Sie liess sich sogar etwas streicheln
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Minnie und Foxy (und auch Lara) haben ein tolles Zuhause und werden sehr geliebt. Ihre Besitzerin würde sie niemals mehr hergeben.
Ich wünsche Euch allen ein tolles Leben, viel Spass und viele, viele Schmuseeinheiten.