Hallo, hier ist wieder eure Lory, pünktlich für das wöchentliche Update.
Wie schnell doch wieder eine Woche um ist! Mittlerweile fühlen wir uns wie daheim und laufen mit erhobenen Schwänzchen durch die Wohnung. Wir fühlen uns wie die Königin, respektive der König in unserer Pflegestelle
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Es hat sich nichts daran geändert, dass ich immer in der Nähe des Dosenöffners sein möchte. Wenn nicht auf dem Schoss auf dem Sofa, dann mindestens in 20 cm Nähe
. Wie doof es dann war, als die Sonne wieder anfing zu scheinen! Mein Dosenöffner verbrachte die ganze Zeit im Garten und hatte die Tür mit einem Gitter versehen. So konnte ich ihr zwar zusehen, doch ich wollte auch mit raus! Dann, eines Tages war die Balkontür einen Spalt weit offen und zack war ich draussen
. Ich sass einfach auf den Fliesen und sang.


Durch das Miauen wurde der Dosenöffner aufmerksam und hat mich wieder reingebracht. Ach wie ärgerlich! Doch so erbarmte sie sich mir und legte mir ein Geschirrli um. Damit konnte ich den Garten nun erkunden. So beobachtete ich die Vögel unter dem Baum und konnte frisches Gras fressen. Selbst die Nachbarskatze konnte ich von weitem anschauen und ausspionieren
.
Kimi kam einmal kurz mit nach draussen. Nach einem kurzen Köpfchengeben rannte er jedoch wieder rein. Er hatte sich ein neues Versteck ausgesucht… die Badewanne
!

Wenn der Dosenöffner im Badezimmer ist, bekommt er da dann auch Wasser aus dem Hahn, welches er sofort trinkt. Ist er nicht verwöhnt
? Er ist immer noch gut dran mit der Diät. Seit neustem möchte er sogar mit der Katzenangel spielen.

Das war’s dann auch schon wieder. Vielleicht haben wir ja schon das eine oder andere Interesse geweckt?

Bis bald!
Lory & Kimi

P.S. Dreimal dürft ihr raten wo sich Kimi hier im Bild versteckt hat.

. Wenn es ihm mal zu bunt wird, kann er sich nach oben verziehen und dort seine Ruhe geniessen. 






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! Diese Bürste habe ich grad gebissen und mein Pflegemami auch, nein, nein nicht all zu fest, aber so dass sie weiss, dass sie gefälligst aufhören soll mich zu bürsten.

! Aber eben mit mir braucht man Zeit, Geduld und ein feines Händchen. Ich bin nichts zum Knuddeln oder jedenfalls noch nicht.


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. Bei der Fütterungszeit versucht er, sein Futter aus der Schüssel so weit wie möglich von seinem Bruder wegzutragen.






. Aber die Gesundheit unseres Frauchens geht vor und wir hoffen ganz fest, dass sie ohne uns wieder ohne Medikamente leben kann. Unser neues Pflegemami schaut auf sicher, dass wir nur zu ganz guten neuen Besitzer kommen, die uns richtig fest lieb haben und uns pflegen und verwöhnen





