Als ich die Wohnung betrat, kam mich Artemis gleich begrüssen, und musste mich und meinen Schal ausgiebig beschnuppern. Sie ist eine hübsche, hellgraue Katzendame, mit einem dunkleren Gesichtchen, einem dunkleren Schwanz und dunkleren Beinen. Sie hat wunderschöne blaue Augen und ein einen süssen orangen Flecken auf der Nase.

Artemis war während meines ganzen Besuches sehr entspannt, liess sich von mir streicheln und genoss meine Aufmerksamkeit
. Sie ist sehr anhänglich, wie mir ihre Besitzerin erzählt, und verfolgt sie auf Schritt und Tritt. Artemis hat sich schon an die morgendliche Routine ihrer neuen Besitzerin gewöhnt und läuft auch gerne mal voraus. Ausserdem darf ihre Besitzerin alles mit ihr machen, Pfötchen anfassen, sie durch die Wohnung tragen und so weiter.

Beide Katzen sind sehr auf ihr neues Mami bezogen und sind meistens im gleichen Raum mit ihr. Wenn Artemis nicht weiss, wo ihr Bruder und ihre Besitzerin sind, miaut sie solange durch die ganze Wohnung, bis einer der beiden sie holen kommt
. Die zwei Geschwister verstehen sich super und machen alles, was junge Katzengeschwister so machen: kuscheln, spielen, raufen und um ihre Besitzerin „strielen“.




Da Vinci war bei meinem Besuch nicht gleich entspannt wie seine Schwester; lange hat er mich aus sicherer Entfernung beobachtet und ging jedes Mal, wenn ich meine Hand nach ihm ausstreckte, nochmals ein paar Schritte zurück. Nach einer Weile taute er dann etwas auf und liess sich doch noch streicheln
! Der schlanke, braun getigerte Kater verströmt eine kluge Eleganz und ist eindeutig der Herr des Hauses. Er beobachtet alles, was sich in der Wohnung abspielt ganz genau und neue Besucher werden erstmals gründlich ausgecheckt.

Seine Vorsicht lässt aber schnell nach, wenn man sein Lieblingsspielzeug in die Hand nimmt. Die pinke Rute mit einer Feder und einem Glöckchen am Ende ist wie ein Schalter für den kleinen Jäger und er dreht richtig auf
. Da kann er sich dann so verausgaben, dass er sogar etwas hecheln muss. Wenn er seine Beute dann erwischt hat, muss er sie zuerst mal durch die ganze Wohnung tragen, bevor er sich ausruhen kann. Ausserdem ist der Kater immer sehr durstig, und trinkt genau so gerne aus der Giesskanne...
Hallo liebe Tagebuchleser
Vor ca. einer Woche hat unsere Kaara ein Gespänli bekommen. Wir waren ganz gespannt, wie das funktioniert, da beide Katzen sehr schüchtern sind
.
Inzwischen ist eine Woche vergangen und wir sind uns immer noch nicht sicher, ob sie sich verstehen oder einfach nur gemeinsame Sache machen. Ab und zu sieht unser kleines Katzenparadies so aus als wäre es sehr wild hergegangen. Decken liegen auf dem Boden, Sachen sind durcheinander und man sieht, es war Action in der Bude. Aber kaum ist man anwesend, sind beide sehr zurückhaltend in ihrer eigenen Ecke. Das werden zwei härtere Nüsse und wir hoffen, mit sehr viel Zeit, Geduld und Aufmerksamkeit, ihnen ein gutes Gefühl vermitteln zu können bevor sie uns verlassen.

Lythienne durfte mit uns zum Tierarzt. Als sie die Box sah, rannte sie dreimal wie von der Tarantel gestochen durch das komplette Zimmer
. Über Schränke, Regale, Fenstersimse und hat dabei sehr weite Sprünge gemacht, so dass wir nur Augen machen konnten. Am verdattertsten habe ich wahrscheinlich geguckt, als sie schliesslich einfach in die Transportbox wanderte. Welchen Sinn hat dann die Aktion davor gemacht, wenn man eh freiwillig rein geht
?

Die Fahrt zum Arzt verlief sehr ruhig, auch im Warteraum gab sie kein Tönchen von sich. So dachten wir, dass sie ein wenig starr vor Angst ist und öffneten, wie wir nachher feststellten, unbedacht den oberen Teil der Transportbox. Sie war so schnell und rannte wiederum wie von der Tarantel gestochen, nur dieses Mal durch die Praxis
. Wir waren heilfroh, dass sämtliche Türen und Fenster geschlossen waren. So konnte sie nicht weiter als bis in den Nachbarraum, wo sie allerdings alles zerlegte, was nicht festgeschraubt war. Vor lauter Panik – vor was auch immer – hinterliess sie ein Chaos, das sicher nicht so schnell zu beseitigen war und stank dabei nach Desinfektionsmittel, weil sie dieses auf den Boden geworfen und mehrfach durchgerannt war. Wieder erstaunlicherweise lief sie anschliessend von alleine in die Transportbox. Das soll mal einer verstehen
!
Mit vereinten Kräften schafften wir es, ihr die notwendige Impfung zu verabreichen und waren heilfroh, als wir wieder zu Hause waren, mit Katze. Seitdem sie wieder zurück und in dem Zimmer ist, kommt sie allerdings nicht aus ihren Verstecken hervor. Scheinbar ist das kleine „Raketchen“ nun auch noch sauer
.

Da Lythienne auf eine ganz spezielle Art reagiert, suchen wir auch eine ganz spezielle Person, die sich die viele Zeit nimmt um das Vertrauen dieser kleinen Katze zu gewinnen. Bei ihr gilt höchste Sicherheitsstufe, da sie sehr schnell ist und jede Möglichkeit zur Flucht sicher...
Balu und Mogli sind zwei äusserst neugierige, aktive und sehr hübsche junge Kater. Kaum war ich eingetreten wurde ich von Mogli intensiv beschnuppert. Gemäss seinen Besitzern ist es eine liebenswerte Marotte von ihm, alles und jeden gründlich abzuschnuppern
. Wenn man ihn dann noch sanft anpustet, kann er das stundenlang weitermachen. Besonders mag er Füsse und Schuhe, aber auch in den Haaren, in Ohren, an Händen und im Gesicht scheint es für ihn faszinierend zu riechen. Dafür springt er einem sogar auf den Rücken und lässt sich auf der Schulter nieder
. Anfassen hingegen mag er nicht so gerne und nur, wenn es ihm gerade passt. Ausser bei seinen Besitzern, da ist er sehr verschmust. Vor allem auch Männern gegenüber ist er eher zurückhaltend.



Balu mit seinem schwarzen Fell und den paar weissen Flecken ist mit seinen leuchtenden Augen faszinierend anzusehen. Er ist der anhänglichere der beiden, verfolgt seine Besitzer auf Schritt und Tritt und schwatzt sehr viel.

Er kann stundenlang schmusen
, ist äusserst verspielt und klettert auf alles, was irgendwie in die Höhe ragt, sei es der Sonnenschirm, ein Kleiderständer, oder sogar eine Türe auf deren Kante er geschickt balanciert
.


Beide sind sehr verspielt und jagen gerne ihren Spielsachen durch den langen Gang nach. Sie haben unglaublich viel Energie und vor allem nachts geht die Post ab
. Nur Mogli zieht sich hin und wieder zum Ausruhen gerne etwas zurück.


Beide sind überhaupt nicht wasserscheu und trinken am liebsten entweder aus dem laufenden Wasserhahn – in der Badewanne stehend (nasse Pfötchen machen da gar nichts aus) – oder aus Wassergläsern. Diese dienen manchmal auch dazu, um die Pfoten drin zu baden. Dann finden die Besitzer nicht nur Wasser, sondern auch mal Katzensand in ihren Gläsern
. Hat es allerdings was drin, was sie nicht mögen (z.B. Cola), dann haut Mogli dem Glas schon mal eine.

...
Saphira ist mit ihrem schönen Köpfchen und ihrem getigerten Fell mit weiss so hübsch wie ihr Name.

Nur hatte sie wenig Lust, das ihrem Besuch auch zu zeigen. Viel lieber wär sie nach draussen verschwunden, doch das Katzentürchen war natürlich zu. So hat sie versucht, durch die Fensterscheibe zu „entkommen“. Wo man durchsehen kann, muss man katzenlogischerweise auch raus können
! Sie hat sich dann notgedrungen entschlossen zu bleiben und sich bewundern zu lassen.


Denn Saphira mag es überhaupt nicht eingesperrt zu sein
. Bevor sie raus durfte, hat sie mit Markieren auf Sofa, Bett und Kissen sehr eindrücklich dagegen protestiert. Nun ist es gut, seit sie dank dem Katzentürli in die Freiheit kann wie sie will. Zwar hat sie das mit dem Türli noch nicht immer so ganz im Griff und darum muss es meistens offen bleiben. Das ist ganz praktisch, denn so kann sie ihren besten Freund, Tobi den Nachbarskater, zu sich nach Hause einladen
oder man trägt alle Spielsachen – und das sind nicht wenige – in den Garten um zusammen zu spielen. Zwar hätte sie mit Flauschi einen eigenen Spielkameraden, aber nachdem der am Anfang mehr Fauchi als Flauschi war, musste die Liebe erst wachsen. Die beiden sind nun auf gutem Weg, man lebt friedlich miteinander und Flauschi hat ihr sogar schon den Rücken lecken dürfen
. Vielleicht wollte er sich ja auch einfach geschickt einschmeicheln nachdem Saphira ihr erstes Mäuschen nach Hause gebracht hat. Bei so einer begnadeten Mäusefängerin fällt bestimmt einmal etwas für einen bequemen Kater ab
.


Saphira ist leider noch immer ein Fräulein Rührmichnichtan. Sie liegt zwar gerne neben ihren Besitzern auf dem Sofa, Bett oder beim TV schauen auf ihrem Kissen, sie kommt wenn man sie ruft und ist sofort zur Stelle, wenn die Besitzer von der Arbeit heim kommen – aber, anfassen und streicheln lässt sie sich nur beim Fressen
. Da braucht es weiterhin Geduld, Zeit und Hartnäckigkeit und das wünsche ich den Besitzern, damit aus der schönen Saphira bald auch ein lieber Schmusetiger wird. Durchhaltevermögen und viel Glück dafür!
Die beiden Geschwister Leli und Leo sind bei Fremden erst etwas zurückhaltend, was auch bei meinem Besuch der Fall war. Vielleicht kam ich auch zur falschen Zeit, denn normalerweise halten sie um diese Zeit immer ein Mittagsschläfchen
. Bald aber gewann die Neugier die Oberhand, die mitgebrachten Spielsachen waren einfach zu verlockend.


Den Umzug in ihr neues Heim hat vor allem Leli etwas gestresst, worauf sie mit einer Magenentzündung reagiert hat. Davon hat sie sich aber inzwischen bestens erholt und ist ein aufgewecktes, wunderschönes Katzenmädchen geworden. Sie ist verschmust und trägt ihre Spielsachen, vor allem wenn sie sie von ihrem Bruder erobert hat, gerne im Mäulchen in Sicherheit
. Wenn dann alle Spielsachen verschwunden sind, müssen eben Stifte und anderes herhalten. Sie schmust auch gerne, aber nur wenn ihr danach ist. Mit ihrem Bruder versteht sie sich grundsätzlich sehr gut, auch wenn es manchmal zu geschwisterlichen Rangeleien kommt. Kurz darauf liegen sie aber wieder einträchtig nebeneinander und alles ist vergessen
. Leli mag auch Wasser sehr gerne und springt schon mal in die Dusche, auch wenn jemand drinnen ist und das Wasser läuft
.


Leo ist etwas zutraulicher als seine Schwester
, unterscheidet sich aber sonst nur in der Grösse von ihr. Auch er ist sehr verspielt, liebt Mäuschen und Federn. Schmusen mag er auch, aber genau wie Leli, entscheidet er, wann er das möchte
. Seit seinem Einzug hat er seinen Lieblingsschlafplatz in der Bettzeugschublade unter dem Bett des Sohnes. Dort fühlt er sich wohl und geborgen.


Die zwei haben ein wunderschönes Zuhause mit Spielsachen, Klettermöglichkeiten und Ruheplätzchen und dürfen sich in der ganzen Wohnung aufhalten. Vor allem auch mit den Kindern klappt es sehr gut.


Auch sind sie schon auf den grossen Balkon entwischt und haben eine waghalsige Kletterpartie unternommen
. Bis der Balkon nun richtig abgesichert ist, wird gut aufgepasst, dass sie nicht mehr raus können. Danach dürfen sie aber auch Sonne und frische Luft geniessen und werden passende Aussichtsplätze eingerichtet bekommen.
Man sieht, dass sich...
Bei meinem inoffiziellen Besuch bei Minnie, Foxy und ihrer Freundin Lara war ich schon nicht mehr die unbekannte Fremde, die man erst einmal misstrauisch aus etwas Distanz betrachten muss. Die zwei waren sehr entspannt und sogar Lara, die gerne mal faucht oder zulangt, hat mich freundlich begrüsst, was wahrscheinlich auch daran liegt, dass derzeit ihr Papa ebenfalls dort wohnt.



Da Minnie und Foxy gemäss Tierärztin etwas zu schwer sind, wird ihr Futter ziemlich genau abgemessen. Vielleicht haben sich deshalb alle drei auf meine, natürlich gesunden, Leckerlis gestürzt.

Nun werden für sie auf dem Balkon noch die mitgebrachten Regale montiert und der Sommer kann kommen. Ich wünsche viel Spass!
Hey Leute, jetzt muss ich euch tatsächlich noch ein Geständnis machen, sowas auch. Hätte ich viel eher gewusst, wie angenehm die Hand eines Menschen sein kann, würde ich wahrscheinlich nicht immer so eine trockene Kehle vom ganzen Fauchen bekommen
. Ich muss ja sagen, so schlecht ist das gar nicht. Es ist ja schon schön, wenn man so ein bisschen gestreichelt wird. Gut, von jedem muss ich mich noch lange nicht anfassen lassen, aber ich denke, ich kann dann schon bald herausfinden wer ein guter Mensch ist und ob es okay ist, wenn sie mich anpacken oder nicht
.

Habt ihr vielleicht einen Tipp für mich, wie ich das besser erkennen kann? Es scheinen ja nicht alle so böse zu sein wie die, wo ich als allererstes mal kennengelernt habe – lange ist das her. Aber es nagt halt schon noch ein bisschen an mir. Wenn man Menschen nicht kennt, sind die auch schon ganz schön furchteinflössend. Die sind gross und kräftig und die riechen so komisch. Aber was sie mit ihren Pfoten können, ist ja schon eine tolle Sache.

Ja, jetzt bin ich langsam zur Ruhe gekommen und komme mit den Trainings auch recht gut vorwärts. Bändel finde ich ganz toll zum Spielen
. Also, ich muss sagen, da kann ich schon fast nicht mehr widerstehen. Aber den Menschen habe ich dabei trotzdem noch ein kleines bisschen im Auge man weiss ja nie…


Doch wenn man sich die Zeit für mich nimmt und mich einmal richtig kennenlernt dann bin ich auch gerne bereit einen Schritt entgegenzukommen. Noch bin ich alleine hier im Zimmer, aber die Steffi hat gesagt, dass sich das noch diese Woche ändert und ich eine Spielkameradin bekomme.
Oh, hoffentlich ist sie lieb mit mir… nächstes Mal berichten wir dann zu zweit. Ich bin gespannt was wir dann so alles zu erzählen haben.
Lasst die Öhrchen nicht hängen, eure Kaara
Vor der Türklingel hat der kleine Babou noch etwas Angst und er versteckt sich im hintersten Eckchen seines Katzenbaums. Nach kurzer Zeit taut er aber auf und begrüsst Fremde
.

Babou ist ein wunderschöner, feiner Kater mit grossen, orangen Augen. Sein schwarzes Fell glänzt eher dunkelbraun in der Sonne und man kann sogar eine feine Tigerung erkennen! Der äusserst aufmerksame Kater schaut ständig, was seine Besitzer machen und verfolgt sie auf Schritt und Tritt. Wenn jemand es wagt, die WC-Türe zu schliessen, miaut lauthals
. Er ist sehr anhänglich und geniesst die Aufmerksamkeit seiner Besitzer.

Ausserdem ist er ein begabter Jäger mit viel Energie. Zwar habe er nichts kaputt gemacht, aber er sei allgemein ein bisschen frech
, erzählen mir seine Besitzer. Beim Spielen packt er gerne seine Beute und trägt sie durch die Wohnung, oder nachts auch ins Bett seiner Besitzer. Denen habe er früher auch ab und zu in die Füsse gebissen während sie schliefen
.
Seit die Temperaturen wieder etwas wärmer werden, darf der süsse Babou auch in Begleitung seiner Besitzer auf dem Balkon spazieren gehen, was ihm sehr gefällt. Der Kleine hat ausserdem keine Angst vor Wasser, wie viele andere Katzen. Als er einmal ins Badewasser seiner Besitzerin gefallen ist, war er zwar sehr schnell wieder draussen, aber fand es dann ganz witzig, tropfnass durch die ganze Wohnung zu stolzieren und sich überall etwas trocken zu schütteln
. Er spielt auch gerne mit dem Wasser in seiner grossen Trinkschale.

Die Besitzer erzählen auch, dass sie von unserem Verein eigentlich zwei Katzen übernommen haben; Babou und seine beste Freundin und Beschützerin Ria. Leider wurde bei Ria FIP diagnostiziert und schweren Herzens entschieden sich die Besitzer, sie vor dem Leiden zu bewahren. Die Besitzer haben diese schwierige Situation bewundernswert gemeistert und wir möchten uns bei ihnen für die Fürsorge bedanken, die sie Ria und auch Babou entgegenbrachten.

Babou hat sich zu einem grossartigen Katerchen entwickelt, der vor Energie nur so strotzt
. Seine Besitzer kümmern sich sehr herzlich um ihn, und es wird schnell klar, dass sich die drei gefunden haben. Wir wünschen ihnen nur das Beste und viel Glück für die Zukunft.
Bei meinem Eintreffen wollte Moris gerade zu seinem Nachmittagsspaziergang in den Garten aufbrechen
. Er liebt es sehr sich im Garten aufzuhalten, bleibt aber immer brav ums Haus herum und kommt sofort, wenn man ihn ruft. Doch jetzt zeigte er sich erst einmal am Besuch und dem mitgebrachten Bällchen und der Spielmaus interessiert.


Moris ist ein lieber, sehr anhänglicher kleiner Kater, er spielt sehr gerne und kann perfekt seine Spielmäuse apportieren. Offensichtlich findet er auch Schuhe ganz besonders interessant.

Lustig ist auch, dass er bisher noch kein einziges Mal „miau“ gesagt hat
. Gerne vergnügt Moris sich auch zusammen mit seinem Spielgefährten, einem Bengalen Kater, der nur ein Jahr älter ist als er. Die beiden sind bereits nach einem Tag gute Freunde gewesen, schlafen zusammen und machen nachts, wenn die Katzentüre zu und Katzenausgangsverbot ist, das Haus unsicher
.


Heute hat der Freund leider noch Mittagsschlaf gehalten und sich nicht gezeigt, so dass Moris sich, nachdem alle Formalitäten erledigt und die Fotos gemacht waren, alleine auf die Gartenrunde begeben musste
.

Schön, dass Moris ein so passendes Zuhause gefunden hat. Weiterhin viel Freude zusammen.
Etwa 10 Sekunden hat es gedauert, dann haben mich die beiden süssen Schwestern bereits beschnuppert, liessen sich streicheln
und waren sehr interessiert an meiner Filzmappe, meiner Fototasche und den mitgebrachten Spielsachen.



Naira hat ein wunderschönes, glänzendes Fell und sieht mit ihren schwarzen Flecken um’s Näschen ganz speziell süss aus. Man möchte ihr dauernd das Gesichtchen putzen. Vom Charakter her ist Naira die etwas zurückhaltendere der beiden. Sie ist aber äusserst verspielt und bringt gerne die Spielsachen und legt sie einem vor die Füsse, wenn man mit ihr spielen soll
.


Sie mag es möglichst hoch oben zu liegen, sei es auf dem Kratzbaum oder auf dem Kleiderschrank. Wenn sie der Meinung ist, sie möchte ihr Bettchen nun woanders haben, kann sich auch schon mal die Decke in ihrem Mäulchen von einem Ort zum anderen schleppen
. Sie springt damit sogar vom Regal auf den Kletterbaum und von da auf das Bettchen am Fenster.





Bei guten Wetter dürfen die beiden auf den gut gesicherten Balkon, beobachten vom Kratzbaum aus Vögel, relaxen oder machen Bekantschaft mit Schnee.

Siana ist die etwas dominantere und mutigere der beiden Schwestern, sei es beim Spielen oder beim Fressen. Auch sie ist mit ihrem Fleck auf dem Näschen unverkennbar und sehr süss. Manchmal kann sie auch ein kleiner Dreckspatz sein, wenn sie aus dem Katzenklo steigt
. Dann putzt ihr die Besitzerin die Pfötchen. Siana kennt das schon und hat inzwischen gelernt, sie auf Kommando hinzuhalten. Sie ist ebenfalls sehr verspielt und mag vor allem Mäuschen. Manchmal hat sie auch Unsinn im Kopf und knabbert mal ein Kabel an
. Ihre Schwester ist aber kein bisschen besser. Die zwei sind ein eingeschworenes Duo.
