Hallo liebe Tagebuchleser
Heute erzähle ich Euch mal was. Gestern bekamen meine Jungs und ich Besuch von einer netten Dame, die nicht genug bekommen kann von meinen Babys
. Sie war schon ein paarmal hier und man sagt ja, dass es gut sei, wenn immer wieder Menschen vorbeikommen und sich mit uns beschäftigen. Die Jungs jedenfalls haben es sehr genossen, ich habe lieber aus etwas Distanz zugeschaut.



Wie gesagt, meine vier Kleinen, die jetzt schon über sechs Wochen alt sind, haben die Gelegenheit natürlich genutzt und sind wie wild im Zimmer herumgetobt
. Es wurde mit allem gespielt, was gerade greifbar war, vor allem die kleinen Filzbällchen wurden mit grosser Begeisterung herumgetragen. Meistens haben sich die kleinen Racker aber im Klettern und herumbalgen miteinander geübt.



Schaut Euch mal die Fotos an, meine Lausbuben, Caio, Tito (so hat ihn sein neuer Besitzer getauft), Spike und Gizmo (auch er hat schon einen neuen Namen bekommen), haben so richtig Gas gegeben
. Sie sind in den paar Wochen unglaublich gewachsen, man kann ihnen dabei fast zusehen und sie sind richtige Energiebündel.



Sie fressen auch schon richtig, auch wenn sie manchmal noch Milch bei mir trinken. Ich bin mir nicht sicher, wie lange ich das noch mitmache, denn so langsam sind ihre Zähnchen nicht mehr so angenehm
. Aber noch geniesse ich es, als Mami für meine Kleinen da zu sein und wenn sie bei mir liegen, kann ich mich so richtig entspannen.



Meine vier Jungs haben, wie erwartet, ganz schnell neue Dosenöffner gefunden und ich freue mich für sie. Jetzt suche nur noch ich ein schönes Daheim, wo ich dann auch wieder nach draussen ins...

Lila
Wow Leute, wisst ihr, dass es noch etwas anderes als Katzen gibt
?

Ich wusste es auch nicht, aber es gibt sie und sie heissen Menschen. Mit Menschen kann man kuscheln und sie streicheln einem bis man vor Glück nicht mehr mit Schnurren aufhören will
. Aber es kommt noch besser, sie haben sooooo viele Spielzeuge für uns und wir dürfen sie alle brauchen und damit so lange spielen wie wir wollen. Und dann dürfen wir in eine Kuschelecke und schlafen bis wir wieder spielen mögen. Sie geben uns auch Futter und ich muss sagen, es ist deliziös, einfach nur lecker
. Ich hab auch gehört, dass die Menschen mich niemals von meinem Bruder Loki trennen wollen, denn wir spielen, toben, kuscheln – und, ja sogar unser Geschäft machen wir oft zusammen. Ich muss sagen, es ist fast ein bisschen wie im Himmel hier und immer wenn unsere Pflegemama kommt, Odin meint so nennt man das, hüpfe ich auf sie zu und begrüsse sie
. Dann gehe ich aber auch wieder spielen weil, immer wenn sie kommt, wachen wir auf und spielen oder sind schon am Spielen.

Was ich auch toll finde sind Katzenklos, denn da kann man nicht nur spielen, sondern auch noch sein Geschäft erledigen, zwei Fliegen mit einer Klappe
. Nur manchmal, wenn wir zu viert sind, dann wird es etwas eng
. Aber dann schmeissen wir halt jemanden raus.
Das wars auch schon, ich muss jetzt wieder spielen gehen, tschüüüüssiilein bis zum nächsten Mal.
Loki
Es ist schon komisch von seiner Mama weg zu sein und in einem ganz neuen zu Hause zu leben
. Irgendwie bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich das mag oder nicht. Wenigstens habe ich noch meine Schwester Lila und die scheint sich hier pudelwohl zu fühlen. Also denke ich, kann es nicht allzu schlimm sein. Ausserdem, wir kriegen hier ja genug Futter und ich kann ganz viel erkunden und spielen
. Menschen finde ich noch etwas gruselig, aber es geht schon viel besser, weil Lila mir gesagt hat, dass sie alle wirklich ganz in Ordnung sind.


Da ich es liebe zu spielen und zu lernen, muss ich auch ganz viel schlafen und auch essen, deshalb bin ich froh, dass hier für alles gesorgt ist. Am wichtigsten ist es für mich bei Lila zu bleiben
, damit ich weiter...
Was ist das? Ich glaube, ich rieche da ganz neue Dinge hinter dieser Tür. Da muss ich sofort meinen Menschen suchen und klar machen, dass ich hinter diese Tür muss und zwar sofort
.

Tja, ich habe getan was ich konnte, doch mein Mensch will mich einfach nicht reinlassen in dieses Zimmer. Aber sie hat mir auch erklärt warum. In meiner Pflegestelle sind wohl noch drei andere Kitten eingezogen und ich darf sie noch nicht beschnüffeln, weil sie erst zum Tierarzt müssen und sich auch erst einleben sollen. Anscheinend gehen die drei schon morgen zum Tierarzt und wenn alles gut ist, dann darf ich auch endlich rein und sie begrüssen, ich halt euch auf dem Laufenden
.

Ja was soll ich sagen, es ist jetzt fast eine Woche her, dass die Kleinen eingezogen sind und ich bin begeistert. Meine Pflegemama hat mich nach dem Tierarzttermin zu ihnen gelassen, denn es schien alles okay zu sein. Doch hat sie – wir sind ihre ersten Kitten – nicht gewusst, dass sie da einen Fehler macht. Denn die anderen drei Kitten, die früher mit meinen Hämmerli-Freunden gelebt haben, hatten noch Durchfall eingeschleppt und anscheinend war die Wahrscheinlichkeit hoch, dass meine Kameraden und somit auch ich, das auch haben
. Obwohl niemand Symptome gezeigt hat, wurden wir alle unter Quarantäne gestellt. Nun nehmen wir brav (naja, vielleicht auch nicht so brav) unsere Medikamente. Jetzt noch einmal und dann, dann haben wir es geschafft und dürfen aus der Quarantäne. Das macht aber gar nichts, denn wir spielen, toben und geniessen es auch hier. Unsere Pflegemama versorgt uns mit genügend Unterhaltung und Essen, dass wir hier noch gut einige Wochen aushalten könnten. Wobei ich sagen muss, dass ich schon etwas stolz bin, der Stärkste in der Gruppe zu sein und jeden Spielkampf zu gewinnen, obwohl meine Pflegemama meint, das liege an all meinem Training mit Nero, ihrem Kater, der schon einige Monate älter ist als wir. Natürlich ist das alles Quatsch, ich bin einfach ein Naturtalent
.
Ach, und laut meiner Pflegemama sollt ihr bei mir all eure Kabel und herunter hängenden Kleider gut wegräumen. Ich finde das nicht, das sind sehr tolle Spielzeuge, hihi.
So liebe Grüsse und bis bald
Odin
Hallo liebe Tagebuchleser
Endlich ist das schöne Wetter da und ich geniesse jede Sekunde, die ich auf dem Balkon zu verbringen kann
. Ich habe mich am Anfang ja nicht so raus getraut, aber jetzt ist es fast kein Problem mehr. Letzte Woche, als am Abend ein heftiges Gewitter kam, blieb ich sogar draussen und hatte keine Angst vor dem Donner und den Blitzen. Erst als es heftig regnete und ich wahrscheinlich nass geworden wäre, verliess ich meinen Platz
. Ich beobachtete das Ganze dann von drinnen. Als es aufgehört hat bin ich wieder raus und hatte aber schnell nasse Pfötchen, weil alles nass war. Zum Glück trocknete alles schnell und so konnte ich wieder rumstrolchen.


Am Abend wenn es anfängt zu dämmern, jage ich immer die grossen Käfer, meine Pflegmami hat mir gesagt, dass seien wohl Junikäfer. Die schnappe ich mir und bringe sie dann hinein um mit ihnen zu spielen. Das findet meine Pflegmami nicht so toll. Denn es kann sein, dass es einmal 2 – 3 pro Abend sind. Die liegen natürlich nachher tot auf dem Boden rum
. Ich kann ja nichts dafür, wenn die so doof sind und sich fangen lassen.
Ich geniesse jetzt weiter meine Stunden auf dem Balkon und melde mich bald wieder.
Eure Baghira
Liebe Tagebuchleser
Wir sind nun schon seit fast einer Woche bei unserer Pflegemama und haben schon einiges erlebt. Wir drei sind eine süsse kleine Truppe aus mir (Asha), Sandor und Jamie.


Wir kommen von einem Bauernhof und sind bis jetzt immer zusammen mit unserer Mama draussen unterwegs gewesen. Am Dienstag kam uns die Bäuerin einfangen. Wir wurden alle zusammen in eine Box gesperrt bis unsere Pflegemama uns abholen kam. Uns gefiel das erst überhaupt nicht
. Bis jetzt konnten wir rumtoben und plötzlich steckt man uns in so eine kleine Box. Deshalb fauchten wir alle erst einmal – sicherheitshalber
. Doch das brachte nicht besonders viel. Dann fuhren im Auto in unser Übergangszuhause. Dort verzogen wir uns gleich in eine sichere Ecke um uns vom Stress zu erholen.


Nun haben wir uns etwas eingelebt und bereits an ganz vieles gewöhnt
. Wir lassen uns auch schon streicheln. Vor allem meinen beiden Brüdern gefällt dies sehr gut. Ich mag es eigentlich auch, doch bin ich noch etwas skeptisch den Menschen gegenüber. Ich bin eine super Jägerin und fange sehr gerne Fliegen. Wenn unsere Pflegemama mit uns spielt zeige ich meinen Brüdern wie man das richtig macht
. Ich bin sehr flink und liebe es zu klettern.


Auch Jamie turnt gerne auf dem Kratzbaum herum, doch bin ich immer schneller als er. Sandor ist der Kleinste von uns und ihm wird es noch oft zu wild wenn wir uns so richtig ins Zeug legen
.

Bis bald, Eure Asha
Liebe Freunde
Wir bekommen immer neues Spielzeug und die verschiedenen Bällchen haben es uns angetan. Die kugeln so schön quer durch das Zimmer und wir können hinter her wetzen. Das ist echt lustig
.


Tito ist noch der vorsichtigste von uns gefolgt von Spike. Die beiden mögen es noch nicht so sehr geschmust zu werden, sondern jagen lieber ihre Spielsachen. Caio ist mit Abstand der Verschmusteste der vier und Gizmo (Kiro) ist ihm auf den Fersen. Die beiden werden sicher richtige Schmusekatzen.
Doch Manu weiss, dass ihr Augenmerk auf Spike und Tito liegen muss und schmust die beiden immer, wenn sie an ihr vorbei kommen oder auf ihr herum turnen. Denn Angst vor Menschen haben sie nicht, so setzen einfach ihre Prioritäten anders und finden Spielen zur Zeit viel schöner.


Caio und Gizmo sind nun reserviert. Heute kam ihr neuer Besitzer vorbei um mit allen vieren zu spielen und unterzeichnete auch gleich die Verträge. Wir vier haben also unser neues Daheim gefunden – jupie
.
Jetzt wünscht sich nur noch unsere Mami ein Zuhause im Grünen. Na wer weiss, vielleicht erfüllt sich ihr Traum auch bald.

Ansonsten geht es uns prächtig. Wir sind gesunde, wohlgenährte Kätzchen und fit wie Turnschuhe. Wenn wir unsere knappen 5 Minuten haben ist es besser man steht uns nicht im Weg. Wir überrollen alles und rennen hintereinander her, jagen über das Bett, die Kratzbäume oder die Menschen
.
Oftmals kommt Manu zu uns hoch und sagt, dass es in der unteren Etage töne, als würden wir das Haus zu Kleinholz verarbeiten…


So, nun gehen wir wieder toben. Bis bald und liebe Schnurrlers,
Eure Jungs – Tito, Spike, Gizmo und Caio mit Mami Domino
Kennt ihr das Paradies für Katzen
? Nein? Die Knorrlis sind dort gelandet!
Vor ein paar Wochen durften sie gemeinsam in ihr neues Zuhause umziehen. Der Anfang war etwas holprig, vor allem Norek hatte die ersten Tage zu kämpfen. Aber gemeinsam haben sie sich unterstützt und ergänzt, einander gezeigt, dass es ganz toll ist im neuen grossen Daheim
!


Bei meinem Besuch merkte man davon nichts mehr! Alle fühlen sich dort pudelwohl und geniessen vor allem den riesigen gesicherten Garten. Dort gibt es soooo viel zu entdecken und erforschen! Gerade vor kurzem wurde auch eine Maus entdeckt! Regen geniessen die vier unter dem eigens für sie plazierten Regenschirm
.



Unter den kühlen Büschen und Pflanzen kann man herrlich dösen und sich abkühlen. Wird es etwas kühler, so tauen die Knorrlis erst so richtig auf und veranstalten ein Rennen durch den ganzen Garten, quer über die Beete und durch’s Gebüsch, ohne Rücksicht auf irgendwelche Hindernisse
. Wenn es am Abend dann eigentlich Feierabend geben sollte, weil Mensch ja doch irgendwann ins Bett möchte, so muss man vor allem Suna unglaublich überzeugen, doch bitte ins Haus zu kommen. Meistens muss man sie aber hineintragen, da es einfach viel zu schön ist draussen.



Die vier sind noch immer ein Herz und eine Seele und einfach unzertrennlich. Die Jungs haben manchmal kleine Meinungsverschiedenheiten zu klären, aber dann ist die Welt auch schon wieder in Ordnung. Norek ist sehr dominant in der Gruppe und zum Anführer geworden
. Die anderen sind manchmal von ihm sehr beeindruckt. Manchmal lässt er aber dann doch den anderen den Vortritt wenn er etwas nicht kennt! Dann ist Sinus zur Stelle und prüft die Sache mit seiner Neugierde!



Bei meinem Besuch zog gerade ein Gewitter...
Hallo, hier sind wir wieder. Ich bin’s diesmal, euer Kimi. Ich dachte ich melde mich auch mal bei euch fleissigen Lesern. Ich bin schliesslich der super schöne Kater der Gruppe
. Ich meine, seht euch doch nur dieses ästhetische Bild von mir an.

Die letzte Woche war es nicht so aufregend, nur dass wir noch unseren letzten Impftermin beim Tierarzt hatten. Ich wollte der Pflegemami wegrennen, doch sie hatte keine Mühe mir nachzulaufen und so landete ich in der doofen Kiste. Lory jedoch hat den Kampf ihres Lebens geliefert. Aber letzten Endes hatte sie dann auch keine Chance und wurde, wie der Name der Pflegestelle sagt, in ein Tuch gewickelt, so dass sie wie ein Taco aussah…
Als wir dann wieder zurück waren, hat Lory heftig protestiert und unsere Pflegemami ignoriert. Auch ich war ein wenig mürrisch…

Aber dann durfte ich tatsächlich eines der raren Leckerlis ergattern, die ich aufgrund meiner Diät sehr selten bekomme… Wir haben dabei ein lustiges Spiel, bei dem ich mich einmal im Kreis drehen muss und dann auf meine Hinterbeine stehen muss damit ich das Leckerli bekomme. Mittlerweile stehe ich schon fast auf Kommando auf den Hinterbeinen, wenn sie das Zeichen gibt und ich Lust dazu habe. Eventuell möchte mich da ja jemand weitertrainieren
?

Ansonsten sind wir am Morgen immer sehr aktiv. Bis unsere Pflegemami uns Futter gegeben hat, weichen wir nicht von der Stelle, egal wo sie sich gerade befindet. Auch in die Badewanne bin ich mal gehüpft, als sie am Duschen war, jedoch haben mir die nassen Pfoten nicht gefallen, so dass ich schnell wieder weg war.
Lory hat momentan ihren Lieblingsplatz vor der Balkontüre, wo sie draussen den Vögeln nachschauen kann.



Sofern sie nicht gerade mit oder besser auf der Pflegemami Fernsehen schaut. Letztens habe ich mich in das Schlafzimmer geschlichen und mich auf die frische Wäsche gelegt. Das war ganz schön interessant dort!

Das war’s dann eigentlich schon wieder und nun bin ich ganz müde vom ganzen Erzählen…. Ich träume schon von unserem neuen Zuhause, das wir sicher ganz bald finden werden
!


Dinah war etwas beleidigt, weil sie wegen meines Besuchs drinnen bleiben musste. So hat sie sich zuerst im dritten Zimmer unter dem Sofa verkrochen. Die Besitzerin hat mir aber dann auch erzählt, dass sie sich oft dort aufhält, wenn es sehr warm ist. Anscheinend gibt es dort in der Ecke eine kühle Stelle, wo etwas Luft durchkommt.

Nach ein paar Minuten liess sie sich dann aber doch hervorlocken, allerdings steht sie nicht besonders auf Bälle. Sie mag jedoch den Laserpointer und die Spielangel und spielt sehr gerne damit, wenn es ihr gerade danach ist. Hauptsächlich abends geniesst sie Spiel- und auch Kuschelstunden
. Dinah ist ein wunderhübsches, zierliches Katzenmädchen mit einem süssen Gesichtchen und ausdrucksvollen Augen. Man merkt gut, dass sie sich in ihrem neuen Zuhause wohl fühlt. Das war nicht von Anfang an so und Dinah brauchte einige Zeit um richtig anzukommen. Sie ist manchmal noch immer etwas misstrauisch und traut den Menschen nicht sofort. Gerade aber in letzter Zeit hat sie angefangen, von sich aus auf die Besitzerin zuzugehen und ihre Streicheleinheiten einzufordern. Wenn es für sie der richtige Moment ist, dann geniesst sie es sehr und kann nicht genug davon kriegen
.


Mit ihrer Mitbewohnerin Mimi kommt sie, nach ein paar Anfangsschwierigkeiten, nun klar und sie verstehen sich gut. Mit Kater, der unter ihnen wohnen, gibt es leider hin und wieder Streit, weil der zur Zeit die Mädels ziemlich drangsaliert. Die beiden Gruppen haben sich aber inzwischen so arrangiert, dass die eine nur rausgeht, wenn die andere drinnen ist. Dinah liebt ihre Streifzüge draussen sehr. Die Besitzerin hat den beiden eine ganz tolle Wendeltreppe aussen vor dem Haus gebaut, wo sie durch das Badezimmer jederzeit rauskönnen.

Dinah ist auch eine sehr gute Jägerin und bringt zum Leidwesen ihrer Besitzerin stolz immer wieder Vögel, vor allem junge, mit nach Hause. Gelegentlich sind es auch mal Regenwürmer oder andere „Geschenke“, wie zum Beispiel ein geklautes Pouletspiesschen
. Ihr ist noch immer ein Rätsel, wie dieses durch die Katzenklappe passte.

Dinah hat sich super eingelebt und hat ein tolles Zuhause, wo alles für sie getan wird und wo sie sehr geliebt wird. Ich wünsche Euch alles Gute und noch viele wundervolle Jahre zusammen. Vielen Dank, dass ich Euch besuchen durfte und für das nette Gespräch.
Liebe Leser
Diese Woche hatte meine Pflegmami nicht so Freude an mir. Ich war mal wieder am rumklettern und erkunden, was ich alles so besteigen kann
. Als ich von meinem Katzenbaum auf den Schrank sprang, entdeckte ich ein Regal, das zwischen einer Wand und dem Kleiderschrank sozusagen „eingeklemmt“ war. Es hat nicht so eine grosse Fläche. Sind nur CD’s darin.

Ich hatte dieses noch gar nie gesehen und war neugierig. Ein paar Schritte und ich stand mit den Vorderpfoten auf dem Ding. Da es nicht breit war, kam es mir ein bisschen wackelig vor
. Da ich nicht Platz hatte um ganz darauf zu springen, wollte ich zurück auf den Schrank. Und da passierte es. Das Regal wurde durch meinen Rückzug in Bewegung gesetzt und kippte nach vorn. Einen Riesenkrach gab es und ich bin ziemlich erschrocken und rannte wie eine Furie ins Wohnzimmer
.

Dort sass meine Pflegmami, die zum Glück zu Hause war. Sie nahm mich hoch und beruhigte mich zu erst einmal. Danach lief sie ins Zimmer um zu schauen was geschehen ist. Zum guten Glück stand der Schreibtisch noch dort, somit kippte das Regal nicht ganz um. Ich habe keine Ahnung mehr wie ich weggekommen bin. Ich weiss auch nicht, ob ich mit dem Regal gefallen bin. Als meine Pflegmami alles wieder einräumte und hinstellte, verkroch ich mich unter dem Bett und blieb auch dort bis alles verdaut war
. Meine Pflegmami meinte danach nur zu mir, dass sie froh sei, dass mir nichts passiert ist und ich es doch unterlassen soll, solche Kletterpartien zu unternehmen. Ich habe ja einen Katzenbaum, wo ich herumklettern kann. Ich denke, ich werde diese Turnerei lassen und lieber andere Sachen anstellen.
Seid gegrüsst
Eure Baghira