Die neuen Besitzer schreiben uns:
Von unserer Seite aus geniessen es unsere kleinen Katzen definitiv, uns derzeit beide die ganze Zeit zu Hause zu haben
.
Merli (Grisu) hat eine extrem verspielte Persönlichkeit, er fordert ständig unsere Aufmerksamkeit. Er ist aber auch super ungeschickt und macht uns fast vom ersten Tag an einen Riesenspass. Er ist jetzt ein sehr grosser, halblanghaariger junger Kater, aber wir beide denken, dass er im inneren immer noch denkt, er sei ein kleines, winziges Kätzchen
. Er geniesst es sehr zum Fenster rauszuschauen (keine Sorge, wir haben den nötigen Schutz installiert) und die sonnigen Frühlingstage zu geniessen. Er ist immer da wo immer wir sind und sorgt dafür, dass jeder weiss, wo er ist, indem er „spricht“. Er liebt es, wenn wir Freunde zum Abendessen eingeladen haben, und macht sich selbst zum Mittelpunkt, indem er ihnen Spielzeug zum Spielen bringt
. Er hat eine super lustige Art zu schlafen und die Fähigkeit, uns zum Lachen zu bringen, selbst wenn er unsere Pflanzen „killt“ oder Dinge auf den Boden wirft. Er ist ein ausgesprochener „Foodie“ und liebt es, neue Arten von Katzenfutter zu probieren.


Ipa (Elfie) hat ein bisschen mehr Zeit zum Entdecken benötigt, da sie am Anfang super schüchtern war. Sie beobachtet uns gerne, besonders wenn wir an unserer Kücheninsel kochen, und noch mehr, wenn es dort Thunfisch gibt. Sie liebt auch ihren Katzenturm, von wo aus sie alles kontrollieren kann, was passiert und sie ist fast immer diejenige, die mit Merli ein Rennen beginnt (manchmal um 5 Uhr morgens). Sie bewundert Benjamin sehr und liebt es, auf seinem Schoss zu schlafen
. Sie ist auch ein grosser Fan davon, in unserem Bett zu schlafen. Sie geniesst Besucher nicht so sehr und hat einige Abendessen unter dem Sofa verbracht um nicht gesehen zu werden
. Wie bereits gesagt, hat sie eine grosse Vorliebe für Thunfisch und Fisch entwickelt und rennt in die Küche, sobald sie das Öffnen einer Dose hört
. Sie mag es auch, wenn ich mich frisiere oder schminke oder wenn ich am Spülbecken stehe und beobachtet aufmerksam was ich da mache.

Beide geniessen gerne gemütliche Abende mit uns auf dem Sofa, aus irgendeinem seltsamen Grund lieben sie auch das Bad, vor allem wenn noch Wasser übrig ist (ihr persönlicher Swimmingpool) und natürlich haben uns dazu gebracht, dass wir uns ihnen anpassten (unser Wohnzimmer ist jetzt ein Spielplatz…), da sie sich im Gegenzug auch sehr gut an unsere Zeitpläne angepasst haben. Sie wissen genau, wann ich von der Arbeit...
Liebe Katzenfreunde
Ich melde mich gesund und munter zurück. Nachdem ich Anfang Februar ein Kunststoffteil erwischt (unbemerkt durch meine Pflegestelle) und gefressen hatte, ging es mir sehr schlecht. Ich hatte Schmerzen, wollte nicht mehr fressen und habe mich zurück gezogen
. Nach ein paar Tagen musste ich mich ständig übergeben, wobei ein Teil des Kunststoff mitkam. Ich reagierte sehr empfindlich auf Berührungen. Also musste ich ins Tierspital nach Aarau. Dort wurde festgestellt, dass ein weiterer Teil noch immer in meinem Darm lag und ich deshalb Schmerzen hatte. Man operierte mich umgehend und am nächsten Tag konnte ich wieder zurück in meine Pflegestelle. Dort entfernte ich als erstes das Pflaster von meiner Wunde
. Noch am selben Tag wurde mir ein Body verpasst. Sehr gewöhnungsbedürftig. Aber auch diesen behielt ich nur kurze Zeit an, ich hatte ihn mir versehentlich, beim unter das Sofa kriechen, ausgezogen
. Man schaffte es nicht mir das Ding wieder anzuziehen, also liessen wir es aus und warteten ab.

Ich war ganz brav, habe nicht an der Wunde geschleckt und ich schien auf dem Weg der Besserung. Zwar hatte ich noch nicht so grossen Appetit wie vorher, aber ich frass. Nach zehn Tagen, wurden die Fäden entfernt und alles schien überstanden. Doch am nächsten Morgen hatte sich ein kleiner Teil der Wunde geöffnet, blutete und eiterte. Ich bekam wieder Schmerzen und Fieber und musste zurück ins Spital
. Dort sagte man, dass sich die Wunde entzündet hatte und dies wahrscheinlich noch von der Operation selbst stammt. Ich verbrachte drei Tage im Spital, die Wunde wurde gespült und täglich frisch verbunden. Entlassen wurde ich mit einem Pflaster und einem Body. Der Body nervte ziemlich, aber ich war tapfer und behielt ihn diesmal an. An das Fressen musste ich wieder gewöhnt werden, ich genoss es von der Hand meiner Pflegemutter zu fressen und mir gleichzeitig meine Streicheleinheiten abzuholen
. Ich wurde lieb umsorgt und bald ging es mir besser. Nach zwei Wochen konnte ich endlich aus dem Body raus und verbrachte ausgiebig Zeit damit, mich zu putzen und zu pflegen. Ich liess mir sogar das erste Mal gefallen, dass man mich bürstete und nach kurzer Zeit waren dann auch die wenigen Knoten aus dem Fell. Jetzt glänzt es wieder und ist schön weich. Das Fell am Bauch wächst schön nach und ich fühle mich wieder rundum wohl. Ich spiele, ich fresse mit grossem Appetit und ich bin sehr anhänglich geworden. Jeden Morgen hüpfe ich zu meiner Pflegemutter ins Bett und lasse mich streicheln
, wobei ich zufrieden schnurre, so dass das ganze Bett vibriert.

Für alle, die Interesse an mir haben:...
Die neue Besitzerin schreibt uns:
Gestern schon ist Leo ans Körbchen am Kratzbaum hingegangen, wo Luna (wir nennen sie jetzt so
) schlief, steckte sein Köpfchen rein und hat sie angestupst. Am Abend liefen dann schon beide herum, obwohl wir da waren. Leo versteckt sich aber hauptsächlich noch unter den Möbeln und kommt nur zum Essen hervor. Anhand der Haare auf dem Sofa vermuten wir aber, dass er in der Nacht dort geschlafen hat
.



Luna aber ist schon richtig aufgetaut. Sie spielt mit Mäuschen, rennt herum und wenn wir sie streicheln, schnurrt sie wie eine Weltmeisterin. In der Nacht holt sie Tücher und die Kunstpflanze, die AUF dem Spiegelschrank stehen, herunter
. Aber es ist ganz toll mit ihr und ich denke, sie animiert Leo dazu, sich auch ein bisschen mehr hervorzutrauen. Er liegt jetzt ab und zu auch auf ihrem Platz auf dem Teppich im Bad
.
Liebe Tagebuchleser
Endlich ist das schöne Wetter da und wir können raus auf den Balkon und die Sonne geniessen
. So verbringen wir fast den ganzen Tag auf dem Balkon. Im Winter sind wir auch ab und zu rausgegangen, also ich zumindest, Rio nicht so. Der ist ein „Schön- und Warm-Wetter Balkongänger“. Ich kann euch sagen, das ist so grossartig. Das ist fast wie Fernsehen, das macht ihr Menschen ja. Vor unserem Balkon hat es ein paar Bäume, da beobachten wir immer die Vögel
.



Aus aktuellem Anlass ist unsere Pflegmami die ganze Zeit Zuhause und hat viel Zeit, die sie mit uns verbringt. Am Abend sind wir dann immer sooo müde von den vielen Erlebnissen, die wir verarbeiten müssen
.

Bis bald eure
Baghira & Rio
Liebe Tagebuchleser
Alles ging plötzlich so schnell. Am Samstag bekam meine Pflegmami die Meldung, dass sie für mich eine Interessentin hätten und ich mit Merida von den Angsthasen zusammenziehen darf. Am Montag hat Mami dann mit der Interessentin telefoniert und am Abend kamen sie mich besuchen und es passte für alle
. So kam es, dass ich sofort mitgehen durfte. Da es die aktuelle Situation nicht zulässt, konnten wir uns gar nicht so lange annähern. Ich wurde einfach gerade in die Transportbox gesteckt. Mir war das nicht so geheuer und habe es zuerst über mich ergehen lassen. Mit der Zeit wurde es mir aber unangenehm und ich habe mich versucht zu wehren, natürlich ohne Erfolg
.
Meine neuen Besitzer, übrigens ein sehr nettes junges Pärchen, und meine Pflegmami versuchten mich dann zu beruhigen. Dies funktionierte dann auch bald und los ging die Reise. Ich dachte wir fahren jetzt ins neue Zuhause, aber da habe ich falsch gedacht. Wir mussten noch Merida abholen. So verzögerte sich die Heimreise noch ein wenig. Ich war aber ganz brav in meiner Box und habe keine Laute von mir gegeben
. Ich werde jetzt erstmals meine Zeit brauchen um mich einzuleben und dann bin ich sicher, dass ich ein sehr gutes Zuhause und ein nettes Gspänli bekommen habe.
In Liebe, euer Leo
Die Besitzerin schreibt uns:
Unser über alles geliebter „Junior“ hat sich vollumfänglich bei uns eingelebt und ist zu einem wahrhaften Schmuse-Monster mit ausgewachsenen Lausbuben-Kapriolen geworden
. Für uns fühlt es sich an, als wäre Caruso schon seit vielen Jahren bei uns, denn er hat effektiv unsere Familie komplettiert
.



Mittlerweile ist er auch nicht mehr so zurückhaltend und scheu, wenn Besuch kommt, sondern traut sich nach einer kurzen Weile sogar den Gästen aus sicherer Entfernung guten Tag zu sagen
. Wir lieben Caruso wirklich über alles und sind überglücklich ihn bei uns zu haben. Seine komplett unbefangene Art zu geniessen, zu spielen, zu schmusen und einfach nur Teil unserer Gruppe zu sein, zaubert uns tagtäglich immer wieder auf’s Neue ein Lächeln ins Gesicht.



Er hat so ein reines Herz und solch eine treue Seele, dass man gar nicht anders kann, als ihn einfach nur von ganzem Herzen zu lieben – trotz oder gerade eben wegen seinen kleinen Eigenheiten, die ihn so einmalig und für uns einzigartig machen, wie er eben ist
.


Ich hoffe, Ihnen mit diesem Update zu dienen und warte gespannt auf die Veröffentlichung im Tagebuch.
Liebe Frau Christeler, liebe Katzenfreunde
Gerne geben wir euch einen kleinen Einblick ins gemeinsame Leben mit Willow (Sheila) und Brooke (Nara). Seit Mitte November sind die beiden nun bei uns. Wir haben sie wahnsinnig fest in unser Herz geschlossen und sind sehr glücklich über den Zuwachs, auch wenn es manchmal ganz schön Nerven braucht
…

Kurz nach Einzug hatten wir mit Giardien zu kämpfen, das haben wir aber glücklicherweise hinter uns gebracht. Auch die Kastration Mitte Februar haben sie gut weggesteckt.

Die beiden sind sehr verspielt, vor allem Willow ist unglaublich verliebt in ihre Spielmaus. Die Maus hatte schon bessere Zeiten hinter sich, aber ich glaube Willow fällt in eine Depression, wenn sie plötzlich nicht mehr da ist. Sie dreht schon fast durch, wenn sie mal unter’s Sofa rutscht, schliesslich will sie ja fleissig apportieren. Auch Brooke ist ein kleiner Wirbelwind, obwohl wir feststellen, dass sie mittlerweile auch etwas fauler und verfressener wird. Wenn die Batterien leer sind, kommen die beiden auch gerne kuscheln, ihr Motörchen ist dann kaum noch zu stoppen. Das ist jeweils sehr, sehr schön. Gegenüber uns sind die Büsis sehr zutraulich und neugierig
. Sie leisten dir sogar auf der Toilette Gesellschaft… Sobald jemand kommt, den sie noch nicht so oft gesehen haben, sind die beiden etwas skeptisch. Vor allem Willow verkriecht sich dann oft, Brooke hingegen geniesst nach kurzer Eingewöhnung die volle Aufmerksamkeit.


Auch die Zimmerpflanzen im Schlafzimmer sind sehr beliebt, Herrchen und Frauchen finden das weniger toll, aber wäre ja langweilig, wenn alles so klappen würde wie man es sich vorstellt. Wie zwei Hündchen warten sie am Morgen jeweils vor der Schlafzimmertür, eine Portion lautstarkes Miauen inklusive
. Ja, was man nicht alles tut für ein kleines Snackwürstchen zum Frühstück…

Momentan sind die beiden lediglich in der grossen Wohnung unterwegs, das Katzentor ist aber montiert und wir haben vor die beiden im Verlauf des Frühlings/Sommers in die Freiheit zu entlassen. Wir glauben die beiden werden den Freigang in unserem ländlichen Dorf sicherlich geniessen. In der Hoffnung, dass sie auch immer schön artig nach Hause kommen
.

Wir freuen uns auf alles, was noch kommt mit den beiden Ladies und hoffen ihnen das Zuhause bieten zu können, was sie verdient haben. Wir geben stets unser Bestes.
An dieser Stelle auch ein grosses Merci an den Verein. Ihr macht eine ganz...
Aliano und Cooper gewöhnen sich ein…




Was ist da draussen alles los!

Was, die Türe zur Terrasse ist offen?

Nichts wie los…. 


…so spannend…
Die neue Besitzerin und ehemalige Pflegemama schreibt uns:
Wir haben Nala gleich bei uns behalten und sie übernommen. Es geht ihr super gut. Sie ist noch ein ganzes Stück gewachsen, ist sehr verspielt und hält uns alle auf Trab
. Dass sie nur noch ein Auge hat, spielt für sie überhaupt keine Rolle, sie kommt wunderbar damit zurecht.



Ganz besonders liebt sie meinen Freund
. Sie mag aber auch jeden Besucher, der vorbeikommt, egal ob sie ihn schon kennt oder nicht. Sie schleicht jedem gleich um die Beine und heisst ihn willkommen. Es war die beste Entscheidung, diesen kleinen Engel zu behalten.
Die Besitzerin schreibt uns:
Hier grüssen Nuri und Mio….

Sie sind zwei richtig vorwitzige Katzenteenager geworden… Immer Schabernack im Kopf
…. Die Kinder liebe unsere beiden 4Beiner über alles.

Liebe Grüsse
