Liebe Tagebuchleser
Ari und Alfie entwickeln sich immer mehr zu kleinen Schmusetigern. Sie warten jeden Morgen vor unserem Schlafzimmer und begrüssen uns mit lautem Begrüssungsgemiaue und mit in die Luft gestreckten Beinen (parat für ein paar Bauchkrauler)!
Letzten Freitag hat Anton sein neues Zuhause bezogen und fühlt sich dort bereits pudelwohl. Der Abschied war nicht ganz einfach aber wir wissen, dass er es nicht besser hätte treffen können! Wir hoffen, dass Ari und Alfie auch bald ein so schönes Plätzchen finden. 



Die Hitze macht uns allen etwas zu schaffen, Ari und Alfie kühlen sich tagsüber gerne auf dem Badezimmerboden ab oder legen sich in die Badewanne. Den kleinen Katzenbaum, den wir zu Beginn hatten, haben sie total zerlegt. Unterdessen haben wir uns einen grösseren und stabilieren Baum zugetan. Auf diesem macht das Spielen gleich doppelt soviel Spass. Ausserdem steht er am Fenster, von dem aus sich super die Krähen beobachten lassen.


Wir sind alle glücklich, dass der 1. August mehr oder weniger ruhig vorüber ging. Die Kleinen blieben ganz entspannt und liessen sich auch von den paar vereinzelten Knallern nicht aus der Ruhe bringen. 
Wir wünschen allen noch schöne Sommerferien!
Alles Liebe aus unserer Pflegestelle


Nicht gerade Dinge, die wir lieben. Unsere Pflegemami ist auch extrem erleichtert. Sie hatte sonst immer alle Hände voll zu tun, die Tiere im Haus zu beruhigen. 














Nächsten Sonntag darf auch ich in mein neues zu Hause ziehen und kann mein neues Gspändli kennenlernen.





























Traurig nur, dass unser Mami nicht die gleiche Freude hatte wie wir!




Wir haben unseren neuen Menschen die ganze Fahrt die Ohren vollgemaunzt. Vor Ort angekommen durften wir dann Rango und Pepper kennen lernen. Mann, ich war vielleicht froh, dass schon Katzen vor Ort waren, die uns alles zeigen konnten. Allerdings haben sie uns nicht so willkommen geheissen. Unsere neuen Menschen haben gesagt, dass die zwei Katzen dort keinen Tierbesuch kennen, im Gegensatz zu denen bei Tante Steffi. Ja, so haben Peppino und ich dann eben etwas miteinander gespielt und immer wieder Kontakt zu den anderen gesucht. Und so klein, süss und liebevoll wie wir nun mal sind, haben wir uns schnell gefunden. Jetzt spielen wir alle miteinander und wenn mal der Haussegen schief hängt, nun ja es hat so viel Platz 



