Jeden Tag dürfen wir auf Entdeckungstour, gleich am Morgen, nachdem wir unser Frühstück gefuttert haben, wird der Käfig geöffnet und ab geht die Post
. Ich = Joy, liebe es!!! Ich bin die Neugier in Person! Natürlich war ich die erste zuoberst auf dem Katzenbaum! Da gefällt es mir super und ich würde dort gerne mehr verweilen, aber mein Katzenmami hat da was dagegen
! Ach, die Übervorsichtige! Und mein Pflegemami macht da auch noch mit und holt mich einfach wieder runter, das find ich voll gemein
!




Heute durften wir das allererste Mal auf den Balkon! War das ein Spass, ich habe natürlich alles im Turbo-Tempo erkundet und ja, ich glaube das Netz raufklettern, das schaff ich schon noch
! Die Welt unter dem Balkon sieht ja super spannend aus, da würde ich auch gern mal hin!



Mein Bruder Jimy fand den Balkon auch super lustig, vor allem hat er mit dem Katzengras gekämpft und nun ja, die Sonnenblumen stehen nun nicht mehr gerade
. Janis ist wie wild hin und her geflitzt, ich denke auch sie wird den Kampf mit dem Netz aufnehmen. Joe hingegen, die kleine Schlafmütze war nicht so interessiert, lieber drinnen auf bekanntem Terrain unterwegs und einen auf Obermacker machen, aber dann doch nur Milch trinken! Jaja, so einer ist der!



Was wir alle vier sehr, sehr gerne tun, ist uns zwischen den Sofakissen zu verstecken und einander da aufzuspüren und zu necken
. Das macht riesigen Spass und vor lauter Herumtoben kann es passieren, dass uns plötzlich die Augen zufallen und wir irgendwo in einem Spalt einschlafen. Da muss unsere Pflegefamilie schön aufpassen, dass sie uns nicht plötzlich zerdrückt, denn wir sind ja immer noch so zuckersüss und klein
.

Hallo Leute
Also, wenn ich ganz ehrlich bin, fand ich das am Anfang ja wirklich gar nicht lustig
. Ich meine, das kannte ich einfach nicht und Mama hat mir gezeigt wie es geht und so habe ich gefaucht und mir dabei grosse Mühe gegeben. Naja und ich wollte eigentlich wirklich auch meinen Brüdern zeigen, das ich das kann
.

Aber so unter uns, diese Streicheleinheiten, wow, da musste ich manchmal unwillkürlich schnurren und mich hingeben. Was mich ja auch selber überraschte, daher hab ich dann so aus Prinzip versucht zu fauchen, was mein Pflegemami zum Lachen gebracht hat und sie verstärkte nur ihre Liebkosungen
. Das fand ich ganz toll…

Und das Beste war, dass meine Brüder diesen Trick noch nicht ganz verstanden haben. Ich meine, Rafiki will eh immer spielen und Rambo, über den will ich gar nichts sagen. Sie wissen ja gar nicht was ihnen entgeht. Ich meine, wenn mein Pflegemami mein Bäuchlein krault, finde ich das so toll, das ich kurz an ihr knabbern muss
.

Das mit dem Fauchen habe ich mittlerweile aufgegeben, ich meine, es soll ja abschreckend wirken, aber ich will ja ganz viel Aufmerksamkeit von meinem Pflegemami, daher versuche ich jetzt zu miauen. Zugegeben, meistens klappt es noch nicht so, aber bekanntlich macht Übung den Meister und meinem Pflegemami gefällt es. Ich bekomme nämlich immer Liebe von ihr geschenkt.

Auch sonst hab ich viel Spass hier, auch wenn ich finde, dass meine Brüder manchmal etwas nerven. Auch sie bekommen Liebe von meinem Pflegemami und manchmal finde ich das nicht lustig. Aber ich bin ein lieber Junge und kann teilen. Und ich mag meine Brüder ja schon, vor allem wenn wir zusammen spielen. Dann jagen wir uns durch die ganze Wohnung und spielen „Fangis“
. Aber so unter uns, will ich eigentlich nur schmusen.

Euer Rocky
Hallo zusammen
Da bin ich wieder, eure Kim. Ich frage mich noch immer wie ich den „cheibe“ Käfig dieser Chinchilla’s (oder wie die Riesen heissen), auf bekomme. Ich schaff’s einfach nicht
.
Am 6. September musste mich mein Pflegemami zum Tierarzt bringen, weil ich nichts mehr essen wollte. Ich hatte eine Halsentzündung und das Pflegemami musste mich mit der Spritze füttern
. Am schlimmsten war aber, dass ich von Freitag bis Sonntag in Quarantäne musste. Das war ganz schön langweilig, so ganz allein in diesem Zimmer eingesperrt
.


Aber zum Glück ging es mir am Sonntag Morgen wieder so gut, dass ich das Futter regelrecht verschlungen habe. Trotzdem musste ich am Mittwoch nochmals zum Tierarzt, aber nur zur zweiten Impfung. Der Tierarzt und s’Pflegemami machten das gemeinsam und so war ich ganz lieb
. Wieder daheim, war ich dann ganz erledigt.

Schon am nächsten Morgen jedoch war ich wieder fit und nun rase ich wieder mit den Büsi’s vom Pflegemami durch die ganz Wohnung und habe viel Spass dabei.

Liebe Menschen
Diese Woche waren wir mit unserem Pflegepapi alleine und hatten viel Spass und Freiheiten.
Mein Bruder Speedy hat angefangen die Vorhänge rauf zu klettern, was nicht so Anklang gefunden hat. Beim zweiten Mal hat er gleich eine Dusche bekommen, was wiederum ihm nicht so gepasst hat! Es wird sich zeigen ob er was gelernt hat. Er klettert auch schon wie ich auf die Wohnwand, was für uns eher ein Catwalk ist
.

Brüderchen Speiky hat es sich zum Hobby gemacht Kaitano den schwarzen Hauskater durch die Wohnung zu jagen. Auch muss unser Pflegepapi aufpassen, wenn er in der Küche was richtet, dass er nicht an ihm hochklettert um auf die Küchenabdeckung zu kommen! Er ist aber auch vor mir und Speedy nicht sicher, denn wir klettern sehr gerne auf ihm herum (hi, hi, Ihr solltet mal seine Beine und den Rücken sehen!
).

Wenn gekocht wird, bin ich meistens nach Kaitano die erste, die auf der Anrichte sitzt und darauf wartet, dass es was zum Stibitzen gibt. Einmal habe ich es fast geschafft, ein Stück Schweinefilet zu klauen
. Wenn die Menschen essen, sind wir auch nicht weit. Nur landen wir genauso schnell wieder unter dem Tisch wie wir raufgejuckt sind! Wenn wir aber brav auf dem Stuhl sitzenbleiben werden wir gelobt.

Speedy hat am Wochenende noch herausgefunden wie das Katzentürli auf die Terrasse funktioniert. Nun haben unsere Pflegeeltern noch etwas mehr Arbeit, da sie noch nicht wollen, dass wir unbeaufsichtigt auf der Terrasse Blödsinn machen. Wenn sie aber das Türli verriegeln reklamieren natürlich die Hausbüsis!
Ganz viele Miaus,
eure Scarlett, Speiky und Speedy
Endlich durften Leo und Eduard wieder ins Wohnzimmer ziehen. Die beiden freuten sich so sehr, dass sie mir die halbe Wohnung auseinander nahmen
. Nach 30 Minuten lagen sie todmüde auf dem Sofa und schliefen erst einmal ein paar Stunden. Mia muss leider immer noch in „Einzelhaft“ bleiben… Nach den ersten Tagen mit der Pilzbehandlung wurde es zuerst schlimmer, aber nun geht es bergauf. Aber solange sie nicht gesund ist, darf sie leider nicht zu den anderen.


Nala hatte ihren grossen OP-Tag, Kastration und Entfernung des Auges. Zum Glück ging alles gut
. Der Tierarzt sagte, dass sie ganz brav war und sich sicher bald erholen wird. Zuhause angekommen und noch voll im Narkoserausch musste sie erst einmal in einen Käfig, damit sie den Rausch ausschlafen und nirgendwo runterfallen konnte, da sie auch noch einen Kragen tragen muss und daher recht eingeschränkt ist. Am nächsten Tag durfte sie raus und ein bisschen durch die Wohnung torkeln, natürlich unter strenger Beobachtung, da die Gefahr gross ist, dass sie vom Kratzbaum runterfällt
. Unterdessen sind drei Tage vergangen, ihr Auge ist nicht geschwollen und auch die Bauchnarbe von der Kastration sieht super aus. Natürlich kann noch alles mögliche passieren, aber wir sind positiv eingestellt, da sie eine kleine Kämpferin ist. Für mich sieht sie jetzt perfekt aus, das Auge sah vorher schlimm aus und nun sieht sie viel, viel besser aus.


Als ich sie abholte, erschien sie mir wie vorher zu sein, wunderschön und mit viel Persönlichkeit. Man merkt jetzt richtig, dass sie schon vorher auf dem Auge nichts mehr sah, denn sie zeigt weder Orientierungs- noch Gleichgewichtsprobleme. Das einzige, was ihr ein bisschen zu schaffen macht, ist der dumme Kragen, aber inzwischen kann sie auch damit umgehen
. Zum Glück darf der in 10 Tagen weg, sobald die Fäden draussen sind. Sie braucht sie nur noch jemanden, der sie so akzeptiert wie sie ist und der sie so liebt wie wir…. Falls da draussen jemand ist, meldet euch bitte. Nala ist wirklich eine der liebsten und dankbarsten Katzen, die ich kenne
.

Liebe Tagebuchleser
So vieles ist passiert, seit man hier das letzte Mal von mir lesen konnte. Alle meine Kumpels sind ausgezogen
. Ich vermisse sie sehr, denn ich bin ein sehr sozialer Kater. Natürlich bin ich immer noch ein Tiger im Miniformat, ein sehr anhänglicher und verschmuster Tiger allerdings. Ich habe entdeckt, dass Kuscheln auch mit dem Menschen sehr schön sein kann
. Also, natürlich nur mit meinem auserwählten Menschen, du musst dir mein Vertrauen schon erst verdienen, ein König empfängt auch nicht jeden Dahergelaufenen
.


Mein Pflegefrauchen sagt, mein Fell fühle sich fast so an, wie das eines Leoparden, genau so kurz, seidig und doch borstig, und sie muss es ja wissen, denn sie hat schon mal das Fell eines Leoparden angefasst. Jede Nacht kuschele ich mich schnurrend an sie, dabei strecke ich immer meine Zunge heraus. Keine Ahnung warum, aber es schnurrt sich dann besser
.



Ausserdem mache ich gerne Blödsinn. Füsse unter der Bettdecke jagen, das ist ganz toll. Oder überall hochklettern, wo es auch nur geht
. Und ich jage jedes noch so kleine Insekt, das sich hier rein verirrt, da geht halt mal eine Tasse zu Bruch, dafür muss sich Pflegefrauchen nie vor Moskitos fürchten.
Bis bald, Euer Kano
Nun kam also doch der Tag, auf den Lory und Kimi sehnlichst gewartet hatten.
Der Morgen startete wie immer. Lory kuschelte sich gemütlich an mich und Kimi hatte die Nacht über am Bettende verbracht. Der Wecker klingelte und Kimi und Lory sprinteten aus dem Bett. Selbstverständlich bekamen sie als erstes Futter und danach wurden sie gebürstet. Der restliche Tag verlief ruhig. Kimi hatte sich nach dem Fressen unter die Bettdecke verkrochen und Lory schlief im Bürozimmer, während ich meiner Arbeit nachging. Als dann plötzlich die Türklingel läutete wurden beide Katzen wach und suchten sich ein neues Versteck
. Es wurden die Abgabeverträge unterzeichnet und die Impfbücher übergeben.


Lory hatte sich vor das Balkonfenster gesetzt und schaute noch ein letztes Mal nach dem Rechten, als sie vom Boden gehoben wurde und mit leichtem Protest in den Transportkäfig manövriert wurde. Kimi hatte sich unter der Tagesdecke sein Versteck gesucht und sich ganz klein gemacht
. Er konnte mühelos in die grosse Transportbox gesetzt werden. Die Fahrt im Auto war angenehm, da kein Stau auf der Strasse war. Obwohl Lory die ganze Zeit über laut am Miauen war. Im neuen Zuhause angekommen inspizierte Lory jede Ecke und fand sogleich den Katzenbaum und die Terrassentür nach draussen. Kimi hingegen war der Umzug ein wenig zu viel und so verkroch er sich sogleich unter einen Vorhang und schmollte vor sich hin.
Viel Spass im neuen Zuhause!
Für Monti und Mia hat sich nicht allzu viel verändert. Sie geniessen ihr Zuhause, wie sie es schon die letzten Monate genossen haben. Vor allem jedoch geniessen sie die alleinige Aufmerksamkeit von ihrer ehemaligen Pflegemami. Soviel Liebe und Zuneigung haben sie in ihrem kurzen Leben wohl noch nie bekommen
.

Irgendwie gibt es auch wieder sowas wie ein Alltag. Türen, die verschlossen waren, sind nun plötzlich offen, neue Zimmer dürfen erkundet werden. Vorhänge, die hochgehängt waren, hängen wieder unten und laden natürlich super zum Spielen ein. Pflanzen, die versteckt waren, stehen plötzlich wieder da und erwecken den Reiz, in deren Erde zu buddeln
. Es gibt noch viel, was die zwei Kleinen lernen müssen. Was sie dürfen und was sie eben NICHT dürfen.
Liebe Tagebuchleser
Seit meinem Einzug in meiner Pflegestelle sind bereits 2 Monate vergangen. In dieser Zeit habe ich mich prächtig entwickelt
!
Anfangs hatte ich mit meinem Zahnproblem zu kämpfen, welches wir aber nach dem Zahnziehen schnell in den Griff bekommen haben. Ich habe gut an Gewicht zugelegt, und wiege jetzt um die 3.5 – 4 Kilo. Meinen Augeninfekt habe ich noch nicht ganz wegbekommen, aber ich lasse mir die Creme täglich ohne Probleme geben, und es wurde schon um einiges besser
.

Ich geniesse die vielen Streichel- und Spieleinheiten sehr. Ich kuschle mich gerne zur Pflegemama dazu, und fordere Streicheleinheiten ein. Am Morgen springe ich vorsichtig auf’s Bett und geniesse den Beginn des Tages mit ihr gemeinsam
. Neben meiner Schmuseseite habe ich meinen eigenen Kopf, und zeige, wann genug gekuschelt wurde. Ich bin ein unkomplizierter, geduldiger, entspannter und selbstbewusster Kater
.
Ich mag immer wieder neue Spiele, kleinen Überraschungen und interessante Spielsachen. Das neuste Geschenk ist ein Ball, der sich selbständig durch den Raum bewegt. Ganz durchschaut habe ich das neue Spielzeug noch nicht
. Ich suche auch gerne in der Wohnung nach versteckten Leckerlis.

Obwohl ich es bis jetzt extrem gut gemacht habe, die zwei Monate ohne Freigang, wünscht sich meine Pflegemama für mich wieder einen Platz mit Freigang. Das kommt daher, dass ich das früher gewohnt war. Wenn man mich ruft (und ich gerade in der Stimmung bin) komme ich freundlich und neugierig anspaziert
.
Bisher habe ich noch keinen Besuch empfangen, aber vielleicht klappt es ja diese Woche.
Bis zum nächsten Mal
Euer Neo
Hallo liebe Leser
Wir sind fleissig am Wachsen und deshalb müssen wir auch noch ganz viel schlafen. Zurzeit sind die Nächte mit uns noch ganz leise und da sind unsere Pflegeeltern ganz froh drum
. Wir werden aber von Tag zu Tag aktiver und die ruhigen Nächte sind nur noch eine Frage der Zeit. Hihi
!



Unser Leben spielt sich meist im Käfig ab, wo wir mittlerweile auf jede Kiste klettern können! Zuoberst angekommen, geniesse ich, Jimy, den Ausblick, schaue manchmal mit, wenn die Kinder TV gucken oder weil’s so gemütlich ist, schlaf ich auch mal oben ein.



Da kann es schon passieren, dass ich plötzlich herunterpurzle, weil ich mich im Schlaf gedreht hab. Das ist dann schon ein unsanftes Erwachen, aber ich bin ja schliesslich eine Katze, also wieder aufstehen und zurück nach oben
!



Seit kurzem dürfen wir die Welt auch ausserhalb des Käfigs erkunden und das finden wir einfach mega spannend! Nur unser Katzenmami hat da manchmal ganz schön Stress dabei und versucht uns ab und zu wieder einzufangen. Doch uns zu erwischen, ha, das ist nicht so einfach, wir sind nämlich so schnell wie ein Pfeil
!


Und wenn wir dann noch den Katzenbuckel machen und seitwärts im Krebsgang einander versuchen zu beeindrucken, wirft sich unser Pflegemami weg vor Lachen!
Ach, wir sind einfach immer noch zum Knuddeln süss und erwärmen jedes Herz! Wir, das sind: Jimy, Joe, Janis und Joy
Janis

Joy

Jimy

Joe
