Amelie sass unter dem Sofa als ich kam. Sie brauchte kurz Zeit um zu beobachten wer da kam. Doch als sie sah das Lou mich sofort begrüsste, kam auch Amelie und liess sich streicheln
.

Sie sind beide Kuschelkatzen, die gerne gestreichelt werden. Beide sind noch sehr verspielt und zeigten mir das voller Freude. Amelie jagte mit Lou durch die Wohnung und beide spielten mit ihren Spielsachen. Amelie ist manchmal etwas tollpatschig, so springt sie nicht auf den Kratzbaum, sondern hackt sich fest und zieht sich hoch
.

Lou ist die flinkere und elegantere der beiden. Sie ist auch meistens die Frechere, doch Amelie zieht dann mit. So haben die beiden einige Flausen im Kopf. Durch die beiden haben auch die Stühle und das Sofa schon einige Kratzer abbekommen
. Doch die neuen Besitzer stört das nicht gross.
Am Anfang waren die beiden nicht stubenrein, ob das mit dem Stress vom Umzug zusammenhing weiss man nicht genau. Doch nach einiger Zeit legte sich das Ganze.
Lou hatte am Anfang eine riesige Vorliebe für Schuhe und fand es super diese zu zerkauen. Doch mittlerweile hat sie gelernt das dies Ärger bringt. Sie mag es dem Laserpointer hinterher zu rennen, meistens solange bis sie hechelnd am Boden liegt. Wen Lou nicht beobachtet wird geht sie auf der Küchenkombination spazieren, ob wohl sie eigentlich genau weiss, dass sie das nicht darf
. Sobald der Kühlschrank geöffnet wird kommen beide sofort und betteln nach essen. Manchmal haben dann die beiden Zuckerschnuten auch Glück und bekommen ein wenig Schinken oder sonst ein Leckerli.
Amelie leert gerne ihr Wasser aus, oder schaufelt sich etwas Futter aus dem Geschirr auf den Boden
.
Wenn sie zusammen TV schauen legt sich Amelie immer auf die Brust und Lou daneben hin. So können sie dann stundenlang liegen und schmusen
.
Als einmal das Fester offenstand und die Store runtergekurbelt war schaffte es Lou, diese zu öffnen und runter zu schauen. Beide jagen gerne Fliegen oder können sich mit einem Knäuel aus Zeitungspapier stundenlang die Zeit vertreiben. Einmal als Kirschen auf dem Tisch standen hatten beide eine riesige Freude daran und malten die komplette Wohnung rot an
.
Diesen zwei wunderschönen Katzendamen kommen immer neue Flausen in den Sinn und es wird nie langweilig mit ihnen
.
Nun, beide haben ein super schönes Zuhause bei ganz lieben Leuten gefunden, welche viel Zeit, Liebe und Geduld für die beiden aufbringen.
Vielen Dank das ich vorbei kommen durfte. Ich wünsche euch ganz viele wunderschöne Kuschelstunden mit Amelie und Lou
.

Liebe Tagebuchleser
Nun, wir haben ein etwas stressiges Wochenende hinter uns. Ständig kamen irgendwelche neue Menschen und wollten einen Blick auf meine Babys werfen
. Doch meine Pflegemama findet, dass ich super mitgemacht habe und ist riesig stolz auf mich
. Ich liess es zu, dass meine Kinder gestreichelt wurden und immer jemand in der Nähe von ihnen war. Ganz ohne zu fauchen oder mich zu verstecken, beobachtete ich das Ganze aufmerksam. Ich drehte wie immer meine Runden durch die Wohnung, liess mich nicht beirren, wenn mir jemand beim Fressen zuschaute und erkundete ganz fasziniert die neuen Taschen und Schuhe.

Ich war zwar nicht ganz so entspannt wie sonst, liess mich aber trotzdem überreden mit jemand Neuem zu spielen. Dem Laserpointer kann ich auch einfach nicht widerstehen
.
Ich zeigte sogar, dass ich meiner Pflegemama vertraue und man konnte zusehen, wie ich Leckerlis aus ihren Fingern stibitze
. Wenn es mir dann doch irgendwann zu viel wurde, nahm ich mir bei meinen beiden Katzenkumpels eine Auszeit.
Meinen Babys geht es prächtig, schon bald werde ich sie euch allen voller Stolz vorstellen.

Sie wachsen und trinken kräftig, mittlerweile unternehmen sie bereits einige Ausflüge durchs Zimmer und raufen schon richtig miteinander
.
Bei meiner Pflegemama bin ich manchmal schon richtig frech. Morgens gehen wir nun zu dritt zu ihr ins Schlafzimmer um zu zeigen, dass wir gefüttert werden möchten. Ich beisse ihr dann immer in die Füsse, dass sie endlich aufsteht. Denn von meinen Kumpels lernte ich sehr schnell, dass wir unsere Dosenöffner erziehen müssen
.
Nun, wir ihr sehen könnt, habe ich in kurzer Zeit schon sehr viel gelernt und trotz meiner anfänglichen Wildheit bereits ein Vertrauen zu den Menschen aufgebaut.
Bis bald,
eure One und ihre Rasselbande

Liebe Tagebuchfans
Ich mache mich sehr gut als fürsorgende Mama und meine Kleinen wachsen kräftig. Mittlerweilen haben alle bereits ihre Aeuglein geöffnet und machen schon die ersten Versuche um zu laufen
. Ich verteidige sie bei fremden Personen meistens noch mit fauchen. Bei meiner Pflegemama weiss ich manchmal nicht so recht, wie weit ich sie gehen lassen soll.
Zum Teil ist es für mich überhaupt kein Problem wenn sie sie streichelt, andere Male kann ich mich darüber sehr aufregen. Doch meistens können wir uns arrangieren
.
Ich geniesse es aber sehr, wenn meine Pflegemama sich Zeit für mich nimmt und mit mir spielt, wenn die Kleinen schlafen. Egal ob mit der Angel oder der Murmelbahn, Hauptsache spielen
. Ich komme immer in ein Riesenzeug, renne quer durch die Wohnung, klettere flink auf den Kratzbaum und tobe mit den beiden Anderen was das Zeug hält. Das könnte ich dann Stunden lang tun. Wenn ich ganz gut aufgelegt bin kann es auch mal sein, dass ich von mir aus Streicheleinheiten einhole. Teilweise erschrecke ich dann ab mir selber so fest, dass ich fast zeitgleich beginne zu fauchen
. Wenn ich spiele, werde ich zu einem kleinen Wildfang, welcher seinem Alter entsprechend gerne rauft und tobt.
Doch bin ich bei meinen Babys, werde ich zu der grossen Katzenmama, der keine noch so kleine Bewegung oder irgend ein Geräusch entgeht.
Meine Katzen-Kumpels sind mir im Moment am Lernen, wie die Katzenklappe funktionieren würde. Doch getraue ich mich noch nicht so recht. Wenn die Klappe hoch geklebt ist, getraue ich mich bereits durch die Oeffnung zu huschen. Doch wenn die Klappe zu ist, weiss ich im Moment noch nicht so genau was ich machen muss. Meistens bleibe ich dann mauzend dahinter sitzen, bis einer der beiden kommt um mir auf zu machen, und es klappt jedes Mal
.
Nun bis ein anderes Mal, liebe Schnurrlis
eure One und ihre Rasselbande



Liebe Tagebuchleser
Nun ist schon wieder eine Woche vorbei deshalb wieder was zu lesen von mir.
Ich habe mich in der Rolle als Mama nun eingelebt. Ich zeige, wenn es um meine Babys geht, sehr gerne das ich auch mal Fauchen kann. Die Kleinen wachsen zünftig und nehmen täglich an Gewicht zu
. Das Erste der drei hat heute bereits seine Äuglein geöffnet. Ich mag es einfach gar nicht, wenn meine Pflegemama die Kleinen anrüht. Doch mit den richtigen Leckereien lasse ich mich lange genug ablenken.
Wenn die Türe zu meinen Zimmer zu ist kann ich manchmal ziemlich zickig werden, doch wer mag es schon eingeschlossen zu sein
? Ich habe es lieber, wenn ich frei rum rennen darf und auf dem Balkon die Sonne geniessen kann.
In solchen Momenten darf meine Pflegemama mich manchmal streicheln. Ich zeige dann durch lautes Schnurren das es mir gefällt
.
Mit meinen Katzenkumpels gehe ich, wenn meine Kleinen schlafen, auf Fliegen Jagd. Ich kann fast einen halben Meter hoch springen
. Meistens bin ich diejenige welche am meisten Erfohlg hat.
Ich mag es sehr auf dem Balkon zu sein, doch machen mir Geräusche wie ein Auto oder ein Rasenmäher meistens noch so Angst, dass ich mich dann eine Zeit lang in eine sichere Ecke verziehe.
Doch hat meine Pflegemama noch etwas herausgefunden mit dem ich mich super besänftigen lassen kann, nämlich Lachs. Das ist auch ein gutes Bestechungsmittel damit sie meine Babys schnell wiegen kann.
Momentan stehen meine Babys an erster Stelle, dass lasse ich auch meine Pflegemama gut spüren. Doch wenn die Kleinen gerade nicht in der Nähe sind und ich mir keine Sorgen um sie machen muss, zeige ich mich von einrer ganz zutraulichen Seite
.
Eure One


Theon kam mich sofort begrüssen. Er liess sich gleich streicheln und begann auch ziemlich bald schon mit schnurren
. Er zeigt sich sofort gegenüber anderen offen und freundlich.
Theon hat sich in der Zeit nun gut eingelebt. Er liebt es draussen zu sein. Theon ist eine sehr intelligente Katze mit einer unerschöpflichen Energie und fordert viel Aufmerksamkeit.

Am Anfang als er neu in seinem Zuhause war und noch nicht nach draussen konnte, machte er einiges kaputt. Man musste alles wegräumen sonst hat es sich der wunderschöne Tigerkater gleich geschnappt. Er spielte ihm keine Rolle was es war. So kam er manchmal mit Farbstiften, Brot, Büchern oder was er sonst gerade fand daher
. Da er weiss wie man Türen öffnet konnte man ihn auch nicht aus einem Zimmer aussperren. Diese Zeit forderte einige Nerven von seinen neuen Besitzern, die trotz langen Spiel- und Kuschel Stunden die Energie des jungen Katers nur bedingt erschöpfen konnten. Nun geniesst er seit einer Zeit Freigang. Nach einiger Übungszeit hat Theon doch sein Revier aufgebaut und geniesst es draussen zu sein.
Er toleriert neben sich keine anderen Katzen in seinem Revier und zeigt trotz seiner schlanken und zierlichen Grösse wo er der Chef ist. Er jagt sehr gerne und bringt immer wieder mal Mäuse nach Hause. Theon hat gelernt, dass er am Abend zu Hause sein muss und hält sich daran. Meistens kommt er von alleine, nur selten muss man ihn rufen.
Seit er nun nach draussen kann, haben seine Flausen gebessert. Er hat aufgehört alles zu klauen und kaputt zu machen
.

Er fordert seine Spielzeiten, kann aber auch mal alleine sein, wenn er gerade nicht nach draussen gehen darf. Wenn Theon Aufmerksamkeit möchte hat er seine eigene Taktik – er beisst ganz leicht in die Beine
. Auch sonst ist er nun sehr verschmust und liebt es zu spielen.
Theon hat ein super schönes Plätzchen gefunden bei lieben Menschen. Dort wird er geliebt und trotz seinen Eigenheiten sehr geschätzt.
Ich wünsche euch noch ganz viel Freude, ganz viel Zeit und schöne Momente mit Theon
.


Liebe Tagebuchleser
Ich habe freudige News die ich euch nicht vorenthalten will . Ich bin in der Nacht auf gestern stolzes Mami von 3 Büsi geworden
.
Mir und den Kleinen geht’s prächtig und wir haben uns von den Strapazen der Geburt erholt.
Als am Dienstagabend meine Pflegemama zu mir kam, ging ich sie sofort begrüssen und lies mich auch das erste Mal von ihr streicheln. Ich flanierte um sie herum genoss die Streicheleinheiten und schnurrte was das Zeug hält. Meine Pflegemama hatte so Freude über meine plötzliche Wandlung, dass es ziemlich lange ging bis sie bemerkte das ich erste Eröffnungswehen hatte und vielleicht deshalb Nähe suchte
.
So lag ich fast 2 Stunden neben ihr in meinem Bettchen, liess mich streicheln und massieren. Als meine Wehen immer kürzere Abstände hatten und ich immer ungeduldiger wurde suchte ich mir ein anderes Plätzchen. Nun zog îch es vor alleine zu sein. Ziemlich bald hat dann mein erstes Baby auch schon das Licht der Welt erblickt. Ungefähr im Stundentackt folgten die beiden anderen und um 3:40 waren alle 3 Babys auf der Welt. Als meine Pflegemama nach mir schauen kam lag ich erschöpft mit meinen Kleinen in der Wurfbox, liess es zu das sie mich kurz streichelte und zeigte ihr, dass es meinen kleinen gut geht
. Zwei der Kitten waren bereit skräftig am trinken, das dritte baby lag etwas abseits und ein wenig hilflos das. meien Pflegemama hat es zu den nderen gelegt und nun begann auch diese sofort zu trinken.
Ich habe mich nun schon ziemlich gut in die neue Aufgabe eingelebt und achte gut über meine Babys.
Alle drei trinken jetz sehr gut und zeigen sich aktiv. Zwischdurch getraue ich mich scho wieder eine kurze runde durs Zimmer zudrehen
.
Nun meine Tagebuchfans bald gibt’s neues von mir und meiner Rasselband zu lesen.
Eure One





Diese Woche durfte ich endlich den Balkon in meiner Pflegestelle erkunden. Ich genoss es sehr endlich wieder mal in der Sonne zu dösen und mal draussen zu sein. Vor allem das grosse Zelt hat mir sehr gefallen
. Ich konnte dort im Schatten liegen und hatte fast eine Höhle. Zudem raschelt es so großartig wen ich gegen die Wände springe. Die Vögel machten mich ganz kribbelig, leider war mit Jagen nichts, denn es war immer noch ein Netz zwischen uns
. Wen ich Freigang hätte wären die vor mir nicht mehr sicher und ich würde sicher auch mal eine Maus nachhause bringen.
Mein Bäuchlein wächst und wächst. Nun habe ich mir auch eine Wurfbox ausgesucht. Zwischendurch liege ich darin und immer wen meine Pflegemama die Tücher auslegt geht es nicht lange bis ich die ganze Box wieder auseinandergenommen habe, so dass sie auch wirklich bequem ist. Ich mag auch nicht mehr so viel herumrennen. Ich jage zwar manchmal noch einer Fliege oder dem Laiserpoiner hinterher, doch geht es meistens nicht lange bis ich mich wieder hinlege. Dafür kan ich mich im Moment mehr für die Spielangel begeistern. So kann ich gemütlich liegen und spielen.
Auch sonst fühle ich mich sichtlich wohl und helfe gerne mit,wen einer meiner Katzenkumpels quatsch anstellt
.
Meine Pflegemami hat rausgefunden das ich Schlagrahm unwiderstehlich finde
.
Am Anfang waren es noch mindestens 3 Meter abstand bis ich mich getraute den Rahm aufzuschlecken. Leider waren da aber meisten die anderen Kater schneller als ich. Mittlerweile ist die ganze Distanz überwunden und ich Kl ettere sogar schon auf die Beine meiner Pflegemama um an das super feine Leckerli zu kommen.
Bis bald eure
One



Cremi begrüsste mich sofort. Nach kurzem beschnuppern liess sie sich auch gleich streicheln
.
Ihre neue Familie erzählt das sie sehr gerne schmust. Vor allem am Abend im Bett lässt sich die süsse Maus richtig gerne verwöhnen. Sie lässt sich inzwischen gut ihr langes Fell kämmen und geniesst es sichtlich. Teilweise bekommt sie ein richtiges Verwöhnprogramm, lässt sich ihre Pfötchen massieren und geniesst die ganzen Streicheleinheiten
.
Sie hat einen wunderschönen neuen Platz im Grünen gefunden wo sie geliebt wird. Cremi darf seit ca. einer Woche nach draussen. Sie geniesst es, sich im Gras zu verstecken und liebt es in der Sonne zu liegen. Meistens geht sie noch nicht auf weite Spaziergänge, im Moment bleibt sie noch in der Nähe ihrer Menschen. Wahrscheinlich bekommt sie noch eine Katzenklappe, so dass sie dann ganz frei spazieren gehen kann
.

Ihre neue Familie erzählt das sie eine ganz liebe Katze ohne Flausen im Kopf ist. Sie bettelt gerne wenn ihre Menschen essen und setzt sich zu Ihnen an den Tisch.
Mit dem Kater versteht sie sich gut. Sie ärgert ihn manchmal. Zum Beispiel wenn Chili essen will starrt sie ihn so lange an bis er sie zum Futter lässt. Auch sonst hat sie Chili im Griff und gibt den Ton an.
Die beiden sind zwar noch nicht beste Freunde doch haben sie sich von Anfang an nie angefaucht oder gezankt. Cremi ist der Chef der beiden, doch sie ist ein sehr netter Chef
.
Cremi jagt gerne Fliegen doch meisten entwischen sie ihr wieder. Mäuse hat sie bis jetzt noch keine nach Hause gebracht, was ihre neue Mama auch gar nicht stört.
Cremi lässt sich nun auch schon hochnehmen, wenn sie sich sicher fühlt. Sobald sich aber etwas bewegt oder sie ein Geräusch hört gefällt ihr das nicht mehr.
Nun, Cremi hat ein tollen Platz gefunden wo sie sicher noch ganz viele Abenteuer erleben darf.
Ich wünsche euch noch ganz viele schöne Kuschelstunden und ganz viel Freude mit der wunderschönen Perserdame.



Liebe Tagebuchleser
Ich habe in den letzten Tagen langsam ein Bäuchlein gekriegt und meine Pflegemama beginnt für mich mit einigen Schwangerschaftsvorbereitungen
.
Allmählich merkt man einige Veränderungen. Nicht nur das ich etwas zugenommen habe, ich bin auch nicht mehr ganz so elegant im Klettern wie bei meinem Einzug.
Ich gehe immer mehr ruhige Plätzchen suchen oder meine Wurfboxen probeliegen.
Leider wurde mein neuer Lieblingsplatz unter dem Bett dicht gemacht
. Nun hat mich das heute zuerst etwas irritiert. Doch habe ich mir es sehr schnell, anstatt unter dem Bett, auf dem Bett gemütlich gemacht.
Als am Abend meine Pflegemama nach Hause kam, verteidigte ich meinen neuen Platz sofort mit Fauchen. Doch sie ging unbeeindruckt an mir vorbei und ich blieb entspannt liegen.
Ich futtere ziemlich viel, vor allem Nassfutter mag ich sehr gerne. Doch auch zu einem Leckerli zwischen durch lasse ich mich immer gerne überreden. Milch oder Rahm finde ich unwiderstehlich. Doch leider gibt’s das nur ganz selten. Letztens vergass mein Dosenöffner die Türe zum Futterschrank richtig zu schliessen. Mein Katzenkumpels und ich ergriffen diese Chance sofort und machten uns über all die Leckereien her. Ich war so abgelenkt, dass ich nicht merkte das die beiden anderen das weite suchten als meine Pflegemama vom Duschen zurück kam und sass dann ganz alleine in einem Schlachtfeld von Futter
.
Ich liebe es zu spielen. Vor allem dem Laserpointer kann ich nicht widerstehen. Diesem Punkt jage ich sehr gerne durch die Wohnung nach. Wenn’s nach mir gehen würde, könnte ich dem Punkt solange nachrennen bis ich kaum noch Atmen könnte. Auch mit den beiden Katern spiele ich viel und ausgiebig. Ich sizte irgendwo und rufe solange nach ihnen bis einer kommt, sobald er dann in meiner Nähe ist greife ich spielerisch an und lasse mich von ihm durch die Wohnung jagen. Wenn es mir aber mal zuviel wird mit den Jungs zeige ich das sehr deutlich. Manchmal liegen wir aber auch zu dritt irgendwo und kuscheln zusammen
. Beim Spielen, egal ob mit den Katzen oder mit meiner Pflegemama, lasse ich meisten mein Motor an und schurre was das Zeug hält. Neben dem Laserpointer mag ich auch sehr gern kleine Stoffmäuse. Diese werfe ich elegant in die Höhe und fange sie in der Luft wieder auf, oder ich trage meine Beute im Mäulchen umher.
Bis bald eure
One



Liebe Leserinnen und Leser
Gestern hatte ich einen grauenhaften Start in den Tag.![]()
Ich hatte mir einen neuen Schlafplatz ausgesucht. In der Badewanne. Hinter dem Duschvorhang.
Ich war unsichtbar, für jeden Unwissenden, der das Badezimmer betreten würde.
Leider war ich auch für meine Katzen-Mama unsichtbar.![]()
Als sie sich um 6 Uhr früh noch halb verschlafen ins Badezimmer schleppte, ahnte ich ja nicht, was mich da erwartete. Geistesabwesend griff sie über mich hinweg und drehte wie jeden Morgen das Wasser auf, damit es schön warm war, wenn sie sich darunter stellte.
Ich hatte ja keine Vorstellung davon, wie kalt und nass Wasser tatsächlich ist.
Panisch sprang ich also hoch und in den Duschvorhang, der mir blöderweise im Weg war, und riss diesen mit auf meine Flucht, welche klitschnass durch das ganze Wohnzimmer verlief und dann im Schlafzimmer endete, als ich aufs Bett sprang.![]()
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Meine Katzen-Mama hatte den Herzinfarkt ihres Lebens, denn ein solcher Schock frühmorgens scheint nicht gesund zu sein.
Danach musste sie sich jedoch zu Tode lachen, sie war mir auch nicht Böse, dass die Matratze nass geworden war und sie den Duschvorhang erst wieder montieren musste, bevor sie endlich duschen konnte.![]()
Ich habe jedoch nicht daraus gelernt und war heute morgen wieder gemütlich liegend in der Badewanne anzutreffen, doch meine Katzen-Mama hat dieses Mal zum glück zuerst reingeschaut, bevor sie das Wasser aufdrehte.![]()
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Liebe Grüsse
Euer Mozart





