Nala und Zazu sind bereits viel zutraulicher. Nach den ersten zwei Wochen, in welchen sie noch sehr scheu und verängstigt waren, haben sie sich langsam aber sicher an ihr neues Zuhause gewöhnt. Sie lieben es miteinander zu spielen und haben ein riesiges Vergnügen an allen irgendwie auffindbaren Gegenständen, wie Schnüre, Fäden, Zeitungen etc. Beginnt man mit ihnen mit der Spielschnur oder den anderen Katzenspielzeugen zu spielen, muss man schon mal einige Zeit einplanen, denn sie wollen gar nicht mehr aufhören
. Nala und Zazu sind auch sehr verfressen, geht jemand von uns in die Küche, ist meist eines oder beide Büsis im Gänseschritt gleich dahinter anzutreffen. Auch wenn sie immer noch ein wenig schreckhaft sind und manchmal immer noch ein wenig Angst vor uns haben, entwickeln sie sich Tag für Tag mehr zu richtigen Schmusekatzen.



Die zwei Geschwister sind unzertrennlich und gerade in der Abendzeit sehr aktiv. Sie spielen, kämpfen und toben in der Wohnung herum, so dass wir manchmal mit den Augen dem Geschehen nicht folgen können. Aber sie sind auch sehr sanft zueinander und unterstützen sich gegenseitig. Nala und Zazu sind zwei wunderschöne und sehr sensible Katzen, aber mit einer sehr herzlichen und lieben Art, wobei es ihnen aber nicht an Energie fehlt
.
Unsere kleine, schüchterne und süsse Prinzessin Nala ist immer noch etwas scheu und ängstlich. Bei lauten Geräuschen huscht sie schon mal gerne so schnell wie möglich unter den Fernsehtisch oder versteckt sich auf einem Stuhl. Nalas Gehör ist Spitzenklasse, sie hört jedes kleine Knarren und beim kleinsten Geräusch ist sie schnurstracks hellwach wie eine richtige kleine Wildkatze.
Mit jedem Tag wird sie aber zutraulicher. Sie wird immer „gwundriger“, wobei sie uns gerne beim Kochen in der Küche zuschaut oder wenn man auf der Toilette sitzt auch gerne mal schauen kommt, was da so vor sich geht
. Gerne geht sie auch mit Bedacht alle Ecken der Wohnung entdecken. Mittlerweile lässt sie sich gerne streicheln, vor allem wenn sie auf einem Stuhl liegt oder wenn sie wie eine kleine Prinzessin auf einen zukommt und einem das „Füdli“ zuwendet (was soviel bedeutet wie: „Bitte streicheln“). Nala ist sehr verfressen, und läuft einem gerne mal nach und verlangt mit ihrem Blick fordernd nach mehr Essen. Wenn sie mit ihrem zuckersüssen Blick nach mehr Essen verlangt, kann man ihr fast nichts verwehren. Sie liebt es auf den Stühlen zu schlafen und liebt es wenn man sie dabei streichelt, ihr Schnurren ist laut und hört sich an wie ein kleiner Töflimotor. Gerne sitzt sie auch auf dem Tisch und schaut draussen den Tauben beim Fliegen...
Liebe Leser
Nun ist es soweit und wir fünf Geschwister sind alle in unseren neuen Zuhause.
Bereits am Donnerstag wurde Jay, unser süsser weiss getigerter Bruder, abgeholt und seine neuen Besitzer freuten sich riesig auf ihn. Sie waren die letzten Tage über immer wieder hier, um ihren Schatz zu besuchen
.
Als sie heute kamen, freuten sie sich riesig und Manu war etwas traurig, denn sie wusste, dass der Abschied bevor stand. Doch sie weiss, wie gut es Jay in seinem neuen Daheim haben wird und so konnte sie loslassen und dem kleinen Schatz von Herzen alles Gute für seine Zukunft wünschen.
Sie weiss, dass seine Besitzer sich immer wieder bei ihr melden und von ihm erzählen werden – dass ist immer ein tolles Gefühl und zeigt, dass auch die Besitzer viel Verständnis dafür haben, dass Pfleglinge einem ans Herz wachsen und man sie nur ungern ziehen lässt.
Lieber Jay, von ganzem Herzen alles Gute für Dich. Du warst speziell und einzigartig und gerade diese Büsi vergesse ich nie. Hab Dich lieb mein Schatz und wünsche Dir von Herzen eine super tolle Zukunft. Pass auf Dich auf und vergiss mich nicht
.
Dein Pflegemami


Nun war es auch Zeit für uns vier Schnüggels das neue Daheim in Beschlag zu nehmen.
Morgens um 9 Uhr durften ich Jane und meine Schwester Joya umziehen. Unsere Familie war hell begeistert und man sah ihren Nasenspitzen an, dass sie es kaum noch aushielten. Natürlich wurde noch ein wenig geplaudert und wir durften ein letztes Mal mit unseren Geschwistern toben. Doch dann hiess es – ab in die Box. Dies mit liebevollen Worten von unserer Pflegemami und kurze Zeit später waren wir schon auf unserem kurzen Heimweg
. Denn unser neues Zuhause ist nicht so weit entfernt.

Und nur eine Stunde später war es für uns soweit. Ich Jenny und mein Bruder Jake wurden abgeholt und die Kinder hatten super Freude, dass der Tag nun endlich gekommen war. Wir zwei werden die Bude auf den Kopf stellen und zeigen, dass Kitten einfach Kitten sind und oftmals Flausen im Kopf haben! Ihr werdet es sehen uns lesen, denn unsere Besitzer versprachen sich zu melden
.

Ihr lest sicher bald von uns und bis dahin wünschen wir euch allen ein
frohes Weihnachten und einen super guten Rutsch ins neue Jahr!
Eure
Mele Kalikimaka = fröhliche Weihnachten – wir werden sie haben, versprochen!
Hallo zusammen
Diese Woche bestand aus vielem Spielen und ausreichend Schlaf. Das Wetter war ja auch entsprechend
. Die drei Kleinen sind alle fit und rennen den ganzen Tag in der Wohnung rum
. Schlafen tun sie meistens alle zusammen gerollt auf meinem Bett oder dem Kratzbaum.
Am Freitag wurden Stella und Puma von ihrer neuen Besitzerin abgeholt


Ramses durfte am Samstag in sein neues Zuhause ziehen. Ramses hat in seinem neuen zuhause eine Spielgefährtin die ihn schon erwartet.

Ich wünsche den drei alles Gute und viel Spass bei den neuen Besitzern.
Hallo zusammen
So, nach einer kleinen Pause dürfen wir uns wieder melden, wir waren kurz in Urlaub. Na ja nicht wir, sondern nur meine Pflegemami und mein Pflegepapi. In der Zwischenzeit wurden wir von einer ganz lieben Dame besucht, die hat ganz toll auf uns geschaut. Essen und Wasser hat sie immer frisch gemacht und die WC’s hat sie auch toll saubergemacht. Gespielt hat sie auch mit uns, aber ich habe mich noch nicht so ganz getraut mit ihr auch zu schmusen
. War schon komisch, so mit einer Fremden. Aber wir sind ihr sehr dankbar, dass sie sich um uns gekümmert hat.
Trotzdem haben wir uns sehr gefreut als unsere Pflegeeltern wieder da waren. Es geht halt nichts über die gewohnten Menschen. Da bin ich auch gleich kuscheln gegangen, hatte sehr viel Nachholbedarf
. Aber da war ich nicht alleine. Gut haben die insgesamt 4 Hände, so wurden alle Katzen erst mal kräftig geschmust. Markieren mussten wir sie auch neu, die haben komisch gerochen, so kaum noch nach uns. Aber das ist inzwischen wieder besser (wir kuscheln ja auch fleissig).


Jetzt steht Weihnachten vor der Tür, so ganz weiss ich gar nicht was das sein soll, also bin ich mal ganz doll gespannt. Die Steffi (meine Pflegemami) sagt, zu Weihnachten darf man sich etwas wünschen. Ich habe mir überlegt, dass das Schönste was ich bekommen könnte, ein Zuhause ist. Daher wünsche ich mir zu Weihnachten ganz fest eine tolle Person ohne Kinder, die viel Zeit für mich hat. In dem Sinne wünsche ich allen Tagebuchlesern und Katzen-Kollegen eine tolle Weihnachtszeit und hoffe, dass möglichst viele Katzen-Wünsche in Erfüllung gehen.
Herzlichst
Eure Lucky
PS: Ist euch schon mal aufgefallen, dass wir Katzen alle mit der Fähigkeit zu Schreiben auf die Welt kommen
? GEIL oder? Und ihr drückt die Schulbank!
Bei meinem Eintreffen begrüsste Leo mich gleich ziemlich stürmisch
. Er zeigte überhaupt keine Scheu und benimmt sich, laut Besitzerin, bei allen Fremden so. Sie hofft, dass etwas davon auf seinen Katzenkumpel Nino abfärbt, welcher zur Zeit noch etwas scheu ist.

Leo sieht super aus, hat eine tolle Figur und wunderschönes, glänzendes Fell. Er ist immer hungrig, was er mit leisem aber konstantem Miauen kund tut und hat auch schon den Küchenschrank ausgeräumt, auf der Suche nach etwas zu essen. Am Morgen kann er es kaum erwarten und weckt seine Besitzerin wie ein Wecker immer sehr früh.


Leo ist sehr quirlig, verspielt und verschmust. Ihn interessiert alles neue, was ihm unter die Pfoten kommt. Besonders hatte es ihm mein Kugelschreiber, die Kordel am Photoapparat und meine Kopien des Berichts angetan
. Bisher hat er den Freigang noch nicht kennen gelernt, was ihm aber überhaupt nicht auszumachen scheint. Er soll zuerst Nino helfen, mehr Selbstvertrauen aufzubauen. Danach werden beide zusammen rausgelassen. Die Umgebung ist ideal für Freigänger, mitten auf dem Land und praktisch ohne Autos.

Er und sein Kumpel haben ein echtes Katzenparadies mit viel Spiel- und Klettermöglichkeiten, da die Wohnung auf verschiedenen Ebenen liegt und Treppen und Balken zum Rumklettern hat. Fasziniert sind Leo und Nino auch beide vom WC, wo sie die längste Zeit auf dem Rahmen sitzen und ins Wasser schauen können
.

Leo ist ein toller Kater, der ein liebevolles und super tolles Daheim gefunden hat. Ich wünsche Euch das Allerbeste, viele Spiel- und Schmusestunden und ein langes, glückliches Leben.
Liebe Tagebuchleser
Diese Woche war wieder eine ruhige Woche und das Essen hat uns wie immer sehr gut geschmeckt. Mama meint nun wir hätten etwas dicke Bäuchlein bekommen. Sie hat leider das Futter etwas reduziert. Das finden wir zwar gar nicht toll
, aber was sein muss muss wohl sein, denn Kenoah muss ganz speziell achten, wegen seinem Herzen, dass er schön schlank bleibt .

Ansonsten sind wir drei immer noch ein Herz und eine Seele, wir können nicht ohne einander. Sei es beim Schlafen, Spielen, Kämpfen und ganz besonders bei der Fellpflege, da unterstützen wir uns tatkräftig gegenseitig
.
Was wir ganz neu entdeckt haben ist Feuer, das ist was ganz spannendes. Es bewegt sich und gibt so schön warm. Mama hat uns extra ein Fell vors Cheminée gelegt, da lässt es sich wunderbar schlafen.

So nun wünschen wir euch ganz schöne Weihnachten, geniesst die ruhigen Tage und lasst es euch gutgehen, so wie wir es tun werden.
Euer Kaleo mit Kenoah und Kiano
Hallo Mami Manu!
Wie du es weisst, war es gestern ein ganz herausfordernder Abend, den ich wie ein Grosser gemeistert habe.
Als meine neuen Eltern den Käfig im Wohnzimmer hingestellt und geöffnet haben bin ich sofort rausgegangen. Die 2-Beiner haben ja gestaunt
! Tja, dann bin ich auf Erkundungstour gegangen, Schwänzli hoch und selbstsicher. Ich habe ja schon geschmeckt, dass hier andere Katzen leben, aber sie waren nirgends zu sehen und ich hatte gut 10 Minuten allein zum Erkunden.
Dann kam ein beiger Kater die Treppe runter, ziemlich rund mit grossen runden Augen, der Cameo. Hihi, der war ziemlich schockiert mich in seinem Wohnzimmer zu sehen und war nicht gerade begeistert. Er hat gejault, gefaucht und gespuckt, das ganze Theater
. Ich bin sitzen geblieben und habe gewartet, dass das Gewitter vorbeizieht. Er ist mir mit Abstand gefolgt und hat weiter „gesungen“ aber ich liess mich gar nicht beeindrucken und habe ihm gezeigt, dass ich auch wie ein Grosser fauchen kann (ja.. ok fast wie ein Grosser
)!! Er hat aber trotzdem einen gewissen Respekt vor mir gezeigt, vielleicht hilft der Duft der Bengalen und anderer Katzen. Auf jeden Fall war er so nett, mich beim Essen, Trinken und aufem Katzenklo nicht zu stören.
Irgendwann kam ganz vorsichtig ein grauer Kater mit komischen kleinen Ohren. Das ist Fluffy. Er hat lustige und nette Geräusche gemacht, ein bisschen wie eine Taube. Wenn er das macht, lockt es mich immer aus meinen Versteckt. Aber er ist seltsam, ich versuche immer wieder ihm näher zu kommen. Wir beschnuppern uns und wenn ich meinen Kopf an ihm reiben möchte, läuft er rückwärts oder macht einen kleinen Sprung auf die Seite
. Er faucht mich aber nicht an. Mami meint es wird schon kommen, er braucht ein bisschen Zeit.

Der Rest des Abends verlief ganz toll, spielen mit den Eltern, viel fressen und knuddeln. Ganz toll war das Knuddeln vor dem Schlafen mit Mami. Sie hat mich gepackt und auf ihren Schoss genommen. Sie hat eine Weile ihre Hand auf meinem Rücken gelassen und da habe ich angefangen zu schnurren und zu schnurren. Ich fühlte mich so wohl, dass ich kurz eingenickt bin. In der Nacht wollte ich aber lieber auf dem Fellteppich am Boden schlafen. Mami hat in dieser Nacht auch im Wohnzimmer geschlafen, um sicher zu sein, dass alles gut läuft. Heute wird sie vermutlich bei Papi schlafen. Der Papi war lustig heute morgen, er hatte Mühe ins Geschäft zu fahren und wäre lieber zu Hause geblieben mit mir. Der kommt sicher heute früh nach Hause
! (Und er kam tatsächlich um 15 h wieder hahah!)

Heute morgen wurde ich zwangsgeknuddelt, es war nicht schlecht aber ich war nicht gleich entspannt....
Seit einiger Zeit schmeckt mir (Laxus) das Katzenfutter nicht mehr, ich habe zwar immer Hunger, aber wenn dann das Fleisch vor mir ist, nein danke
! Ich esse doch nicht immer dasselbe! Nein, nein, ich bin ja jetzt schon grösser und ich bin schliesslich eine Katze! Die hat gerne Abwechslung!
Mein Pflegemami hat nun endlich wieder was gefunden, dass ich gerne habe. Fisch muss es sein! Jedenfalls zurzeit, vielleicht sieht’s ja in einer Woche wieder anders aus!! Hihi
!





Am Samstag hatte es so etwas seltsames Weisses auf dem Balkon. Die Kinder freuten sich riesig und Natsu und ich gingen hinaus, es war zwar kalt und machte nasse Pfoten, aber es war furchtbar aufregend und wir haben lange gespielt
.

Ah, hier kommt Natsu:
Ja, hallo miteinander! Ich, Natsu, (ich fresse übrigens immer noch alles, nicht wie mein verwöhnter Bruder) habe das Wasser für mich entdeckt, dabei bin ich jedoch nicht immer ganz trocken geblieben! Als mein Pflegepapi baden war habe ich mich auf den Rand gewagt und habe mit meiner Pfote Wasser gefischt, uhh, war das spannend. Und als vorgestern der Sohn baden war, bin ich doch glatt ausgerutscht und, Schwups, ins Wasser gefallen! Wie der Blitz war ich wieder draussen
!

Ja, und wenn meine Menschen auf’s WC gehen find ich das auch äusserst interessant, vor allem wenn dann das Wasser spült. Da bin ich mal auf den Rand gestiegen, habe mich umgedreht und mit den vorderen Pfoten, meinem Pflegemensch zugeschaut, wie er die Hände wäscht. Als es dann plötzlich nach Seife roch, bin ich ganz schön erschrocken und hinten ausgerutscht! Plumps, war ich im WC gelandet! Schon wieder nass!!!
So ist das eben, wenn man mit mir zusammenwohnt, ich entdecke jeden Tag was Neues und lasse nichts unausprobiert
!

Ach ja, gestern hat mein Pflegemami noch ein lustiges Spiel mit mir gespielt und ich habe ihr den Gefallen getan und mitgemacht, sie hatte ja so Freude daran
. Sie hat mir einen kleinen Nerf Pfeil (das ist so ein kleines Schaumstoff Ding) geworfen, ich habe es geholt und...
Hallo liebe Leser
Seit Nara bei uns ausgezogen ist, geniessen wir zu zweit unsere Zeit in der Pflegestelle. Unser Pflegemami verwöhnt uns sehr. Sie nimmt sich immer viel Zeit um mit uns zu spielen. Ich glaube, das macht sie, damit uns nicht langweilig wird und wir nicht zuviel Unsinn im Kopf haben
. Denn den haben wir, respektive ich Mauro
. Ich lasse gerne meine Krallen an den Holzmöbel raus, vor allem der Esstisch und der Salontisch sind meine Objekte. Mami schimpft natürlich immer mit mir, wenn sie’s sieht. Dabei habe ich eigentlich genug Kratzbäume. Mami hat jetzt einen kleinen Baum beim Eingangsbereich hingestellt, seitdem habe ich den im Visier, ganz zur Freude meiner Pflegemami. Melia ist immer noch eher die Schüchterne und versteckt sich noch immer viel. Sie will einfach ihre Ruhe. Oft kuscheln wir aber zusammen, dann sind wir sooo süss
.


Am Freitag kommt uns noch eine Interessentin besuchen. Eigentlich ist schon klar, dass sie uns haben möchte und wir somit ein neues Zuhause bekommen. Wenn alles klappt können wir nach Weihnachten umziehen. Drückt uns also alle die Daumen
.
Euer Mauro & Melia
Liebe Leser
Uns geht es mittlerweile wieder gut. Unser Schnupfi – Jane – muss dem Tierarzt vorgestellt werden, obwohl es ihr seit Sonntag Abend wieder besser geht. Aber Manu will, dass ein Profi sich das ganze anschaut und auch wenn nochmals Antibiotika verschrieben werden, denkt sie, dass Jane das auch ohne überstanden hätte. Denn schon seit Sonntag niest sie nicht mehr so oft und erholt sich sichtlich von ihrem Schnupfen. Aber morgen wissen wir mehr, denn dann müssen wir alle nochmals zum Tierarzt.
Manu schätzt, dass Jay, Jake und Jenny geimpft werden, denn die drei toben rum, zeigen wie ein Kittenleben sein sollte und sind kaum zu bremsen. Jane und Joya hingegen sind noch etwas ruhiger, was nicht heisst, dass sie super krank sind, aber sicher auch nicht gerade auf ihrem Höchstniveau! Doch es kommt gut. Spätestens seit gestern sieht man Fortschritte und die beiden Mädels werden sicher bald ihren Infekt hinter sich lassen. Drückt alle die Daumen!
Ansonsten werden wir hier verwöhnt, dürfen das Wohnzimmer und täglich auch den Balkon als unser Reich betrachten und wenn es jeweils etwas wärmer ist, auch länger draussen toben. Doch die letzten Tage mit Schnee haben dazu veranlasst, dass kurz gelüftet wird und wir danach wieder rein in die warme Stube müssen. Manu will nicht, dass wir zu lange der Kälte ausgesetzt sind.
Wir hoffen nun, dass sich nochmals eine etwas wärmere Zeit einstellt, denn wir toben gerne auf dem Balkon rum. Der ist gross und der Rascheltunnel und viele andere Spielsachen sind dort draussen, die wir noch so gerne bespassen!
Wir lieben übrigens Hühnchen. Frischfleisch verleitet uns dazu, dass wir noch so gerne daran knabbern, knurren und mit unseren Pfötchen hauen, wenn ein anderes von uns zu Nahe kommt
. Jay ist hier der Favorit, denn er findet alle doof, die seinem Stück Fleisch näher treten
.
Auch wenn es dieses Mal keine Fotos gibt – uns geht es gut!
Eure
Mele Kalikimaka

