Ich geniesse das Leben in vollen Zügen und bin so dankbar, dass ich wieder gesund bin und es mir so gut geht. Und das zeige ich jeden Tag! Ich kann nie genug kriegen vom Spielen und Herumrennen
. Auch wenn Fiona und Monti nur doof zugucken, das stört mich nicht, kann mich sehr gut alleine beschäftigen. Vor allem die Duschwanne finde ich so genial, da kann man so schön drin rumrutschen. Und dann gibt es da so einen Stöpsel, den ich immer raus nehme und in der ganzen Wohnung umherwerfe. Meine Pflegemami sieht das nicht immer so gerne, vor allem morgens um 5.00 Uhr oder abends nach 22.00 Uhr. Sie nimmt mir dann den Stöpsel immer weg und sagt, dass ich die Nachbarin unten doch nicht stören kann mit diesem Lärm. Ich verstehe das nicht ganz
. Es geht nicht lange und ich finde den Ping Pong Ball und schmeisse ihn durch die ganze Wohnung. Aber auch dieser wird mir kurze Zeit später weggenommen, mit den gleichen mahnenden Worten wie beim Stöpsel. Dann nehme ich halt die Stoffmaus, die ist ja wohl leise genug
!!



Meine Pflegemami sagt immer zu mir, dass ich ein hyperaktives Kind sei, das wohl nie still sitzen kann. Naja, so ganz Recht hat sie nicht. Ich kann wohl still sitzen und zwar jeden Samstagabend, wenn meine Lieblingssendung im Fernseher läuft: Hund Katze Maus. Das finde ich mega spannend
. Meine Pflegemami stellt mir dann einen Stuhl vor den Fernseher, damit ich nicht die Nackenstarre bekomme vom Hochschauen.

Wenn dann die Sendung fertig ist, spiele ich weiter. Ich habe so einen tollen Parcours entdeckt. Zuerst renne ich über das Sofa, knapp am Kopf vom Pflegemami vorbei, springe auf den Glastisch, der so schön klirrt, dann hinunter durch den Rascheltunnel, wieder auf’s Sofa, ein weiter Sprung auf den Katzenbaum und von dort auf den Dachbalken. Oben angekommen schaue ich zum Pflegemami hinunter, die auf dem Sofa sitzt und sich jedesmal krumm lacht
.


Bevor wir dann alle zu Bett gehen, schaue ich meinem Pflegemami immer genau zu wie sie ihre Zähne putzt. Da ich noch zu klein bin und nicht zum Lavabo hochspringen kann, hat sie mir einen Stuhl hingestellt. Nun sitze ich immer auf...
Die beiden roten Brüder von Hippie’s Kitten, Jimy und Joe, sind zwar etwas gewachsen, aber noch immer die gleichen, süssen Racker, die sie in der Pflegestelle waren. Jimy ist allerdings der aufgeschlossenere der beiden und hat die grosse Besuchergruppe gleich neugierig und freundlich begrüsst
. Joe war das wohl etwas zuviel, denn mit der Kontrollperson kamen auch noch das ehemalige Pflegemami und die Kinder. So hat er sich erst einmal unter dem Sofa im hintersten Winkel versteckt.




Das heisst aber nicht, dass er grundsätzlich der zurückhaltendere der beiden ist. Beide sind richtige Schlitzohren und stellen gerne viel Unfug an
. Wo Jimy einfach drauflos geht, ist Joe gemäss Besitzer ein bisschen „heimlifeiss“. Sie stellen die Geduld ihrer Besitzer manchmal ziemlich auf die Probe. Alles musste katzensicher gemacht werden. So klettern beide zum Beispiel sehr gerne und zwar nicht nur auf einen der vielen Kratzbäume, sondern auch mal das Schutznetz auf dem Balkon hoch. Jimy hat immer irgendetwas vor und muss überall dabei sein. So putzt er sich gerne gleichzeitig im Lavabo, während die Besitzerin ein Bad nimmt.




Von wegen Bad, oder Wasser: Vor allem Jimy ist fasziniert von Wasser. Im Gäste-WC musste der WC-Deckel zugeklebt werden und in Küche und WC wurden die Hebel der Wasserhahnen abmontiert (es sollen neue, drehbare Hahnen installiert werden). Jimy stellt gerne das Wasser selbst an und die Besitzer möchten verhindern, dass eines Abends, wenn sie von der Arbeit kommen, die Wohnung unter Wasser steht. Der Trinkbrunnen, Kaffeemaschine oder Thermoskanne faszinieren ihn ebenso und er macht sich gerne daran zu schaffen und wirft auch schon mal etwas um
. Auch Kabel müssen gut verstaut werden.




Joe lässt er sich...
Liebe Tagebuchleser
Cooper war auf dem Balkon und hat die zwei Menschen, die kurz danach in unserer Wohnung auftauchten, schon von weitem gesehen. Was diese zwei wohl hier wollen
? Es war mir nicht geheuer, denn kaum waren sie da, wollten sie uns mit Leckerlis locken. Da hau ich lieber ab, aber was ist das? Alle Türen sind zu und ich muss mich dem Besuch stellen. Find ich gar nicht toll
! Lustigerweise war es Cooper egal. Leckerlis sind halt voll sein Ding, er war recht entspannt, hat sich spielfreudig gezeigt und natürlich alle Leckerlis aufgefuttert.


Ich hingegen habe nach einem geeigneten Versteck gesucht. Hinter dem Trockenfutter in der Küche? Im WC hinter der Tür? Hinter dem Katzenbaum in der Stube? Schon wieder diese Leckerlis! Die riechen auch wirklich verführerisch, da nehme ich doch mal eins
. Vielleicht sind diese zwei Menschen ja doch noch ganz nett?


Sie sprechen ausgiebig mit dem Pflegemami. Nach einiger Zeit wird etwas unterschrieben und die zwei gehen wieder. Phu! Sie haben uns doch nicht mitgenommen. Irgendwie hatte ich nämlich das Gefühl, dass genau das passiert. Noch nicht, sagt mein Pflegemami, aber bald. Wir seien jetzt reserviert und in einer Woche heisst es dann Abschied nehmen. Ganz schön doof, wir wollen doch nicht schon wieder umziehen
! Aber mein Pflegemami sagt, dort wo wir hinkommen hat es eine riesige Terrasse mit einer Katzenklappe, wo wir rein und raus können und die Menschen werden viel Zeit für uns haben. Und das Beste sei, dass wir dort für immer bleiben dürfen und wenn alles gut geht nie mehr umziehen müssen
.
Nun gut, somit geniessen wir hier unsere letzte Woche, streichen unseren Pflegeeltern um die Beine und schnurren ihre Ohren voll.
Bis in einer Woche! Euer Aliano
Ein ungleiches Duo sind Speiky, der kleine, feine rote Kater, der einen sehr schweren Start ins Leben hatte und Speedy, sein wunderschöner, „grosser“ Bruder. So verschieden die beiden sind, sind sie doch ein Herz und eine Seele. Es ist unglaublich und wunderschön, wie Speiky sein Leben bisher gemeistert hat und trotz allen Schwierigkeiten ein selbstbewusstes, mutiges und aufgeschlossenes Kerlchen geworden ist, der mich gleich neugierig und vertrauensvoll begrüsst hat
. Keine Spur von Scheu oder Zurückhaltung.




Er hat bisher alle Behandlungen geduldig über sich ergehen lassen und inzwischen geht es ihm so gut, dass in wenigen Tagen sein schlimmes Auge operiert werden kann. Er sieht mit dem Auge, aber durch die heftige Entzündung sind die Lider teilweise zusammengewachsen, was sein Sehfeld einschränkt. Dadurch kann er Distanzen nicht so gut abschätzen. Das hindert ihn aber nicht daran, voller Hingabe zu spielen und herumzurennen. Er ist sehr clever, schaut vieles von seinem Bruder ab und macht ihm alles nach. Er liebt alles wo man reinkriechen oder -steigen kann, Kartonschachteln, Papiersäcke und bei meinem Besuch einmal mehr die Plastiktüte mit den Spielsachen
. Das türkisfarbene Wuschelmonster hatte es ihm besonders angetan und so machte er ihm so richtig den Garaus. So verspielt und gesellig er tagsüber ist, so gerne schläft er nachts alleine in seinem Kuschelhäuschen im Wohnzimmer. Seine Kuscheleinheiten holt er sich tagsüber bei seinen Menschen und vierbeinigen Kumpels ab.




Speedy ist da ganz anders. Er liebt es bei seinem Frauchen im Bett zu schlafen, wo er sich so richtig an sie kuscheln kann. Tagsüber hingegen stellt er die Geduld seiner Menschen oft ziemlich auf die Probe. Nichts ist ihm zu hoch, er klettert oder springt überall hoch, steckt sein Näschen mit Vorliebe in den Kühlschrank und klaut gerne Essbares
. Er ist sehr verfressen und hat auch schon ein halbes Poulet oder Guetzli stibitzt, nichts ist vor ihm sicher. Er ist einiges grösser als sein Bruder und hat erstaunlich viel Kraft. Er kann locker ein Sixpack Eistee herumschieben, oder eine Schranktüre eindrücken. Trotz dieser Kraft ist Speedy sehr sanft und feinfühlig und...
Chewbacca verzog sich kurz, als es klingelte. Er kam dann ziemlich schnell wieder und liess sich streicheln. Der schöne Kater hat ein glänzendes Fell. Er spielt gerne mit seinem Kumpelchen und die beiden haben sich super aneinander gewöhnt
. Durch den Tag dürfen sie nach draussen, die Nacht verbringt er aber immer im grossen Haus. Chewbacca ist draussen noch etwas vorsichtig und macht meistens nur kleine Runden. Im Moment ist er meistens im Haus, doch ändert sich dies mit dem Frühling sicher wieder.


Er ist ein sehr lieber Kater, der kaum Unfug treibt oder etwas kaputt macht. Er lässt fast alles mit sich machen
, auch wenn es mal etwas wilder zu und her geht. Chewi, wie er liebevoll genannt wird, hat ein wunderbares Zuhause im Grünen erhalten.
Ich wünsche euch alles Gute, viele schöne Momente und Kuschelstunden.
Lynn zeigte sich sehr neugierig und liess sich sofort streicheln. Das süsse Mädchen ist sehr verspielt und liess sich auch gleich zu einer Spielstunde überreden. Sie zeigte wie gut sie jagen kann und sprang voller Freude der Spielangel hinterher
. Sie versteht sich super mit Luna und schaut ihr genau alles ab.

Da sie anfangs markierte, wurde sie etwas früher kastriert, seitdem hat sie dies nicht mehr gemacht. Draussen jagt sie gerne oder klettert zuoberst auf die Bäume. Doch ist sie meistens nicht weit weg, denn sobald man Lynn ruft, kommt sie sofort nach Hause. Sie kommt gerne kuscheln und ist gerne im Mittelpunkt. In der Wohnung hat sie einen grossen Kratzbaum, wo sie oft liegt und beobachtet was so im Garten vor sich geht. Sie ist eine liebe, umgängliche kleine Katze, die seltenen Unfug anstellt, ausser dass sie manchmal die Vorhänge als Kletterhilfe missbraucht. Sie mag Papier, spielt damit und frisst es sehr gern
.


Ich wünsche euch alles Gute, viele schöne Momente und Kuschelstunden.
Noch nicht oft wurde ich so stürmisch von zwei jungen Katzen begrüsst, wie bei meinem Besuch bei Sasha und Savannah
. Sasha, die etwas forschere musste ausgiebig alles beschnuppern, meine Hände, Fototasche, meine Schuhe und meine Füsse und schlüpfte schon im Eingang fast in meine Handtasche. Sie liess sich auch gleich streicheln und schnurrte wohlig. Savannah war etwas vorsichtiger, aber nicht weniger neugierig. Beide sind äusserst zutraulich, verschmust, aber auch voller Energie. Genauso sollten zwei junge, glückliche Kätzchen sein. Es ist auch nicht zu übersehen, wie vernarrt ihre Besitzerin in die beiden ist
.




Die beiden verstehen sich gut und spielen auch sehr gerne miteinander. Wenn sie alleine spielen, dann mag Sasha zur Zeit am liebsten leere WC-Rollen.Savannah hat sich von meinen Mitbringseln ein kleines Wuschelmonster ausgesucht und während meines ganzen Besuchs hingebungsvoll damit gespielt.




Sasha hingegen schien im 7. Himmel während sie die ganze Plastiktüte mit Spielsachen untersuchte und alles im Raum verstreute
.



Sasha ist wie schon gesagt sehr neugierig. Sie ist ihrer Besitzerin daher auch schon in die Dusche gefolgt, wo sie dann allerdings ziemlich erschrocken ist, als sie merkte wie nass Wasser ist. Überhaupt sind die zwei sehr auf ihre Besitzerin fixiert und wollen immer dort sein wo sie ist. Schon in der ersten Nacht schliefen die beiden im Bett, Sasha in ihre Plüschtiere gekuschelt, die sie sehr mag, und Savannah auf dem Bauch der Besitzerin. Kleine Rituale, wie ein Schleck Rahm von einer Torte, sind zur lieben Gewohnheit geworden. Bald dürfen Sasha und Savannah auch auf den Balkon, sobald die Sturmschäden am Netz repariert sind. Das werden die zwei sicherlich geniessen
.

Hallo Leute
Nach drei Tagen Faucherei und Sorgenfalten in Pflegemamis Gesicht, haben wir nun die weisse Fahne gehievt und Frieden geschlossen. Und wer hätte das gedacht, die anfängliche Zicke Fiona ist nun meine beste Freundin
. Mit ihr kann ich so richtig wild herumtoben und sie liebt es mit mir zu spielen, da ich sie nicht immer gleich vermöble, wie Monti es tut. Dem Monti habe ich es mal gezeigt. Er wollte auch mich einmal vermöbeln, aber dann habe ich ihm kräftig auf die Nase gehauen und jetzt lässt er mich in Ruhe. Ab und zu rennen wir einander nach, aber beste Freunde sind wir nicht und werden es wohl auch nie sein…

Ich geniesse diese grosse Wohnung in vollen Zügen und entdecke immer wieder neue Sachen. Wie zum Beispiel den Estrich hinter dem Schlafzimmer, der vollgestopft ist mit Bananenschachteln. In diesen Schachteln habe ich dann viel Seidenpapier gefunden und mir daraus ein Bettchen gemacht
. Meine Pflegemami war damit nicht glücklich, denn sie suchte mich überall und dachte natürlich nicht, dass ich es mir da oben im dunkeln so gemütlich gemacht habe. Und vor allem war ich grad im Tiefschlaf und habe sie nicht gehört als sie meinen Namen rief.

Den Balkon finde ich auch super toll. Da kann man so schön von oben herab beobachten und den Vögeln zuschauen. Aber manchmal ist es beim Nachbar ziemlich lärmig und das erschreckt mich. Dann gehe ich ganz schnell wieder hinein und verstecke mich. Die Leute, die meine Pflegemami besuchen, finde ich auch immer etwas suspekt. Die wollen mich immer anfassen. Aber anfassen lass ich mich nur von meinem Pflegemami gerne
. Naja, diesen Vorsatz verwerfe ich immer sehr schnell, wenn der Besuch anfängt mit mir zu spielen. Plötzlich ist es um mich geschehen und schon sitze ich auf deren Schoss
!
Es pickst und sticht
Irgendwie kenne ich doch diesen Raum und dieses grelle Licht. Und auch der Tisch auf dem ich stehe, kommt mir bekannt vor. Auch wenn ich manchmal schnell vergesse, diesen Ort vergesse ich nicht so schnell – das ist nämlich der Tierarzt
. Ich sehe die Tierärztin und höre sie voller Freude sagen, wie gut ich doch aussehe und wie ich gewachsen bin. Ich mache mich extra noch ein bisschen grösser um ihr zu gefallen. Ich muss wohl ziemlich übel ausgesehen haben, als ich das erste Mal bei ihr war. Dann hält sie mich ganz lieb und bevor ich es überhaupt realisiert habe, piekst was und gleich danach stupft mich was in den Hals
. Meine Pflegemami sagt, dass ich jetzt geimpft sei und einen Chip bekommen habe, im Falle...
Liebe Tagebuchleser
Unser Pflegemami liegt krank im Bett, dass finden wir total öde
. Sie mag gar nicht mit uns spielen, hoffentlich wird sie bald wieder gesund. Ich weiss ja wie das ist, wenn man so krank ist, da fühlt man sich einfach so schnell ausser Puste
. Zum guten Glück ist diese Zeit vorbei und ich bin rundum gesund. Langsam, ganz langsam öffne ich mich auch ein wenig. Ich schau viel bei meinem Bruder ab. Er läuft am Morgen immer gleich dem Pflegemami entgegen, wenn sie aus dem Zimmer kommt, macht seinen „Streichle-mich-Buckel“ und streckt den Schwanz in die Höhe. Nun probiere ich das auch ab und zu aus, aber es gelingt mir noch nicht so ganz. Ich mache zwar auch diesen runden Rücken und mein Schwanz geht so bis zur Hälfte hoch, aber ich wahre immer noch meinen 1-Meter-Sicherheitsabstand. Heute, ja heute durfte das Pflegemami mich das erste Mal von oben herab streicheln und ich muss zugeben, es war gar nicht so schlimm
. Vielleicht darf sie das wieder mal machen.


Habt ihr gemerkt wie sich da draussen auf dem Balkon die Welt verändert? Nein, nein, ich meine nicht den Sturm, der war übrigens heftig, wir haben uns kein einziges Mal raus getraut. Nein, ich meine die Vögel. Da sind irgendwie immer mehr von denen und die flattern ganz in der Nähe der Fenster und des Balkons vorbei. Ich finde das einzigartige Spitze
! Am liebsten würde ich sie alle jagen und fressen! Bin ja schliesslich ein Raubtier! Wenn ich es fast nicht mehr aushalte, dann klappere ich mit den Zähnen und fange an zu miauen. Mein Pflegemami war ganz erstaunt, bis jetzt habe ich noch nie einen Pieps von mir gegeben. Im Gegensatz zu Aliano, der seine Stimme immer häufiger einsetzt.

Letzte Woche kam uns unser ehemaliges Pflegemami besuchen. Wie hat sie sich gefreut uns zu sehen
! Und wir? Wir waren voller Angst, dass sie uns wieder mitnimmt, ich weiss wir hatten es super bei ihr, aber die Angst, dass wir jetzt wieder umziehen müssen, war einfach zu gross
.

Das zeigt, dass wir nur in ein Für-immer-Zuhause einziehen wollen, wenn es wirklich klar ist, dass wir für immer geliebt werden und dableiben dürfen, das ist uns extrem wichtig.

Bleibt gesund!
Euer Cooper
Felix kam sofort und war wie immer sehr neugierig. Lila brauchte etwas länger, doch schnuffelte auch sie ausgiebig an meinen Kleidern.
Die beiden sind ein Top-Team und ihnen wird nie langweilig
. Felix ist immer in Action und Lila macht im alles nach. So klettert er gerne auf dem gesicherten Balkon am Netz hoch oder liebt es die Vorhänge runterzureissen
. Lila kann dies genau so gut wie Felix, doch ist sie die etwas Ruhigere. Sie lässt sich von ihrer Familie sehr gerne streicheln und kuschelt oft vor dem TV.


Da Felix kaum still halten kann, dürfen die beiden nicht mehr ins Schlafzimmer. Felix war anfangs damit gar nicht einverstanden und zeigte sofort, dass er Türen öffnen kann. Nun dürfen beide morgens kuscheln gehen. Die beiden lieben auch ihre täglichen Spielstunden. Sie jagen gerne durch die Wohnung und Felix zeigt immer noch sehr gerne wie hoch er springen kann
. Sein Lieblingsplatz ist die Küche. Anfangs benahm er sich beim Futterzubereiten so wild, dass seine neue Mama meistens die Türe schliessen musste. Mittlerweile hat er gelernt und schaut nur noch von der Fensterbank aus zu. Doch ist er immer noch sehr gern auf der Küchenkombination und verbringt oft sein Nickerchen dort.


Felix spielt sehr gerne mit seiner Haselnuss, die er sich selbst aus den Bastelsachen geklaut hat. Er liebt es auch Fliegen zu jagen und hat meistens Erfolg
. Die beiden haben ein grossartiges Zuhause bekommen und haben sich sofort in die Herzen ihrer neuen Familie geprägt.

Ich wünsche euch alles Gute, viele schöne Momente und Kuschelstunden.