Als wir Eintraten stand Khan beim Esstisch und schaute uns verwundert an. Er reagierte im ersten Moment unsicher und wusste nicht wie ihm geschah. Lily lag beim Wohnzimmertisch und schaute uns mit grossen Augen an. Sie traute der Situation gar nicht und dachte wohl, „ich verhalte mich mal abwartend, dann sehen die mich nicht“
.
Unser erstes Interesse galt also unserem Rötschi Schöppeli Buben, den wir als frechen, zutraulichen und verschmusten Kerl kannten, doch in den ersten Minuten war ihm das zu viel. Kurze Zeit später taute er auf und genoss die viele Aufmerksamkeit von uns und seiner Familie. Ja, es war Khan wie wir ihn uns gewohnt waren
.
Lily entschied, dass es ihr in der oberen Etage wohler sei und so liessen wir die süsse Dame ziehen. Wir wussten, dass wir noch Gelegenheit bekämen sie zu sehen und so war es auch, denn als man sie herunter holte und wir ihr etwas Zeit gaben sich mit unserem Besuch abzufinden, taute sie förmlich auf und liess sich sogar bespielen. Es war toll, sich mit ihr zu beschäftigen und zu sehen wie aufgeweckt sie ist
.
Die Beiden verstehen sich super und toben quer durchs Haus. Sie kuscheln zusammen, verprügeln sich frei nach dem Motto – was sich liebt das neckt sich. Was Lily weniger an Kraft hat, macht sie mit Kleverness wett und zeigt Khan locker wo es lang geht
. Sie ist eine richtige Mademoiselle und hängt diese raus – typisch Schildpatt
. Man erzählte uns, dass sie Papier liebt und dieses immer weggelegt werden muss, sonst darf man Papierschnipsel sammeln…
Khan muss es einfach immer wissen und nimmt das Leben auf die leichte Schulter. Er nimmt alles auseinander und lässt nichts so wie es ist, doch stösst er dabei auf die Liebe seiner Familie, die ihm alles verzeiht
. Erst kürzlich fand er bei Schnee, dass es super wäre auf dem Dach des Wintergartens herum zu spazieren, doch bedachte er nicht, dass er keine Spikes trägt
. Mit dem Besenstil hielten die Besitzer sein Popöchen, damit er nicht abrutschte und Halt finden konnte. Wie sage ich so gerne – typisch Schöppelis halt
!
Die Beiden werden auf Händen getragen, verwöhnt, liebevoll umsorgt und verhätschelt und geniessen ihr tolles Leben. Sie haben ein Traumplätzli gefunden, wo man ihnen jeden Wunsch von den Augen abliest
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Wir bedanken uns herzlich für den feinen Kuchen und Kaffee, die tolle Bewirtung und den Spass, die zwei Racker wiederzusehen und so viele lustige Geschichten zu hören. Es war toll und wir freuen uns schon heute auf einen weiteren Besuch!
Diese Woche haben wir sehr erfreuliche Nachrichten zu verkünden. Am Samstag waren zwei Interessenten bei uns zu Besuch um Paul kennen zu lernen. Anscheinend hat er mit seinem Charme überzeugt, denn nach kurzer Zeit haben sie bereits gefragt, ob sie Paul gleich mitnehmen können
. Nach kurzer Absprache mit Manu konnten wir dem zustimmen.
Nun ist Paul bereits bei seinen Besitzern und lernt langsam deren andere Katze Lilly kennen. Sie sind beide noch etwas schüchtern und haben sich noch nicht beschnuppert. Ich nehme aber an, dass dies in den nächsten Tagen geschehen wird. Wir sind sehr happy, dass Paul an einen so tollen neuen Platz zügeln durfte. Wir wünschen den neuen Besitzern alles Gute mit ihm!
Sansibar ist schon etwas traurig, dass er nun alleine bei uns ist. Aber wie Manu schon sagte, sei das auch eine Chance für ihn, zutraulicher zu uns Menschen zu werden. Und genau dies ist geschehen. Heute hat er mit uns Fern gesehen und ist das erste Mal von sich aus auf uns zu gekommen. Ich glaube er geniesst das nun auch im Mittelpunkt zu stehen
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Liebe Gruess Mira
Hallo da draussen
Letzten Montag war bei uns echt was los. Unser Pflegemami hat uns ausgetrickst
, denn sie musste mit uns zum Tierarzt für die zweite Impfung und überlegte sich, wie sie uns in unsere Transportboxen bekommt. Dabei war das soooo einfach
. Sie kam mit feinem Futter zu uns und während wir genüsslich am Futtern waren, nahm sie eine um die andere von uns auf den Arm und tat uns einfach in die Boxen.
Danach ging es auf zum Tierarzt. Während der Fahrt waren wir alle drei ganz ruhig und brav. Auch im Wartezimmer hörte man von uns nichts und als wir aufgerufen wurden, brachte man uns ins Behandlungszimmer.
Der Tierarzt untersuchte jede von uns genau und fand, dass wir schöne Katzen seien und natürlich auch gesund sind. Als er dann jedoch die Spritze aufzog und uns impfen wollte, fanden wir das nicht mehr toll und fauchten ihn an. Er liess sich davon nicht abschrecken und auch seine Helferinnen meinten, dass wir sie nicht einschüchtern können, doch weit gefehlt! Kaum war die Nadel in unserem Körper wollten wir nicht länger stillhalten und begannen erneut zu fauchen und brachten sogar unsere Zähnchen zum Einsatz
. Doch unser Protest half nichts und so wurden wir alle drei geimpft
.
Danach gingen wir freiwillig in unsere Boxen und waren froh, als unser Pflegemami zuhause die Türchen öffnete, damit wir wieder in unsere gewohnte Umgebung konnten.
Wir waren wirklich sauer auf unser Pflegemami, dass sie das mit uns gemacht hat und daher beschlossen wir, dass wir nun böse auf sie sind und sie nicht mehr anschauen, sondern ihr nur unsere Popöchen zeigen. Doch ehrlicherweise gestehen wir, dass Maja schon am gleichen Abend weich wurde und ich und Natascha nach 3 Tagen einknickten und sie dann wieder beschmusten. Wir können einfach nicht länger auf jemanden böse sein
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Nun wisst ihr es, der Mann in Weiss ist uns nicht geheuer und wir werden wohl nie die dicksten Freunde. Wir sind froh, wenn wir ihn nicht sehen müssen
.
Diese Woche durften wir auch in ein grösseres Zimmer umziehen, was cool ist. Nun haben wir noch mehr Kuschelbettchen und Schlafmöglichkeiten, was wir super finden.
Also, bis bald mal wieder
eure Alice
ihr Lieben
Juhui, diese Woche kam lieber Besuch für Melody und nun sind wir alle reserviert und finden das toll. Es war eine lustige Zeit bis alle von uns ein Zuhause fanden und es kamen so einige Menschen vorbei, um mit uns zu spielen und heraus zu finden, ob wir in ihr Leben passen und es auch für uns stimmt
. Nun dürfen wir noch bis Mitte Dezember hier im Cats Castle bleiben und dann zieht eines nach dem anderen hier aus. Wir sind gespannt was uns erwartet.
Gestern waren wir beim Tierarzt, der uns genau untersuchte und nachdem klar war, dass wir alle gesund sind, wurden wir das erste Mal geimpft. Zurück in der Pflegestelle tobten wir noch ein wenig herum, doch dann wurden wir alle sehr müde und mussten ein Nickerchen machen. Manu meinte nur, dass wir es ziemlich lange ausgehalten hätten, bevor uns der Schlaf übermannte, was auch immer sie damit meinte
.
Ansonsten wachsen und gedeihen wir super, toben quer durch die Wohnung, spielen miteinander und üben das Anschleichen und die Jagd. Wir futtern wie die Mähdrescher damit wir gross und stark werden und geniessen einfach unser Katzenleben.
Stitch ist der Oberschmuser von uns allen, gefolgt von Harmony und Destiny, die am liebsten ihre Näschen ins Gesicht der Menschen drücken. Melody und Treasure finden es cooler etwas zu entdecken, doch auch sie sind liebe Schmusekatzen.
Nun gehen wir schauen, was wir aushecken können und melden uns bald wieder bei Euch.
Bis bald, liebe Miaus
eure Mini Tigers
Hallo zusammen
Da sind wir wieder. Gross und gefrässig und wild
.
Wir haben nun unsere zweite Impfung und das Chippen hinter uns und hatten gar keine Freude daran
. Ausser Olaf, der hat die Praxis unsicher gemacht.
Mami war böse auf uns, weil wir auf ihrer selbst gemachten Uhr rumgeklettert sind und sie runder geschmissen haben
. Aber sie hat eingesehen das es ihr Fehler war. Jetzt klettern wir dafür auf den Arbeitskleidern vom Papi rum, die hinter der Tür aufgehängt sind.
Den Gang und die Stube haben wir schon inspiziert. Was soll ich dazu sagen – äh sie ist gross und hat viele lustige Verstecke
. Mama findet es nicht so lustig, vor allem wenn Zeit zum Schlafen ist und sie uns irgendwie rausfischen muss.
Ah ja wir sind alle vermittelt. Wir freuen uns sehr auf unsere neuen Zuhause und hoffen, dass wir es genau so lustig haben werden, wie bei Mama.
PS: Franz heisst nun Amor und Sven bekam den Namen Pluto 
Hallo zusammen
Die letzte Woche war nicht nur toll für unsere zwei kleinen Untermieter, denn Paul musste ein Röntgen beim Tierarzt über sich ergehen lassen, da wir wissen wollten was es mit dem Himpen (Humpeln) auf sich hat.
Es hat sich heraus gestellt, dass Paul im rechten Schultergelenk eine leichte Arthrose hat. Der Tierarzt meinte, dass es nicht weiter schlimm sei, da er keine grossen Schmerzen habe. Wahrscheinlich kam dies durch einen früheren Kampf oder dergleichen
.
Mit Sansi wollte ich eigentlich gar nicht zum Tierarzt, jedoch ging es ihm am Samstag plötzlich miserabel. Er putze sich nicht mehr und hat stark gehustet, deswegen habe ich ihn zum Röntgentermin von Paul gleich mitgenommen. Dabei hat sich herausgestellt, das Sansi einen Infekt hatte. Den hat er sich wahrscheinlich schon vor längerem eingefangen, doch ist er erst jetzt ausgebrochen. Er bekam nun ein Antibiotikum, dass ihm nun helfen wird den Infekt loszuwerden.
Der Tag danach war er erstaundlicherweise schon wider quick lebendig
.
Liebe Grüsse Mira
Liebe Leser
Schon als ich zur Türe herein kam stand Chilli im Gang und schaute mich mit grossen Augen an
. Als ich ihn begrüsste duckte er sich und zeigte, dass er nicht sehr glücklich über meinen Besuch ist und so zog er sich ins Wohnzimmer zurück. Aby stand ein bisschen weiter weg und hatte dadurch mehr Mut und blieb stehen
.
Als wir uns im Wohnzimmer setzten dauerte es nicht lange und Aby kam zu mir. Sie musste alles inspizieren und schnüffelte lange und intensiv an mir herum. Diese Gelegenheit nutze ich, um sie zu streicheln und lieb zu ihr zu sein und sie liess sich auch schnell auf ein Spielchen ein und war den ganzen Besuch über entspannt und bei uns
.
Chilli traute der Situation nicht sonderlich und liess sich nur kurz von mir streicheln, danach verzog sich ins Zimmer unter eine Decke
. Das sah lustig aus und ich musste schmunzeln
.
Aby liebt es, wenn man Papier herum liegen lässt und stellt in kürzester Zeit davon ein Puzzle her. Daher muss ihre Besitzerin alles was aus Papier besteht ausserhalb von Abys Reichweite deponieren
.
Chilli mag Wasser sehr und geniesst es, wenn man im Lavabo einen seichten Strahl laufen lässt. Dann pfötelt er oder versucht es zu fangen, was dazu führt, dass er öfters sein Köpfchen direkt unter dem Strahl hält. Doch das stört ihn überhaupt nicht, sondern er geniesst dies sichtlich
.
Die Beiden sind gross geworden und haben ein sehr schönes Fell. Sie sind top gepflegt und sehen wunderschön aus. Sie werden verwöhnt und jeder Wunsch wird ihnen von den Augen abgelesen
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Den beiden geht es wunderbar und sie werden von ihren Besitzern auf Händen getragen. Sie würden die Beiden niemals mehr hergeben und schwärmten immer wieder von ihren zwei Samtpfötchen
.
Ich bedanke mich für den netten Besuch, die liebe Bewirtung und wünsche Euch mit Euren Fellnäschen von Herzen ein langes, glückliches und gesundes Leben.
Ich freue mich auf ein Wiedersehen
.
Sie ist so süss 

! Wir nennen sie nun Roxy
.
Sie schläft in der Nacht sehr ruhig auf der Bettdecke, doch morgens um 3 Uhr wollte sie geschmust werden; das habe ich selbstverständlich gerne mitgemacht
.
Heute musste ich früher von der Arbeit nach Hause, denn ich hatte solche Sehnsucht nach dem kleinen Schatz! Sie ist unersättlich was das Schmusen angeht
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Liebe Leser
Heute ist mein Glückstag, denn ich wurde besucht und habe mit meinem Charme innert Sekunden überzeugt
. Mein neuer Besitzer kam zur Türe herein und Manu musste mich einmal rufen, schon stand ich da und schmuste was das Zeug hält. Ich stand auf meine Hinterbeine, um meinem neuen Besitzer so Nahe wie möglich zu sein und sprang ihm sogar auf die Schultern, damit ich mit meinem Köpfchen an seiner Wange reiben konnte. Es war, wie man so schön sagt, Liebe auf den ersten Blick
!
Während des Besuchs zeigte ich viele meiner charmanten Seiten, sodass alle immer wieder Lachen mussten und über meine Kapriolen schmunzelten. Ich war super lieb, anhänglich, verschmust und einfach ich. Mein neuer Besitzer war hin und weg von mir und musste nicht lange überlegen, ob ich die Richtige bin und er mir ein Zuhaue schenkt
.
Die Verträge wurden gemacht und Manu erzählte noch ein wenig von mir. Dann ging alles ziemlich schnell und mein neuer Besitzer lockte mich vom Kratzbaum, nahm mich auf den Arm und brachte mich zur Transportbox. Als ich drin war wurde das Türchen geschlossen und auf ging meine Reise in mein neues Zuhause.
Wie es mir dort ergeht erfahrt ihr sicher bald schon. Bis dahin habt eine schöne Zeit. Ich verabschiede mich nun und schicke Euch noch liebe Schnurrlers,
eure Diggi












































