Hallo zusammen
Ich bins, die Donut.
Ich erzähle Euch heute von unserem spannendem Wochenende:
Unsere Menschen haben eine neue Transportbox für uns gekauft, denn sie sagen, dass wir schon ein gutes Stück gewachsen sind. Also brauchen wir eine grössere Behausung für eine Reise.
Als wir in die Box gesteckt wurden, haben wir zuerst noch ein wenig reklamiert.

Aber im Auto war es schön kühl und unsere Menschen haben die Box ganz fest gemacht, sodass nix gewackelt hat. Wir hatten keine Angst, denn wir waren ja auch nicht allein. Nach ein paar Minuten vorbildlich benommen, haben wir uns einfach hingelegt und geschlafen. Mich kann man auf dem Bild nicht sehen, denn ich habe das Foto gemacht
.
An unserem Reiseort angekommen, durften wir uns erst mal austoben und was fressen und trinken.

Unsere Unterkunft hatte ein paar vertraute Sachen, die unsere Menschen eingepackt hatten, wie unsere Betten, den Tunnel und unser Spielzeug. Das haben wir aber gar nicht gebraucht, denn unser Zimmer war ein einziger Abenteuerspielplatz… Und wir haben getobt und geklettert, was das Zeug hielt


Dannach waren wir aber hundekaputt und mussten uns erst mal ausruhen…



A apropos Hund: Einen Tag haben unsere Menschen Pie und mich zu einem Hund mitgenommen. Wir durften mitkommen, weil wir einfach viel mutiger sind als Cookie und Keks. Aber so richtig wohl war uns nicht bei diesem grossen Hund. Der ist einfach soo viel grösser als wir. Und ausserdem war der ganz aufgeregt und wollte uns kennenlernen und hat uns immer wieder zum Spielen aufgefordert. Unsere Menschen haben uns dann einfach nach einer Zeit wieder mit in unser Zimmer genommen, weil wir nicht spielen wollten. Aber ich habe das Gefühl, dass es nicht das letzte mal gewesen ist, dass wir dieses riiieeesige Tier sehen werden. Denn die Menschen sprachen von einem Besuch bei uns. Na das kann ja heiter werden
!
Die Rückreise war ganz entspannt. Wir kannten ja schon, wie reisen läuft. Deshalb haben wir auch am nächsten Tag kein Theater gemacht, als wir zur Tierärztin gefahren sind. Die war voll nett und hat uns ganz sachte untersucht und dann… eine Spritze in den Allerwertesten gegeben. So eine Frechheit. Aber in 3 Wochen ist es wieder soweit: da sind wir vorbereitet und geben Vollgas! Da will sie uns nämlich noch eine Spritze geben. So einfach wird das nicht nochmal...
Als ich kam sass Butzli in der Hängematte von ihrem Kratzbaum und sie liess sich auch gleich streicheln.
Butzli mag es lieber ruhig und gelassen, denn mittlerweile merkt man der Katzendame ihr Alter an. Trotz der Arthrose, die bei ihr festgestellt wurde, spielt sie immer noch sehr gerne. Am liebsten hat sie die Angel und wenn man ihr dabei zusieht wie ausgiebig Butzli damit spielt, sieht sie aus wie eine junge Katze
. Sie klettert auch selbständig auf den Kratzbaum oder aufs Sofa hoch. Das Bett wäre für sie mittlerweile nicht mehr erreichbar, denn so hoch kann die Perserdame nicht mehr springen. Doch ihre neuen Besitzer fanden da eine Lösung und bastelten ihr aus Karton Kisten eine Leiter. So kann sie nun auch dort wieder kuscheln gehen
.
Butzli und ihr neuer Katzenkumpel brauchen noch ein wenig Zeit sich aneinander zu gewöhnen. Chiara ist Butzli gegenüber noch etwas skeptisch und faucht wen ihr Butzli zu nahekommt. Doch liegen sie zwischen durch schon zusammen am selben Ort
.

Butzli hat im Moment ihr Fell gekürzt, denn auch bei ihr geht die Hitze nicht spurlos vorbei. Sie hat sonst ein wunderschönes gelocktes Langhaarfell.
Sie sei eine sehr liebe und nette Katze. Zur Begrüssung ihrer Menschen sitzt sie hinter der Tür und maut ganz laut vor Freude. So ruft sie ihre Menschen auch Morgens wenn sie Hunger hat
.
Sie kommt von sich aus Streicheleinheiten holen in dem sie ihre Menschen ganz lieb mit der Tatze anstupst oder übers Gesicht streichelt
. Butzli versteht sich auch super mit dem Junior in ihrem neuen Zuhause. Die beiden spielen sehr gerne miteinander.
Die mittlerweile 14-jährige Butzli hat ein super schönes Zuhause gefunden, in dem sie ihre letzte Lebensphase, die hoffentlich noch sehr lange geht, nochmals richtig geniessen kann.
Ich wünsche auch noch viele schöne Momente und gemeinsame Stunden.

Liebe Tagebuchleser
Wir sind alle putzmunter und toben uns trotz der Hitze aus. Am Morgen sind wir am liebsten auf dem Balkon und turnen in unserem Zelt umher. Manchmal kommen sogar die grossen Katzen und helfen Fangen spielen
. Dann haben wir richtig Spass, meisten ist einer dann im Zelt und raschelt, wir drei probieren von aussen die Tatzen zu erwischen. Wenn`s dann richtig warm wird liegen wir mit Mama an einem kühlen Ort und tanken Energie, damit wir am Abend nochmal so richtig Gas geben können.

Rauf und runter an den Kratzbäumen oder dem Sofa. Unsere Mama ist am Abend meistens auf Fliegen- oder Käferjagd und beobachtet das Treiben vom Balkon herab. Wir spielen in der Zeit dann meistens mit unserer Pflegemama. Am liebsten jagen wir der Spielangel hinterher. Auch die Murmelbahn finden wir super
. Manchmal machen wir Wettrennen wer am schnellsten den Baum hochkommt. Das sieht immer sehr lustig aus, an beiden Seiten hängen wir an den dicken Stämmen von unserem Kratzbaum. Auch Schaukämpfe führen wir immer wieder gerne vor, wenn wir ganz übermütig sind üben wir das Raufen mit den Grossen doch meisten geht’s dann nicht sehr lange und wir verziehen uns unters Sofa, denn dort kommen die anderen nicht hin
.

Natürlich schmusen wir nun auch sehr gerne mit unserer Pflegemama
. Wir beiden Mädchen liegen dann immer auf unsere Menschen drauf und lassen uns dort verwöhnen. Jasper hats am liebsten, wenn er auf dem Kratzbaum liegt und dort gestreichelt wird. Er lässt sich dann überall kraulen bis er schlussendlich einschläft oder wir beide ihn zum Weiterspielen anstacheln
. Auch unsere Mama ist nun schon viel entspannter den Menschen gegenüber. Sie legt sich zu ihr auf Sofa um uns zu säugen oder getraut sich sogar um die Beine zu flanieren. Nur anfassen ist immer noch nichts.
Uns kommt immer etwas in den Sinn und es wird nie langweilig mit uns.
Bis bald eure One und die Rasselbande


Liebe Tagebuchleser
Uns kann man beim Wachsen fast zusehen. Naja wir fressen auch nicht gerade wenig
. Wenn wir einmal nicht gerade am Essen sind sind wir am Spielen. Üben uns in Schaukämpfen untereinander, spielen mit Bällen oder unsere Mama.

Manchmal helfen auch die beiden Kater mit, meistens helfen die beiden mehr mitzuspielen als unsere Mama
. Wir rennen dann alle durch die Wohnung und spielen Fangen. Mama sitzt dann irgendwo daneben und beobachtet alles genau. Schlafen sieht man uns fast kaum mehr und klettern funktionert nun auch schon zielmlich gut und wir getrauen uns alle schon von ziemlich weit oben runter zu springen
.

Auch Spielen wir sehr gerne mit unsere Pflegemama oder mit Besuch. Finnya ist meisten die Erste die sofort auf die Beine oder auf die Schulter klettert und sich ausgiebig streicheln lässt.
Den Balkon finden wir super. Da gibts immer etwas Neues zu entedcken. Vögel die umher fliegen, Insekten, um erste Jagdversuche zu starten. Doch daran müssen wir noch arbeiten
.

Unsere Mama folgt uns immer auf Schritt und Tritt. Sie hat nun auch schon viel weniger Angst, und bleibt liegen wenn unsere Pflegemama rum läuft. Am Abend wenn der TV läuft turnen wir drei meist auf dem Sofa und unsere Pflegemama rum, unsere Mama sitzt dann meisten daneben auf dem Sofa und hat alles genau unter Kontrolle
.
Bis bald und viele Schnurrlis 
Eure One und Ihre Rasselbande



Hallo zusammen
Ich bins, der Keks.
Diese Woche ist nicht ganz so viel passiert. Die Hitze macht uns ganz schön zu schaffen. Da war nur ein ganz kleines bisschen Spielen drin
.


Wir suchen uns – wann immer möglich – ein kühles Plätzchen.

Pie ist nur am Gähnen. Von wegen, ich bin die Penntüte
…

Und Donut sucht immer noch den richtigen Platz. Man ist das heiss!


Und dann hat sie doch was gefunden…

Ich bin heute in meinem Kettchen durchgekrault worden. Und ich konnte nicht anders – ich musste schnurren. Die habens schon drauf, diese Menschen…



Heute morgen kam ein ganz seltsames Geräusch von draussen. Sowas hatten wir in unserem ganzen Leben noch nicht gehört. Aber unsere Menschen waren gar nicht beunruhigt, sondern freuten sich und sagten, dass das Regen wäre
. Pie war natürlich ganz vorne mit dabei und hat sich das am Fenster mal direkt genauer angeschaut. Sie hat uns direkt gesagt, dass da nix gefährliches draussen lauert!

Moment mal, da stellt mein Mensch etwas auf den Boden, oh… ein Napf… ich muss weg!

Eine schöne Woche Euch, Euer Keks *mampf mampf*
Als ich kam war Roxy auf dem Schrank und beobachtet mich argwöhnisch. Fremden Besuchern gegenüber ist sie immer noch eher skeptisch doch von ihren Menschen lässt sie sich streicheln und zeigt sich sehr lieb. Nach einiger Zeit zeigte sich Roxy sogar von alleine und führte mir kurz ihre Spielsachen vor
.
Roxy ist eine sehr liebe Katze die meisten keinen grossen Unfug macht. Sie versteht sich super mit Kimba der ältern Katzendame im Haushalt. Doch manchmal ist Roxy ihr noch ein wenig zu stürmisch, und wird dann von Kimba in die Schranken gewiesen
. Doch beide rufen sich immer wieder wenn sie sich gerade nicht im Blick haben und kuscheln sehr gerne miteinander.
Roxy mag die Spielstunden mit ihren neuen Besitzern. Sie kann sich dann richtig austoben und macht die ganze Wohnung unsicher. Sonst ist Roxy eine sehr liebe Katze, sie hört super auf Ihren Namen und weiss was sie darf und was nicht. Naja manchmal, wenn sie sich nicht beobachtet fühlt kann es aber trotzdem sein, dass sie auf der Küchenkombination erwischt wird. Sonst ist Roxy ein super Schnüggel
.





Roxy lässt sich sehr gerne streicheln wenn sie auf ihrem Platz liegt, doch mag sie es nicht wenn man sie hochnehmen will. Sie beobachtet sehr gerne die Enkelkinder von ihrer Mama. Meistens sitzt sie im Wohnzimmer bei den Jungs und schaut ihnen interessiert beim Spielen zu.
Roxy hat bei Kimba abgeschaut, dass es Spass macht Wasser direkt vom Hahn zu trinken und macht dies nun selber immer so. Am Morgen dürfen beide Büsi ins Bett kuscheln gehen. Roxy auf der einen Seite und Kimba auf der anderen, dann wird mit lautstarkem Schnurren gezeigt, dass beide sich super wohl und geborgen fühlen
.



Abends schaut sie gerne aus dem Fenster dem Treiben auf der Strasse zu.
Roxy hat ein schönes neues Zuhause bekommen. Wo sie trotz ihrer zurückhaltenden Art sehr geliebt wird. Ich wünsche euch allen noch ganz viele wunderschöne Momente und viele Kuschelstunden.


Liebe Tagebuchleser
Bei uns wird es langsam lebendig. Wir rennen durch die ganze Wohnung, erkunden immer neue Orte, klettern überall hoch und halten unsere Mama ganz schön auf Trab
.
Wir sind nun schon 5 Wochen alt und alle drei kleine Schnüggis.

Inzwischen haben wir angefangen selbständig zu fressen, wobei wir (bis auf Goldy) Mamas Milch noch immer bevorzugen. Wir drei lieben es zu toben und zu spielen. Alles was sich bewegt wird angegriffen. Jasper mag am meisten die Füsse von unserer Pflegemama
. Wir zwei Mädchen können uns super mit Plüschtieren beschäftigen. Auch üben wir sehr gerne das Klettern. Mittlerweile klappt das schon ziemlich gut und so sind auch die oberen Etagen unsere Kratzbäume nicht mehr sicher vor uns. Nur das Runterklettern klappt noch nicht so
. Manchmal kommt uns Mama zu Hilfe, wenn nicht, machen wir erstmal ein Nickerchen und wagen uns später an den Abstieg
. Wir ruhen uns im Moment an den unmöglichsten Orten aus. Momentan ist unser Lieblingsversteck der Schreibtisch, dort können wir von der Rückseite rein klettern und man findet uns fast nicht mehr.

Mama hat uns aber immer Blick, wenn ihr dann irgendwas nicht passt kommt es manchmal vor, dass sie uns dann zügelt. Doch meistens geht’s nicht lange und wir tauchen genau dort wieder auf und probieren von Neuem.
Wir drei kuscheln sehr gerne, auch Jasper hat nun seine anfängliche Unsicherheit überwunden und holt gerne Streicheleinheiten.
Nun genug erzählt. Wir wollen weiter die Welt erkunden und uns auf Abenteuersuche begeben
.
Bis bald
Eure One und Ihre Rasselbande


Hallo zusammen
Heute berichte ich mal, eure Donut.
Nachdem wir gestern Besuch hatten (Cookie hat sich mega verwöhnen lassen) 


und ganz schön lange abends spielen durften, waren wir völlig kaputt heute.
Ausserdem war es im Haus immer noch total warm und wir haben uns überall hin, wo ein laues Lüftchen weht, verteilt. Nur Pie, die verrückte Nuss, hat sich in die Sonne gelegt.

Nachher war es ihr zu warm und sie hat dann doch ans Fenster gesetzt

und dann aufs Sofa gekuschelt…

Naja, gönnen wir es ihr, sie hat ja auch kein so schwarzes Fell, wie ich.

Cookie ist heute auch gewandert und war erst auf dem Balkon,

dann auf dem Sofa.

und dann hat sie sich von einer Seite auf die andere gedreht und sich mal wieder kraulen lassen.


Habt ihr eigentlich schon mal ihre tollen Pfoten auf der linken Seite gesehen?

So, und nun zu Keks. Der hat sich heute gar nicht bewegt. Der war einfach nur müde … wie immer 

So, nun muss ich wieder ein bisschen faulenzen. Habt eine gute Woche! Eure Donut *winkewinke*
Hallo zusammen
hier ist Eure Cookie mit den Schokostückchen. Ich habs mir mal auf dem Sofa bequem gemacht, damit ich Euch besser erzählen kann, was diese Woche so los war… 

Inzwischen haben wir uns ganz gut eingelebt. Wir gehen alle brav aufs Katzenklo, fressen reichlich und genehmigen uns ab und zu ein bisschen von der leckeren Katzenmilch.
Unserer älterer Pflegebruder passt super auf uns auf und gibt uns ab und zu ein paar Tipps, wie das hier so läuft. Zum Beispiel darf man keine Möbel ankratzen. Wer hätte das gedacht? Naja, dann machen wir das halt nicht. Es gibt schliesslich ganz viele andere Kratzgelegenheiten und genug zum Spielen.
Pie und Donut-die Rädelsführer unserer Bande- haben nämlich ein ganz tolles Spiel für Keks und mich getestet.
Da kann man jagen und so. Macht voll Spass, aber schaut selbst.


Da kann man sich stundenlang mit beschäftigen.
Wenn Pie nicht immer fremdes Spielzeug klauen würde… 

Aber gut, unser Pflegebruder ist recht geduldig. Selten, dass er mal mit uns schimpft.
Eigentlich ist er ganz umgänglich und ruht sich auch ab und zu neben der Donut aus. Hintern an Hintern.

Ich vermute, dass die zwei ganz dicke Freunde werden…
Aber Donut spielt ja auch mit uns. Manchmal rangelt er aus lauter Jux mit Keks. Der kleine Keks – mein Bruder, wisst ihr noch? – hat sich gemacht. Er hat am Anfang ganz viel unter dem Sofa gesessen und unsichtbar gespielt. Aber inzwischen ist er immer mehr mit dabei.



Manchmal muss der Kleine gegen die beiden – Donut und Pie – antreten. Aber sie spielen nur und es ist in Wirklichkeit gar kein Kampf. Siehste!

Er ist ganz entspannt und sie haben ihm kein Häärchen gekrümmt! Sonst wär ich auch dazwischen gegangen!
So viel Spielen macht ganz schön müde! Schaut mal, hier hab ich den Keks und Donut beim relaxen erwischt.

Donut ist machmal ein bisschen seltsam. Die kann sich verdoppeln…

Pie kann das auch.

Und einen Moment später..zack.. vorbei.

Da sind es nur noch die zwei. Die haben es echt drauf! Voll meine Vorbilder!
Die beiden haben heute das Füsse-jag-Spiel-unter-der-Bettdecke erfunden. Total lustig!
Liebe Tagebuchleser
Nun sind meine Kleinen bereits einen Monat alt, und ich darf sie euch voller Stolz vorstellen. Es sind zwei getigerte Mädchen und ein schneeweisser Junge mit wenig schwarz
.
Ich habe mich nun an die Situation gewöhnt, dass immer jemand um sie herum ist und taue selber von Tag zu Tag mehr auf.
Ich bin dabei ihnen beizubringen wie man eine grosse Katze wird, zeige ihnen das Fressen und alles andere was dazu gehört
.

Goldy:
Ich bin die Erst geborene und war eine Zeitlang das Sorgenfellchen meiner Pflegemama. Unsere Mama hatte fast nicht genug Milch für uns alle, und ich nahm am wenigsten zu. So entschloss sich meine Pflegemama, mich mit dem Schoppen zu füttern. Am Anfang mochte ich das nicht so. Doch nach ein paar Versuchen lernte ich schnell und trank ordentlich. Nun habe ich die beiden anderen Gewichtsmässig fast eingeholt.
Ich bin sehr neugierig. Ich mag es gestreichelt zu werden ich lasse dann immer gleich meinen Motor an. Mittlerweile gebe ich auch bei meinen Geschwistern den Ton an. Ich mag es wenn wir zusammen spielen und unternehme gerne grosse Runden durchs Zimmer, manchmal schon durch die ganze Wohnung
. Häufig liege ich, dann abseits der andern und meine Mama muss mich einsammeln kommen.
Ich lerne schon wie die Grossen aus dem Napf zu fressen. Meistens stehe ich dann immer gleich in das Futter rein und bediene mich. Danach sehe ich immer sehr lustig aus. Gut das ich dann zu Mama in die Waschanlage kann
.


Finnya:
Ich bin ein getigertes Katzenmädchen mit einem schwarzen Dreieck auf dem Kopf. Ich bin noch etwas zurückhaltend. Doch wenn Goldy bei unserer Pflegemama Streicheleinheiten fordert geht es nicht lange, und ich klettere auch auf ihre Beine
. Ich klettere bis jetzt am liebsten von uns drei. Sei es in eine Kartonkiste, oder probiere beim Kratzbaum irgendwo hoch zu kommen. Manchmal klappt das schon sehr gut, doch Übung macht den Meister.
Ich spiele sehre gerne mit Jasper und bin meisten auch irgendwo in seiner Nähe, oder in der Nähe von unserer Mama. Ich mag Plüschtiere und habe die Spielzeugkiste für mich entdeckt.

Jasper:
Ich sehe meiner Mama am ähnlichsten. Ich bin ebenfalls schneeweiss, habe 2 Streifen über dem Kopf und einige schwarze Flecken am Rücken
. Ich bin bereits jetzt ein riesiger Schmusekater, und mag es geknuddelt zu werden. Ich beobachte immer sehr genau was die anderen machen, bevor...


