Bei meinem Eintreffen sind Sheila und Baghira zunächst Richtung Keller gehuscht, dort ist ihr Katzentörchen, doch das war leider zu
. Die beiden benutzen es gerne, seit sie nach draussen dürfen, bleiben aber immer nur ganz kurz rund ums Haus. Diese Ängstlichkeit war aber nur von kurzer Dauer, neugierig kamen die beiden gleich mit hoch ins Wohnzimmer und liessen sich von der Fremden das wunderschön glänzende schwarze Fell streicheln
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Baghira hat sowieso überhaupt keine Berührungsängste. Er ist der Aktivere und Mutigere der beiden, jede Schachtel, jede Tasche wird sofort von ihm besetzt. Er liebt es zu schmusen und zu spielen und klaut immer wieder neue Stofftierchen aus den Kinderzimmern. So gehört eine grosse Stoffschlange, dreimal so lang wie er selber, zu seiner neuesten Beute, an der hat er richtig zu schleppen
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Sheila ist etwas vorsichtiger als ihr Bruder. Ist ihr draussen etwas nicht geheuer, sei es der Nachbarshund oder auch nur der Wind, ist sie ruckzuck durchs Katzentörli wieder im Haus. Sheila liegt gerne auf einem der zahlreichen Bettchen und schaut ihrem Bruder beim Spielen zu oder lässt sich von den Familienmitgliedern verwöhnen und bespielen. Wenn es ihr zu viel wird beim Spiel mit Bruder oder Mensch, kann sie aber schon mal zum Raubtier werden und Zähne und Krallen zeigen
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Baghira und Sheila haben ein schönes ländliches Zuhause gefunden, wo man sie liebt und wo sie sich, nach ihrem schweren Start ins Leben, richtig wohl fühlen können.
Wir wünschen weiterhin viel Freude mit den zwei schwarzen Pantern und viele glückliche gemeinsame Jahre.



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. Sari ist etwas ruhiger und verschmuster, aber auch gefrässiger. Die Besitzer müssen anscheinend aufpassen, dass sie nicht zu viel runterschlingt und dann ein dickes Bäuchlein bekommt. Bei unserem Besuch haben wir jedoch zwei wunderschöne schlanke Katzenmädchen angetroffen; allzu grosse Sorgen müssen sie sich also noch nicht machen
. Geisha und Sari haben sehr grosses Glück gehabt und wir wünschen der ganzen Familie noch ganz...
. Xena ist ein kleiner Wildfang und liebt es zu toben und zu spielen. Loona hingegen ist etwas ruhiger hat aber auch viel Unsinn im Kopf





. Wenn es ihnen mal zu wild wird haben sie ein eigenes Katzenzimmer als Rückzugsort. Beide schmüsele sehr gerne und schlafen manchmal im Bett ihrer Menschen. Sie dürfen alles und sämtliche Türen stehen ihnen offen. Xena ist manchmal sehr verfressen. Sie sass auch schon im Kühlschrank, um Futter zu ergattern 

















. Lilu macht es nun auch nichts mehr aus, wenn viel um sie herum läuft und es laut ist. Anfangs waren sie und Onyx für sich in einem Zimmer, um sich langsam an die neue Situation zu gewöhnen. Nach und nach wurde den beiden das Haus geöffnet. Doch Lilu getraute sich zuerst nicht wirklich nach unten und brauchte viel Geduld und ihre sicheren Ecken. Doch davon merkt man schon lange nichts mehr. Das süsse Mädchen liegt gemütlich zwischen den Kinder und schläft.



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. Dass Menschen so lange an einem Stück schlafen müssen, leuchtet mir nicht ein. Meine Pflegeeltern hingegen finden dies ziemlich anstrengend, dass ich sie immer wieder wecke, sie wollen einfach nicht in der Nacht mit mir spielen! Sie versuchen mich noch zu erziehen, mal schauen ob das noch klappt bis ich in mein «Für-immer-Zuhause» umziehe
















