Hallo zusammen
Heute war es ziemlich hektisch bei uns uns und unsere Pflegemami war in grosser Sorge. Schon am Morgen als sie ins Zimmer kam, gefiel ihr nicht was sie sah, denn Natascha lag einfach herum und wollte nichts fressen. Das ist untypisch für die süsse Maus und so schnappte sich unser Pflegemami das Telefon und rief bei Manu an. Auch sie machte sich schnell Sorgen und so entschieden die beiden, dass es besser ist, dass Natascha zum Tierarzt kommt.
Obschon unser Pflegemami dachte, dass dies wieder einen Rückschlag bedeutet, denn sie erinnerte sich an unseren letzten Tierarztbesuch, sollte sie heute angenehm überrascht werden.
Natascha liess sich problemlos in die Transportbox tun und auch beim Tierarzt hielt sie brav still und liess sich untersuchen. Sie war wohl froh, dass man ihr helfen wollte. Der Tierarzt stellte eine Erkältung fest und so bekam unsere Kumpeline ein fiebersenkendes Mittel gespritzt und ein Antibiotikum. Es wurde vereinbart, dass sich unser Pflegemami melden soll, sollte es Natascha nicht gut gehen, doch das war nicht nötig, denn schon wenige Stunden später futterte sie ein wenig und schaute auch etwas lebhafter in die Welt. Doch überstanden ist es noch nicht und so macht sich unser Pflegemami weiter Sorgen um die Kleine.
Drückt für Natascha die Daumen, dass sie schnell wieder gesund wird.
Bis bald mal wieder,
eure Alice und Maja








. Seine Besitzer erzählten uns, dass er ihnen gegenüber sehr offen, zutraulich und verschmust ist und keine Angst kennt, doch sich bei jedem Besuch versteckt und erst wieder hervor kommt, wenn dieser gegangen ist.
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. Es war super und die Zeit raste nur so vorbei. Wir freuen uns schon heute auf ein Wiedersehen.





Hallo Freunde
. So legte er uns schlafen und während wir nichts mitbekamen hat er uns genau angeschaut, uns geimpft, gechippt und auch gleich kastriert.
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. Er hat zwar immer noch Phasen, in denen er sehr scheues Verhalten zeigt, zum Beispiel wenn fremde Leute ins Haus kommen, da ward er nicht mehr gesehen…

















. Das mochten wir überhaupt nicht, denn bisher waren wir frei und konnten tun und lassen was wir wollen. Doch damit wir nicht verwildern, meldete er sich beim Verein, der ihm dieses Jahr schon half und fragte an, ob uns dieser aufnimmt, damit wir sozialisiert werden und den Menschen kennenlernen.


