Hallo Leute
Also, wenn ich ganz ehrlich bin, fand ich das am Anfang ja wirklich gar nicht lustig
. Ich meine, das kannte ich einfach nicht und Mama hat mir gezeigt wie es geht und so habe ich gefaucht und mir dabei grosse Mühe gegeben. Naja und ich wollte eigentlich wirklich auch meinen Brüdern zeigen, das ich das kann
.

Aber so unter uns, diese Streicheleinheiten, wow, da musste ich manchmal unwillkürlich schnurren und mich hingeben. Was mich ja auch selber überraschte, daher hab ich dann so aus Prinzip versucht zu fauchen, was mein Pflegemami zum Lachen gebracht hat und sie verstärkte nur ihre Liebkosungen
. Das fand ich ganz toll…

Und das Beste war, dass meine Brüder diesen Trick noch nicht ganz verstanden haben. Ich meine, Rafiki will eh immer spielen und Rambo, über den will ich gar nichts sagen. Sie wissen ja gar nicht was ihnen entgeht. Ich meine, wenn mein Pflegemami mein Bäuchlein krault, finde ich das so toll, das ich kurz an ihr knabbern muss
.

Das mit dem Fauchen habe ich mittlerweile aufgegeben, ich meine, es soll ja abschreckend wirken, aber ich will ja ganz viel Aufmerksamkeit von meinem Pflegemami, daher versuche ich jetzt zu miauen. Zugegeben, meistens klappt es noch nicht so, aber bekanntlich macht Übung den Meister und meinem Pflegemami gefällt es. Ich bekomme nämlich immer Liebe von ihr geschenkt.

Auch sonst hab ich viel Spass hier, auch wenn ich finde, dass meine Brüder manchmal etwas nerven. Auch sie bekommen Liebe von meinem Pflegemami und manchmal finde ich das nicht lustig. Aber ich bin ein lieber Junge und kann teilen. Und ich mag meine Brüder ja schon, vor allem wenn wir zusammen spielen. Dann jagen wir uns durch die ganze Wohnung und spielen „Fangis“
. Aber so unter uns, will ich eigentlich nur schmusen.

Euer Rocky

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. Am schlimmsten war aber, dass ich von Freitag bis Sonntag in Quarantäne musste. Das war ganz schön langweilig, so ganz allein in diesem Zimmer eingesperrt
.




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).




. Der Tierarzt sagte, dass sie ganz brav war und sich sicher bald erholen wird. Zuhause angekommen und noch voll im Narkoserausch musste sie erst einmal in einen Käfig, damit sie den Rausch ausschlafen und nirgendwo runterfallen konnte, da sie auch noch einen Kragen tragen muss und daher recht eingeschränkt ist. Am nächsten Tag durfte sie raus und ein bisschen durch die Wohnung torkeln, natürlich unter strenger Beobachtung, da die Gefahr gross ist, dass sie vom Kratzbaum runterfällt




. Ich vermisse sie sehr, denn ich bin ein sehr sozialer Kater. Natürlich bin ich immer noch ein Tiger im Miniformat, ein sehr anhänglicher und verschmuster Tiger allerdings. Ich habe entdeckt, dass Kuscheln auch mit dem Menschen sehr schön sein kann









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. Ich wurde zwar leicht aufgeregt, weil Jamiro gerade entwischt war, aber äusserst herzlich empfangen. Die Begeisterung der Besitzer über ihre beiden vierbeinigen Familenmitglieder war weder zu übersehen noch zu überhören. Sie erzählten mir viele Geschichten und zeigten mir noch mehr tolle Fotos. Ayla und Jamiro sind zwei ganz tolle Katzen, die sich ziemlich gleichen. Jamiro kann man jedoch von vorne gut an seinem kleinen Fleck an der Nase erkennen.








