Liebe Büsifreunde
Die Ferien unserer Pflegeeltern sind leider vorbei und wir müssen wieder den ganzen Tag bei unserem Mami im Zimmer bleiben
. Wir geniessen jede Minute, in der wir aus dem Zimmer dürfen, und dann drehen wir richtig auf. Wir werden auch immer frecher und testen unsere Grenzen bei den Hauskatzen und den Menschen aus. Da passiert es halt, dass wir angefaucht werden oder sogar mal eine Pfote auf unseren Kopf bekommen
! Der Tisch ist am interessantesten, wenn die Menschen am Essen sind. Wir können aber einfach immer noch nicht verstehen, wieso wir gerade dann nicht auf dem Tisch erwünscht sind
!?


Am Samstag wurde unser Mami am frühen Nachmittag in eine Transportbox verladen und seitdem haben wir sie nicht mehr gesehen. Danach wurde unser Zimmer komplett auf den Kopf gestellt und richtig durchgeputzt (war mit Mami nicht möglich
). Wir mussten an dem Tag nicht mehr ins Zimmer zurück und durften sogar bei unseren Pflegeeltern im Bett schlafen. Irgendwie vermissen wir Mami gar nicht so sehr.


Wir grüssen Euch ganz lieb
Speedy, Scarlett & Speiky

. Nach sechs Tagen habe ich ihr mal den Kragen abgenommen um zu schauen, ob sie die Narbe am Auge in Ruhe lässt. Der Kragen war keine 3 Sekunden weg, da kratzte sie sich schon am Kopf. Allerdings nur ganz kurz, danach begann sie sich ausgiebig zu putzen. Das machte sie gute zwei Stunden lang. Es schien fast schon zwanghaft, dafür war sie danach wieder top sauber 


. Nur beim letzten wehrte sie sich etwas, denn der tat wohl ein bisschen weh. Ansonsten war sie unglaublich brav und dafür kriegte sie viele Kuscheleinheiten.









. Mogli schnupperte interessiert an meiner Hand, wich aber vor meinen Streichelversuchen zurück. Snoopy hatte weniger Interesse am Besuch, sondern mehr am Gang des Wohnhauses, in dem er gleich eine Runde drehte. Seine Neugierde hat ihn sogar schon vom obersten Stock bis in den Keller geführt


. Wenn jemand Anstalten macht, Richtung Haustüre zu gehen, ist er immer zuerst dort, als ob er nicht möchte, dass man geht. Dies tut er auch mit lautem Gemiaue kund.



. Diese geniesst sie dann aber ausgiebig und lässt sich verwöhnen. Zusammen mit ihrem etwas älteren Kumpanen Mogli rennt sie morgens durch die ganze Wohnung und bespringt das Mobiliar mit so viel Schwung, dass sie es gleich verschiebt
. Die beiden liegen auch gerne auf dem Katzenbaum und „betätzeln“ sich spielerisch.





. Wenn er Aufmerksamkeit und Zuwendung möchte, legt er sich gerne mitten in der Wohnung auf den Rücken und miaut so lange, bis man ihm den Bauch krault....
.









(Wasser ist doch soo nass und gruuusig!) Wir haben es ihm auch mit heftiger Gegenwehr gedankt und er hat einige Kratzer abbekommen! Nachdem auch der vierte von uns sauber im Zimmer angekommen ist (wo übrigens schon die drei von der Gruppe Ramona’s Kitten waren), liess er uns erstmal alleine und wir konnten die neue Umgebung kennenlernen. Pflegepapi hatte noch das Vergnügen die Transportbox und sich zu reinigen



. Ich = Joy, liebe es!!! Ich bin die Neugier in Person! Natürlich war ich die erste zuoberst auf dem Katzenbaum! Da gefällt es mir super und ich würde dort gerne mehr verweilen, aber mein Katzenmami hat da was dagegen





























