Diese Woche bekam ich viel Besuch, wir haben gespielt und von den Streicheleinheiten konnte ich nicht genug bekommen . Ich bin eine totale Schmusekatze und brauche meine Streicheleinheiten. Na, kommst du morgen wieder? Ich hoffe es, denn ich würde dies sehr begrüssen .
Da ich von den beiden Katern nichts wissen will, muss die Türe zu meinem Revier meist geschlossen sein, denn erst dann fühle ich mich sicher. Weshalb ich mich zurückziehe, weiss nur ich alleine, denn bisher konnte es noch keiner heraus finden. Aber es gibt einfach Katzen wie mich, die lieber alleine bleiben und dafür die ganze Aufmerksamkeit ihres Dosenöffners geniessen können. Vielleicht bin ich einfach cleverer, als andere Katzen .
Ich freue mich auf jeden Besuch, denn ich finde Menschen toll. Ich bin gut 3 Jahre alt, total aufgeschlossen und lieb und ein Schmuserli, dass sich nichts sehnlicher wünscht, als Menschen die es lieb haben.
Meldet Euch, wenn ihr solch ein Traumkätzli wie mich wollt.
Wir sechs geniessen hier das Leben und werden mit dem „Rundum Wohlfühl Packet“ verwöhnt. Es ist einfach toll hier und die Näpfe sind immer gefüllt, die Wasserstellen sauber und es gibt reichlich Spielzeug zum Amüsieren.
Wir sechs verstehen uns prächtig und es ist einfach nur schön, dass wir auf Händen getragen werden, sofern wir dies wollen. Bei uns Rötschis ist das gar keine Frage, denn wenn wir nicht auf den Menschen Platz nehmen dürfen, stimmt es für uns nicht und wenn wir nicht tobend hinter dem Spielzeug her springen oder uns gegenseitig verkloppen, wären wir keine liebenden Brüder . Die Mädels stehen uns in nichts nach – sei es Joana, die vorwitzig und frech einfach alles entdeckt was es zu entdecken gibt oder Natalie, die ihrer Schwester folgt, doch selbst auch immer wieder beweist, dass sie neugierig und frech ist. Joana geniesst es bei den Menschen und Natalie ist noch ein wenig zurückhaltend und braucht noch etwas, doch lässt sie sich problemlos nehmen und streicheln.
Lily ist Lily und verbirgt sich noch oft hinter dem Sofa, lässt sich nur schlecht nehmen und traut den Menschen gar nicht . Was auch immer sie erlebt hat oder was ihr ihre Mutter in der kurzen Zeit beigebracht hat, lässt sie alles mit Vorsicht geniessen. Wir sind jedoch sicher, dass Lily lernt, dass Menschen lieb sind und sich in kurzer Zeit von einer anderen Seite zeigen wird. Geben wir ihr die Zeit, die sie braucht und wir werden eine neue Lily kennenlernen .
Wir alle fressen nun Nassfutter, auch wenn die roten Buben gerne Mal ein wenig Milch naschen, doch die Schoppenzeit ist vorbei und auch sie müssen nun lernen selbstständiger zu sein. Klar, erweichen sie manchmal unsere Pflegedosis , doch versuchen diese mit jedem Tag etwas härter durchzugreifen, sodass den Rötschis nichts anderes übrig bleibt, als sich zu fügen. Die lernen das, da sind wir uns sicher.
Die meisten von uns haben bereits Besuch bekommen und sind reserviert. Gato und Pablo dürfen zusammen bleiben und ziehen zu einer lieben Familie, die sich total in die zwei verliebt hat. Ich, Khan darf zusammen mit Lily zu einer lieben Familie ziehen.
Wir, Natalie und Joana suchen noch ein Zuhause und Manu hofft, dass sie für uns gemeinsam ein Daheim findet, denn wir mögen uns sehr und spielen oft gemeinsam.
Wir berichten, sobald es ernst wird .
Die schlechten News sind, dass leider festgestellt wurde, dass wir Giardien haben . Das ist ein Darmparasit der Durchfall auslöst, doch Manu kennt ihn...
Nichts da mit im Wochentakt Tagebuch schreiben; hier läuft ja mehr als auf dem Hauptbahnhof und so müssen wir wohl oder übel bereits den nächsten Beitrag machen .
Schon wieder klingelte das Telefon und der Bauer war dran. Die Kastrationsaktion ist in vollem Gange und daher trudeln laufend kleine Kätzchen im Verein ein. Manu hat sie beim Bauern abgeholt und mal in den Hasenkäfig getan, um zu sehen, wie zutraulich oder scheu sie sind. Da alle vom selben Hof sind, ist die Gefahr klein, dass sie sich mit etwas anstecken, denn die Krankheiten sind dieselben.
Eingetroffen sind 5 Kitten im Alter von ca. 5 Wochen. Dies sind Tommi, Luna und Ängeli, die später in die Pflegestelle Sweet Home von Jasmin dürfen sowie Lily und Natalie, die bei Manu bleiben werden, denn Lily wird das Gspändli von Khan und obwohl sie die Schwester von Tommi, Luna und Ängeli ist, wird sie im Cats Castle stationiert um mit Khan aufzuwachsen, damit sich die beiden besser kennenlernen. Natalie ist die Schwester von Joana und darf deshalb bei uns bleiben.
Lily
Natalie .
Jasmin wird dann in ein paar Tagen von den drei Fauchis berichten. Diesen Gruppennamen haben Tommi, Luna und Ängeli erhalten, da sie zur Zeit wirklich alles anfauchen und man sich mit ihnen beschäftigen muss, damit sie lernen, dass Menschen lieb sind.
Gleich nach dem Umzug wird Jasmin sicher mit dem Tagebuch beginnen und über die Drei im Detail erzählen.
Vom Hof wissen wir, dass noch weitere Kitten entdeckt wurden, doch da die Muttertiere alle wild sind, hoffen die Bauersleute, dass die Kleinen nicht verschleppt werden und man sie einfangen kann.
Manu wird sicher weiter berichten wie es auf dem Hof ausschaut und was alles noch eingefangen wird.
Nun lassen wir die Neuankömmlinge sich mal einleben und schon bald berichten wir wieder von uns. Wir sind nun komplett, keine Angst .
Die Hängematte auf dem Balkon hat es mir sehr angetan, miau, miau, miau ; da geniesse ich die schönen Tage, die Sonne und die Wärme. Hinter dem Haus ist immer was los und so kann ich stundenlang beobachten, den Kindern beim Spielen zu sehen, oder einfach ein Nickerchen in der Sonne und mit etwas Wind geniessen. Mir ist das Einerlei, solange es nicht regnet, denn das mag ich gar nicht.
Doch draussen auf dem Balkon gefällt es mir. Es ist je nach Gegebenheit aufregend und ich finde es toll, mich zu strecken oder einfach zu faulenzen. Ich gebe zu, Ferien auf Balkonien ist etwas, das hat seinen Reiz .
Meine Hängematte jedoch ist speziell. Darauf herum zu turnen oder einfach ein bisschen zu schaukeln – was will man mehr. Und ich bin ein Büsi, dass es geniesst was Neues zu entdecken; doch bitte in meinem Tempo und mit etwas Bedacht, denn hinter einem Stein könnte sich ja was befinden, das ich nicht mag. Also einfach einen Schritt um den andern und dann wird das schon .
Uns geht es gut, wir bekommen immer noch täglich alle 3 Stunden unseren Schoppen und geniessen dies, nur den Schoppen um 3 Uhr in der Nacht gibt es nicht mehr .
Juhui, nun haben wir den ganzen Hasenkäfig für uns . Manu hat ihr Versprechen gehalten und seit gestern dürfen wir im ganzen Käfig herum laufen, wie wir wollen. Anfangs hatte sie noch Angst, dass wir den Weg zurück an die Wärme nicht finden, doch wir haben ihr schnell gezeigt, dass das für uns überhaupt kein Problem darstellt.
Wenn wir warm haben, gehen wir aus unserer Wurfbox raus und legen uns irgendwo in den Schatten. Wenn wir wieder kühl haben laufen wir schnell zurück und geniessen es uns aufwärmen zu lassen.
Vor einigen Tagen durften wir bereits das erste Mal auf den Balkon und haben die Sonne total toll gefunden. Es wurde so schön warm auf unseren Pelzchen und wir bekamen sogar unsere Milch mitgeliefert, damit wir keinen Durst bekamen. So lässt es sich gut leben und es war einfach nur herrlich.
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So langsam zeigen sich auch unsere Charaktere. Wir alle drei lieben es bei den Menschen zu kuscheln und auf ihrem Schoss zu dösen. Wenn Manu abends mal Fernsehen schaut, nimmt sie uns alle drei hoch und legt uns auf ihre Brust, damit wir es schön warm haben und sie uns kuscheln kann. Meist schlafen wir auf ihr ein, sodass sie länger liegen bleiben muss, bevor wir wieder erwachen. Aber sie hat sich gut eingerichtet und dafür gesorgt, dass ihr nichts fehlt bis wir drei wieder munter sind.
Die 250 Gramm Marke haben wir übrigens geknackt und futtern brav unsere Rationen. Manchmal muss Manu sogar einen Extraschoppen bereit halten, damit wir alle satt werden.
Kuscheln ist wunderbar, das erfahren wir jeden Tag von Neuem und wenn wir fertig gekuschelt haben sind wir müde und schlafen in den lustigsten Stellungen ein.
Leider ziehe ich mich von Tag zu Tag mehr zurück und will von den kleinen Katern nichts mehr wissen . Ich fühle mich in meiner Umgebung nicht wohl und zeige dies, indem ich meist auf dem Schrank lebe und mich nur in dem Zimmer aufhalte, dass ich mir selber zum Leben ausgesucht habe. Zum Fressen komme ich nicht mehr in die Küche, ich bleibe vor der Türe stehen und warte, bis die Kleinen ihr Futter bekommen haben. Ich habe mir auf dem grossen Schrank mein Revier eingerichtet und dieses verteidige ich .
Ich bin so lieb, so verschmust und so Menschen bezogen, dass es weh tut, wenn die Menschen mich so zurückgezogen erleben. Es wäre toll, wenn ich bald wieder mich selbst sein kann und es jemanden gibt, der mich liebt und mir das Zuhause ermöglicht, dass ich brauche.
Ich liebe Menschen, keine Katzen und brauche viel Liebe und Aufmerksamkeit – das wäre MEIN Traumzuhause .
Nun sind wir schon fast 2 Wochen bei Manu und wachsen was das Zeug hält. Die Schoppenration musste bereits erhöht werden, denn wir haben Hunger und wollen schnell gross und stark werden. Jeden Tag, wenn wir auf die Waage müssen bestätigt sich, dass wir brav zunehmen und unser Gewicht top ist.
Wir vergassen euch zu sagen, dass wir mit einer leichten Augenentzündung zu Manu kamen. Natürlich ging sie gleich am nächsten Tag zum Tierarzt und holte eine Augensalbe für uns und da wir nun einige Tage damit behandelt worden sind, gehört auch die Entzündung der Vergangenheit an . Darüber ist Manu sehr froh, denn sie macht sich immer gleich Sorgen, wenn es einem Pflegling nicht gut geht.
Die ersten unbedarften Schrittchen haben wir auch schon hinter uns gebracht, sodass wir nun immer öfter im Käfig herum laufen dürfen, damit unsere Muskeln sich entwickeln können und wir die grosse, weite Welt kennenlernen. Die nächsten Wochen werden wir laufen lernen und dann hält uns sicher nichts mehr hier im Wohnzimmer. Aber wir wollen nicht vorgreifen und erzählen euch, wie es mit uns weiter geht.
Ach, noch was. Wir haben vorgestern unser erstes kleines Geschäftchen ins Klo gemacht, was alle sehr gefreut hat. Schon bald sind wir sicher stubenrein und wissen, wo was hin gehört .
Darf ich mich vorstellen? Mein Name ist Cindy, ich bin eine verschmuste Katzenlady und am liebsten verbringe ich die Tage auf dem Balkon oder auf dem Kratzbaum und geniesse die Aussicht .
Artgenossen gegenüber bin ich sehr misstrauisch – welche Erfahrungen ich gemacht habe sind mein Geheimnis, die noch nicht gelüftet werden konnten .
Hier in der Pflegestelle leben zwei etwas jüngere Kater und leider verstehe ich mich mit dem einen nicht; nur den ruhigen, Rasmus, lasse ich für kurze Zeit in meine Nähe.
Am liebsten geniesse ich die Streicheleinheiten und Spielrunden mit meiner Pflegemami, doch wie gesagt, alleine! Sollte sich einer der Kater in meine Nähe wagen, verstecke ich mich und komme erst wieder hervor, wenn die Luft rein ist.
Ich wünsche mir als mein Traumzuhause: Die einzige Katze im Haus zu sein. Einen gesicherten Balkon zur Verfügung zu haben und keine weiteren Artgenossen ertragen zu müssen. Auch finde ich das Geschrei kleiner Kinder nicht schön, denn ich mag es ruhig und friedlich, wohl umsorgt und gut beschmust.
Meine neuen Besitzer werden mich als eine liebenswerte und anhängliche Katzendame kennenlernen dürfen, denn ich bin wirklich eine totale Knutschkugel .
Wir drei sind einfach Zucker – zumindest sagt dies Manu jede Minute zu uns, wenn sie da ist. Wir geniessen hier das Rundum-Wohl-Fühl Packet und werden „ghämpfelet“ und „gschöppelet“, dass es eine wahre Freude ist . Wir sind einfach einmalig und so was von süss. Lieb, ohne Krällchen, zärtlich und verschmust. Von wem wir das wissen? Na, alle sagen das, auch unsere Pflegeeltern und die müssen es ja wissen, denn sie pflegen uns nun schon eine Woche! Wir mussten nie baden, nie geputzt werden, nur das übliche Schöppeli Programm war angesagt, welches da heisst – füttern, Bäuchlein massieren, spielen, schmusen und zärtlich sein. Das wirkt, denn wir alle behalten unsere Krällchen in den Schäften, wenn wir geschmust werden und wir umgarnen unsere Pflegefamilie mit vollem Enthusiasmus. Wir sind clever, glaubt uns und wir werden immer cleverer .
Wir sind ein Rötschi Trio das sich gewaschen hat, das weiss selbst Manu, die noch davor zurück schreckt, aber sie wird sich in ihre Rolle fügen müssen, je älter wir werden – und sie weiss das . Sie weiss auch, dass sie nun einige Wochen Ramba Zamba vor sich hat und lustigerweise freut sie sich schon heute darauf.Wartet ab, wir lernen uns noch besser kennen, das garantieren wir Euch.
Gestern Abend erhielt Manu eine Notfall Mail von einer Bauersfrau, welche im Tenn 3 etwa 10 Tage alte Kitten gefunden hatte und die Anfrage stellte, ob es möglich sei die Kleinen abzugeben, denn ihr fehlte die Zeit alle paar Stunden zu schöppelen. Natürlich fuhr Manu heute Morgen gleich los, um die süssen Buben abzuholen, denn wie man sie kennt, kann sie in einem solchen Fall nicht nein sagen und muss einfach helfen.
Im Gespräch mit der Bäuerin kam aus, dass unsere Mami die Nacht über nie bei uns war, denn bevor man uns alleine liess, stellte man uns alle auf die Waage um sicherzugehen, dass wir zunehmen, doch leider war es genau umgekehrt und erneut hatten wir über Nacht abgenommen. So traurig es ist, doch die Bäuerin geht davon aus, dass unsere Mami überfahren wurde und deshalb nicht zu uns zurück gekehrt ist .
Nachdem die Menschen lange miteinander gesprochen hatten und klar war, dass wir mit dürfen, ging es auf die grosse Reise, denn wir brauchen Rund-um Betreuung und diese ist bei Manu gewährleistet. Nach einer längeren Fahrt kamen wir in Manus Zuhause an, wo bereits eine Wurfbox auf uns wartete und nachdem alles bereit war, bekamen wir unseren ersten Schoppen. Es wurde eine Wärmelampe über unserer Box aufgehängt, die uns hilft unsere Körpertemperatur zu halten, denn das können wir noch nicht alleine. Dank der Lampe ist es schön warm und angenehm und wir fühlen uns pudelwohl .
Wir drei haben alle eine leichte Augenentzündung und Manu ist sich sicher, dass mit etwas Hilfe das Problemchen bald wieder im Griff ist. Daher macht Euch keine Sorgen, wir drei Kleinen sind zäh und schon bald wohlauf und werden wohl nur Unfug im Kopf haben, denn schon jetzt mahnt uns Manu, dass wir doch drei schmusige, liebevolle und sanfte Kater werden sollen und keine Rabauken .
Gebt uns eine Chance und nun müssen wir zuerst wachsen, etwas zunehmen und in etwa zwei Wochen werden wir auf der Homepage vorgestellt, hat uns Manu gesagt.
Bald lest ihr also erneut von uns und wenn nicht, berichten wir hier weiter wie es uns geht.