Schönes Wetter ist eine tolle Sache, denn dann ist der Balkon immer offen und wir dürfen raus und rein wie es uns passt.


In den Käfig müssen wir nur noch über Nacht und das kann ich echt nicht begreifen, denn wir sind doch mittlerweile alle stubenrein und es klappt einwandfrei
!



So gehört die Stube, der Balkon, die Küche, der Gang und das Bad zu unserem Reich – was sich wohl in den anderen drei Zimmern verbirgt? Bin mal gespannt, wann wir da reindürfen! Meine Schwester Joy hat’s ja schon einmal geschafft, unbemerkt in ein Zimmer zu schlüpfen, die ganze Pflegefamilie hat sie etwas später wie verrückt gesucht und tada, da war sie gemütlich im Kinderzimmer auf dem Teppich
. Typisch Joy eben!



Ich, Janis, bin da schon vorsichtiger, auch dass ich jetzt das Fleisch endlich aus der Schale esse, hat etwas gedauert. Ich hatte das Fleisch einfach lieber aus der warmen Hand als aus der kalten Schale, aber nun habe ich mich damit abgefunden, dass mein Pflegemami nicht immer Lust hat mich zu, wie sagt man, zu „verhätscheln“
!


Am liebsten mag ich ja das Fleisch, das Mama bekommt, das schmeckt ganz anders als unser Futter! Joe geht es ebenso, er isst ja nur selten Fleisch, aber wenn er dies tut, dann lieber aus Mama’s Schale.

Wenn wir alle vier wach sind, ist hier so einiges los
! Ich liebe es meine Brüder zu necken und mit ihnen zu raufen und wenn es mir zu wild wird, halt ich mich an Joy, die ist nicht ganz so grob wie die beiden Jungs. Joe knurrt manchmal sogar! Das macht mir etwas Angst
!
Liebe Tagebuchleser
Heute darf ich, Thor, euch mal wieder aus unserem Leben erzählen
. Ich bin ein süsser aufgestellter Kater und treibe gerne Unfug mit den anderen Kitten in der Pflegestelle. Felix ist der grösse Wildfang von uns, ihm kommt immer irgendwas in den Sinn. Er liebt es auf dem Balkon in der Sonne zu chillen oder uns durch die Wohnung zu jagen
. Er spielt sehr gerne mit Lila. Mittlerweile hat sich auch unser Grössenunteschied etwas verkleinert. Felix ist zwar immer noch der grösste unter uns, doch haben wir auch aufgeholt.


Ich mag es sehr bei meiner Pflegemama zu sein und könnte stundenlang schmusen. Meistens liege ich bei ihr auf den Beinen oder manchmal auch auf den Schultern. Ich gebe sehr gerne Köpfchen und liebe es sie mit Küsschen zu überhäufen
. Lila schmüselet auch sehr gerne, was ich hingegen nicht so toll finde. Wir beide kämpfen immer um den besten Platz bei undere Pflegemama . Ich spiele sehr gerne mit Jamie und wir raufen uns gerne und viel.

Doch meistens sind wir lieb zu einander, denn unsere Pflegemama sieht uns nie fauchen.

Euer Thor
Auch wenn sich Kaara sehr gut entwickelt hat, Fremden gengenüber ist sie nach wie vor etwas misstrauisch. Sie hat sich also die ganze Zeit versteckt und so klein gemacht, dass wir sie überhaupt nicht sehen konnten. Klein machen konnte sie sich ja schon immer, aber inzwischen ist sie ziemlich gewachsen und ein grosses, hübsches Katzenmädchen geworden.


Im Gespräch mit den Besitzern habe ich viel Positives erfahren und ich bin sehr glücklich, dass Kaara ihr Traumzuhause gefunden hat, wo man ihr die nötige Zeit, Aufmerksamkeit und Liebe gibt, damit sie sich wohl und daheim fühlt
.

Kaara hat sich sehr gut eingelebt und sich sowohl mit ihren 4-beinigen Gspänli arrangiert wie auch gegenüber den Menschen geöffnet. Sie spielt sehr gerne, vor allem mit Pingpong Bällchen oder mit dem rot-grauen „Haarmonster“, das ihr die Pflegemama mitgegeben hat. In letzter Zeit hat sie sich mit Roxy, dem anderen Katzenmädchen im Haus angefreundet und läuft ihr zeitweise auf Schritt und Tritt nach, so dass es Roxy manchmal fast zuviel wird
.


Auch mit den beiden Katern kommt sie klar, dem einen weicht sie lieber aus, dem anderen bietet sie auch manchmal die Stirn, vor allem, wenn er sich an ihrem Fressen oder gar an ihren Gutzeli vergreifen will. Auch wenn die Fortschritte klein sind, für Kaara sind sie enorm. Sie scheint sich im ihrem Daheim wirklich wohl zu fühlen, was die tollen Fotos, die mir zur Verfügung gestellt wurden, ganz klar zeigen. Oft sucht sie Kontakt zu den Menschen, liegt in ihrer Nähe oder lässt sich streicheln. Merkwürdigerweise allerdings nicht so gerne am Kopf, dafür aber an den Füsschen.


Morgens, wenn ihre Besitzer aufstehen, wartet sie oben, läuft ihnen nach unten voraus, schaut aber immer wieder zurück um sicher zu sein, dass sie ihr auch folgen. Sie bewegt sich inzwischen ganz selbstsicher im ganzen Haus, liebt es zu klettern und sprintet ganz nach oben auf den Kratzbaum.

Während meines Besuchs liess sie sich allerdings einfach nicht blicken. Wir vermuten, dass sie möglicherweise meine Stimme erkannt hat und sie mit ihrer nicht so tollen Vergangenheit in Verbindung gebracht hat. Auch wenn ich ein...
Hallo zusammen, da bin ich wieder, Eure Kim!
Bis jetzt war ich die kleine Prinzessin beim Pflegemami. Als es eines Abends an der Türe läutete, dachte ich es sei eine Kollegin vom Pflegemami und bin zur Tür gerast, damit ich als Allererste begrüsst werde. Nun stellt euch mal das vor
. Da steht so ein komischer Mann mit einem kleinen Büsi auf dem Arm an der Türe, am 12. September, um genau zu sein. Und der kommt auch noch rein und stellt den kleinen „Schnuderi“ einfach neben mir auf den Boden. Ich habe gefaucht und geknurrt
. Geht’s eigentlich noch, hier im Haus bin ich die Kleinste und sicher nicht der kleine Floh. Das Pflegemami nahm ihn dann und brachte ihn in das Zimmer. Seit Samstag hat sie nur Zeit für ihn, nur weil der Kleine wohl zu faul ist um selber zu essen. Ich verstehe das nicht, ich war doch auch mal so klein, als ich hier einzog, aber ich habe selber gegessen
?!


Heute hatte ich übrigens Besuch von jemandem, der mich mitnehmen möchte. Ich finde das super, denn dort darf ich drinnen die Einzige sein und draussen wird es genug andere Katzen haben.

Am Montag fuhr das Pflegemami mit Floh zum Tierarzt… aber lest doch gleich selber, was er dazu sagt:

Hallo zäme, ich bin der kleine Floh
. Der erste Tierarztbesuch war überhaupt nicht lustig
. So habe ich beim Leukosetest wie am Spiess geschrien und auch daheim fühlte ich mich nicht so wohl. Am Mittwoch hat dann mein Pflegemami bemerkt, dass ich dehydriert bin und hat mir Futter und Wasser mit der Spritze eingegeben. Leider ist es nicht besser geworden, also wurde ich erneut zum Tierarzt gebracht. Dort wurde ich an den Infusomat angeschlosssen und bekam eine Infusion.


Am Freitag aber ging es mir dann endlich wieder besser. Ich fresse jetzt selber und fühle mich wieder gut
. Am Abend habe ich mit den Katzen vom Pflegemami geschmust, genau wie Kim das macht. Kim faucht mich immer noch ein bisschen an, was die anderen Katzen nicht machen. Ich glaube, sie braucht noch etwas Zeit bis sie mich dann doch mag.

Bis bald, Eure Kim...
Liebe Büsifreunde
Die Ferien unserer Pflegeeltern sind leider vorbei und wir müssen wieder den ganzen Tag bei unserem Mami im Zimmer bleiben
. Wir geniessen jede Minute, in der wir aus dem Zimmer dürfen, und dann drehen wir richtig auf. Wir werden auch immer frecher und testen unsere Grenzen bei den Hauskatzen und den Menschen aus. Da passiert es halt, dass wir angefaucht werden oder sogar mal eine Pfote auf unseren Kopf bekommen
! Der Tisch ist am interessantesten, wenn die Menschen am Essen sind. Wir können aber einfach immer noch nicht verstehen, wieso wir gerade dann nicht auf dem Tisch erwünscht sind
!?


Am Samstag wurde unser Mami am frühen Nachmittag in eine Transportbox verladen und seitdem haben wir sie nicht mehr gesehen. Danach wurde unser Zimmer komplett auf den Kopf gestellt und richtig durchgeputzt (war mit Mami nicht möglich
). Wir mussten an dem Tag nicht mehr ins Zimmer zurück und durften sogar bei unseren Pflegeeltern im Bett schlafen. Irgendwie vermissen wir Mami gar nicht so sehr.


Wir grüssen Euch ganz lieb
Speedy, Scarlett & Speiky
Nala ist noch etwas müde von der Narkose und etwas Schmerzen hat sie wohl auch noch
. Nach sechs Tagen habe ich ihr mal den Kragen abgenommen um zu schauen, ob sie die Narbe am Auge in Ruhe lässt. Der Kragen war keine 3 Sekunden weg, da kratzte sie sich schon am Kopf. Allerdings nur ganz kurz, danach begann sie sich ausgiebig zu putzen. Das machte sie gute zwei Stunden lang. Es schien fast schon zwanghaft, dafür war sie danach wieder top sauber
.



Am Montag, nach 10 Tagen, gingen wir mit Nala zum Tierarzt zum Fädenziehen. Ich war etwas nervös, weil sie nicht so gerne festgehalten wird. Aber, ich war sooo stolz auf die Kleine, denn sie machte keinen Wank und so waren die Fäden in kaum 3 Minuten draussen
. Nur beim letzten wehrte sie sich etwas, denn der tat wohl ein bisschen weh. Ansonsten war sie unglaublich brav und dafür kriegte sie viele Kuscheleinheiten.


Mia’s Schnupfen hindert sie immer noch, mit den anderen spielen zu dürfen. Da ihr aber gar nicht gefallen hatte, dass sie in Einzelhaft in einem separaten Raum war, schrie sie so lange, bis ich sie zu den anderen liess.



Der Pilz an ihren Ohren ist schon fast ganz weg und nun spielt sie ausgiebig mit Leo, Edi und Co. Die drei haben nur Unsinn im Kopf… naja, wir haben jetzt ein paar Rollen Haushalt- und Klopapier weniger, dafür ein paar glückliche Katzen…



Bei meiner Ankunft kamen mich Snoopy und Mogli gleich an der Haustür begrüssen
. Mogli schnupperte interessiert an meiner Hand, wich aber vor meinen Streichelversuchen zurück. Snoopy hatte weniger Interesse am Besuch, sondern mehr am Gang des Wohnhauses, in dem er gleich eine Runde drehte. Seine Neugierde hat ihn sogar schon vom obersten Stock bis in den Keller geführt
.


Snoopy, der älteste der Gruppe, ist auch der Zutraulichste. Er lässt sich sehr gerne kraulen und verwöhnen. Er ist auch eher anhänglich und lässt sich von seinen Besitzern gerne „wie einen Sack“ auf den Schultern durch die Wohnung tragen
. Wenn jemand Anstalten macht, Richtung Haustüre zu gehen, ist er immer zuerst dort, als ob er nicht möchte, dass man geht. Dies tut er auch mit lautem Gemiaue kund.




Nala, die Diva der Gruppe, lag oben auf einem Schrank und schlief tief und fest. Laut ihren Besitzern bevorzugt sie höhere gelegene Liegeplätze, wie zum Beispiel die oberste Plattform des Katzenbaums im Wintergarten. Sie braucht auch am ehesten ihren Raum und lässt sich nur streicheln, wenn es ihr gerade passt
. Diese geniesst sie dann aber ausgiebig und lässt sich verwöhnen. Zusammen mit ihrem etwas älteren Kumpanen Mogli rennt sie morgens durch die ganze Wohnung und bespringt das Mobiliar mit so viel Schwung, dass sie es gleich verschiebt
. Die beiden liegen auch gerne auf dem Katzenbaum und „betätzeln“ sich spielerisch.





Mogli wird von seinen Besitzern auch gerne „Moggli“, also „Mocken“ genannt, in Anspielung auf sein Gewicht, obwohl auch er überhaupt nicht dick ist. Er ist einfach der Flauschigste der Gruppe
. Wenn er Aufmerksamkeit und Zuwendung möchte, legt er sich gerne mitten in der Wohnung auf den Rücken und miaut so lange, bis man ihm den Bauch krault....
Liebe Tagebuchleser
Unsere Mama ist sehr jung und hat sich mit uns vier Kids bisher ganz alleine durchschlagen müssen. Es ging ihr nicht so gut und wir alle waren an Menschen überhaupt nicht gewöhnt. Wir wurden in einem Maisfeld gefunden und da schnell gehandelt werden musste, zogen wir bei Manu ein. Unsere Mama ist leider sehr wild und bekam daher auf der Terrasse ein gut geschütztes Plätzchen. Sie wird liebevoll umsorgt und traut sich inzwischen schon etwas näher an die Menschen ran
.


Wir, das sind Aliano, Bakari, Cooper und Whiskers, durften es uns im Haus gemütlich machen. Weil wir das alles überhaupt nicht kannten – was sind das überhaupt für grosse zweibeinige Wesen, die immer wieder ins Zimmer kommen
? – haben vier Brüder uns meistens versteckt oder uns aneinander gekuschelt und ganz vorsichtig geschaut, was da noch kommt. Wenn uns jemand zu nahe kommt, fauchten wir erst einmal.


Das wirklich Tolle ist aber, dass wir immer ganz viel Futter bekommen. Wir werden auch immer wieder mit Spielzeug gelockt, was uns schon sehr spannend vorkommt. Immer öfters machen wir mit
. Aber das mit dem Anfassen und Streicheln finden wir, bis auf Bakari, immer noch sehr merkwürdig und ein bisschen macht es uns auch Angst. Nur Bakari hat wohl herausgefunden, dass es eigentlich ganz schön sein kann und er geniesst die Streicheleinheiten und schnurrt richtig. Auch wir lassen unser Motörchen an, wenn wir gestreichelt werden, aber so geheuer ist uns das alles noch nicht. Vor allem Whiskers will von der Menschenhand möglichst nichts wissen.


Wir werden mal schauen, wie das noch wird und berichten Euch wieder.
Euer Aliano, Bakari, Cooper und Whiskers
Hallihallo
Wir sind die Gruppe Black Dreams und durften heute von der Pflegestelle Cats Castle in die Pflegestelle Fauchi umziehen!


Unser neuer Pflegepapi hat uns am Sonntagmorgen abgeholt und wir mussten eine 45-minütige Autofahrt über uns ergehen lassen. Wir haben immer wieder gejammert und nach ca. einer halben Stunde hat einer von uns seinen Darminhalt entleert! Unser neuer Pflegepapi hatte nicht so Freude an dem Gerüchli und wir haben so richtig angefangen zu jammern.
Zuhause angekommen freute sich Pflegepapi erst recht, weil wir alle mehr oder weniger mit Kot verschmiert waren und er uns einen nach dem anderen richtig waschen musste, was uns gar nicht freute
(Wasser ist doch soo nass und gruuusig!) Wir haben es ihm auch mit heftiger Gegenwehr gedankt und er hat einige Kratzer abbekommen! Nachdem auch der vierte von uns sauber im Zimmer angekommen ist (wo übrigens schon die drei von der Gruppe Ramona’s Kitten waren), liess er uns erstmal alleine und wir konnten die neue Umgebung kennenlernen. Pflegepapi hatte noch das Vergnügen die Transportbox und sich zu reinigen
!


Kurze Zeit später stand er aber schon mit ganz viel Futter bei uns im Zimmer. Danach hatten wir erst mal Ruhe vor den Menschen und konnten uns von dem Stress erholen.
Wir grüssen ganz lieb
Eure Black Dreams
Jeden Tag dürfen wir auf Entdeckungstour, gleich am Morgen, nachdem wir unser Frühstück gefuttert haben, wird der Käfig geöffnet und ab geht die Post
. Ich = Joy, liebe es!!! Ich bin die Neugier in Person! Natürlich war ich die erste zuoberst auf dem Katzenbaum! Da gefällt es mir super und ich würde dort gerne mehr verweilen, aber mein Katzenmami hat da was dagegen
! Ach, die Übervorsichtige! Und mein Pflegemami macht da auch noch mit und holt mich einfach wieder runter, das find ich voll gemein
!




Heute durften wir das allererste Mal auf den Balkon! War das ein Spass, ich habe natürlich alles im Turbo-Tempo erkundet und ja, ich glaube das Netz raufklettern, das schaff ich schon noch
! Die Welt unter dem Balkon sieht ja super spannend aus, da würde ich auch gern mal hin!



Mein Bruder Jimy fand den Balkon auch super lustig, vor allem hat er mit dem Katzengras gekämpft und nun ja, die Sonnenblumen stehen nun nicht mehr gerade
. Janis ist wie wild hin und her geflitzt, ich denke auch sie wird den Kampf mit dem Netz aufnehmen. Joe hingegen, die kleine Schlafmütze war nicht so interessiert, lieber drinnen auf bekanntem Terrain unterwegs und einen auf Obermacker machen, aber dann doch nur Milch trinken! Jaja, so einer ist der!



Was wir alle vier sehr, sehr gerne tun, ist uns zwischen den Sofakissen zu verstecken und einander da aufzuspüren und zu necken
. Das macht riesigen Spass und vor lauter Herumtoben kann es passieren, dass uns plötzlich die Augen zufallen und wir irgendwo in einem Spalt einschlafen. Da muss unsere Pflegefamilie schön aufpassen, dass sie uns nicht plötzlich zerdrückt, denn wir sind ja immer noch so zuckersüss und klein
.

