Jetzt sind wir bereits einen Monat in unserer neuen Familie. Uns geht es super. Wir kennen die Wohnung wie die eigene Hosentasche und haben viele schöne Plätze entdeckt zum Faulenzen und zum Entspannen. Wenn wir mal nicht gemütlich am Chillen sind, rennen wir gerne in der Wohnung herum und klettern auf die Stühle, spielen mit den Vorhängen oder entdecken alle kleinen Ecken der Wohnung, die noch nicht entdeckt sind. Am liebsten aber spielen wir miteinander oder kuscheln mit unseren Menscheneltern. Manchmal kommt auch Besuch vorbei, einige der Besucher kennen wir bereits und wir haben jetzt nicht mehr so viel Angst vor neuen Leuten und spielen gerne mit ihnen. Wir geniessen auch die kulinarische Vielseitigkeit an Futter, die uns tagtäglich präsentiert wird. Wenn unsere Menscheneltern von der Arbeit nach Hause kommen, freuen wir uns immer so riesig, dass wir alle sofort zur Tür rennen um sie liebevoll in Empfang zu nehmen. Uns geht es also tiptop hier und auch wenn wir uns bereits auf unsere zukünftige Familien freuen, fällt es uns jetzt schon schwer, unser gemütliches gemeinsames Heim zu verlassen.





Bella
Bella nimmt zu und zu und ist langsam aber sicher ein kleines Kätzchen geworden, welches seinen Geschwistern in nichts nachsteht. Sie rennt herum, klettert, kämpft mit den Geschwistern und kuschelt auf dem Sofa. Bella ist meist die erste, die beim Futternapf ist und isst als hätte sie nie etwas anderes gemacht. Auch wenn Bella jetzt stark gewachsen ist, hat sie nichts von ihrer Süsse verloren, mit ihren blauen Kulleraugen verzaubert sie nicht nur uns, auch bei Besuch zieht sie oft die Aufmerksamkeit auf sich. Bella kann aber auch sehr schön frech sein, sie schleicht sich gerne bei ihren Geschwistern an und fordert sie zum Kampfe heraus oder beisst gerne mal in einen Finger oder Zehen. Ihre flinke Art führt dazu, dass sie überall ist, wo man sie nicht erwartet, sie kann schnell mal von einem Platz zum nächsten huschen oder wenn man sich gemütlich im Sofa anlehnen möchte, hat sie es sich bereits hinter dem Rücken gemütlich gemacht. Da muss man schon mal aufpassen, dass man nicht plötzlich auf Bella sitzt. Bella ist auch sehr verschmust, sie liegt gerne bei uns auf dem Sofa oder wenn sie mal auf unser Bett darf, bekommt man sie fast nicht mehr davon weg. 

Wir waren beim Tierarzt zu Besuch. Ich, Leo (grünes Halsband), habe mich nicht ganz gesund gefühlt, und zur Sicherheit hat mich meine Pflegemama zum Tierarzt gebracht. Meine beiden Brüder sind zur Unterstützung gleich mitgekommen.
Meine Pflegemama findet wir haben das ganz toll gemacht!
Wir haben geduldig gewartet, und haben uns anschliessend gut und einfach untersuchen lassen. Es gab zur Belohnung ja auch ein Leckerli.
Ich kriege jetzt Antibiotika und Schmerzmittel für ein paar Tage (welches ich unters Essen gemogelt gut „mitesse“), und hoffe dann, dass ich bald wieder ganz gesund bin.
Meine Kuschel- und Essenslust sind dadurch aber nicht beeinträchtigt. Bei Hunger schaue ich mit meinen grossen, schönen Augen zur Pflegemama und miaue. Da kann ja niemand widerstehen. Und die täglichen Kuscheleinheiten hole ich mir auch regelmässig ab. 
Die Spiellust von uns Dreien ist riesig; Wir jagen uns noch immer gegenseitig durch die Wohnung und nutzen alle möglichen Gegenstände zum Zeitvertreib. Der Roboterstaubsauger erstaunt uns immer wieder. Wir beobachten ihn dann lieber aus sicherer Entfernung. Ausser der mutige Joshi traut sich manchmal zu zeigen wer hier das Sagen hat
.

Wir werden auch immer wie frecher.
Ich, Joshi, springe mittlerweile auf den Tisch, obwohl ich genau weiss, dass ich das nicht darf. Sobald mich meine Pflegemama streng ansieht und etwas sagt, verschwinde ich ganz schnell wieder.
Auch ich schätze die Streicheleinheiten mittlerweile. Jedoch mag ich die nicht ganz so lange und intensiv wie meine Brüder.
Nun wünschen wir eine gute Woche und bis bald
Clio, Joshi und Leo

Jerry mag es neuerdings total gerne, uns beim Nachtessen Gesellschaft zu leisten. Dafür wird er auch mal mit einem Bier belohnt (siehe Bild).
Nein natürlich nicht… aber der Bierdeckel auf dem Tisch war trotzdem sehr spannend zum Spielen.

Heute spielten wir das Lied von Mani Matter: «Dr Hansjakobli und ds Babettli». Kennt ihr das? Da spielen zwei Kinder, Hansjakobli und das Babettli auf einem Küchentabourettli ein Spiel namens «hehe Frou Meier». Immer einer klopft oben auf das Brett und einer ruft unten empört «hehe Frou Meier». Anstelle vom Klopfen auf dem Küchentabourettli spielten wir aber gegenseitig mit unseren Katzenschwänzen. Das Ganze fand statt: wiedermal auf dem guten alten Wohnzimmertischchen. Das war äusserst unterhaltsam für alle beteiligten Vier- und Zweibeiner! Hihi… 

Ansonsten finden wir es im Allgemeinen etwas zu warm. Manchmal gleichen wir sehr toten Fliegen. Könnten wir doch nur raus und unter einem kühlen Busch liegen…. Hoffentlich bald, bis dahin bleibt uns davon zu träumen. 
Wir wünschen allen einen kühlen Kopf in den kommenden Hitzetagen!!
Hi-Five-Pfote, Jerry und Lea

Liebe Tagebuchleser,
Die Zeit ist wie im Flug vergangen, und in anderthalb Monaten haben sich die 3 Mädchen ganz schnell entwickelt. Die blauen Augen sind verschwunden und sie sind ganz schön gewachsen. Die Spielstunden werden immer länger und die Spiele immer waagemutiger. Ihre neue Lieblingsbeschäftigung ist neuerdings mit Kartonschachteln zu spielen, oder den Schwanz von unserem Kater zu jagen und zu schauen ab wann er genug hat und sie anfaucht
. Zum Glück können sie ihm wenigstens nicht nach draussen folgen; dort hat er seine Ruhe
.
Minnie hat den Spitznamen „Mini-Motzi“ bekommen, da sie von allen eindeutig am lautesten darauf aufmerksam macht, dass sie Hunger hat, oder spielen möchte. Sie hat nach dem Fressen immer noch ein kugelrundes Bäuchlein und liegt dann am liebsten wie eine Flunder flach auf den Boden
.
Foxy ist die Vorwitzigste von allen und testet gerne die Grenzen, vor allem bei den grossen Katzen. Auch liebt sie es, ganz schnell weg zu rennen wenn wir versuchen sie zu fangen, oder sie für die Nacht in ihr Zimmer zu sperren. Sie findet das ganz witzig, denn sie bleibt dann ein paar Meter entfernt stehen und schaut uns herausfordernd an
.
Lilly ist immer noch die anhänglichste und ruhigste von allen. Sie liebt es in den Arm genommen zu werden und schnurrt dann ganz laut. Obwohl sie häufig mit den anderen spielt, mag sie es auch ab und zu nur zuzuschauen.
Alle drei liegen auch sehr gerne auf unserer Decke auf dem Sofa und saugen daran. Dann schnurren sie um die Wette. Bis letzte Woche haben wir ihnen dort am Abend immer ihr Schöppeli gegeben. Jetzt haben wir aber bewusst damit aufgehört, weil sie am Sonntag schon in ihr neues Zuhause gehen können. Dort müssen sie dann „grosse Mädchen“ sein und nicht mehr ab dem Schöppeli trinken
. Im Napf gibt es aber immer noch Milch für sie, als Leckerli vor dem Schlafen.
Jetzt geniessen wir noch die letzten Tage mit den Kleinen. Sie sind uns sehr ans Herz gewachsen und es war wunderschön sie aufzuziehen und wachsen zu sehen! Obwohl der Abschied nicht leicht wird
, sind wir überzeugt dass sie alle ein gutes Plätzchen bekommen und ein glückliches Leben haben werden!




Wir hatten eine sehr schöne und intensive Woche in der Chatzeria. Langsam aber sicher kennen wir jeden kleinen Flecken der Wohnung und fühlen uns puddelwohl. Wir sind sehr aktiv und lebendig unterwegs und lieben es miteinander zu spielen. Kein Hindernis ist uns zu gross und wir haben viele neue Spielorte entdeckt wo wir uns so richtig austoben können. Soweit geht es uns super, wir werden immer grösser und kräftiger und somit öffnen sich uns neue Möglichkeiten des Spiel und Spasses. Beispielsweise können wir bereits die Stühle hochklettern und können somit unsere Sprungfähigkeiten unter Beweis stellen.



Bella
Bella hat uns diese Woche richtig Freude gemacht, sie hat mehr als 100 Gramm zugenommen und entwickelt sich täglich enorm weiter. Die ganzen Sorgen, die in unseren Herzen und Köpfen waren, sind abgefallen und Bella macht uns mit ihrer unbekümmerten, zuckersüssen und herzlichen Art tagtäglich extrem viel Freude. Sie liebt es zu kuscheln, mit ihren Geschwistern um die Wette zu rennen und ist immer mittendrin statt nur dabei. Nach 2 schwierigen Wochen für Bella hat sich alles eingependelt und sie kommt langsam richtig zu Kräften. Auch wenn sie viel Zeit mit Spiel und Spass verbringt ist Bella sehr anhänglich und liebt es, mit uns zu kuscheln und uns zu liebkosen. Wenn Bella mit ihrem Blick einen anschaut, kann man ihr keinen Wunsch verwehren.
Neben vielen aktiven Zeiten liegt Bella aber auch sehr gerne auf dem Sofa und räkelt mit den anderen Büsis um die Wette.



Bo
Unser kleiner Herr entwickelt sich prächtig und zeigt seine herzliche und sensible Art vor allem auch im Umgang mit Bella. Die zwei Geschwister (Bella und Bo) sind unzertrennlich und geniessen es zusammen herumzuliegen, sich gegenseitig zu putzen oder miteinander zu rangeln. Bo ist immer bedacht, zu seiner kleinen Schwester zu schauen und schaut, dass es ihr gut geht. Dies zeigt sich aber auch im allgemeinen Umgang mit seinen Geschwistern. Bo’s soziale Ader macht ihn ein wenig zum Bindeglied zwischen den Geschwistern, er schaut und spielt herzlich mit seinen Geschwistern und verbringt mit jedem der Kleinen sehr viel Zeit. Bo ist fast immer überall dabei und ist sehr vielseitig interessiert. Neben seinen aussergewöhnlichen Persönlichkeitseigenschaften ist Bo aber sehr aktiv unterwegs und hält uns immer wieder auf Trab. So kommt es, dass Bo fast für allen Unfug zu...
Gugucks
Hei, wie geht es euch? Mensch bei uns ist ja was los, ich sag es euch. Das muss ich euch unbedingt berichten.
Wir hatten ganz tollen Besuch letzte Woche. Nette Menschenpaare kamen vorbei und haben viel Zeit mit uns verbracht. Tante Steffi und die anderen Menschen haben dann ganz viel geredet. Wir wurden sehr gekuschelt und bespielt, noch mehr als sonst schon. Ich dachte mir schon da ist etwas im Busch. Ja und gestern war es dann soweit und eines der Menschenpaare kam wieder. Charlie und Peppino durften in ihr neues Zuhause. Die haben es gut sag ich euch! Hier im Streichelzoo ist es zwar ganz toll, aber das wir so schnell einen guten Platz gefunden haben für alle, das ist doch noch schöner. 
Ok, etwas traurig war ich schon als der Charlie (mein Bruder) auf einmal mit Peppino in einer Transporttasche war und ich nicht mitdurfte.
Tante Steffi hat Bali und mir dann erklärt, dass sie ein tolles Zuhause gefunden haben und wir auch. Wir dürfen aber noch etwas bleiben, weil die Bali ja noch so klein ist. Dann haben Charlie und Peppino online einen lieben Gruss geschickt, sieht wirklich toll aus wo sie jetzt sind und die Menschen dort sind sehr lieb. Sie haben auch schon Katzenfreunde dort und leben sich inzwischen gut ein. Das freut mich natürlich und ich bin schon gar nicht mehr traurig! Da wir auch ein so tolles Zuhause gefunden haben, sind Bali und ich schon sehr gespannt auf unsere neuen Eltern. 
Somit verabschieden sich die Dwarfs wohl bald schon, aber in den kommenden Wochen werdet ihr noch von uns zu lesen bekommen.
Fauchige Grüsse
Euer Mogli
Hallo zusammen
Diese Woche mussten wir 3 zum Tierarzt. Das war ja spannend!
Unsere Pflegemama brauchte einige Zeit um uns alle einzufangen, da wir einfach nicht in die grosse Transportbox wollten.
Beim Tierarzt war Nalo als Erster an der Reihe. Er hat auch gleich den Tierarzt angefaucht, er wollte wohl zeigen wer der Chef ist
.
Der Arzt musste für den Leukosetest zuerst Blut entnehmen, was Nalo gar nicht toll fand… und aus Angst hat er die Pflegemama gebissen.

Dann kam meine Schwester, Singha, an die Reihe. Die war richtig mutig, hat sofort angefangen zu schnurrlen, der Tierarzt konnte somit den Herzschlag nicht hören, da das Schnurrlen alles übertönt hat. Bei der Impfung etc. war sie auch ganz ruhig. 

Zum Schluss kam ich an die Reihe. Hab ich gefaucht und geschrien! Der Tierarzt meinte, bei dem Geschrei merkt man dass ich ein Bub bin
.
Diese Woche konnten wir die grossen Büsi von unsere Pflegemama kennenlernen. Das war toll. Allerdings waren die zwei Grossen von unserer Power ein wenig eingeschüchtert:-).
Bis bald euer Trio
Wie die Zeit vergeht: noch 2 Wochen und dann dürfen wir ausziehen in usere neuen tollen Zuhause. Wir hatten Besuch von einem fremden Hund, den fanden wir nicht so toll. Wir hatten Angst und sind in unser Zimmer geflüchtet.
Wir mögen nur Damon und vor allem Kira, mit denen wir zusammen wohnen. Auch kamen Mikeschs (Simba’s) neue Familie wieder zu Besuch und sie haben viel mit uns gespielt und geschmust.
Mikesch musste sich zum 2. Mal impfen lassen. Er hat das super gemacht. Als Belohnung gab es ein Guddi von der Tierärztin und zuhause wurde er lieb vom Mami empfangen und abgeleckt.
Mal sehen was wir noch so erleben werden.


Jetzt sind wir bereits zwei Wochen in unserem coolen neuen Zuhause. Unsere Menscheneltern kümmern sich rührend um uns und wir toben uns so richtig aus. Mittlerweile hüpfen wir nicht mehr aufs Sofa, wir rennen wie die Wilden das Sofa hoch und runter, klettern die Stühle hoch oder „spielen“ mit der Palme auch wenn sie langsam nicht mehr so knusper aussieht.


Bella
Wie in der letzten Woche startete die zweite Woche wieder eher schlecht, Bella wollte immer noch nicht zunehmen, was uns grosse Sorgen bereitete. Wir schöppelten sie aber geduldig und plötzlich nahm sie Tag für Tag zu und wurde grösser, fitter und immer wie schwerer. Mittlerweile nimmt sie jeden Tag zu und holt in ihrer Entwicklung immer wie mehr auf, ohne das kleine süsse Erscheinungsbild zu verlieren. 

Bella ist immer sehr verschmust und liegt gerne auf unseren Bäuchen herum oder nutzt das Sofa für ihren Zweck. Als wir sie mal mit ins Bett nahmen fühlte sich Bella so wohl, dass sie plötzlich genussvoll auf unserem Kopfkissen ihr Geschäft verrichtete. Leider kann man in solchen Situationen Bella gar nicht böse sein, da Bella dich danach mit einem solch süssen Blick anschaut, dass den härtesten Kerlen die Herzen schmelzen würden. Auch liebt es Bella auf unseren Bäuchen oder Beinen zu liegen und sich richtig zu entspannen. Beim WM- Spiel zwischen der Schweiz und Costa Rica, lag sie den ganzen Match auf unserer Schweizer Flagge und kann als der süsseste Supporter der Schweizer Nationalmannschaft angesehen werden. 
Bo
Unser Mann im Hause ist neben seiner sehr energetischen Seite, unser kleiner Sonnenschein. Bo’s Augen und seine zuckersüsse Ausstrahlung sind einzigartig und verzaubern uns tagtäglich. Trotz seines zarten Erscheinungsbildes ist Bo aber neben Lala ein Aktivposten und ist ein kleiner „Luusbueb“. Er kämpft und rangelt gerne mit seinen Geschwistern und macht auch gerne Unfug, mit seinem unschuldigen Erscheinungsbild würde man Bo aber nie beschuldigen bzw. in Verdacht haben. 


So passiert es ab und zu, dass unser Unschuldsengel Bo in eine Ecke pinkelt und dann süss zu uns schmusen kommt als wäre nichts passiert. Er weiss aber ganz genau, dass er Unfug gemacht hat. Bo schläft am liebsten am Boden, wobei Decken, weiche Kissen oder das Sofa ihm nicht viel sagen, je härter umso besser. Er läuft auch immer gerne auf dem Laptop herum, gerade dann, wenn man etwas Wichtiges zu erledigen vorhat.
Letta
Letta...
Die etwa 4 Wochen alten Knorrlis holten wir am späten Abend auf einem Bauernhof ab, da die Bäuerin sich Sorgen machte um die Kleinen weil sie verklebte Augen und Schnupfen hatten! Schnell war klar, dass sie damit mehr als recht hatte und wir uns sogar ernsthaft Sorgen machen mussten um die Kleinen… wie sehr, wussten wir zu diesem Zeitpunkt (gottseidank) noch nicht! 


Zu Hause angekommen gab es eine Erstversorgung mit Futter und Milch und Medikamenten. Termin beim Tierarzt war gleich am Morgen! Mit Antibiotika und Schmerzmedikamenten und viel Fürsorge vesuchten wir die 4 wieder auf die Beine zu bekommen.
Sorgenkind Nummer eins war zu diesem Zeitpunkt der kleine Sinus! Ihn hat es ziemlich erwischt und er hatte grosse Mühe mit der Atmung. Es ging ihm so schlecht, dass er sogar Sauerstoff brauchte und wir einfach nur hoffen konnten, dass das Antibiotika schnell anschlägt. Zusätzlich sollten Inhalationen das Atmen erleichtern. Nur langsam erholte sich Sinus, um nach ein paar Tagen dann wieder zu kippen und er erneut einen Schub durchmachte. 


Auch Norek gehört zu einem der Sorgenkinder. Seine Augen wurden immer schlechter und sprachen einfach nicht auf Therapien an. Ein Abstrich zeigte dann auch, was wir befürchtet hatten. Katzenschnupfen! Hört sich harmlos an, kann aber die Kleinen bis an die Grenzen bringen! Die Medikamente wurden angepasst und doch setzte die erhoffte Besserung einfach nicht ein! Das Auge wurde immer schlimmer, auch war es für Norek schmerzhaft wenn man da etwas machen musste! 


Nur langsam scheinen die Augentropfen nun zu helfen und das neue Antibitoka welches alle seit ein paar Tagen bekommen! Da der Katzenschnupfen auch die Schleimhäute angreift, hatten vor allem Sinus und Norek ständig offene Stellen im Mund und auf der Zunge! Trotz allem haben die beiden gefressen und haben nicht gross Gewicht verloren.
Die letzten Tage waren sehr streng auch für die Pflegemamas. Ohne Hilfe wäre das nicht möglich und ich bin dankbar um die Unterstützung! Auch ist mein Tierarzt jederzeit erreichbar, was enorm wichtig ist bei so kranken Babies, die so intensiv betreut werden müssen… und jeden Moment noch mehr Unterstützung brauchen können!
Suna und Naiki haben im Vergleich zu den Geschwistern nur etwas verklebte Augen und haben relativ gut auf die Medikamente angesprochen!