Als ich eintrat war keiner der Jungs zu sehen und so begrüsste ich die Besitzerin von Atis herzlich. Schon bevor sie sich für Katzen unseres Vereins entschied verstanden wir uns prächtig und das blieb auch nach der Vermittlung von Atis so. Immer wieder hatten wir Kontakt, was mich riesig freute.
Sie zeigte mir die ganze Wohnung und erzählte währenddessen von den beiden Katern. Da stand ein toller Kratzbaum – selbstgemacht aus Naturholz. Stolz berichtete sie mir, dass ihre Söhne diesen gebaut hätten wie auch die Freundin von Sebi alle Kissen genäht habe. Der Baum sah einfach traumhaft aus und wird von den Katzen geliebt.
Ich fragte nach wo denn Atis und Pip seien, da meinte sie nur, dass beide wohl noch draussen wären. Ich dachte schon, dass ich die Buben wohl nicht zu Gesicht bekomme, doch Barbara meinte nur, dass ich mir keine Gedanken machen müsse. Wenn sie die Kater rufe, seien sie gleich da.
Als wir auf den riesigen Balkon traten tauchten die beiden Kater in Begleitung einer Savannah Katze auf. Pip kam zu mir und beschnupperte mich. Er ist ein wunderschöner weisser Kater und einfach ein Traum
. Er zeigte keine Scheu und genoss die Aufmerksamkeit die ich ihm schenkte.


Atis hingegen schaute mich mit skeptischem Blick an und blieb auf Distanz. Er verhielt sich eher vorsichtig und schnupperte zurückhaltend kurz an meiner Hand. Als ich den Fotoapparat hervor nahm reagierte er mit Respekt
.


Mit dem mitgebrachten Stinkie versuchte ich das Eis zu brechen und es dauerte nicht lange bis Atis damit spielte. Doch schon kam Pip und klaute Atis das Stinkie. Er wollte damit spielen obwohl ich ihm ein Mäuschen hingelegt hatte. Es schien mir so, als möchte er einfach alles als erster haben
.
Atis ist gross geworden und hat einen süssen weissen Fleck auf seinem Näschen, der mir total gut gefallen hat. Er ist wunderschön und hat einen stattlichen Katerkopf bekommen. Sein Fell ist weich und fein und er sieht super gut aus.



Pip hingegen ist ein eher kleiner Kater geblieben. Doch interessiert ihn der Grössenunterschied überhaupt nicht und er ist sehr selbstbewusst und neugierig
.

Liebe Katzenfreunde
Letzte Woche waren wir zum zweiten Mal beim Tierarzt hier in Brugg. Das war super, denn nun wissen alle, dass wir die Sandwich-Creme von der Migros total lieben. So kriegt man uns für alles um die Ecke, hehe ?. Zum Beispiel das Piksen der Impf-Nadel hat uns ganz und gar nicht gestört während wir an der die feinen Creme schlabbern durften. Wir sind nun also erfolgreich wieder frisch geimpft und bereit für die grosse weite Welt…

Apropos wohnen: der Lea scheint’s nun doch auch langsam zu gefallen in der Pflegestelle. Sie zeigt sich doch immer mehr und man ertappt sie immer häufiger beim schnurrenden Um-die-Beine-streichen ?. Kürzlich wurden wir dabei ertappt, wie wir uns genüsslich-verspielt ein Stoffmäuschen gegenseitig hin und her warfen. Das sah wohl sehr lustig aus denn Livia kugelte sich vor Lachen.

Wir dürfen euch noch ein kleines Geheimnis verraten: schon seit einigen Tagen, fast Wochen schwirren Livia und Matthias, unsere zwei Pflegestelle-Menschen ungewohnt nervös in der Wohnung umher und oft ist der eine oder andere bis lange in den Abend unterwegs. Immer mehr Getränke, Schuhe und schöne Kleider (bei denen wir schnupper-Verbot haben grmpf) standen und hingen herum in der Wohnung. Das war schon langsam etwas rätselhaft. Nun wissen wir aber was da im Busch ist, denn wir erhaschten eine Blick auf die schönen Kleider… eindeutig. Die beiden heiraten am Donnerstag!! Huii, wir sind gleich etwas mit ihnen nervös geworden als wir das realisiert haben ?, darum waren sie wohl die letzten Wochen auch nicht so fleissig mit den Tagebüchern und Fotos, es sei ihnen vergeben ?.

Nun hoffen wir, das schöne Wetter hält noch ein bisschen an und wünschen euch allen eine sommerliche Woche!
Lea und Jerry
Liebe Freunde
Angefangen und aufgehört hat die Woche von Züsi und Mikesch, er wird bei den neuen Besitzern Simba heissen, ganz gut. Aber am Mittwoch kam alles anders…
Züsi war in der Klinik für die Kastration und das Ziehen von einem Zahn, es ist auch alles gut gegangen
. Beim Aufwachen hat Züsi dann aber sehr schwer geatmet was durch die Tierärztin festgestellt wurde. Daher wurde ein Röntgenbild gemacht und festgestellt, dass die liebe Maus eine Zwerchfellhernie hat
. So wurde Züsi gerade nochmals operiert und hat zum Glück alles gut überstanden
.
Am Freitag durfte sie wieder heim, wo sich Mikesch sehr auf sein Mami gefreut hat. Er hat sie in ihrer Abwesenheit sehr vermisst
. Kira, meine Hündin hat sich aber in der Zwischenzeit ganz lieb um ihn gekümmert.
Züsi und Mikesch sind viel am kuscheln zusammen
.
Heute Sonntag kam noch Mikeschs neue Familie zu Besuch und sie haben viel mit ihm gespielt. Sie freuen sich sehr auf den kleinen Racker.
Bis bald und liebe miaus,
Züsi und Mikesch
Züsi


Mikesch



Die süsse Familie

Liebe Leser
Wow, wir sind wirklich total glücklich. Der Besuch vor wenigen Tagen war der Hammer und unsere neuen Besitzer waren hin und weg von uns. Sie kamen aus dem Schwärmen gar nicht mehr raus und man sah gleich, dass der Funke übergesprungen ist
. Es wurden auch gleich die Reservationsverträge gemacht und da sie noch für uns einkaufen mussten, wurde vereinbart, dass sie uns heute abholen kommen.
Als sie eintraten standen wir beide gleich da um sie zu begrüssen und erneut waren sie begeistert von uns. Sie sprachen noch ein wenig mit unserem Pflegemami und holten sich noch den einen oder anderen Tipp. Natürlich wurden wir währenddessen bespasst und geknutscht und sassen noch so gerne auf dem Schoss und liessen uns verwöhnen.
Doch dann war es soweit und Manu holte die Verträge hervor. Nachdem alles besprochen und unterzeichnet war, nahm sie uns ganz lieb auf den Arm und küsste uns zum Abschied nochmals. Man merkte ihr an, dass wir ihr in der kurzen Zeit ans Herz gewachsen waren, auch wenn sie anfangs etwas Mühe mit uns hatte. Doch unsere Charakter sind einfach einmalig und so menschenbezogen wie wir sind, muss man uns einfach lieb haben
.
Manu ist sich sicher, dass sie bald von uns hören wird und tat uns liebevoll in die Transportbox. Sie liess es sich nicht nehmen uns noch zum Auto zu begleiten und wünschte uns für unser weiteres Leben nur das Allerbeste.
Nun geht unsere Reise ins neue Daheim also los und wir sind schon sehr gespannt was uns dort erwartet.
Wir verabschieden uns, sagen Tschüss und schicken viele Schnurrlers an alle
Euer Franky und Django





Hallo ihr Bodenflitzer-Tagebuch-Verfolger!
Uns drei hat es auch hier in die Pflegestelle verschlagen. Eigentlich sollten wir zuerst nur in einen Erziehungsurlaub… aber daraus wurde eine Dauerbewilligung hier zu wohnen bis wir alt genug sind für ein neues zu Hause
!
Aber eins nach dem anderen! Wir wurden auf einem Hof eingefangen zusammen mit unserem Mami. Das hat uns allen natürlich schon mal nicht gefallen und vor allem unser Mami hatte damit so grosse Probleme, das sie wirklich die Wände hoch ging und völlig durchdrehte so das wir richtig angst vor ihr bekommen haben
!
Schweren Herzen haben die Menschen dann entschieden, das unser Mami sofort kastriert werden soll und wieder auf den Hof zurück darf! So wurde es dann auch gemacht. Unser Mami war sicher froh darüber, aber wir waren unendlich traurig darüber. Wir haben Zähne und können auch schon fressen… aber wer kuschelt mit uns und putzt uns ganz lieb über den Kopf?

In der ersten Pflegestelle wandelten wir unsere Traurigkeit und Angst um, in ziemlich bedrohliches Fauchen und Spucken! Uuuuuiiii… das musste wohl sehr beeindruckend gewesen sein, den die Menschen zuckten jedes Mal zusammen
! Wir haben wenig gefressen und nur mühsam wurden unser Bäuchlein voll!
Dann kam ein anderes Pflegemami! Wir versuchten es auch mit der „Achtung-wir-beissen-und-kratzen-Taktik“, aber da hatten wir nur mässig Erfolg. Im Gegenteil… da wurde uns plötzlich feines Fleisch hingehalten und weil der Hunger schon riesig war, konnten wir nicht widerstehen!
Mit vollen Kugelbäuchen (und drohendem Fauchen und Spucken) wurden wir in eine Box verfrachtet und landeten in der neuen Pflegestelle in einem Käfig mit Klo und einem weichen Bettchen, Futter und Spielzeug… und Frida! Frida ist ein grosser plüschiger Hund mit dem wir unglaublich gerne Kuscheln und daran nuggeln bis wir einschlafen
!

Wir haben uns gut mit der neuen Situation abgefunden und langsam ging es uns besser, vor allem war es auch ausserhalb des Käfigs sehr spannend und das lenkte uns gut ab!
Da laufen nämlich andere grosse Katzen herum und wir haben auch schon 2 etwa gleichaltrige Kumpels gesichtet die ständig bei uns am Käfig sitzen und doof Kucken… also machen wir dasselbe!


Immer wieder haben wir den Menschen angespuckt und angefaucht, aber irgendwie zeigte das einfach keine Wirkung bei unserem Pflegemami und so entschieden wir drei in den „bitte-Streicheln-und-Schmusen-Modus“ zu wechseln! Uiiii… das ist viiiiiiiel besser und soooo schön von unserem Pflegemami von Kopf bis Fuss verknuddelt zu werden! Eigentlich wäre der Erziehungsurlaub beendet… aber:
Wir durften auch Oreon und Elis richtig kennen lernen und mit ihnen herumalbern....
Hallo liebe Tagebuch Leser
Wir sind die Wuschelis – drei zuckersüsse Schwestern, die die grosse Welt entdecken. Eine Tierfreundin hat uns gerettet, denn ein aggressiver Kater schlich um unsere Geburtsstätte und sie rechnete damit, dass er uns nicht gut gesinnt ist. Sie befürchtete das er uns töten will
und so blieb ihr nur uns einzufangen. Da sie sich um alle Katzen des nahen Bauernhofs kümmert und schon im letzten Jahr Kätzchen an den Verein übergab, rief sie gleich an und fragte an, ob wir einen Unterschlupf finden. Manu sagte gleich zu, denn sie wusste das schnell gehandelt werden musste.
So trafen sich die beiden Frauen in der Mitte des Weges und wir wurden in eine andere Transportbox getan. Kurz darauf ging unsere Reise weiter und nach einem kurzen Zwischenstopp fanden wir uns bereits in der Tierarztpraxis wieder. Die nette Ärztin untersuchte uns und fand uns ganz hübsche kleine Damen. Der Leukosetest wurde gemacht und kurz darauf zogen wir auch schon in der Pflegestelle ein
.
Die Fahrt und die vielen neuen Eindrücke liessen uns müde werden und so zogen wir uns in unser Häuschen zurück und dösten eine Runde.
Am Abend durften wir dann das erste Mal das Zimmer erkunden und fanden es auf dem Sofa so richtig gemütlich.
Nun leben wir uns erst einmal ein wenig ein und dann hört ihr sicher wieder von uns. Bis dahin geniesst das schöne Wetter.
Tschüss und liebe Schnurrlers,
eure Wuschelis

Minnie




Foxy




Lilly




Liebe Tagebuchleser
In meinem heutigen Eintrag, stelle ich euch die drei Kitten von Graziella ein wenig genauer vor. Die drei heissen Abby, Anton und Amalfi (neu ein Mädchen, wir dachten lange sie sei doch ein Junge).
Abby die Mutig
Sie ist die Grösste und Schwerste der drei. Dies beweist sie auch gerne. Mutiger als ihre zwei Geschwisterchen, tabste sie bereits mit 4 Wochen durch das ganze Katzenzimmer und schnupperte an allem was ihr zwischen die Pfötchen kam. Sie traute sich auch bereits an das Futter für die Grossen und beobachtete meine Bemühungen mit den Kleinen zu spielen mit grossen Augen.
Heute tobt sie wie ein Wirbelwind durchs Zimmer und klettert bereits auf den Kratzbaum. Federwuschel, grosse Spielmäuse, laute Geräusche machen ihr nichts mehr aus. Auch die kleineren Geschwisterchen müssen sich in Acht nehmen, wenn der kleine Panzer Abby auf sie zustürmt und sie über den Haufen wirft
.




Anton der Ruhige
Anton zu Beginn der Kleinste der Rasselbande hat allerdings unterdessen Platz zwei auf der Gewicht-Rangliste erreicht. Dies präsentiert er stolz mit seinem kleinen Bäuchlein. Er beobachtet gerne Abby wie sie die Spielzeuge durchs Zimmer jagt. Allerdings kann auch er richtig aufdrehen und trägt danach seine erlegte Spielzeugmaus durchs ganze Zimmer
.
Seine Zeichnung unterscheidet sich von der seiner Geschwister. Er erinnert eher an ein kleines Tigerli mit viel weiss und auch seine Augen unterscheiden sich von den anderen Zwei. Ein sehr hübsches kleines Kerlchen!



Amalfi die Verschmuste
Die kleine Amalfi ist eine ganz Süsse. Alles was ihr nicht ganz geheuer ist, wird erstmal lautstark angefaucht! Ja fauchen konnte sie bereits bevor sie das Miauen lernt
! Sie liegt gerne bei Mama und lässt sich schmusen. Auch unsere Schmuse-Einheiten gefallen ihr immer mehr und sie lässt sich gerne in den Schlaf streicheln.
Sie spielt gerne mit kleinen Bällen und jagt Spielmäuse. Die Federangel wird noch immer angefaucht, das braucht noch ein wenig!
Ihre Fellzeichnung ähnelt der von Abby sehr, allerdings besitzt sie weniger weisse Flecken.



So, das ist die...
Liebe Freunde
Schon wieder ist eine Woche um und wir geniessen das wunderbare, sonnige Wetter. Es ist einfach herrlich draussen und noch so gerne lassen wir uns den Wind um unsere süssen Näschen wehen
.
Mit den anderen Katzen verstehen wir uns immer besser. Sie wissen nun wer die Chefs sind und gehen uns daher eher aus dem Weg. Doch können wir schon gemeinsam unser Futter in der Küche zu uns nehmen oder aneinander vorbei laufen, ohne dass gross gefaucht wird. Manu dachte sich schon, dass wir einfach Zeit brauchen zu lernen, dass andere Katzen gar nicht so doof sind.
Morgen bekommen wir Besuch. Ein ganz liebes Paar hat sich beim Verein gemeldet, dass uns ein Zuhause schenken will. Schauen wir mal ob es für alle passt. Sie wissen worauf sie sich bei Sphynx Katzen einlassen und wünschen sich schon länger Büsi wie uns. Manu ist gespannt wie sie auf meine Narbe reagieren werden und ob sie damit umgehen können. Aber eigentlich weiss sie schon, dass das überhaupt kein Problem sein wird.
Wir spielen sehr viel und geniessen es, wenn sich unser Pflegemami Zeit für uns nimmt. Dann wirft sie Bällchen oder Mäuse und wir springen hinterher. Das macht wirklich viel Spass und wir haben auch die Kartonschachteln für uns entdeckt. Da kann man so schön hinein und wieder heraus hüpfen
.
Also, wir lassen es ruhig angehen. Ihr hört bald wieder von uns.
Liebe Miaus,
euer Franki und Django





Liebe Tagebuchleser
Heute war mein grosser Tag! Nach nur einem Monat habe ich meine neue Familie gefunden
.
Der Umzug hat soweit gut geklappt. Bis auf die Tatsache, dass es mir gar nicht gefallen hat, wieder in die Transportbox gesperrt zu werden. Da mich die ausgelegten Leckereien zu wenig begeistert haben, musste ein wenig mehr nachgeholfen werden
.
Ich als Pflegemami wünsche Hertha alles Gute, und den neuen Besitzern ganz viel Freude 

Liebe Leser
Innerhalb einer Woche ist hier so einiges passiert in der Pflegestelle und die Ereignisse haben sich schon fast überschlagen! Warum ich den ersten Bericht hier schreibe und nicht Dinah… erneut ist das ganze Schicksal von Dinah und ihren Babys dem Mensch zu verdanken, das gute und das schlechte!!!
Dinah kam als mögliche wilde Fundkatze hochträchtig zu mir. Ich hatte keine Ahnung was mich alles erwarten wird mit ihr!
Eingefangen wurde sie mit der Falle, die sie freiwillig beim Arzt auch kaum mehr verlassen wollte und eine leichte Sedierung bekam. Somit war auch eine weitere Untersuchung gut möglich. Einen Chip fanden wir nicht
. Auch schätzten wir das Alter von Dinah anhand des Zahnstatuses auf nicht einmal jährig, vermutlich ist sie vom letzten Sommer! Auch die Grösse und das Gewicht sind am unteren Limit! Alles nicht so schlimm, wären da nicht die Babys in ihrem Bauch die man schon sehr gut strampeln spürte.
Dinah zog bei mir im Katzenzimmer ein, hat gottseidank gleich gut gefressen, verkroch sich aber in die Ecken und blieb auf Distanz. Da ich von ihr nichts wusste, blieb ich vorsichtig und liess sie in Ruhe, habe immer mit ihr gesprochen und ihr erklärt was hier passiert (ja… man kann darüber schmunzeln… aber es hilft!)!

Als sie sich auf dem Fenstersims zurückzog und ich mich wieder vorsichtig näherte mit Leckerli in der Hand…passierte es dann doch! Sie kam auf meine Hand zu und schnappte sich das Leckerli, dann aber startete sie einen Angriff mit dem ich nicht gerechnet habe! Sie wollte Schmuuuuuusen ohne Ende
! Ich habe mit sowas nicht gerechnet, liess es zu und rechnete aber jeden Moment mit einer Ohrfeige! Aber das passierte nicht!
Das Eis war gebrochen und Dinah mutierte von der Wildkatze zur Wildschmusekatze
! Das ging bis tief ins Herz, den das zeigt, das Dinah bestimmt irgendwo ein zu Hause hatte! Warum vermisst sie niemand? Warum ist sie nicht kastriert? Warum muss sie so zart wie sie ist eine Trächtigkeit durchstehen, Geburt und Aufzucht?
Und so kam es dann auch wie es fast immer kommt bei so jungen Mamis!
Die Wehen setzten ein und die Geburt verlief so schnell, das Dinah völlig überfordert war und ihre Babys nicht versorgte
! Ein Baby wurde bei der Geburt ziemlich sicher erdrückt, den es war abgenabelt und geputzt! Zwei andere Babys lagen noch in der Fruchtblase in ihrer Wurfkiste! Völlig normal entwickelt und fertig um zu Leben!
Zwei kleine Babys waren fit und haben sich den Weg an die Milchbar gesucht!
Dinah selber hat die Geburt gottseidank gut überstanden, was nicht selbstverständlich ist für ihr Alter und ihre Grösse!
Die drei Sternchen habe ich gewaschen und zusammen in einer kleinen Schachtel im Wald beerdigt! Dabei immer wieder die Frage: Wäre das alles nötig gewesen? Hätte...