Ihr lieben Knorrlis!
Kein Wurf war je so lange bei mir in der Pflegestelle und machte mir soviele Sorgen, wie ihr es von Anfang an gemacht habt! Dass ihr alle zu so tollen Büsis geworden seid, ist nicht selbstverständlich und ein grosses Geschenk!
Sinus… dir ging es die ersten Tage so schlecht, das ich jeden Moment damit rechnen musste, dass du es nicht schaffst! Der Katzenschnupfen hat dich so geschwächt, dass der Lebenswille fast ganz verschwunden war in deinen Augen! Doch mit viel, viel Pflege und deinen Geschwistern haben wir dich wieder hingekriegt! Auch wenn das alles leider Spuren hinterlassen hat bei dir und du immer wieder Medikamente brauchen wirst, so bist du so ein toller kleiner Kerl geworden! Nur immer „Chabis“ im Kopf und ständig irgendwelchen Schabernack, den du ausgeheckt hast! Mein kleiner Schmuser… bitte pass gut auf dich auf!

Norek…auch du hast mir mit deinen Augen so grosse Sorgen gemacht, dass ich oft nicht wusste, ob wir es schaffen werden, das Auge oder auch dich zu retten! Zigmal brauchtest du Augentropfen, Medikamente, Antibiotika! Keine Ahnung, wie oft ich mit dir beim Arzt war… doch du hast es geschafft! Den Morgen, an dem du mich das erste Mal mit zwei „normalen“ Augen angeschaut und geweckt hast, den werde ich nicht vergessen! Denn für den Moment war ich mir nicht sicher, wer mich da anschaute… aber die Freude war riesig!!! Du wurdest zum Schmuser, zu meinem Schatten und sobald sich die Situation ergab, warst du am Kuscheln mit mir! Du bist ein toller Kater geworden… einzigartig und voller Dankbarkeit!

Suna… du warst von Anfang an eine kleine freche, eigenständige Lady! Klein aber OHO! Du warst dem Menschen gegenüber immer wieder sehr skeptisch eingestellt, Kuscheln war nie so deins! Aber du liebtest die anderen Katzen über alles! Konntest nie genug von ihnen kriegen und hast sie durch die Wohnung gejagt! Irgendwann bist du aber plötzlich nicht mehr gewachsen… hast gefressen ohne Ende und hast trotzdem nicht zugenommen! Was genau los ist, wussten wir auch bei deinem Auszug noch nicht. Wir versuchten dich mit Medikamenten zu unterstützen und das zu ergänzen was fehlte! Immerwieder ging es dir nicht gut! Trotzdem hast du es geschafft, mit deinen Geschwistern in ein tolles Zuhause zu ziehen, wo man weiterhin mehr als gut zu dir schauen wird! Die guten Zeiten überwiegen aber… in denen du allen gezeigt hast, das DU der Chef hier im Hause warst! Mach’s weiterhin so gut meine kleine Süsse… du bist einzigartig und einfach ein ganz tolles Büsi!

Naiki… dich hatte der Katzenschnupfen nur gestreift und ich musste mir wenigstens um dich keine Sorgen machen! Du warst stark und fit, bist gewachsen und warst immer munter. Gottseidank! Du hast hier in den grossen Katzen gute Vorbilder gefunden, hast als erste bei Dinah Asyl gefunden an der Milchbar… du warst einfach...
Hey… ihr wisst gar nicht, was uns allen Tolles passiert ist
!!!


Praktisch niemand wollte uns in der ganzen Zeit hier im Verein besuchen kommen… wir waren wohl für viele doch zu krank! Wenn die gewusst hätten, was für eine tolle Bande wir doch eigentlich sind! Irgendwann kam dann doch die Info, das sich jemand für uns interessiert. Also genauer gesagt für die Mädels… eigentlich!


Unser Pflegemami telefonierte lange mt den Interessenten und berichtete auch über unsere gesundheitliche Situation. Trotzdem wurde ein Besuch vereinbart, damit wir uns alle kennenlernen konnten
. Der Besuch verlief super. Norek und Suna mussten etwas überzeugt werden von den Fremden, aber am Schluss spielten doch alle gemeinsam bis fast zur Erschöpfung!




Wer aber nun in das super tolle Zuhause ziehen durfte, war noch nicht ganz klar und musste überdacht werden. Als dann der Entscheid von den Besitzern gefallen war, hatte unser Pflegemami Tränen in den Augen
. Warum??? Wir haben so überzeugt, auch mit unserem Zusammenhalt, dass die Interessenten uns nicht trennen wollten und für uns ALLE 


die Zusage gaben. Was für ein absolut wunderbarer Gewinn!!! Auf uns wartet ein grosses Haus mit gesichertem Freigang im riesigen Garten und natürlich zwei liebe Menschen, die für uns sorgen werden… mit all unseren Problemen!



Wir zogen aber noch nicht sofort aus, denn Suna musste zuerst noch gesünder werden. Immer wieder ging es ihr nicht gut und sie musste öfters zum Tierarzt. Auch wurde mittels Ultraschall noch geschaut, ob es eine organische Ursache für die schlechten Laborwerte und ihren Zustand gab. Auch Sinus hatte immer wieder Bauchschmerzen und Durchfall.

Hallo fleissige Leser,
Ich bin die wunderschöne Lythienne. Mit meinen bald 9 Monaten bin ich noch ein junges Ding, das noch manches neues lernen möchte
.
Die ersten Wochen habe ich draussen verbracht, wo man mich im jungen Alter einfing. Danach lebte ich einige Monate mit anderen Katzen zusammen, doch da waren so viele, dass man mich von ihnen trennte. Nun gewöhne ich mich an das Leben als Hauskatze.
Was gibt es da nicht vieles zu sehen im Haus! Fische die in Glaskästen schwimmen, ein grausiges Gerät, das einen furchtbaren Lärm macht, aber die ganzen Katzensandkörner aufnimmt und dann noch ein Mensch, so nah
! Das war doch gerade ein bisschen viel für mich! Deshalb habe ich mich flink in das höchste, erreichbare Versteck gezwängt. Von dort aus kann ich in Ruhe diesem Menschen zusehen, dem ich noch nicht ganz vertraue
.
Doch ich bin keine Eiskönigin und so lasse ich mich ohne Probleme streicheln. Niemals käme es mir in den Sinn zu beissen oder zu kratzen. Ich bin eine ganz liebe, nur brauche ich ein wenig Zeit mich einzugewöhnen.
Lest bald wieder von mir!
Liebe Grüsse
Lythienne


Als ich eintrat war Nara auf der Treppe und schaute mich verwundert an. Sie ist die vorsichtigste der vier, wenn Besuch kommt und ging mal ein wenig auf Distanz. Kurz darauf war sie ganz weg und ich dachte schon, dass ich sie wohl kaum mehr zu Gesicht bekommen werde
. Doch ihre Besitzerin beruhigte mich und meinte nur, dass es meist etwas Geduld braucht bis sich die süsse kleine Katzendame zeigt. Nach einiger Zeit tauchte die süsse Maus wieder auf und ich konnte ein richtiges Fotoshooting machen. Anfassen liess sie sich von mir nicht, doch setzte sie sich frech einen halben Meter vor mich hin.



Da waren ihre 3 Katzenkumpels anders. Simba, der auch durch den Verein vermittelt worden ist war sehr schnell an meiner Tasche, denn er roch das mitgebrachte Stinkie und wollte es natürlich haben. Auch Flauschi stand gleich da. Die schöne Langhaar Britin ist sehr aufgeschlossen und neugierig und wenn es Leckerlis gibt, fast immer die Erste die da steht
. Peaches brauchte ein wenig länger um sich zu zeigen, doch auch sie stand bald da und die drei spielten süss miteinander, denn jeder wollte mal am Stinkie riechen und es bespielen.
Während die Katzen ihr Leben genossen plauderten wir über sie und es war interessant mehr über die Interaktionen der vier zu erfahren. Ihre Besitzer erzählten mir, dass sich Nara super mit den drei anderen versteht und ihnen viel abschaut. Mit jedem gewisse Vorlieben teilt und eine sehr clevere Katzendame ist. Sie weiss wie schön sie ist und verhält sich auch so. So bettelt sie nicht oder kommt angerannt, wenn es Leckerlis gibt – nein, sie legt sich auf den Schoss der Menschen und lässt sich verwöhnen
. Sie springt auch nicht auf den Tisch und liebt es mit Weintrauben zu spielen. Sie erhaschte auch mal eine frische Traube und spielte ausgiebig mit dieser. Als sie dann ausgetrocknet war hat Nara sie gefressen
. Sie hat nie etwas kaputt gemacht, stellt aber noch so gerne Unfug an.



Nara ist eine liebe, verspielte Katze und schaut den anderen viel ab. Ihre Körpergrösse verhalf ihr zu ihrem Spitznamen „Minimi“, denn die Kleine ist wirklich ein Bonsai Büsi; zierlich und wunderschön. Sie hat eine tolle Figur und ihr struppigeres Fell im Kittenalter verändert...
Bei unserem Eintreffen in der schönen Wohnung konnte ich gerade noch einen Blick auf Nero werfen, bevor er sich bei seiner Schwester Roxy unter dem Sofa verkroch, den bei Fremden sind sie noch sehr scheu. Nero war auch der einzige, der sich in Verlauf unseres Besuchs einmal kurz zeigte. Fotos machen war daher unmöglich und die Besitzer haben uns liebenswürdigerweise einige ihrer eigenen Bilder zur Verfügung gestellt, die zeigen, dass die beiden schon grosses Vertrauen in die Familie gefasst haben
.


Seine neuen Besitzer erzählten uns, dass der süsse Nero der Mutigere und Zutraulichere von den beiden ist, und sich eher von ihnen streicheln lässt. Da die beiden ja Bauernhof-Katzen sind, sind sie immer noch etwas in der Sozialisierungsphase und brauchen viel Geduld und Liebe von ihren neuen Besitzern. Die Familie hatte zuvor schon drei Katzen von einem Bauernhof und wir sind froh, Nero und Roxy in erfahrenen Händen zu wissen
.


Roxy ist ein zarte, schwarze Katzendame mit einem etwas spitzen Gesichtchen; sie ist auch etwas kleiner als ihr Bruder. Nero ist ein ebenso hübscher, schwarzer Kater mit grossen Ohren und einem weissen Flecken auf der Brust. Die beiden Geschwister verstehen sich gut mit einander und raufen auch gerne mal
. Vor ihrem grossen Bruder Filou haben die beiden aber noch etwas Respekt und legen sich vor ihm auf den Rücken, wenn er an ihnen vorbeiläuft. Filou, der sich sehr zutraulich von uns streicheln liess, faucht seine neuen Gspänli ab und zu noch an, vor allem wenn sie sich das Sofa mit ihm teilen wollen. Das geschieht oft abends, wenn die Familie zusammen einen Film schaut. Da lässt sich Nero aber auch gerne etwas streicheln.


Die beiden sind sehr aktiv und vor allem nachts machen sie die Wohnung unsicher. Morgens findet die Familie oftmals die Sofapolster auf dem Boden. Als Nero und Roxy frisch bei ihren neuen Besitzern angekommen waren, haben sie anscheinend die Erde in Blumentöpfen entdeckt und fanden das so interessant, dass sie sie gleich im ganzen Wohnzimmer verteilt haben
! So musste auch normales Katzengras im Topf mit einer Erd-freien Variante ausgetauscht werden.

Carlo begrüsste mich sofort. Er liess sich gleich streicheln und flanierte mir um die Beine
.


Er hat ein grosses Haus zum Toben und draussen ist alles grün. Er spielt oft auf dem gegenüberliegenden Bauernhof und hat dort einige Kumpels. Carlo zeigte mir seine Spielsachen und war voller Energie
. Manchmal spielt er mit dem kleinen Jungen. Beide verstehen sich super.


Bis jetzt hast er noch keine Mäuse nach Hause gebracht
. Doch was nicht ist kann noch werden. Der süsse schwarz-weisse Kater mit schönem gepflegtem Fell ist ein kleiner Wirbelwind, dem immer etwas in den Sinn kommt. Nachts schläft er bei seinen Menschen im Bett und spielt morgens den Wecker. Er ist ein kleiner Sturkopf, wenn ihm etwas nicht passt kann es sein, dass seine neue Mama seine Krallen zu spüren bekommt
.
Wenn Carlo draussen ist und gerufen wird kommt er sofort. Carlo hat ein super Zuhause gefunden. Die Lage ist für ein Freigänger das reinste Paradies.


Ich wünsche euch alles Gute viele schöne Momente und Kuschelstunden.
Drago ist ein hübscher roter Kater mit sehr schönen bernsteinfarbenen Augen. Er ist äusserst zutraulich und sehr verspielt. Mit dem mitgebrachten Spielzeug hat er sich die ganze Zeit so intensiv beschäftigt, dass das erste bald schon kaputt war
.



Wenn er spielen möchte, sagt er das auch. Er spricht viel und ist manchmal ziemlich frech
. Dabei weiss er ganz genau, was er darf und was nicht. Mit seiner älteren Spielkameradin versteht er sich ganz gut, sie zeigt ihm aber schon mal, wenn es ihr zu bunt wird. Beide dürfen nachts im Bett schlafen, aber manchmal treibt er es ein bisschen zu wild. Dann wird er ausgesperrt, was er überhaupt nicht lustig findet
. Dann schafft er es schon mal, die Türe wieder zu öffnen.

Drago ist ein Wirbelwind, lustig, neugierig und verschmust
. Er liebt Essen über alles und die Besitzerin muss aufpassen, dass er nicht zu dick wird. An den grossen Pfoten sieht man aber, dass er wahrscheinlich noch grösser wird.

Drago hat ein tolles Zuhause und eine Besitzerin, die ihn über alles liebt und alles dafür tut, dass es ihm gut geht
.
Vielen Dank für den herzlichen Empfang, das tolle Gespräch und den feinen Kaffee. Ich wünsche euch alles Gute, viele tolle Jahre zusammen, Spass und Schmusestunden.
Naira ist ein zierliches Kätzchen, das mit sehr viel Liebe, immer mehr aus sich raus kam. Mit ihrer Katzenfreundin Letta verbringt sie sehr viel Zeit, die zwei sind ein Herz und eine Seele. Wenn sie einander nicht finden miauen sie so lange, bis sie sich wiedergefunden haben
. Letta ist eine aufgeweckte und sehr süsse Katze, die sehr gerne isst und es manchmal kaum erwarten kann, wenn es wieder Futter gibt.


Naira spielt am liebsten mit einem Korkzapfen oder gräbt mit ihrer Schwester Blumentöpfe aus. Zum Entspannen wird der Balkon zur Aussichtsplattform, selbstverständlich wird dies nur unter Aufsicht gestattet, denn Sicherheit geht vor. Letta spielt sehr gerne mit Naira oder den Vorhangkordeln, zu was sonst wären diese gut
?
Nach den Spielpausen gibt es Schmuseeinheiten mit der Familie, auch wenn diese nicht immer lang sind, denn nicht jede Katze ist so beschäftigt wie Letta. Was ihre Besitzer am Anfang nicht dachten, weil sie so zurückhaltend war, doch es braucht nur Geduld und Liebe um etwas zu bewirken.



Naira geniesst das Zusammensein mit der Familie, sogar das Schlafzimmer ist nicht Tabu. Was gibt es schöneres als mit Liebe einzuschlafen und mit Liede wieder aufzuwachen? Wenn es Schlafenszeit wird ist Gruppenkuscheln angesagt. Wenn die Zeit noch reicht buddelt Letta ungestört noch schnell einen Blumentopf aus. Auch wenn die Töpfe ein No Go sind, will man es umso mehr und zur Verteidigung von Letta – sowas nennt man heutzutage Haus- oder Raum-Umgestaltung auf kätzisch
.



Besten Dank das ich vorbeikommen und die beiden süssen Katzenmädchen kennenlernen durfte. Es war schön euch alle kennenzulernen
.
Wir berichten euch mal was wir so tun und mögen
.
Ich, Natsu, fange mal an:
Dass ich neugierig bin, habt ihr ja schon oft gehört, aber ich bin auch vorsichtig, denn seit ich aus dem Fenster fiel, halte ich immer meine Hinterbeine auf dem inneren Fenstersims, so tief runterfallen will ich nicht mehr
!
Was ich besonders liebe ist Wasser! Ich liebe es aus dem fliessendem Wasserhahn zu trinken, dies sieht sehr akrobatisch aus, sagt mein Pflegemami!

Wenn meine Pflegeeltern baden, liebe ich es ebenfalls im Badezimmer zu sitzen, ich geniesse die Wärme und die hohe Luftfeuchtigkeit. Von meiner Eigenheit Stöcke zu holen, habe ich euch auch schon berichtet, ich mache es jedoch nur wenn ich Lust dazu habe, aber dann mit ganz schön viel Ausdauer
. Ich bin total verspielt, es gibt nichts Schöneres, als wenn ich Schnüren und Co. nachjagen kann. Wenn ich merke, dass jemand der Familie die Wohnung verlassen will, lege ich mich immer demonstrativ vor die Tür, ich will nicht, dass sie ohne mich gehen.

Jetzt erzähle ich, Laxus, mal:
Ich werde immer anhänglicher, versteht mich nicht falsch, auf den Schoss springen oder so, das mach ich nicht. Aber ich begleite mein Pflegemami manchmal auf Schritt und Tritt, wenn sie in der Wohnung umher geht und wenn sie die Küche betritt, bin ich immer sofort zur Stelle! Ich bin auch schon in den Kühlschrank gesprungen
!
Wenn mein Pflegemami am Abend im Bett noch liest, krieche ich immer unter ihre Decke, dort fühle ich mich geborgen, nur kommt dann meist Natsu und will wieder spielen, denn er liebt Höhlen genauso wie ich!
Ich habe bereits rausgefunden, wie ich angelehnte Türen von aussen öffnen kann, da bin ich Natsu voraus. Ich habe einen richtigen Durchhaltewillen und gebe nicht so schnell auf
.

So habe ich die nächste Lücke im Netz auf dem Balkon entdeckt und mich hindurchgezwängt und tadaaaa, bin ich auf dem Fenstersims gelandet. Ich kann auch das ganze Katzennetz raufklettern, wenn mich das Pflegemami nur nicht immer runterholen würde!

Wenn die Kinder ins Bett müssen dann geht jeder von uns zu einem Kind und wir legen uns neben sie, damit sie besser einschlafen können
. Wir wechseln immer ab, mal geht Natsu zur Tochter und ich zum Sohn oder umgekehrt. Die Kinder lieben das und ja, ich kann euch flüstern, sie werden es vermissen
!
Hier noch eine kleine Episode...
Liebe Tagebuchleser
Nun ist mein Tag endlich gekommen. Ich darf nun in mein neues Zuhause einziehen
.

Meine Pflegemama verwöhnte mich nochmals so richtig und ich spielte noch ein letztes mal mit meinen beiden Kumpels in der Pflegestelle. Neugierig begutachtete ich das Böxli, das plötzlich seinen Standort gewechselt hat, und sprang voller Freude meiner Lieblingsmaus hinterher. Meine Pflegemama brachte mich gleich selber ins neue Daheim. Auf der ganze Fahrt lag ich ganz ruhig in der Transportbox und schlief.

Dort angekommen wurde ich etwas nervöser und traute
mich erst gar nicht aus der Box. Doch irgendwan war meine Neugier doch grösser und ich erkundete langsam die neue Wohnung. Als dann aber mein neues Kumpelchen kam, passte mir das erst gar nicht und es wurde kurz gefaucht. Doch Aurelia liess das kalt. Ich machte zwei, drei Runden und verzog mich dann erst mal
.
Doch ich denke es geht nicht lange und ich verstehe mich super mit Aurelia und mit meinen neuen Menschen.

Euer Jasper
