Hallo liebe Tagebuch Leser
Wir sind Gipsy und Prince, zwei verwegene kleine Kätzchen, die ihr Leben in vollen Zügen geniessen. Zwar hatten wir nicht den tollsten Start, doch machen wir das Beste draus.
Nun fragt ihr euch sicher, was war. Nun, wer von uns die Parasiten mitbrachte ist nicht klar. Klar ist jedoch, dass wir Giardien hatten und wir beide daran ziemlich zu kauen hatten. Es war ein auf und ab und unser Pflegemami war mal begeistert und dann wieder frustriert. Nichts schien zu helfen und so entschied der Verein uns erst vorzustellen, wenn wir uns über einige Wochen wohler fühlen. Dies ist nun der Fall und obwohl wir heute nochmals Kotproben für einen Test im Labor abliefern mussten und das Ergebnis noch nicht kennen, fand nun unser Pflegemami, dass es an der Zeit ist uns vorzustellen.
Aber der Reihe nach. Prince zog schon als Schoppenkätzchen im Sommer ein und war ein kleiner süsser Fratz, den alle lieb hatten. Er wurde von Tierfreunden aufgefunden, die jedoch nicht die Zeit hatten sich um den süssen Bub zu kümmern. So fand er bei Margot ein Zwischenzuhause und wurde so richtig verwöhnt. Allerdings ging es ihm mit ca. 5 Wochen nicht so toll und er musste stationär zum Tierarzt. Einige Tage verbrachte er dort und man man kümmerte sich liebevoll um ihn. Herausgefunden haben die Ärzte nicht viel und plötzlich ging es ihm wieder besser und so war klar, dass er sich erst ganz erholen soll, bevor wir ihn vorstellen. Also liessen wir ihm Zeit und das Pflegemami genoss ihn sichtlich. Er durfte mit ihren Katzen aufwachsen, die ihm ein gutes Rucksäcklein mitgegeben haben, was Anstand, Respekt und Sozialisierung anbelangt.
Anfangs November tauchte ich dann auf. Abgegeben von einer super lieben Tierfreundin, die wusste das sie mich nicht selber behalten kann und den Verein schon lange kennt. Ich war das ideale Kumpelchen für Prince und so entschloss sich der Verein, dass ich zu ihm in die Pflegestelle komme. Ihr hättet sehen sollen wie ich mich am ersten Tag verhalten habe. Nichts war vor mir sicher und ich strotzte nur so vor Entdeckungsfreude – Prince war überrascht und perplex
.
Also hier bin ich. Die freche, vorwitzige Gipsy. Ich bin echt ein Unikat und sowas von verwegen
! Ich habe Power für 10 und liebe es in der Wohnung rum zu spurten, alles zu entdecken, mit meinem Kumpel Prince zu toben und habe unendlich Energie! Ich bin eine echte kleine Powermaus
.
Egal ob sich jemand mit mir beschäftigt oder nicht – ich weiss immer was ich anstellen und erkunden kann. Ich bin kaum müde zu kriegen und brauche jemanden, der sich viel mit mir beschäftigt, mich lieb hat und mich so nimmt wie ich bin. Mal zum schmusen aufgelegt, doch meist lieber mit voller Action unterwegs. Aber ich will meinen Kumpel Prince mitnehmen. Wir zwei haben uns lieben gelernt und der eine könnte...
Liebe Tagebuchleser
Wir sind uns noch nicht ganz sicher ob es uns hier gefällt, denn zuerst war da der Schock wegen Sunny (wie schon berichtet). Als nur noch unsere Pflegeeltern in der Wohnung waren und es ruhiger wurde, kam noch ein weiterer Kater an die Gittertüre (zweiter Schock)
. Wir wurden aber auch viel bespielt und gschmüselet, aber immer unter Beobachtung der zwei Kater.

Nach ca. 24 Stunden wurde die Gittertüre geöffnet und wir durften die ganze Wohnung erkunden. Mein Bruder Filou war der erste, der sich getraute und Zimmer für Zimmer untersuchte
. Ich blieb zuerst bei meinem Pflegemami im Zimmer. Natürlich waren die Hauskater auch dabei (gefaucht haben aber nur wir)! Als ich auch auf Erkundung ging, war Filou schon auf der Treppe nach unten. Im Schlafzimmer ist Filou wieder mega erschrocken als er sich im Spiegel sah (mir ist es aber Minuten später nicht anders ergangen)! Im Wohnzimmer angekommen wurde es uns zuviel, denn da lag auf dem Katzenbaum noch eine Katze
. Also nur eine ganz kurze Runde und zügig zurück in unser Zimmer.
Tags darauf haben wir uns wieder kurz nach unten getraut, aber nur bis wir ein weiteres Mal geschockt wurden
! Beim Sofa lag Molly, die Hündin des Hauses, die wir noch gar nicht bemerkt hatten. Wieder ab in den oberen Stock, da ist es sicherer!!!!!

Der dritte Tag begann ruhig, nur dass wir gegen Mittag in die Boxen verfrachtet wurden und zum Tierarzt zum Impfen mussten (wir waren beide ganz tapfer). Wir trauen uns auch immer wieder mal ins Wohnzimmer.


Nun sind wir eine gute Woche hier und mittlerweilen gefällt es uns immer besser, da wir uns an alles gewöhnt haben
. Die grosse Terrasse ist auch super interessant (wenn die Türe offen ist)! Die anderen Katzen können irgendwie zaubern und gehen einfach durchs Fenster raus und wieder rein.


Unsere Pflegeeltern sind der Meinung, dass wir das mit dem Katzentürli auch noch in den Griff bekommen! Dafür haben wir schon einen Vorhang runtergeholt und die Palme ist auch ein Kopf kürzer
. Beim Klickern mache ich auch schon ein wenig mit.
Was wir nächste Woche alles anstellen werdet Ihr als erste erfahren.
Viele Grüsse
Bengali & Filou
Heute erzählen wir euch mal von unseren liebsten Spielgegenständen.
Zuoberst stehen die Schuhe
! Schuhe sind einfach hochinteressant, sie riechen immer so aufregend nach einer anderen Welt als die hier in der Wohnung. Wenn jemand zu Besuch kommt, schauen wir die neuen Schuhe immer besonders gerne an. Wo die echt herkommen? In Schuhen kann man so wunderbar Mäuse oder die tollen Papierkügelchen vom Silvester verstecken, um sie danach mit viel Pfotenspitzengefühl wieder hinaus zu angeln. Das macht Spass! Auch haben manche Schuhe Bändel dran, an denen knabbern wir gerne herum und unsere Pflegemenschen mussten schon manch neuen Schuhbändel kaufen gehen, weil sie irgendwie immer kleiner werden. Hihi
!


Als zweites auf unserer Top Liste stehen Kartonschachteln. Zurzeit steht gerade eine besonders tolle in der Wohnung, die ist super lang und wir können uns darin verstecken und uns gegenseitig jagen was das Zeug hält
! Auch knabbern wir gerne daran und manchmal entstehen so sogar richtige neue Löcher, wo wir uns dann wieder rein und raus zwängen können. Juhui
!





Danach kommen natürlich die Nerf Pfeile, Stoffmäuse (aber nur mit Schwanz), Papierkügelchen, Schnüre und dann all dieses Spielzeug, das extra für uns erfunden worden ist.


Ihr seht also, um uns zu unterhalten braucht’s gar nicht viel und was wir am aller-aller-meisten mögen ist, wenn unsere Pflegefamilie Zeit hat und mit uns spielt
!
Nun ist schon einige Zeit vergangen. Ich fühle mich wohl in der Pflegestelle und bin wieder der kleine Wildfang von früher
. Ich liebe es zu spielen und zu toben oder die beiden Katzenkumpels zu ärgern. Vor allem mit Rhaeger verstehe ich mich super.

Ich bin meistens in Bewegung und kann kaum stillsitzen
. Mir kommt immer etwas in den Sinn. Ich spiele sehr gerne mit der Murmelbahn oder der Federangel. Manchmal jage ich wie ein Wilder durch die Wohnung oder klettere die Vorhänge hoch
.

Ich hasse es wenn meine Pflegemama auch nur für 2 Minuten eine Türe schliesst und ich nicht sehen kann was läuft. In solchen Momenten setze ich mich davor hin und Miaue ganz laut und energisch
. Seit ich strickte nur Nassfutter erhalte hat sich meine Verdauung super erholt. Auch habe ich bis jetzt immer schön brav das Katzenklo benutzt
. Ich bin nicht so Fan von stundenlangem Kuscheln, meistens ist das für mich zu wenig actionreich. Doch wenn meine Pflegemama mit mir spielt, schalte ich immer gleich den Motor ein.

Vorhin entdeckte ich so komisches nasses Zeugs auf dem Balkon, ich glaube ihr nennt es Schnee. Ich hatte einen riesen Spass damit und wälzte mich darin bis ich ganz nass war.

Bis bald
Euer Jasper
Hallo Friends
Heute ist der 9. Januar und das ist ein Tag, den kann ich ganz ganz ganz ganz gross im Kalender ankreuzen. Das wird ab jetzt mein Glückstag! Ich habe ein Zuhause … juhu, jippy 

!
Oh Mann, ich freue mich ja so. Und das Beste ist: ich brauche nicht mal eine Box! Ich muss nicht mal ins Auto, wo ich das ja so gar nicht gerne mag. Nein, ich darf einfach bleiben wo ich bin. Ist das nicht der Hammer
?! Die beiden Katzen, die hier wohnen, die Lotti und Flecki und ich verstehen uns mittlerweile sehr gut. Wir drei spielen miteinander und können uns unsere Menschen sehr gut teilen. Beim Essen gibt es keinen Streit mehr und auch die Lieblingsplätze sind geklärt. Wir liegen sogar alle drei manchmal im Bett und machen dort unser Mittagsschläfchen. Danach streunen wir dreimal durch das Wohnzimmer und gucken was die Hunde so machen. Die sind komisch
. Die wollen dann schon mal an uns schnuppern. Aber irgendwie sind die auch ganz nett und akzeptieren, dass wir da sind. Wir wurden noch nie gejagt und selbst wenn dann eher weil wir sie zum Spiel animiert haben. Doch die Hunde können ja nicht wie wir die Wand rauf und auf die Holzbalken unter der Decke. Somit gewinnen wir immer. Hihi. Die Gesichter von denen solltet ihr euch mal von oben ansehen.

Ja, inzwischen kann man sagen, wir fühlen uns alle sehr wohl miteinander und ich bin froh, dass ich bleiben darf. Hui, der Arzt wird sich auch freuen… den habe ich bei der letzten Untersuchung ganz schön ins Schwitzen gebracht. Ich glaube, da sollte ich mich mal entschuldigen mit einem Schmuser
. Die werden umfallen vor Schreck in der Praxis, immerhin kennen die mich bisher noch nicht so verschmust.


Hat ja ganz schön lange gedauert, bis meine Pflegemami und mein Pflegepapi verstanden haben, dass ich gerne hierbleiben möchte
. Und da ich mich jetzt mit den anderen auch so gut verstehe, konnten sie einfach nicht anders, wie die Manu bitten mich behalten zu dürfen.
Ach ich freue mich ja so. Ich wünsche euch alles Gute für 2019 und allen Katzen, die noch auf der Suche sind nach einem zu Hause, durchhalten und nicht so viel fauchen, dann wird das schon.
Es grüsst aufgedreht
Eure Lacky
Am Donnerstag sind die beiden bei mir angekommen. Tigerli und Laite habe sich sofort wohl gefühlt
und haben sich auch gleich auf dem Sofa breit gemacht.

Da die beiden bisher nur Trockenfutter gekannt haben, sind sie jetzt auf einer Nassfutter Diät. Tigerli findet das nicht so lustig
und rennt immer sofort in die Küche wenn er ein Geräusch hört, in der Hoffnung es gäbe noch etwas mehr Futter.

Die beiden sind sehr verschmust und brauchen viel Streicheleinheiten
. Sie schlafen auch sehr gerne auf dem Bett, ganz nah an einem angekuschelt.
Liebe Tagebuchleser
Ich bin’s wieder, Phelps. Mama meint ich bin total gesprächig. Für mich ist das ganz normal. Genauso wie meine Schwester Loyalty, unterhalte mich sehr gerne mit den Menschen
. Vor allem am Morgen und in der Küche. Auch wenn mein Topf voll mit Futter ist. Jedoch kann ich nicht neben meiner Schwester essen. Ich will immer beide Futternäpfe für mich alleine und meine Schwester lässt das natürlich auch zu. Meine Mama füttert Loyalty nun aber auf der anderen Küchenseite, so kann ich ihr Futter nicht wegfressen. Das finde ich zwar doof
, denn ich liebe es zu essen. Loyalty findet das aber bestimmt super.


Wir beide sind auch sehr aufmerksam und beobachten alles. Sobald unsere Mama die Balkontüre öffnet, springt meine Schwester raus. Sie liebt es im Wintergarten und ich natürlich auch
. Ich hoffe unsere neue Mama hat einen grossen Balkon, denn wir lieben die momentane Kälte und frische Luft.
Liebe Tagebuchleser
Sylvester war gar nicht schön
!
Mama und Papa sind für uns zu Hause geblieben, weil sie wussten, das wir Feuerwerk nicht kennen. Im Laufe des Abends war es noch nicht so schlimm, da hat es nur ab und zu geknallt, das haben wir locker weggesteckt
. Als die Uhren zwölf schlugen…. sind wir richtiggehend auseinander gestoben
, als es von allen Seiten laut so laut knallte. Mama hat nur noch unsere Hinterteile gesehen. Sie hat uns gesucht und versucht uns aus unseren Verstecken zu locken. Wir wollten nicht! Kiano und ich haben uns in der hintersten Ecke im Keller versteckt. Wo Kenoah gesteckt hat, weiss Mama bis heute nicht
.


Erst nach gut einer Stunde haben wir uns alle drei vorsichtig aus unseren Verstecken getraut. Wir haben uns, zum Glück, vom Schrecken schnell erholt und sind am nächsten Morgen wieder, wie wenn nichts gewesen wäre, durch’s Haus getobt
.
Liebe Grüsse
Kaleo
Bei meiner Ankunft wurde ich gleich stürmisch von Ichigo begrüsst
. Er wollte unbedingt wissen, was sich in meiner Handtasche… und später sogar in meinen Schuhen…

befindet. Jiji versteckt sich noch jedesmal wenn es an der Türe klingelt, so auch bei mir. Aber zum Erstaunen ihrer Besitzerin ist sie nach kurzer Zeit hervorgekommen und liess sich genauso gerne streicheln wie Ichigo
.




Ichigo ist ein wunderschöner, sehr grosser roter Kater mit seelenvollen Augen. Er ist sehr lebhaft, klettert und spielt sehr gerne. Auch Kuscheln liebt er. Jiji ist jedoch noch immer relativ klein und zierlich und hat trotz ihrem Alter noch ein richtig süsses Babyface. Doch in Sachen Klettern und Spielen steht sie Ichigo in keiner Weise nach
. Sie trägt Spielmäuse und sogar Pingpong-Bälle gerne in ihrem kleinen Mäulchen umher und beschäftigt sich selber damit
.



Die beiden verstehen sich ausgezeichnet, sind sehr brav und haben bisher nichts kaputt gemacht, obwohl es manchmal ziemlich rumpelt, wenn beide ausgelassen durch die Wohnung toben, die toll mit Kletter- und Spielmöglichkeiten ausgestattet ist. Sobald das Wetter wieder wärmer wird, dürfen sie auf dem grossen Balkon Sonne und Frischluft geniessen
.

Jiji und Ichigo haben ein super schönes Zuhause ein liebevolles Mami, das hervorragend für die beiden sorgt. Mein Besuch war eine echte Freude und sich mit den Katzen zu beschäftigen hat viel Spass gemacht. Vielen Dank für das nette Gespräch, Kaffee und Dreikönigskuchen (auch wenn ich nicht Königin wurde
). Ich wünsche Euch das Allerbeste, viele tolle Jahre zusammen und viele Spiel- und Kuschelstunden.
Hallo Leute
Ich wünsche euch ein ganz tolles neues Jahr und hoffe, ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen. Bei uns war reichlich Action um den Jahreswechsel und so viel Licht und Geböller, das habe ich ja noch nie erlebt. Ich war froh, dass meine Katzen-Kollegen hier so locker sind. Die haben sich das Spiel einfach angeschaut
. Doch die Hunde, die mit uns hier waren, hatten ganz schön Angst als das ganze Geböllere losging. Am Ende sassen 3 Katzen hinterm Sofa auf der Fensterbank, 4 Hunde und 2 Menschen auf der Couch. Ein Bild sag ich euch, aber das Foto schiesst dann mal wieder keiner. Ich weiss gar nicht warum die Menschen so einen Krach machen müssen
. Für uns Tiere ist so ein Feuerwerk gar nicht toll.
Aber wir hatten die grosse Action ja schon viel vorher, bereits morgens um 7 Uhr stand die Feuerwehr bei uns, oh mein Gott
. Im Nachbargebäude brannte die Heizung. Nun ja, die fleissigen feuerlöschenden Ameisen konnte man den ganzen Tag beobachten, das war ein Spektakel. Wir Katzen hatten unsere Beschäftigung zu beobachten, wie die ums Haus gelaufen sind. Auto hin, wieder weg, anderes Auto her. Dann kamen auf einmal noch mehr und andere gingen dafür nach Hause. Mann, das war etwas. Ein bisschen nervös waren wir ja schon, immerhin roch es doch etwas komisch. Aber die Feuerwehr sagte wir können unbesorgt im Haus bleiben, es sei alles unter Kontrolle. Na, die müssen es ja wissen! Steffi war die Ruhe selbst. Sie ist scheinbar vorbereitet auf so Sachen, «es geht ja nichts über einen guten Evakuationsplan» meinte sie. Aber gut es ist ja nichts passiert und wir durften alle bleiben wo wir waren. Aber es ist doch beruhigend zu wissen, dass wir sehr schnell in Sicherheit gewesen wären.


Es gibt Aufkleber für solche Fälle, wusstet ihr das? Die kann man an die Tür kleben, damit die Feuerwehr weiss wie viele Tiere im Privathaushalt sind. Rettet auch meine: …und dann kann man ankreuzen und die Anzahl Katzen, Hunde, … eintragen. Das ist mal cool. Sonst wissen die ja bei dem ganzen Hin und Her gar nicht, dass wir da sind.
Etwas, was euch vielleicht auch interessiert – ich bin jetzt ein Kuschelmonster
! Wer hätte das gedacht, na??
Vor allem liebe ich es um die Füsse zu streichen und am Kopf gekrault zu werden. Wenn Steffi morgens aufsteht, höre ich das schon an der Decke und bin ganz schnell bei ihr. Sie kann gar nicht anders als erstmal mit mir kuscheln bevor sie aufstehen kann
. Gut, nach kurzer Zeit lasse ich sie dann. Sonst kommen wir ja nie zum...
