Die beiden Jungs waren von meinem Besuch erst mal nicht sonderlich begeistert und haben zuerst aus sicherer Entfernung das ganze Geschehen beobachtet
. Aber mit Spielzeug und Leckerli kann man dann doch überzeugen und schnell hatte ich zwei Schmuser um mich. Vor allem Janeo konnte kaum genug bekommen! Jaro war noch etwas skeptischer.


Beide Jungs haben sich im neuen Zuhause gut eingelebt und machen den Besitzern sehr viel Freude! Sind verspielt, verschmust und haben ständig irgendwelche Unfug im Kopf
.



Anfänglich ging es Jaro gesundheitlich nicht gut und er hatte immer wieder mit Ohrenentzündungen zu kämpfen. Seit der Kastration aber geht es ihm gut und er brauchte keine Medikamente mehr
. Er ist sehr anhänglich und verschmust seinen Menschen gegenüber. Die kleinen Liebesbissli hat er beibehalten, damit kann man aber gut leben! Wenn er alleine ist, so ruft er immer nach Janeo, der dann sofort kommt und die Welt für ihn wieder in Ordnung bringt. Die beiden sind immer noch ein Herz und eine Seele
und machen stets alles gemeinsam oder kuscheln gerne zusammen.




Janeo hatte keine Startschwierigkeiten und war sofort zu Hause, fühlte sich wohl und ist ein begeisterter Menschenkuschler
. Seine Nuckeldecke braucht er aber immer noch zum Einschlafen. Mit dem Laserpointer kann man ihn glücklich machen und durch die ganze Wohnung jagen! Baldrianspielzeug liebt er ebenfalls unglaublich und damit versteht er auch keinen Spass und verteidigt dieses immer. Janeo kann nichts aus der Ruhe bringen und er ist ein total relaxter Kater
. Er schaut gut zu seinem Kumpel Jaro und die beiden sind unzertrennlich geblieben!



Ich bedanke mich herzlich...
Schon als ich nach meinem Eintreffen meine Schuhe auszog, strich mir der süsse Mailo um die Beine
. Seine Besitzerin erzählt mir, er warte jeden Abend darauf, dass sie nach Hause kommt, um dann in den Gang zu schlüpfen und auf Erkundungstour zu gehen. Er ist eindeutig der menschenbezogenere von beiden und versucht manchmal, sich bei seiner Besitzerin im Pulli zu verstecken
.




Ilaria wartete auf einem Stuhl im wunderschönen Wintergarten mit Aussicht auf den See, und begrüsste mich mit interessiertem Schnuppern. Die hübsche Schildpatt-Dame mit den spitzen Öhrchen ist eine flinke Jägerin und geniesst es, die Lage von erhöhten Positionen zu beobachten. So liegt sie auch gern oben auf dem Kühlschrank oder ganz oben auf dem Katzenbaum. Ausserdem schläft sie gern im Geschirrspüler, wenn die Schublade rausgezogen ist – ob der dann trocken ist, oder nicht, ist ihr egal
.

Mailo ist ein süsser, schwarz-weisser Kater mit einem langen Schwanz. Er spielt gerne mit langen Haaren, so dass seine Besitzerin oft mit einem Dutt zu Hause unterwegs ist. Stifte und Blätter mag der Kleine auch gerne – als Knabberzeug! Er legt sich auf den Laptop oder kuschelt sich ans Handy seiner Besitzerin, wenn sie der Elektronik mehr Aufmerksamkeit schenkt als ihm
.


Die beiden Geschwister verstehen sich super, und kuscheln immer noch gerne miteinander. Manchmal artet das Schmusen und das gegenseitige Putzen aber auch etwas aus und sie raufen sich. Die beiden sind sehr verschmust und anhänglich, und folgen ihrer Besitzerin auf Schritt und Tritt. So spielt Ilaria auch gerne mit dem Badewasser und Mailo springt in offene Schubladen
.


Ilaria und Mailo haben ein fabelhaftes Zuhause mit einer super liebevollen Besitzerin gefunden, und sie alle schenken sich gegenseitig ganz viel Liebe
. Ich bin froh, dass sich die drei gefunden haben und wünsche ihnen nur das Beste für die Zukunft.
Sie sind weg. Ausgezogen! Seltsam still im Haus
. So ist das als Pflegestelle, deshalb berichte heute mal ich als Pflegemami.

Vor fünf Monaten kamen sie zu uns, Natsu und Laxus. An vielen Stellen Hautpilz, übersäht mit Jodflecken, so dass man meinte sie seien Vierfärber! Kleine freche, aber auch scheue Kätzchen. Viel Zeit und Liebe haben wir investiert in die Pflege und in die Sozialisierung!
Gestern gingen sie als schon fast ausgewachsene, wunderschöne Kater mit glänzendem Fell und einem guten Selbstbewusstsein ins Für-immer-Zuhause, wo sie nach der Eingewöhnungszeit endlich raus dürfen
. Darüber freuen wir uns alle sehr, denn dies hätten wir ihnen nie bieten können!
Auch die letzte Woche haben sie uns noch auf Trab gehalten: Am Dienstagabend dachte ich, Natsu geht es irgendwie nicht gut, er ist so ruhig. Die Lebhaftigkeit hat gefehlt und gefressen hat er fast nichts
. Am nächsten Tag dann die Erklärung: Er erbrach sich und was sehe ich in der Suppe? Meine dicken Schuhbändel, die am Dienstagmorgen unauffindbar waren. Sofort fühlte er sich besser und sprang wieder rum wie ein junges Reh! Das sind halt keine Regenwürmer!
Der Schnee auf dem Balkon sorgte für Spass und auch der Wind, der draussen an allen Sachen zerrte, faszinierte die beiden Jungs. Einen erneuten Ausbruchsversuch von Laxus, der es wieder hinter das Netz schaffte und diesmal links die Balkonbrüstung entlanglief und nur mit Geduld und gutem Zureden den Weg wieder zurückkam, kostete uns ein letztes Mal Nerven
. Eine ausgefüllte letzte Woche eben!


Wir werden Natsu und Laxus vermissen
und freuen uns schon jetzt, wenn wir sie im Sommer mal besuchen dürfen!

Nun schliesse ich hier, mit den letzten Fotos von uns, mit sage und schreibe dem 20. Tagebucheintrag! Das Schreiben hat mir immer Spass gemacht! Und ich lese mit grossem Interesse auch immer alle anderen Tagebücher! Es ist so schön zu sehen, wie es den vielen Büsis des Vereins gut geht in ihren Pflegestellen und im neuen Zuhause! Der Verein leistet echt tolle Arbeit!
Somit wer weiss, bis zum nächsten Mal!
Die neue Besitzerin schreibt uns:
Wir sind gut nach Hause gekommen. Es war sehr ruhig im Auto, ich glaube die beiden haben fest geschlafen
. Natsu brauchte nur wenige Minuten bis er auf Entdeckungstour ging, allerdings sehr sorgfältig.


Laxus brauchte ein wenig länger, aber dann ist er seinem Bruder überall hin gefolgt
. Mit Natsu konnte ich schon spielen. Laxus versteckte sich dann im Gäste WC. Nun sitzen beide zusammen hinter dem Sofa. Essen wollen sie noch nicht, aber ich glaube, das wird sich ändern wenn der Hunger kommt
. Sie sind sehr ängstlich, aber ruhig. Wir melden uns bald wieder.

Kenai und Denahi leben nun in einer schönen Wohnung mit einem grossen, gut vernetzten Balkon. So haben sie viel Platz zum Spielen und Toben, was sie auch ausgiebig machen
. Kein Spielzeug überlebt den dritten Tag, da wird gerupft und gefleddert bis die Fetzen und Federn fliegen
. Ausruhen kann man sich danach auf dem riesigen Kratzbaum oder man sitzt ganz einfach, so wie Denahi, heute an diesem sonnigen Tag, ein wenig auf dem Balkon. Aber nicht lange, denn der Besuch muss begutachtet werden, man ist ja schliesslich neugierig und will gestreichelt werden und die neue Spielmaus ausprobieren.




Denahi hat viele gute Einfälle, so hat er es schon zweimal geschafft, sich selbst in der Dusche einzuschliessen. Oft steht ihm nachts der Sinn nach Streicheleinheiten, dann spaziert er zuerst über den Mann und beisst dann die Frau in die Nase. Wenn dann beide endlich wach sind und sein Wunsch erfüllt wurde, legt er sich zufrieden zum Schlafen hin
.




Kenai ist bei seinen Menschen ein Oberschmuser und sehr, sehr anhänglich, sein flauschiges Fell und seine tollpatschige Art laden dazu natürlich auch ein.




Nur – von Besucherinnen hält er nicht wirklich viel
, da verschwindet er lieber sofort unter dem Sofa um von da aus die Sache aus sicherer Warte zu beobachten. Und gar nichts, weder Futter noch Spielzeug, kann ihn überzeugen hervorzukommen. Dabei spielt er sehr gerne, besonders mit einem Haargummi seines Frauchens, den liebt er heiss und trägt ihn im Maul herum – aber – der gehört nur ihm alleine!

Kenai ist übrigens ein kleiner Künstler, er kann „Erdmännchen“ machen, und das ganz, ganz lange, schade dass...
Bei meinem Eintreffen wurde ich überschwenglich von den drei Geschwistern begrüsst
. Sie waren offensichtlich begeistert von meinem Besuch. Etwas weniger begeistert waren sie davon, im Haus bleiben zu müssen.


Die drei Süssen sind einfach allerliebst. Auf den ersten Blick denkt man, sie nicht unterscheiden zu können, aber schon bald bemerkt man die Unterschiede sowohl im Aussehen, also auch in ihrem Charakter.


Trouble ist nicht nur der grösste von allen, er ist im wahrsten Sinne des Wortes der grosse Bruder für seine zwei Schwestern
. Er spielt und kuschelt mit den beiden, einmal mit Ivory, dann wieder mit Gini. Beim Fressen lässt er ihnen gentleman-like den Vortritt. Er ist überhaupt einfach ein toller Kumpel und liebt Gesellschaft über alles. Bei seinen Streifzügen in der näheren Umgebung besucht er oft die Kinder auf dem Pausenplatz gegenüber, Nachbarn, oder seinen neuen Katzenkumpel ein paar Häuser weiter
. Auch mit den drei Kindern in der Familie versteht er sich bestens. Nach seinen Ausflügen scheint er aber jeweils sein Daheim und das Drinnensein doppelt zu geniessen. Trouble ist nicht nur ein begeisterter Freigänger, sondern auch sehr verschmust und verspielt. Er ist ein toller und wunderschöner Kater
.


Gini ist ein wunderhübsches, feines Katzenmädchen mit einer sehr schönen Zeichnung, vor allem rund um die Augen. Sie ist verspielt und verschmust und hat ein ganz besonderes Verhätlnis zum 5-jährigen Sohn. Bei ihm schläft sie meistens nachts
. Die zwei lieben sich sehr und abends geht es nicht ohne gemeinsames Ritual. Wenn man Gini mit dem Wort „Milch“ ruft, kommt sie sofort angerannt und dann trinken die beiden zusammen vor dem Zubettgehen Milch aus der Schnabeltasse. Gini ist aber auch diejenige der drei, die am meisten Energie
hat und alles unermüdlich erkundet.


Ivory ist äusserst verschmust und hat sich wohl gleich zu mir hingezogen gefühlt
. Während ich am Tisch sass, kletterte sie mein Hosenbein hoch, legte sich auf meinen Schoss und liess sich verschmusen. Als ich mal etwas abgelenkt war, gab sie mir mit ihren Pfoten zu verstehen, dass sie die Hauptperson...
Ihr lieben Knorrlis!
Kein Wurf war je so lange bei mir in der Pflegestelle und machte mir soviele Sorgen, wie ihr es von Anfang an gemacht habt! Dass ihr alle zu so tollen Büsis geworden seid, ist nicht selbstverständlich und ein grosses Geschenk!
Sinus… dir ging es die ersten Tage so schlecht, das ich jeden Moment damit rechnen musste, dass du es nicht schaffst! Der Katzenschnupfen hat dich so geschwächt, dass der Lebenswille fast ganz verschwunden war in deinen Augen! Doch mit viel, viel Pflege und deinen Geschwistern haben wir dich wieder hingekriegt! Auch wenn das alles leider Spuren hinterlassen hat bei dir und du immer wieder Medikamente brauchen wirst, so bist du so ein toller kleiner Kerl geworden! Nur immer „Chabis“ im Kopf und ständig irgendwelchen Schabernack, den du ausgeheckt hast! Mein kleiner Schmuser… bitte pass gut auf dich auf!

Norek…auch du hast mir mit deinen Augen so grosse Sorgen gemacht, dass ich oft nicht wusste, ob wir es schaffen werden, das Auge oder auch dich zu retten! Zigmal brauchtest du Augentropfen, Medikamente, Antibiotika! Keine Ahnung, wie oft ich mit dir beim Arzt war… doch du hast es geschafft! Den Morgen, an dem du mich das erste Mal mit zwei „normalen“ Augen angeschaut und geweckt hast, den werde ich nicht vergessen! Denn für den Moment war ich mir nicht sicher, wer mich da anschaute… aber die Freude war riesig!!! Du wurdest zum Schmuser, zu meinem Schatten und sobald sich die Situation ergab, warst du am Kuscheln mit mir! Du bist ein toller Kater geworden… einzigartig und voller Dankbarkeit!

Suna… du warst von Anfang an eine kleine freche, eigenständige Lady! Klein aber OHO! Du warst dem Menschen gegenüber immer wieder sehr skeptisch eingestellt, Kuscheln war nie so deins! Aber du liebtest die anderen Katzen über alles! Konntest nie genug von ihnen kriegen und hast sie durch die Wohnung gejagt! Irgendwann bist du aber plötzlich nicht mehr gewachsen… hast gefressen ohne Ende und hast trotzdem nicht zugenommen! Was genau los ist, wussten wir auch bei deinem Auszug noch nicht. Wir versuchten dich mit Medikamenten zu unterstützen und das zu ergänzen was fehlte! Immerwieder ging es dir nicht gut! Trotzdem hast du es geschafft, mit deinen Geschwistern in ein tolles Zuhause zu ziehen, wo man weiterhin mehr als gut zu dir schauen wird! Die guten Zeiten überwiegen aber… in denen du allen gezeigt hast, das DU der Chef hier im Hause warst! Mach’s weiterhin so gut meine kleine Süsse… du bist einzigartig und einfach ein ganz tolles Büsi!

Naiki… dich hatte der Katzenschnupfen nur gestreift und ich musste mir wenigstens um dich keine Sorgen machen! Du warst stark und fit, bist gewachsen und warst immer munter. Gottseidank! Du hast hier in den grossen Katzen gute Vorbilder gefunden, hast als erste bei Dinah Asyl gefunden an der Milchbar… du warst einfach...
Hey… ihr wisst gar nicht, was uns allen Tolles passiert ist
!!!


Praktisch niemand wollte uns in der ganzen Zeit hier im Verein besuchen kommen… wir waren wohl für viele doch zu krank! Wenn die gewusst hätten, was für eine tolle Bande wir doch eigentlich sind! Irgendwann kam dann doch die Info, das sich jemand für uns interessiert. Also genauer gesagt für die Mädels… eigentlich!


Unser Pflegemami telefonierte lange mt den Interessenten und berichtete auch über unsere gesundheitliche Situation. Trotzdem wurde ein Besuch vereinbart, damit wir uns alle kennenlernen konnten
. Der Besuch verlief super. Norek und Suna mussten etwas überzeugt werden von den Fremden, aber am Schluss spielten doch alle gemeinsam bis fast zur Erschöpfung!




Wer aber nun in das super tolle Zuhause ziehen durfte, war noch nicht ganz klar und musste überdacht werden. Als dann der Entscheid von den Besitzern gefallen war, hatte unser Pflegemami Tränen in den Augen
. Warum??? Wir haben so überzeugt, auch mit unserem Zusammenhalt, dass die Interessenten uns nicht trennen wollten und für uns ALLE 


die Zusage gaben. Was für ein absolut wunderbarer Gewinn!!! Auf uns wartet ein grosses Haus mit gesichertem Freigang im riesigen Garten und natürlich zwei liebe Menschen, die für uns sorgen werden… mit all unseren Problemen!



Wir zogen aber noch nicht sofort aus, denn Suna musste zuerst noch gesünder werden. Immer wieder ging es ihr nicht gut und sie musste öfters zum Tierarzt. Auch wurde mittels Ultraschall noch geschaut, ob es eine organische Ursache für die schlechten Laborwerte und ihren Zustand gab. Auch Sinus hatte immer wieder Bauchschmerzen und Durchfall.

Bei unserem Eintreffen in der schönen Wohnung konnte ich gerade noch einen Blick auf Nero werfen, bevor er sich bei seiner Schwester Roxy unter dem Sofa verkroch, den bei Fremden sind sie noch sehr scheu. Nero war auch der einzige, der sich in Verlauf unseres Besuchs einmal kurz zeigte. Fotos machen war daher unmöglich und die Besitzer haben uns liebenswürdigerweise einige ihrer eigenen Bilder zur Verfügung gestellt, die zeigen, dass die beiden schon grosses Vertrauen in die Familie gefasst haben
.


Seine neuen Besitzer erzählten uns, dass der süsse Nero der Mutigere und Zutraulichere von den beiden ist, und sich eher von ihnen streicheln lässt. Da die beiden ja Bauernhof-Katzen sind, sind sie immer noch etwas in der Sozialisierungsphase und brauchen viel Geduld und Liebe von ihren neuen Besitzern. Die Familie hatte zuvor schon drei Katzen von einem Bauernhof und wir sind froh, Nero und Roxy in erfahrenen Händen zu wissen
.


Roxy ist ein zarte, schwarze Katzendame mit einem etwas spitzen Gesichtchen; sie ist auch etwas kleiner als ihr Bruder. Nero ist ein ebenso hübscher, schwarzer Kater mit grossen Ohren und einem weissen Flecken auf der Brust. Die beiden Geschwister verstehen sich gut mit einander und raufen auch gerne mal
. Vor ihrem grossen Bruder Filou haben die beiden aber noch etwas Respekt und legen sich vor ihm auf den Rücken, wenn er an ihnen vorbeiläuft. Filou, der sich sehr zutraulich von uns streicheln liess, faucht seine neuen Gspänli ab und zu noch an, vor allem wenn sie sich das Sofa mit ihm teilen wollen. Das geschieht oft abends, wenn die Familie zusammen einen Film schaut. Da lässt sich Nero aber auch gerne etwas streicheln.


Die beiden sind sehr aktiv und vor allem nachts machen sie die Wohnung unsicher. Morgens findet die Familie oftmals die Sofapolster auf dem Boden. Als Nero und Roxy frisch bei ihren neuen Besitzern angekommen waren, haben sie anscheinend die Erde in Blumentöpfen entdeckt und fanden das so interessant, dass sie sie gleich im ganzen Wohnzimmer verteilt haben
! So musste auch normales Katzengras im Topf mit einer Erd-freien Variante ausgetauscht werden.

Drago ist ein hübscher roter Kater mit sehr schönen bernsteinfarbenen Augen. Er ist äusserst zutraulich und sehr verspielt. Mit dem mitgebrachten Spielzeug hat er sich die ganze Zeit so intensiv beschäftigt, dass das erste bald schon kaputt war
.



Wenn er spielen möchte, sagt er das auch. Er spricht viel und ist manchmal ziemlich frech
. Dabei weiss er ganz genau, was er darf und was nicht. Mit seiner älteren Spielkameradin versteht er sich ganz gut, sie zeigt ihm aber schon mal, wenn es ihr zu bunt wird. Beide dürfen nachts im Bett schlafen, aber manchmal treibt er es ein bisschen zu wild. Dann wird er ausgesperrt, was er überhaupt nicht lustig findet
. Dann schafft er es schon mal, die Türe wieder zu öffnen.

Drago ist ein Wirbelwind, lustig, neugierig und verschmust
. Er liebt Essen über alles und die Besitzerin muss aufpassen, dass er nicht zu dick wird. An den grossen Pfoten sieht man aber, dass er wahrscheinlich noch grösser wird.

Drago hat ein tolles Zuhause und eine Besitzerin, die ihn über alles liebt und alles dafür tut, dass es ihm gut geht
.
Vielen Dank für den herzlichen Empfang, das tolle Gespräch und den feinen Kaffee. Ich wünsche euch alles Gute, viele tolle Jahre zusammen, Spass und Schmusestunden.
