Schon am Abend vor der Geburt merkte ich, dass sie etwas agressiver gegenüber meinen Jungs war. Sie fand es auch nicht toll, dass ich sie in ihr Zimmer buxieren wollte und blieb eisern bei mir im Schlafzimmer auf meinem Bett liegen
!


In der Nacht um 2.00 h weckte sie mich mit einem heftigen Schmuseangriff… da wusste ich, dass es nun eeeeeeeendlich soweit war! Ohne zu murren setzte sich Minou in die Wurfbox neben meinem Bett und gemeinsam meisterten wir die Geburt!

Baby 1 kam kurz nach 3! Minou machte alles bestens… sie ist ja auch sehr erfahren. Fast eine Stunde hatte Minou dann Zeit für ihr erstes Baby, bevor die nächsten kamen
. Alle wurden recht gut von Minou versorgt, nur bei zwei Babys brauchte sie etwas Hilfe! Aber sonst lief alles perfekt und die Kleinen krabbelten auch zügig an die Milchbar.



Den Kitten geht es allen gut. Alle haben ein super Gewicht von 106 – 127 Gramm. Es sind 4 kleine Tigerlis, 3 Jungs und ein Mädel
!
Obwohl alles gut gelaufen war, mussten wir nach ein paar Stunden doch zum Tierarzt, da einfach eine Placenta (Mutterkuchen) nicht von alleine kommen wollte, auch waren wir uns beim Tasten nicht sicher, ob noch ein weiteres Baby auf die Welt wollte. Das konnten wir mit Röntgen aber ausschliessen
.


Minou braucht nun Medikamente und enge Überwachung wegen der fehlenden Placenta. Jedenfalls geht es ihr trotz des ganzen Stress soweit gut, sie schaut gut zu ihren Kleinen und scheint es zu geniessen, dass sie nicht auf Mäusejagd gehen muss und ihr das Futter vor die Box serviert wird! Sie liegt den ganzen Tag seelig bei ihren Babys
, geniesst es und erholt sich vom ganzen Stress!


Die Kleinen werden in den nächsten Tagen noch ihre Namen bekommen und schon bald werde ich mich hier wieder mit News bei euch melden
!
Bis...
Tagein – tagaus bekommen wir immer das gleiche Futter. Naja, manchmal ist es Huhn, manchmal Ente, manchmal Pute, aber schmecken tut alles gleich. Mein Bruder Elvis ist ganz verfressen, der stürzt sich sowieso auf alles, aber ich und meine Schwester Emma sind da etwas wählerischer
.


Und von Mama reden wir gar nicht, die bekommt ja sowieso ihr eigenes Futter, weil sie wohl irgendwie verzogen ist
. Nach einer kurzen Besprechung beschliessen wir also gemeinsam in den Hungerstreik zu gehen. Wir rühren einfach nichts mehr an! Unsere Pflegemami ist am Verzweifeln. Jeden Tag stellt sie uns ein anderes Futter hin, manchmal sogar 10 verschiedene Schälchen. Sie redet uns gut zu, erzählt, dass wir unbedingt was essen müssen. Aber wir stecken nur mal kurz die Nase rein, drehen uns um und laufen wieder weg
. Von rohem und gebratenem Pouletfleisch, von Leckerli’s und Eigelb, nichts rühren wir an. Als sie uns dann Kaffeerahm hinstellt, können wir jedoch nicht wiederstehen! Aber nur ein paar Schlucke und den Rest lassen wir einfach stehen.


Nach drei Tagen ist die Verzweiflung von Pflegemami so gross, dass sie uns alle in eine Box packt und zum Tierarzt bringt. Ich glaube, sie macht sich grosse Sorgen um uns. Dort werden wir abgetastet, untersucht und mit den Worten entlassen, dass wir alle völlig gesund sind. Zuhause probiert Pflegemami nochmals ein neues Futter aus. Und da haben wir dann Mitleid mit ihr und beschliessen unseren Hungerstreik zu beenden
. Der Gesichtsausdruck von unserer Pflegemami ist unbeschreiblich, sie ist so glücklich und wir spüren, wie sehr sie uns liebt und sich Sorgen gemacht hat
.


Die Tage fliegen nur so dahin. Uns geht es gut, wir haben immer einen vollen Bauch, die Wohnung liegt voller Spielzeuge und doch kann Elvis es nicht lassen immer wieder neue Streiche auszuhecken. Pflegemami hat uns auf dem Balkon so schöne Tablare installiert, damit wir auf verschiedene Höhen hinausschauen können. Elvis findet das obere Tablar ganz cool, da kann er sich so schön ins Netz werfen ohne dass ein Geländer dagegen drückt
. Aber als er dann anfängt dort ganze Löcher ins Netz zu beissen, wird es Pflegemami zu viel und kurzerhand werden die Tablare wieder weggeräumt. Danke mein...
Zwei Wochen ist Minou nun schon bei mir in der Pflegestelle und hat sich recht gut und schnell an das Leben in der Wohnung gewöhnt. Sie war die ersten Tage in ihrem Zimmer zum Eingewöhnen, wollte mich dort aber immer öfter nicht mehr gehen lassen. Da sie auf dem Bauernhof auch Kontakt mit Büsis hatte, liess ich sie in die Wohnung. Ein paarmal wurde gefaucht, aber schnell waren die Regeln klar! Minou ist die neue Chefin hier
!


In meinem Schlafzimmer hat sie sich am wohlsten gefühlt und dort das weiche kuschelige Bett für sich entdeckt, welches sie eisern verteidigt. Minou’s Reich
! Auch in der Nacht kuschelte sie gerne bei mir im Bett, lautes wohliges Schnurrlen ertönte dann. Einfach pure Zufriedenheit, die sie auch zeigte!


Oft habe ich aber auch den Eindruck, dass sie etwas vergesslich wirkt und etwas fragend in die Welt staunt… so mit dem Ausdruck „was genau ist eigentlich der Plan?“. Minou ist wunderbar herzlich, wenn es ihr wohl ist. Dann hat sie oft die Zungenspitze an der Luft… mein kleines Opossum!

Beim Streifzug durch die Wohnung hat sie auch ein paar neue Dinge entdeckt. Das tollste sind wohl „Stinkis“. Eine Stinki-Banane und ein Stinki-Kissen haben es ihr angetan und sie liebt es abgöttisch mit den Sachen zu spielen
.




Fressen ist nicht sonderlich beliebt bei ihr, oder sie vergisst es… ich bin da noch nicht ganz sicher, was sie darüber denkt oder was ihr Plan ist! Wenn man es ihr dann aber vor die Nase stellt, so wird gerne gefuttert.
Ihr Bauch ist inzwischen kugelrund und das Laufen ist nicht mehr so einfach! Auch machten ihr die sehr heissen Tage sehr zu schaffen und sie hatte grosse Mühe. Den Babys im Bauch geht es aber gut. Sie turnen, sind aktiv, bewegen sich und boxen um die Wette
.

Seit ein paar Tagen zeigt Minou Anzeichen, dass die Geburt bald los gehen...
Liebe Tagebuchleser
Zur Zeit stelle ich ein bisschen viel Unsinn an. Also, für mich ist es toll und macht Spass, aber meine Pflegmami hat nicht so grosse Freude. Alles was ich nehmen und womit ich spielen kann, ist unsicher vor mir. Da kann es schon sein, dass wenn etwas liegenbleibt, das bald am Boden liegt und damit gespielt wird. Bei meiner Pflegmami im Zimmer räume ich das ganze Nachttischli ab, im Wohnzimmer wird das Wohnzimmertischli abgeräumt
. Es ist ja nicht so, dass ich zu wenig Spielzeug oder Beschäftigung habe, aber das ist halb so interessant wie das was ich «klauen» kann.


Ich bekam diese Woche sogar noch ein neues Spielzeug. Eine Bällebahn. Die ist aber im Moment nicht interessant. Normalerweise bin ich ja nicht so, dass ich alles abräume, aber ich kann nicht anders. Ich mache dies auch nur wenn Mami zu Hause ist. Wenn ich alleine bin habe ich lustigerweise nicht so Flausen im Kopf. Klar ist auch, dass die Sachen, die ich entwende, dann irgendwo unter dem Sofa oder den Möbeln landet. Sicher so, dass man sie nicht so schnell wieder hervorholen kann. Ich will doch nur helfen aufzuräumen, ich weiss nicht, wieso das meine Pflegmami nicht so cool findet
. Ja nu, Mami ist mir nicht böse, weil ich sie mit meinem herzigen Blick anschaue und dann ist alles vergessen. Und spätestens wenn ich wieder zu ihr Schmusen gehe, hat sie mir verziehen
.

Ich stelle jetzt noch ein wenig Unsinn an und berichte euch bald wieder von mir.
Eure Baghira
Hallo ihr Lieben
Tja, es war wohl nur eine Frage der Zeit bis wir die Sieger sind! Wir haben es geschafft und nachdem Manu schon ausgezogen ist, musste heute auch der Katzenstreu Sack weichen! Ich, Gizmo habe meinen Kopf in die Henkel gestreckt, sodass Manu es mit der Angst bekam und entschied, dass es nun nicht mehr geht und sie den Sack ins Zwischenräumchen wegräumt. Sie möchte nicht, dass mir etwas geschieht – ist sie nicht lieb und rücksichtsvoll? Für mich wäre es echt lustiger gewesen der Sack wäre im Zimmer verblieben, denn heute habe ich meine Gymnastik Übungen darauf vollführt und das hat echt Spass gemacht
.
Gizmo



Spike


Tito



Caio


Tja, man kann leider nicht immer alles haben, doch zeigen wir jeden Tag mehr, dass wir kleine Jäger sind und das Kämpfen lernen. Spielerisch greifen wir uns gegenseitig an, tragen unsere Beute im Mäulchen herum, versuchen uns anzupirschen und aus der Deckung heraus unsere Beute – meist die eigenen Brüder – zu jagen. Das macht echt Spass!
Jedes Spielzeug ist uns recht und wenn die Zwischentüre offen ist, versuchen wir immer durch den Türspalt hindurch die Bällchen dahinter zu jagen. Manu passt dann immer wie ein Falke auf, dass die Türe sich nicht bewegt, denn sie könnte unsere Pfötchen einklemmen, was unser Pflegemami zu verhindern weiss.
Aber nichts desto trotz, spinnen wir wie die Irren und finden nichts schöner, als alles auseinander zu nehmen, zu toben und einfach richtige, freche Kitten zu sein.
Spike hat sogar schon gelernt das kuscheln cool ist und kommt von sich aus zu Manu, um seine Streicheleinheiten abzuholen. Tito ist auf bestem Weg dazu und Caio und Gizmo – na da braucht es gar keine Erklärungen, die zwei liefern sie selbst
.



Ihr...
Am Mittwoch packte mich Margot in die Transportbox und fuhr mit mir zum Tierarzt. Obwohl ich wusste, dass mein Nabelbruch operiert werden muss, hoffte ich, dass es noch nicht so bald sein würde.

Stellt euch vor, sie liess mich ganz allein und fuhr einfach wieder davon
. Glücklicherweise waren die Tierärzte ganz lieb zu mir und liessen mich rasch einschlafen. Von der Operation habe ich nichts gespürt, denn die Narkose war perfekt.



Am Nachmittag holten mich Margot und Manu wieder ab. Mein Räuschlein war ausgeschlafen und ich war zu neuen Taten bereit
. Django freute sich sehr, dass ich wieder zuhause war, denn für ihn war der Tag lang und langweilig.

Nun muss ich erst wieder in zwei Wochen zum Tierarzt um die Fäden zu ziehen. Vielleicht ziehe ich sie auch selber, denn das kann doch nicht so schwer sein
.

Bis bald,
Eure Tiffany + Grüessli von Django
Ihr Menschen denkt, IHR habt es schwer! Versucht mal mit sooooo viel Fell diese Hitze zu überstehen! Bei diesem Wetter mag man definitiv nicht so energiegeladen spielen und herumsausen, wie wir das normalerweise machen. Da will man einfach NICHTS tun, und genau das haben wir die meiste Zeit getan: Nichts
! Natürlich habe ich, der grosse King und Big Boss Luzifer und meine Schwester Lia trotz allem Flausen im Kopf. Jedoch bestanden diese grösstenteils darin, so nahe wie möglich bei dem grossen, luftigen Ding zu sein, das und so schön abkühlt…
.

Wenn wir schon beim Thema abkühlen sind: Unsere Pflegemama hat uns eines heissen Tages eine Schüssel mit sogenannten „Eiswürfeln“ hingestellt. Klingt spannend! Und Eis klingt schön küüühl… Natürlich gingen wir neugierigen vier gleich auf jene Schüssel zu und mussten daran schnuppern. Kühl ist es definitiv aber IIIGIIIITTT, das ist ja ganz nass
!!! Um sicher zu gehen und diese Würfel genauestens zu überprüfen, hielten einige von uns vorsichtig eine Pfote hinein und WIRKLICH!! Es ist ganz sicher und zu 100% kalt und nass! Ich weiss nicht, was ich davon halten soll. Auch als ein paar davon auf den Boden gelegt wurden war es lustig, diese ein-, zweimal anzutippen aber brrrr… viel zu kalt
!
Da ich immer alles sehen und wissen muss (sei es, den Staubsauger zu beobachten oder wenn etwas verräumt wird) fand ich es auch extrem spannend, als unsere Pflegemama etwas zu Essen für sich zubereitet hat. Riecht gut und sieht witzig aus.


Wir haben ja nichts gegen Kuscheln, aber als unsere Pflegemama uns in eine Transportbox setzte und aus dem Haus trug, danach in ein riesen Ungetüm bugsierte (von den Menschen auch „Auto“ genannt), hatten wir schon etwas Herzklopfen. Zudem war es immer noch sooo heiss, erfreulicherweise wurde es mit der Zeit aber kühler in diesem Ding. Nach einer kurzen Fahrt verliessen wir das Auto (immer noch in dieser Box) und betraten einen ziemlich hellen Raum in dem, oh Gott!, bereits Menschen mit grossen Vierbeinern warteten
! Keine grosse Katzen wie diese zwei Zuhause, irgendetwas Ausserirdisches! Glücklicherweise blieben wir nicht lange dort, aber was dann auf uns zukam, war ungefähr gleich schlimm.


Nacheinander wurden wir einzeln aus dieser Box genommen und einer wildfremden Frau in die Hände gedrückt. Natürlich waren die Worte „Ach seid ihr süss!“ und „hübsche kleine Kätzchen haben...
Liebe Tagebuchleser
Ich möchte mich gerne vorstellen: Mein Name ist Neo und ich wohne seit ein paar Tagen in meiner neuen Pflegestelle. Ich wurde auf ungefähr 10 Jahre geschätzt und habe eine schöne grau-weisse Fellzeichnung.

Kurz zu meiner Geschichte: Ich wurde vor einer Woche in der Nähe von Nottwil aufgefunden und nette Menschen haben mich dem Verein anvertraut, und so bin ich nun hier gelandet. Man vermutet, dass ich einige Zeit ohne festes Zuhause gelebt habe. Meine Zähne und mein Gewicht sprechen dafür
. Und trotzdem habe ich die Freude an den Menschen nicht verloren – und bringe ihnen viel Vertrauen entgegen.

Routinemässig hat mich meine Pflegemama am nächsten Tag zum Tierarzt gebracht. Ich wurde geimpft, getestet und ein paar Zähne wurden mir auch entfernt. Aber ich bin ein robustes Kerlchen und erhole mich bereits davon
.
Meine Pflegemama würde mich folgendermassen beschreiben: ruhig, aufgeschlossen, mutig, zahm und liebenswürdig
. Ich habe mich sehr schnell an die neue Umgebung gewöhnt. Lärm oder unerwartete laute Geräusche stören mich nicht, ich kenne und nutze das Katzenklo, und ich verbringe viel Zeit mit Schlafen. Sobald Menschen in der Wohnung sind, geselle ich mich zu ihnen und geniesse die Streicheleinheiten – davon kann ich fast nicht genug bekommen
.

Meine Pflegemama wünscht sich für mich einen wunderschönen Ort, wo ich den Rest meines Lebens mit netten Menschen verbringen darf.
Ich freue mich euch kennenzulernen!
Euer Neo
Liebe Tagebuchleser
Schon wieder gibt’s Neues von uns drei zu lesen. Wir spielen sehr oft und lieben es auf dem Balkon zu sünnele. Sandor hat sehr viel Vertrauen gefasst und ist nun schon fast so wild wie ich
.



Wir beide spielen sehr gerne und zusammen raufen wir auch immer wieder. Doch wirklich weh tun wir uns nicht
.


Jamie ist der Oberschmuser von uns. Sobald er unsere Pflegemama sieht, lässt er gleich den Motor an und schnurrt ausgiebig
. Er lässt sich stundenlang streicheln, doch manchmal hilft er, mit uns beiden zu spielen. Jamie ist sehr gerne irgendwo am Faulenzen und braucht meistens eine Extra-Einladung für unser Spielrunden. Doch wenn er richtig loslegt, werden wir zu grossen Raubkatzen. Jamie liegt am liebsten im Blumentopf mit Katzengras und nagt sehr gern daran.


Auch ich mag das sehr. Ich bin meistens die ganze Nacht auf dem Balkon und probiere Käfer und Fliegen zu jagen. Denn jetzt wo es so warm ist, hat unsere Pflegemama immer die Storen runtergemacht und die Balkontüren offengelassen. Ich merke ziemlich schnell, wenn sie vergessen hat, wie klein und flink ich bin und so quetsche ich mich einfach zwischen den Lamellen durch
.


Wir ihr seht, haben wir immer neue Flausen im Kopf und lernen täglich neue Sachen.
Bis bald, eure Asha
Liebe Tagebuchleser
Wir haben euch ganz viel zu erzählen. In der letzten Woche ist einiges geschehen, doch uns hat das nicht weiter gestört
.
Letzten Samstag zügelten wir in eine neue Pflegestelle. Dort haben wir uns super eingelebt. Wir spielen sehr gerne und auch das Kuscheln kommt nicht zu kurz
. Ich und meine Brüder sind eine lustige Rasselbande. Wir verstehen uns super und spielen viel zusammen. Vor allem mit Felix (Loki) verstehe ich mich blendend.



Odin hatte am meisten Mühe mit dem Wechsel, doch auch er hat sich nun eingelebt. Er spielt gerne mit Thor. Thor jedoch tat der Wechsel gut. Er ist aufgetaut und mittlerweile ein kleiner Schmuser. Wenn er beim Spielen Vollgas gibt, merkt man den Grössenunterschied schon noch. Doch ein Überraschungsangriff von mir und auch er ist wieder am Boden. Felix liebt es die beiden zu verkloppen. Ich hingegen bin eine kleine Kletterkünstlerin und auch die oberen Etagen sind kein Problem für mich. So fällt manchmal das eine oder andere runter
.


Am Donnerstag ging’s morgens gleich zum Tierarzt. Er untersuchte uns und war voll und ganz zufrieden mit uns. Keiner von uns hat irgendwelche ungebetenen Untermieter. Wir bekamen alle unsere erste Impfung. Wir waren sehr tapfer und machten super mit. Als Belohnung bekamen wir sogar eine kleine Spielmaus von der Frau Doktor
.



Am Abend bekamen wir dann sogar noch Besuch. Felix und ich hatten den Leuten schon auf den Fotos gefallen. Wir schnurrten gleich und zeigten uns. Wir führten unsere Spielkünste vor und die beiden waren hin und weg von uns
. So werden wir schon bald in unser neues Zuhause ausziehen. Die neuen Besitzer fanden unsere Namen spannend. Ich werde meinen wahrscheinlich behalten, doch Loki gefiel ihnen nicht so, deshalb heisst er nun Felix.





