Drei Monate ist es nun her, dass ich die 4 scheuen und verängstigten Katerchen in Pflege nahm. Alle machten Riesenfortschritte und wurden immer zutraulicher. Erst zogen Aliano und Cooper in eine andere Pflegestelle und nun sind auch Tiro (Whiskers) und Yoshi (Bakari) weg
.
Der Tag begann wie jeder andere und ich versuchte, so gut wie möglich die übliche Routine einzuhalten. Wie immer wurde ich stürmisch begrüsst, als ich mit dem Frühstück ins Zimmer kam. Wir schmusten ausgiebig und die Jungs genossen ihre Leckerlis. Danach warteten beide ungeduldig an der Türe, um nochmals das ganze Haus unsicher zu machen
. Die Kuschelstunde am Nachmittag genossen wir dann alle drei und mir kam es so vor, als ahnten die zwei etwas, denn sie waren noch verschmuster als sonst.

Am Abend kam dann der neue Besitzer voller Vorfreude um die beiden endlich heimzuholen. Ich stellte schon mal die neue Transportbox ins Zimmer, damit sie sich mit ihr vertraut machen konnten. Wir tauschten viele Tipps, Ratschläge und Infos aus und dann wurde es ernst. Yoshi schien sich zu erinnern, dass der neue Besitzer anlässlich seines Besuchs mit ihm gespielt hatte und so begrüsste er ihn gleich freundlich und strich ihm um die Beine. Auch Tiro war nicht allzu verängstigt und liess sich sogar streicheln. Wie zu erwarten war, fand er es aber nicht so toll, in die Transportbox zu steigen und so musste leider nochmals der ungeliebte Staubsauger herhalten. Es tat mir sehr leid, dass Tiro dadurch doch noch gestresst werden musste. Yoshi hingegen liess sich wie immer problemlos aufheben und so steckten wir auch ihn rein.

Der Blick, mit dem mich die beiden ansahen, brach mir fast das Herz
. Aber ich bin sicher, dass sie es in ihrem neuen Daheim gut haben werden. Sie haben viel Platz, dürfen die ganze Wohnung beanspruchen und werden auch einen gesicherten Balkon haben. Die neuen Besitzer sind sich bewusst, dass vor allem Tiro etwas Zeit brauchen wird um sich einzugewöhnen und werden ihm diese geben und sich liebevoll um die zwei Jungs kümmern.
Schon kurz nach dem Auszug bekam ich die erfreuliche Nachricht, dass beide, auch Tiro, bereits die neue Wohnung erkunden.

Natürlich bin ich traurig, dass die zwei weg sind, denn sie sind mir in der langen Zeit, die sie bei mir waren, sehr ans Herz gewachsen
. Ich bin aber auch froh, dass die zwei ein tolles Für-immer-Zuhause gefunden haben und endlich wissen, wo sie hingehören.
Ich werde Euch, meine zwei Schätzis, schrecklich vermissen
und wünsche Euch ein tolles, langes Leben mit viel Spass und Kuschelstunden.

Liebe Tagebuchleser
Diese Woche begann nicht so toll. Zuerst bekamen wir am späten Montag Abend nichts mehr zu essen, sogar unser Trockenfutter war plötzlich weg und auch am nächsten Morgen gab es nichts, dabei hatten wir solchen Hunger
.




Dann kam unser Pflegemami am frühen Morgen mit dem verhassten Staubsauger, nur dass er mir genau da nicht mehr so grosse Angst machte. Also scheuchte mich das Pflegemami ein bisschen, bis ich genug hatte und in der Transportbox verschwand
. Zu meinem Schrecken wurde aber dieses Mal das Türchen zugemacht. Da musste ich einfach das Pflegemami anfauchen – das war ja auch zu beängstigend. Yoshi wurde in eine andere Box gepackt und dann ging‘s zu Tierärztin, wo uns das Pflegemami doch tatsächlich alleine liess. Mehr weiss ich auch nicht mehr, nur dass, als wir wieder wach wurden, unser Popo wehtat und wir sehr schläfrig waren… und dann war plötzlich das Pflegemami wieder da und brachte uns nach Hause
. Wir waren noch ziemlich müde und ruhten uns ein paar Stunden aus
.




Am nächsten Morgen war dann zum Glück wieder alles wie gewohnt und mit jeder Stunde wurden wir fitter
. Wir durften wieder im Haus herumflitzen und uns austoben. Spannend fanden wir vor allem das neue Vogelhaus, das plötzlich draussen auf der Terrasse stand. Wir beobachten seither ganz fasziniert die vielen Vögel, die sich das Futter holen. Die sitzen dann alle im Baum und fressen, da ist richtig was los. Könnten wir die doch fangen
!




Dabei bemerkten wir heute gar nicht, dass die grosse Katze hinter uns stand. Aber leider will sie...
Zum guten Glück bin ich, Cooper, so verfressen, findet mein Pflegemami
! Jaja, das hat auch sein Gutes, wie auch krank sein, sein Gutes hat! Denn sobald mein Pflegemami aufgestanden ist, bekommen wir Leckerlis! Und da ich die so liebe, fällt mir gar nicht auf, dass da ein Antibiotikum reingeschmuggelt wurde, sogar wenn die Tablette rausfällt, aus dem Leckerli, ich esse sie trotzdem gleich auf, die riecht einfach noch so gut! Und am Abend gibt’s wieder Leckerlis das find ich toll
!



Jetzt nimmt es euch sicher wunder, ob es mir schon wieder besser geht? Ja, ich denke schon, ich schaue munterer in die Welt, findet mein Pflegemami und schnaufe nicht mehr ganz so arg, wenn ich dem Spielzeug nachrenne. Am Montag ist dann Kontrolle, mal sehen ob ich schon komplett gesund bin
?!



Bei meinem Pflegemami und den Kindern hat wieder der Alltag begonnen, somit ist der Tagesablauf wieder etwas mehr im Rhythmus, aber irgendwie hat das Pflegemami weiniger Zeit, dass finden wir echt schade
. Zum guten Glück hatte der Pflegepapi noch ne Woche frei und wir haben alles gegeben ihn vom Lernen abzuhalten
! Das ist gut gelungen, denn er mag uns sehr, er liebt es mit uns zu spielen und wenn Aliano sich vor seine Füsse schmeisst, dann muss er einfach streicheln! Somit hat der Pflegepapi wohl nur halb soviel gelernt wir er wollte, aber wir haben seine Ferien versüsst und ihm den Alltag entschleunigt, das können wir Katzen nämlich besonders gut!


Bis bald
Euer Cooper
Hallo Leute
Whiskers hat Euch ja schon erzählt, dass wir Besuch bekommen sollten. Da kam also am 1. Januar das Pflegemami mit den beiden Leuten ins Zimmer. Whiskers fand das wohl seltsam, denn er verschwand gleich in einer der Transportboxen, die da rumstehen. Neugierig und forsch, wie ich nun mal bin, habe ich die beiden gleich gegrüsst und mich mit ihnen angefreundet
. Das fiel umso leichter, weil sie mit meiner Lieblingsangel zu spielen begannen. Sie haben sage und schreibe fast zwei Stunden mit uns gespielt – ich war im siebten Himmel und am Schluss ganz schön ausser Atem. Aber es war toll
!!!



Whiskers hätte wohl auch gerne mitgemacht, wagte es aber nicht so recht. Er traut Fremden halt nicht gleich von Anfang an. Trotzdem konnte er es sich nicht verkneifen, immer wieder aus seinem Versteck zu gucken und hin und wieder ein paar Schritte näher zu kommen
.


Jedenfalls fanden uns die Leute richtig süss und so sind wir nun reserviert. Das Pflegemami erklärte uns, dass wir bald aus- und zu diesen netten Leuten ziehen werden.


Zuerst müssen wir aber noch zum Tierarzt und wenn wir uns gut erholt haben, dürfen wir am nächsten Wochenende in unser neues Zuhause ziehen. Bis dahin geniessen wir noch ein bisschen unser Pflegemami, machen ihr Haus unsicher und nerven die Hauskatze
.


Übrigens haben wir gerade erfahren, dass wir neue Namen bekommen werden. Meiner ist neu Yoshi und Whiskers wird Tiro heissen. Das Pflegemami wird uns ab sofort so nennen und wir müssen uns jetzt daran gewöhnen. Aber eigentlich haben wir ja sowieso noch gar nicht so sehr auf unsere Namen gehört
, also wird das schon werden.
Bis demnächst
Euer Yoshi (Bakari)
Hallo liebe Tagebuchleser
Habe ich schon erzählt!? Hier hat es einen Balkon!!! Und wir, vor allem ich (Aliano) finde das mega spitzenmässig
! Am liebsten würde ich den ganzen Tag da draussen sitzen und den Vögeln zuschauen, aber ich gebe zu, es ist einfach zu kalt und ich komme immer wieder gerne zurück in die warme Stube. Mein Pflegemami hatte ja Angst, dass wir uns gleich da irgendwo in den Ecken, wo die Tische und andere Dinge verstaut sind, verkriechen und sie uns dann nicht mehr reinbringt, aber das interessiert uns gar nicht. Wir sind einfach nur fasziniert alles zu beobachten, was da draussen abgeht. Oh ja, das wäre ein schönes Abenteuer, wenn wir da draussen auch mal durch’s Gras streifen könnten… 


Zu unserem Glück ist unser Spezial-Katzenbaum immer noch da, wir lieben es unter ihm zu spielen, über die unteren Äste zu hüpfen und zwischen den Zweigen Versteckis zu spielen. Vor ein paar Tagen hatte unser Pflegemami ein grosses Fest gefeiert. Sie kam mit so einem Ding nach Hause, das in der Luft schwebte, ui hat mir das Angst eingejagt
! Cooper hingegen kannte nichts und ist kurzerhand auf den Tisch gesprungen und hat den Ballon beschnuppert. Echt mutig von ihm!


Auch hat das Pflegemami ganz viele Geschenke bekommen und das Beste war der Ast, den sie mitbrachte, ein stink-normaler Forsythienast. Als sie mit dem ein wenig rumwirbelte, da waren wir beide sofort zur Stelle und sind gemeinsam hinterhergejagt. Das Katzenspielzeug, das sie auch noch bekam, hat uns nur wenig interessiert. Der Ast hat mittlerweile alle kleinen Äste verloren, aber er ist immer noch das beste Spielzeug ever
! Die leere Holzkiste, wo ebenfalls Geschenke drin waren und wegen Platzmangesl kurz auf den Boden gestellt wurde, hat Cooper gleich in Beschlag genommen. Somit ist wohl klar, die bleibt da!


Nun noch zu heute. Heute wurde ich kastriert. Das Pflegemami hat es hinbekommen, uns ohne Stress in die Box zu packen. So ist sie mit uns und unterhaltendem Katzengejammer zum Tierarzt gefahren. Dort wurde Cooper noch genau untersucht, denn das Pflegemami fand es einfach seltsam, dass Cooper nach dem Spielen immer so ausser Atem war. Auf dem Röntgen wurde ein schwarzer Schatten festgestellt und es besteht nun der Verdacht auf eine Lungenentzündung...
Liebe Tagebuchleser
Ich glaube, ich bin der schlauere von uns beiden
. Ja, ja, Ihr glaubt mir nicht? Die ganze Woche habe ich das immer wieder bewiesen. Ich lasse mich nämlich nicht so einfach wieder ins Zimmer zurücklocken, wie mein Bruder. Bakari ist einfach so gutgläubig und meint, wenn das Pflegemami mit unserem derzeitigen Lieblingsspielzeug in unser Zimmer marschiert, dass sie nur mit uns spielen will
. Ich aber, ich weiss ganz genau, dass das nur ein Lockmittel ist. Und darum mache ich es ihr jeden Tag etwas schwerer und renne immer wieder davon. Dummerweise weiss unser Pflegemami aber, wie sie auch mich wieder reinkriegt, nämlich mit frischem Futter. Weil wir ja jeweils in all den Stunden, wo wir im Haus herumrennen, kaum etwas essen (wir haben einfach keine Zeit), haben wir dann irgendwann ziemlichen Hunger und frisches Futter riecht sooo gut. Diese Woche hat uns das Pflegemami auch mal frisches Pouletfleisch angeboten. Wähhh, ich mochte das gar nicht
. Bakari hingegen hat richtig zugeschlagen. Ihm scheint ja auch wirklich alles zu schmecken.



Wir finden es ganz toll, dass wir nun im ganzen Haus sein dürfen. Am spannendsten finden wir ja die Orte, wo wir eigentlich nicht hin dürften. Zum Beispiel im Dachgeschoss auf die Brüstung rauf und in der Küche auf die Kombination. Aber das Pflegemami sieht ja zum Glück nicht immer alles
.


Ich habe es jetzt auch mal versucht, mich mit der „Dame des Hauses“ anzufreunden. Ich bin ihr nachgelaufen, habe sie freundlich im Gesicht beschnuppert und habe ganz zarte Laute von mir gegeben. Das Pflegemami sagte, ich hätte richtig gesungen. Leider hat alles nichts genutzt. Die Orselina will einfach nichts mit uns zu tun haben
.


Nun, vielleicht wird das noch was werden, wenn wir erst einmal kastriert sind (wir müssen nämlich bald zum Tierarzt
). Ich weiss zwar nicht, was das ist, aber danach sollen wir ganz anders riechen.


Es...
Seine neuen Besitzer schreiben uns:
Exakt zum halbjährigen Geburtstag durfte Caruso in seinem neuen Zuhause einziehen. Doch mit den ersten Schritten in sein neues Umfeld hat er nicht bloss ein neues Leben begonnen, sondern ist unmittelbar in unsere Herzen hineingetapst
. Der kleine verschmuste Wirbelwind geniesst seine Zeit gerne ausgiebig mit Kuscheleinheiten seiner neuen Familie oder beim Herumtollen mit seinem neuen Freund und Spielgefährten Jacky.


Das Erkunden der neuen Wohnung und Terrasse ist immer wieder ebenso spannend und äusserst aufregend für Caruso selbst, als auch für uns alle. Caruso hat sich extrem schnell an uns gewöhnt und vertraut uns offensichtlich bedingungslos
.


Es ist wunderschön tagtäglich zu spüren, dass er sich wohl fühlt bei uns und dass er so schnell ein geliebtes Familienmitglied von uns wurde.
Die neuen Besitzer schreiben:
Hallo Liliane,
wie versprochen ein kurzer Bericht und ein paar Fotos von Layla und Zora (wir behalten die Namen bei).
Als wir vor zwei Wochen am Samstag Abend zu Hause ankamen, ging zuerst alles ziemlich problemlos; die Standorte von Kistli, Wasser und Futter waren schnell gezeigt und verstanden.
Am Sonntag machten wir uns dann etwas Sorgen wegen Layla, die sich fast den ganzen Tag unter unser Bett zurückzog. Sie schien auch Angst vor mir zu haben und verschwand sofort, wenn ich ihr zu nahe kam oder auch nur von weitem direkt in die Augen schaute.
Zum Glück entspannte sich die Situation aber bereits ab Montag darauf sehr schnell. Layla kam immer mehr aus ihrem Versteck hervor und zeigte auch mir gegenüber schon bald keine besondere Scheu mehr. Vielleicht hat das damit zu tun, dass ich den beiden auch manchmal Futter hinstelle
.

Mittlerweile unterscheidet sich das Verhalten der beiden gar nicht mehr so gross, auch wenn Zora immer noch mehr unsere Nähe sucht und Layla eher in Ruhe gelassen werden möchte. Aber auch Layla reagiert zum Teil sichtlich erfreut, wenn wir mit ihr sprechen, kommt auf uns zu und fängt schnell (manchmal schneller als Zora!) an zu schnurren.
Im allgemeinen sind die beiden unzertrennlich, ein Herz und eine Seele
. Wo auch immer eine der beiden hingeht, folgt die andere meist auf Schritt und Tritt. Manchmal putzen sie sich gegenseitig das Fell, was aber auch schnell fliessend in einen Ringkampf übergehen kann. Sie rennen auch sehr gerne hintereinander her, das geht sehr gut rund in der Wohnung herum, und das Sofa und den Kratzbaum können sie als Hindernisparcours benutzen.
Vor allem Zora schläft ziemlich oft zwischen uns auf dem Bett, Layla hat sich auch schon ein paar Mal zu ihr gesellt (vielleicht auch schon öfters, ohne dass wir es bemerkten?)
.
Zu den Fotos: die Kartonschale ist eigentlich zum Kratzen gedacht, aber bisher liegen sie lieber drin… ich hoffe, dass nicht der falsche Eindruck entsteht, sie hätten keine bequemeren Liegeplätze.

Wir waren übrigens am Freitag schon beim Tierarzt für’s Impfen. Er hat uns jetzt nochmals zwei Wurmkuren für beide gegeben, dann sollte das bis auf weiteres erledigt sein. Den Termin für die Kastration können wir Ende Februar kurzfristig machen.
Wir möchten Dir nochmals ganz herzlich danken, dass Du Dich so gut um die beiden gekümmert und uns bei den ersten Schritten geholfen hast. Sie sind eine grosse Bereicherung für unseren Haushalt!
Wir wünschen weiterhin alles Gute mit den beiden neuen Gästen, und euch allen frohe Festtage, guten Rutsch und alles Gute im 2020! Meldet euch, wenn ihr mal in der Gegend seid, wir würden euch gerne das neue Zuhause der beiden zeigen.
Unser Pflegemami tut echt alles für uns
! So hat sie extra einen neuen Katzenbaum gekauft! Einen ganz speziellen mit richtigen Ästen dran! Wir haben ihn gleich ausgiebig beschnuppert, er roch so gut nach Wald und Abenteuer! Mit der Pfote schlugen wir auf die Äste, diese wippten auf und ab, ein Riesenspass!


An einem Abend, als gerade wieder mal „durch-die-Wohnung-Wetz-, Renn-, Spiel-Stunde“ war, ist Aliano in einem Schuss die Tanne hoch, leider war sie noch nicht so gut angemacht und Aliano kam samt Baum wieder runter
! Danach wurde der grüne Baum umplatziert, besser am Boden verankert und oben festgemacht. „Nun könnten wir raufklettern“, hat das Pflegemami gesagt! Aber echt, da haben wir jetzt keinen Bock mehr drauf! Wir machen doch denselben Fehler nicht zweimal
!

Kurz vor Weihnachten wurden Kugeln montiert, zuerst nur mal eine! Ha! Die haben wir schnell wieder entfernt! Es wurden immer mehr von diesen Kugeln bis unser Spezial-Katzenbaum ganz bunt war. Wir haben nichts dagegen, lassen die Sachen da wo sie sind, nur hin und wieder spielen wir mit den unteren Ästen, oder versuchen an eine der oberen Kugeln ran zu kommen, mit einem Luftsprung
!


Als dann noch so eine weisse Decke unter den Baum gelegt wurde, gab es kein Halten mehr, diese Decke war so unglaublich weich, so richtig zum verknuddeln, ein tolles Spielzeug. Mich nimmt ja wunder, was sich das Pflegemami sonst noch so einfallen lässt! Wir sind gespannt!
Bis dahin halte ich aber lieber noch meinen einen Meter Sicherheitsabstand den Menschen gegenüber und lasse mich nur streicheln, wenn ich total relaxt an meinen Lieblingsplätzchen liege!

Wünsche noch schöne Festtage, euer Cooper!
