Liebe Freunde
Der Jahreswechsel ist vorüber und obwohl uns Maja von lauten Böllern erzählte, war es hier nicht so arg. Zwar gingen einige Raketen ab und manchmal war es doch ziemlich laut, doch wir haben den Rutsch ins Neue Jahr gut überstanden.
Unsere Pflegemami war auch lieb und hat uns extra Musik angemacht, damit wir etwas Ablenkung hatten. Doch wir müssen gestehen, dass es schon schön aussah, als die farbenbunten Raketen am Himmel explodierten und in verschiedenen Mustern den Nachthimmel erleuchteten. Das war hübsch.
Nun hat uns der Alltag wieder und damit sind auch die exklusiven Verwöhn Momente fort. Wobei das schlimmer klingt als es ist, denn unser Pflegemami schaut super zu uns und ist häufig bei uns, um mit uns zu knuddeln. Also mehr mit Maja und Natascha, denn ich Alice bin nicht so die Knutschnase. Ich mag es zwar schon, aber meist wende ich mich schon nach kurzer Zeit ab und will wieder meine Ruhe haben
.
Natascha hat leider wieder tränende Äuglein bekommen und damit das nicht wieder schlimmer wird, hat unser Pflegemami gleich die Crème geholt und die Augen damit behandelt. Nun wartet sie mal 2-3 Tage ab und wenn es wieder schlimmer werden sollte, dann geht sie noch einmal mit der Süssen zum Tierarzt.
Uns anderen zwei geht es tip top. Wir lieben es am Fenster zu sitzen und raus zu schauen und überlegen immer wieder mal, wie lange wir wohl noch hier bleiben müssen bis uns jemand ein schönes Zuhause schenkt.
Heute kam Besuch für Maja vorbei, doch da so viele fremde Leute ins Zimmer kamen, sind wir alle sehr erschrocken und haben uns gleich versteckt. Die aufmunternden Worte unserer Pflegemami halfen nichts und wir blieben in unseren Verstecken, bis der Besuch wieder weg war. Kaum waren alle zum Zimmer hinaus, kamen wir auch wieder hervor und präsentierten uns unserer Pflegemami
. Diese meinte nur, dass wir so wohl kein Daheim finden werden und wir das nächste Mal doch einfach liegen bleiben sollen.
Natascha war die einzige, die in der Höhle blieb als die Leute kamen, doch das hat wohl eher damit zu tun, dass sie es versäumt hat den Turbo Mode einzuschalten und sich wie wir zu verstecken
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Nun sind wir gespannt was der Besuch heute unserem Pflegemami mitteilt, denn sie wollten es sich über Nacht überlegen. Hoffen wir mal, dass sie trotzt allem unserer süssen Maja ein Zuhause schenken.
Wir werden Euch auf dem Laufenden halten. Bis dahin geniesst...
Liebe Leser
Natascha geht es wieder gut und sie hat sich von ihrer Erkältung erholt, was unser Pflegemami sehr freut, doch bis wir wirklich sicher sein können, dass sie komplett gesund ist, dauert es noch ein paar Tage.
Wir haben schön Weihnachten gefeiert und es einfach genossen. Die ruhigen Tage waren toll, denn unser Pflegemami hatte mehr Zeit für uns, da sie frei hatte und uns so richtig verwöhnte. Wir bekamen mal was frisches zum Futtern, was uns sehr geschmeckt hat.
Es war ruhig und so konnten wir die besinnlichen Feiertage wie wir es wollten begehen. Die einen in der Höhle, die anderen auf dem Hängemättchen und einfach die Seele mal baumeln lassen
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Nun sind wir gespannt was das neue Jahr uns bringen mag und wie der Rutsch über die Bühne geht.
Bis dahin, geniesst weiter die Feiertage und von uns allen, zwar etwas spät, von Herzen ein frohes Weihnachten.
Viele liebe Schnurrlers,
eure Flintstones
Hallo Freunde
Unsere Natascha hatte doch einige Tage mit ihrer Erkältung zu kämpfen und musste am letzten Montag noch einmal zum Tierarzt. Erneut erhielt sie Medikamente und sprach darauf an. Heute ist sie wieder fit und munter und man würde nicht glauben, dass es ihr vor ein paar Tagen so schlecht ging. Wir alle sind super froh und freuen uns mit ihr über die wieder gewonnene Lebensfreude.
Unser Pflegemami hat grosse Freude, dass es Natascha wieder gut geht und noch mehr, dass sie ihr wieder um die Beine streicht. Durch diese Geste weiss Chantal genau, dass die Kleine wieder gesund ist und grinst immer, wenn Natascha das macht
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Ich, Maja bin da eher die Ruhige und schmuse lieber. Ich lasse mich sehr gerne streicheln und geniesse das in vollen Zügen. Es ist einfach herrlich, wenn einem jemand durchs Pelzchen und über den Kopf streicht. Da kann man voller Hingabe schnurren und sich strecken
.
Alice ist und bleibt die Vorsichtigste von uns, auch wenn sie sich streicheln lässt. Sie zeigt einfach viel schneller als wir anderen, dass es ihr reicht und dann wendet sie sich ab. Sie geniesst es dafür umso mehr aus dem Fenster zu schauen und dem Treiben draussen ihre Aufmerksamkeit zu schenken
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Nun ist bald Weihnachten und wir drei hoffen sehr, dass sich jemand für uns interessiert, denn wir würden gerne wieder mal unsere Pfötchen ins Gras stellen. Auch wenn wir nicht raus drücken und unser Pflegemami meint, dass wir wirklich super auf das eingesperrt sein reagieren, denkt sie sich manchmal, dass wir unsere Spaziergänge im Grünen vermissen.
Na wer weiss, vielleicht meldet sich ja jemand bei uns. Wir würden uns freuen und wären ganz sicher liebe Mitbewohner, die einfach etwas Geduld benötigen bis wir alles Neue kennen.
Tschüss ihr Lieben,
eure Maja
Hallo zusammen
Heute war es ziemlich hektisch bei uns uns und unsere Pflegemami war in grosser Sorge. Schon am Morgen als sie ins Zimmer kam, gefiel ihr nicht was sie sah, denn Natascha lag einfach herum und wollte nichts fressen. Das ist untypisch für die süsse Maus und so schnappte sich unser Pflegemami das Telefon und rief bei Manu an. Auch sie machte sich schnell Sorgen und so entschieden die beiden, dass es besser ist, dass Natascha zum Tierarzt kommt.
Obschon unser Pflegemami dachte, dass dies wieder einen Rückschlag bedeutet, denn sie erinnerte sich an unseren letzten Tierarztbesuch, sollte sie heute angenehm überrascht werden.
Natascha liess sich problemlos in die Transportbox tun und auch beim Tierarzt hielt sie brav still und liess sich untersuchen. Sie war wohl froh, dass man ihr helfen wollte. Der Tierarzt stellte eine Erkältung fest und so bekam unsere Kumpeline ein fiebersenkendes Mittel gespritzt und ein Antibiotikum. Es wurde vereinbart, dass sich unser Pflegemami melden soll, sollte es Natascha nicht gut gehen, doch das war nicht nötig, denn schon wenige Stunden später futterte sie ein wenig und schaute auch etwas lebhafter in die Welt. Doch überstanden ist es noch nicht und so macht sich unser Pflegemami weiter Sorgen um die Kleine.
Drückt für Natascha die Daumen, dass sie schnell wieder gesund wird.
Bis bald mal wieder,
eure Alice und Maja
Hallo Fans
Wir haben uns in unserem neuen Zimmer super eingelebt und fühlen uns echt wohl hier. Es ist schön kuschelig und obwohl wir nach dem Tierarzt Besuch doch etwas vorsichtiger waren, trauen wir unserer Pflegemami nun wieder komplett
.
Auch durften wir das erste Mal unsere Mitbewohner kennenlernen. Dies ist ein kleines Kätzchen, dass auch noch viel Verständnis braucht, denn es kam als Notfellchen in die Pflegestelle, da unser Pflegemami einfach nicht wegschauen kann. Damit es nicht immer alleine ist, fand sie es eine gute Idee, uns die Kleine vorzustellen. Weder der Jungspund noch wir fauchten, als wir uns das erste Mal sahen – im Gegenteil. Schnell futterten wir alle zusammen und kamen uns näher.
Hier leben auch noch Hunde, doch mit denen können wir es nicht so gut wie mit dem kleinen Kätzchen. Das ist uns viel lieber, denn das spricht unsere Sprache und so verstehen wir uns gut.
Nun wünschen wir Euch eine schöne Adventszeit. Geniesst die vielen Lichter in der Nacht und verbringt eine tolle Vorweihnachtszeit wie wir.
Bis in ein paar Tagen, liebe Schnurrlers
eure Maja
Hallo da draussen
Letzten Montag war bei uns echt was los. Unser Pflegemami hat uns ausgetrickst
, denn sie musste mit uns zum Tierarzt für die zweite Impfung und überlegte sich, wie sie uns in unsere Transportboxen bekommt. Dabei war das soooo einfach
. Sie kam mit feinem Futter zu uns und während wir genüsslich am Futtern waren, nahm sie eine um die andere von uns auf den Arm und tat uns einfach in die Boxen.
Danach ging es auf zum Tierarzt. Während der Fahrt waren wir alle drei ganz ruhig und brav. Auch im Wartezimmer hörte man von uns nichts und als wir aufgerufen wurden, brachte man uns ins Behandlungszimmer.
Der Tierarzt untersuchte jede von uns genau und fand, dass wir schöne Katzen seien und natürlich auch gesund sind. Als er dann jedoch die Spritze aufzog und uns impfen wollte, fanden wir das nicht mehr toll und fauchten ihn an. Er liess sich davon nicht abschrecken und auch seine Helferinnen meinten, dass wir sie nicht einschüchtern können, doch weit gefehlt! Kaum war die Nadel in unserem Körper wollten wir nicht länger stillhalten und begannen erneut zu fauchen und brachten sogar unsere Zähnchen zum Einsatz
. Doch unser Protest half nichts und so wurden wir alle drei geimpft
.
Danach gingen wir freiwillig in unsere Boxen und waren froh, als unser Pflegemami zuhause die Türchen öffnete, damit wir wieder in unsere gewohnte Umgebung konnten.
Wir waren wirklich sauer auf unser Pflegemami, dass sie das mit uns gemacht hat und daher beschlossen wir, dass wir nun böse auf sie sind und sie nicht mehr anschauen, sondern ihr nur unsere Popöchen zeigen. Doch ehrlicherweise gestehen wir, dass Maja schon am gleichen Abend weich wurde und ich und Natascha nach 3 Tagen einknickten und sie dann wieder beschmusten. Wir können einfach nicht länger auf jemanden böse sein
.
Nun wisst ihr es, der Mann in Weiss ist uns nicht geheuer und wir werden wohl nie die dicksten Freunde. Wir sind froh, wenn wir ihn nicht sehen müssen
.
Diese Woche durften wir auch in ein grösseres Zimmer umziehen, was cool ist. Nun haben wir noch mehr Kuschelbettchen und Schlafmöglichkeiten, was wir super finden.
Also, bis bald mal wieder
eure Alice
Liebe Leser
Schon wieder sind einige Tage ins Land gezogen und uns dreien geht es gut. Wir fühlen uns wohl hier, haben uns toll eingelebt und verstehen uns prächtig mit unserer Pflegemami. Sie schaut sehr gut zu uns und liest uns unsere Wünsche von unseren schönen Augen ab.
Wir sind drei wirklich liebenswerte Katzendamen und geniessen unsere Zeit hier in der Pflegestelle. So schön hatten wir es bisher noch nie, denn bisher mussten wir für unser Futter selber schauen und nun bekommen wir täglich mehrmals feines Futter ohne uns dafür zu bemühen. Auch werden wir vom Pflegemami bespannt, denn sie versucht immer wieder uns zum Spielen zu animieren, doch wir kennen das nicht und so springen wir nicht so darauf an, hinter einer Federangel her zu springen oder einem Bällchen nachzujagen. Aber es ist lustig zuzuschauen, wie unser Pflegemami quer durch den Raum läuft, um die Bällchen wieder einzusammeln, damit sie sie erneut schmeissen kann. So kann man sich auch beschäftigen
.
Ihr seht, wir werden bespasst um uns die Zeit ein wenig interessanter zu gestalten und daran haben wir unsere volle Freude.
Bis bald mal wieder, liebe Miaus
eure Flintstones
Hallo Katzenfans
Heute kam Manu vorbei um Futter zu bringen und wollte mal zu uns, um uns kennenzulernen.
Da wir nicht viel Besuch bekommen und unser Pflegemami die einzige ist, die wir täglich oft sehen, waren wir natürlich nicht sonderlich begeistert über diese fremde Person und das sieht man auch auf den Fotos
.
Obschon, wenn wir im Nachhinein darüber nachdenken, war der Besuch gar nicht so schlimm und wir entspannten uns auch nach einer Weile, denn Manu ging einfach nicht aus dem Zimmer. Sie liess uns Zeit, sprach lieb mit uns und machte einfach viele Fotos.
Dennoch sind wir sehr zurückhaltend bei fremden Menschen und brauchen Zeit uns an sie zu gewöhnen
.
Maja war die Erste, die sich die Freiheit heraus nahm mal durch den Raum zu laufen doch dies nur um zu Alice zu kommen, welche es sich in der Höhe bequem gemacht hatte. Auch ich, Natascha suchte die Nähe meiner Kumpels und so waren wir alle drei beieinander.
Das Pflegemami meinte nur, dass sie uns nicht so kennt. Wir kämen zu ihr gesprungen, wenn sie den Raum betritt und lassen uns streicheln und streichen ihr um die Beine.
Wir brauchen einfach jemanden, der uns nimmt wie wir sind und uns die Zeit lässt, uns an die neue Situation zu gewöhnen. Sobald dies der Fall ist, sind alle drei wirklich liebe Katzendamen.
Wir müssen auch nicht gemeinsam in ein neues Zuhause umziehen, denn wir suchen uns nicht gegenseitig. Wir können gut ohne einander und würden uns gegenseitig nicht vermissen.
Wir verstehen uns mit anderen Katzen und lassen jeden machen was er möchte. Von daher kommen wir alle drei auch als Zweitkatze in Frage.
So nun genug erzählt. Wir melden uns ja bald wieder bei Euch
eure Natascha
Hallo Freude
In der ersten Woche haben wir noch etwas zurückhaltend auf die neue Situation reagiert. Die ersten zwei Tage verschwanden wir noch wie der Blitz, wenn unsere Pflegemami zur Türe rein kam. Wir trauten der Situation noch nicht ganz und assen auch nur, wenn wir alleine im Zimmer waren
.
Ab dem dritten Tag konnte man Natascha bereits streicheln und wir anderen beiden fauchten noch ein bisschen.
Schon am fünften Tag durfte unser Pflegemami zwei von uns streicheln und nur Alice war noch ängstlich und zog sich zurück.
Und nun, nach neun Tagen in der Pflegestelle sind wir alle drei lieb und zutraulich und lassen uns streicheln und schnurren dabei
. Unsere Pflegemami übt das Hochnehmen mit uns, denn das kennen wir noch nicht und zeigen ihr jeweils, wenn wir wieder runter möchten. Ganz ehrlich, momentan ist das nach wenigen Augenblicken soweit, doch unsere Pflegemami denkt, dass wir schon bald mehr zu lassen.
Wenn wir Futter bekommen, rennen wir alle drei zu den Näpfen hin und lassen uns während dem Essen streicheln und finden das schön.
Ihr seht, wir tauen auf und können sicher schon bald von weiteren Fortschritten berichten.
Habt eine schöne Zeit, so wie wir
eure Alice, Natascha und Maja
Hallo zusammen
Dieses Wochenende wurden wir eingefangen und zum örtlichen Tierarzt gebracht, der uns genau untersucht hat. Da wir zahm sind, teilte er dem Verein mit, dass wir vermittelbar wären und da freie Kapazität in den Pflegestellen war, wurden wir vom Verein zur Vermittlung übernommen
.
Daraufhin hat der Tierarzt den Leukose Test gemacht und wir alle drei sind negativ. Auch wurden wir gleich gechippt, geimpft und kastriert.
Heute kam eine Frau beim Tierarzt vorbei und holte uns ab. Nach einer Autofahrt trafen wir in der Pflegestelle ein und durften unser Katzenzimmer beziehen, das man wunderbar für uns eingerichtet hat.
Wir sind noch etwas durch den Wind, denn die letzten Tage waren mit vielen neuen Ereignissen gespickt und wir mussten so einiges über uns ergehen lassen. Auch hat die Narkose der Kastration dazu geführt, dass wir alle noch ein bisschen wackelig auf den Beinen und müde sind
.
Unsere Pflegemami ist sich jedoch sicher, dass wir schon bald Zutrauen fassen und uns schmusen lassen.
Natascha ist bereits eine Schmusekatze und wir anderen Zwei werden sicher auch bald auftauen und zeigen, dass wir liebe Schmusekatzen sind.
Bald berichten wir wieder von uns, bis dahin wünschen wir Euch eine schöne Zeit
.
eure Flintstones

















































