Hallo liebe Leser
Am Wochenende war unsere Pflegmami weg und wir waren alleine zuhause. Das finden wir nicht so cool
, denn wenn niemand da ist, können wir nicht kuscheln. Die Frau, die uns füttern kam, wir glauben es ist die Mami von unserer Pflegmami, haben wir ja schon öfters gesehen, doch wie ihr wisst, bin ich (Baghira) gegenüber fremden Personen eher noch zurückhaltend. Deshalb ist es nicht das gleiche, wie wenn jemand fast immer zuhause ist
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Rio dieser Verräter geht aber immer hin und lässt sich streicheln
. Er ist auch immer der erste, der hervorkommt und beim Futternapf steht. Ah ich sag euch, der ist immer am Fressen, wenn er kann. Da er mir ja immer alles wegfressen will, muss man gut schauen wann er fertig ist. Diese Aufgabe hatte unsere Sitterin auch. Sie machte ihre Aufgaben sehr gut
, so hatten wir immer Futter, frisches Wasser und saubere Klo’s. Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie schön das ist, wenn man genauso gut behandelt wird, wie von unserer Pflegmami.


Wir wünschen euch viel Spass beim Lesen und bis ein anderes Mal.
Baghira & Rio

. Sie lag nur rum und hat nichts gefressen. So kam es, dass unsere Pflegmami mit Lilly nochmals zum Tierarzt fahren musste. Dort wurde festgestellt, dass Lilly vermutlich ziemlich Schmerzen hatte, und dass das Schmerzmittel, dass sie bekommen hatte, zu wenig gewirkt hat. Lilly wurde stationär aufgenommen, damit man sie beobachten konnte und sie genügend Flüssigkeit bekam. Nach einem Tag durfte sie zum Glück wieder nach Hause. Wir waren alle froh, dass sie wieder da war 



. Wir haben jetzt Zeit, um uns von den Strapazen zu erholen und berichten bald wieder von uns.
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. Auch den Rest der Woche lag sie mehrheitlich faul herum, anscheinend hatte ihr die Narkose doch recht zugesetzt. Ihren Kragen nahm sie nach 24 Stunden bereits wieder selbst ab, liess jedoch die Wunde in Ruhe
.


. Also mir gefällt es hier mega gut! Es ist fast immer etwas los und das gefällt mir sehr. Aber am besten finde ich, wenn das Pflegegrossmami da ist, die hat nämlich nicht immer soviel zu tun, wie das Pflegemami und das nütze ich zu meinen Gunsten 

. Und da sie etwas grösser wie ich ist und einiges schwerer, musste ich wohl oder übel den Platz wechseln. Doch so schnell lass ich mich nicht vertreiben und unser Pflegemami konnte, so glaube ich nicht mehr ganz in Ruhe Fernschauen. Hihi!









. Dann gibt es endlich was zu Essen und wir alle stürzen uns auf den grossen Napf. Der ist so gross, dass wir problemlos alle vier gleichzeitig daraus essen können.



. Denn die gibt es danach immer. Das hat sich so eingebürgert und wir möchten alle nicht darauf verzichten. Leider sind die immer ganz schnell weg – aber wir lieben es! Da komme auch ich ganz nahe heran.
























