Hallo liebe Tagebuchleser
Es ist schon wieder an der Zeit, Euch von meiner Zeit in der Pflegestelle zu berichten
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Ich bin jetzt schon eine Weile da und ich muss sagen, gar nicht so übel hier. Ich werde fast von morgens bis abends verwöhnt
. Meine Pflegmami nimmt sich viel Zeit um mit mir zu spielen oder mich zu kraulen. Das habe ich nämlich sehr gerne und fange immer an zu schnurren. Diese Woche haben wir etwas Neues versucht, nämlich mich zu bürsten, weil – ich verliere im Moment mein Winterfell. Am Anfang hatte ich noch ein wenig Mühe mit der Bürste in meiner Nähe, aber plötzlich fand ich das Bürsten sehr angenehm. Meine Pflegmami sollte gar nicht damit aufhören
. Ans Bürsten habe ich mich somit eigentlich sofort gewöhnt.

Dafür habe ich mich mit anderen Geräuschen und Situationen immer noch nicht angefreundet. So zum Beispiel mit dem Staubsauger. Der ist mir einfach zu laut und ich habe Angst vor dem
. Ich verstecke mich dann immer gleich auf dem Kleiderschrank und bleibe oben bis fertig gesaugt ist. Meine Pflegmami holt mich dann immer runter und versucht mich zu beruhigen. Ich bekomme dann immer Leckerlis. Sie hofft, dass es bald besser wird und ich mich daran gewöhne, weil es immer Stress für mich ist
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Ich gehe jetzt mal wieder eine Runde spielen und verabschiede mich hier
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Viele Miau, Miau
Eure Baghira









. Leider muss Simba ein paar Tage drinnen bleiben, weil sie am Vortag operiert und drei Abszesse von Bisswunden behandelt werden mussten. Nun hat die Arme einen rasierten Rücken, drei Wunden mit Schläuchen drin und muss einen kleinen Kragen tragen. Sie tat mir richtig leid
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: man hörte jemanden an der Zimmertür und wir dachten, es ist wie so oft unsere Pflegemama. Aber nein, da kam ein männlicher Mensch. Ich glaube, man sagt dem „Mann“, wenn sie gross sind. Nun ja, diesen Mann kannten wir, der war schon paarmal da.

. Hihi, da mache ich mir jetzt einen Riesenspass draus.

. So Leute ich muss, wer weiss was Kaara sonst noch anstellt.



. Lange hat seine Zurückhaltung jedoch nicht gedauert und schon bald liess er sich mit Spielsachen locken.














































