Wir erholen uns immer mehr, werden fitter, mutiger und fühlen uns auch wirklich richtig wohl hier in der Pflegestelle. Am schönsten aber ist es, dass wir bei Dinah kuscheln und an der Milchbar trinken dürfen. Das geniessen wir unglaublich und es tut uns bestimmt auch gut! Sieht jedenfalls bestimmt sehr komisch aus, wenn wir als grossser Haufen Mama Dinah belagern und sie dann von uns fast versteckt wird! Aber sie scheint das nicht zu stören und bleibt seelenruhig liegen! 


Wir kuscheln auch sehr gerne mit den anderen Katzen hier und natürlich auch mit unserem Pflegemami. Das Auge von Norek ist manchmal stark am Tränen, aber sieht sonst wirklich top aus für das was er durchgemacht hat.
Bei Sinus ist der Schnupfen sehr hartnäckig und er hat immer wieder Mühe mit dem Sekret. Nun bekommt er ein anderes Antibiotika und das scheint bis jetzt recht gut zu helfen.
Suna hat auch immer mal wieder ein „Matsch-Auge“, was aber keine Medikamente benötigt. Naiki ist da diesbezüglich der fitteste und hat nur hin und wieder eine leicht verklebte Nase!


Das alles hält uns aber nicht ab, mit den anderen Pflegis hier allerhand anzustellen und wir sind unterdessen genauso frech und unternehmungslustig.
Wir haben auch schnell gelernt, wie man sich zu benehmen hat, wenn man gewisse Dinge erreichen möchte und was am besten hilft, um das faule Pflegemami morgens aus dem Bett zu kriegen. Ja, wir haben gute Lehrer und die passen auch gut auf, dass wir ja nichts verpassen! 




So haben wir auch schnell begriffen, dass Balkonien einfach toll ist und es kann uns Knorrlis draussen fast nicht warm genug sein. Wasser finden wir etwas komisches, sind aber doch immer mit dabei, wenn die Giesskanne im Einsatz ist und dort der Wasserstrahl zum Spielen verlockt. Fliegen jagen können wir auch sehr gut, aber noch nicht immer mit Erfolg, aber das kann ja noch werden.

Wir sind mit wenig zufrieden… ein voller Napf, eine Milchbar mit Kuscheleinheiten, ein liebes Pflegemami zum Kuscheln und natürlich Gesundheit…
Vielleicht haben...
Ja, wir haben uns einen Moment lang nicht gemeldet, aber die erste Impfung, die wir erhalten haben, hat uns alle so ziemlich flach gelegt!
Sogar Mama Dinah war über eine Woche einfach nur am Schlafen, es ging ihr nicht gut und sie wollte nur ihre Ruhe haben. Wir durften auch nur wenig bei ihr trinken, was unser Pflegemami aber nicht toll fand, denn ein Milchstau wäre absolut nicht auch noch erwünscht gewesen! 

Langsam ging es ihr besser und wir durften alle wieder unseren Schlummertrunk bei ihr geniessen und natürlich das Kuscheln! Aber unterdessen sind nicht nur wir drei bei Mama an der Milchbar, sondern auch eine neue Gruppe (davon später) hat entdeckt, dass es da eine Mama gibt, die sie soooo sehr vermissen! Mama Dinah ist da einfach super cool
und hat die Babys natürlich sofort adoptiert und bei sich trinken lassen. Nun sieht das manchmal wirklich sehr lustig aus und vor lauter Babys sieht man manchmal kaum noch etwas von Dinah! 


Auch uns drei hat es nach der Impfung erwischt, Mambo und Miu hatten entzündete Augen und Jasiri einen hartnäckigen Schnupfen. Wir mochten genausowenig spielen und Quatsch machen wie Mama!
Unterdessen geht es uns aber wieder super gut und wir müssen aufholen was wir verpasst haben! Wir stellen wirklich die Bude auf den Kopf und haben mit den Neuen nun auch Verbündete gefunden. Wir lieben es mit denen Quatsch zu machen.
Noch immer ist der Balkon das Allerschönste und wenn unser Pflegemami nach der Arbeit eeeeeendlich nach Hause kommt, dann finden wir das einfach nur toll… Ein Spielplatz mehr, den wir haben und wo wir uns wohlfühlen!


Seit kurzem gibt es hier weniger Büsis… da wurden einfach ein paar abgeholt…! Aber anscheinend ist das so in Ordnung, denn unser Pflegemami hat das anstandslos toleriert… komische Menschen!
Aber nun haben wir auch etwas mehr Platz… und Mut, auch in der Nacht in das Bett von unserem Pflegemami zu kriechen und dort zu kuscheln mit unserem richtigen Mami und unserem Menschenmami!



Hallo zusammen
Uns geht’s super. Abgesehen vom Pilz, den Jomaira vor ihren Ferien noch entdeckt hat. Genau, sie ging in die Ferien und das fanden wir gar nicht toll.
Zwei ganze Wochen ohne Action. Stefan passte auf uns auf und ging mit uns zum Arzt zum Impfen und ein Mittelchen gegen den Pilz holen. Ihn haben wir lieb gewonnen. 
Als dann aber Jomaira & Co. zurück kamen, oh – wie haben wir da geschnurrt und uns gefreut!
Zusammen waren wir so laut wie eine Jacht
und zu ihrem Leidwesen folgten wir ihnen auf Schritt und Tritt. Die Armen wussten gar nicht wo hin mit ihren Füssen – wir waren einfach überall. Und viele Liebesbisse haben wir verteilt, sogar aufs Klo haben wir sie begleitet, ob gross oder klein. Nein, so ein Foto gibt es nicht!
Kaum auf dem Sofa warenwir auch schon da um zu schmusen. 


Ein Tag nach ihrer Rückkehr ist ein Paar gekommen um uns anzuschauen. Da haben wir uns natürlich von unserer besten Seite gezeigt. Obwohl sie nur auf der Suche nach einem Büsi sind, haben sie dann gemerkt, dass sie uns unmöglich trennen können, was ihnen Jomaira auch gesagt hat. Nun überlegen sie sich das noch einmal und geben uns Bescheid. Wir hoffen, sie nehmen uns.
Wir warten gespannt auf die Antwort. 
Bis dann, eure Mauzi und Minush
Hallo zusammen
Wir, das heisst ich Aragon und mein kleiner Bruder Snowfox, sind vor einigen Tagen bei unserer Pflegefamilie eingezogen. Wir sind sofort aus der Transporbox gesprungen und haben das riesige Zimmer für uns gleich in Beschlag genommen
. Wir haben erst mal alles bekundet und mit einander gespielt. Irgendwann kam unsere neue Mami mit Futter zu uns. Wuhuuu wir hatten sooooooo Hunger und soo Freude das wir was zu essen bekommen, dass wir nicht warten konnten bis es am Boden war
.

Nach dem Essen waren wir erst mal sooooo müde, dass wir eine Runde geschlafen haben. Also ja, Snowfox hat geschlafen, ich hatte noch zu viel Energie und musste dieses doofe Feder Ding schnappen, dass da durch die Luft flog
.
Unser Pflegemami liess uns dann erst mal in Ruhe, so dass wir geschlafen haben und dann das Zimmer auseinander nahmen. Später als Mami dann mit dem Abendessen kam sprangen wir sie vor Freude an und schmusten anschliessend noch ein bisschen mit ihr.
Am Mittwoch mussten wir süssen Zwei zum Tierarzt, dass war Aufregung pur und die Heimfahrt sehr ruhig. Kaum zu Hause angekommen spielten wir zwei wieder, als wäre nie was passiert. Wir haben alles gut weggesteckt.

Inzwischen haben wir Freitag. Heute ist der grosse Tag wo wir zum ersten Mal zu den anderen Katzen dürfen. Da der kleine Snowfox gehörlos ist war unser Katzenmami ziemlich nervös aber positiv überrascht. Das normale anfangs Fauchen, doch irgendwann wurde es ruhig und alle schlafen.


Was mir bis jetzt noch so auf gefallen ist:
Der kleine Aragon hat sehr viel Energie und kennt fast keine Grenzen, dennoch ist er sehr verschmust und kuschelt sehr gerne.
Der kleine Snowfox ist eher der Ruhigere von den zwei und wird auch mal von Aragon angegriffen, auch wenn er es sehr oft selber provoziert
. Zu allem ist er nicht so der Kuschel Kater, aber was noch nicht ist kann noch werden. Und er hat das Handicap, dass man sich ihm von vorne zeigen muss, damit man ihn sieht. Von hinten erschreckt man ihn, was dazu führt, dass er eher irritiert ist.
So nun sagen wir mal Tschüss, bis nächste Woche.
Euer Aragon und Snowfox




Hallo Freunde
Ich melde mich mal wieder mit meiner Jungmannschaft, worauf sich sicher einige schon freuen. Uns geht es prächtig und meine Kinder nehmen brav zu. Auch Yoshi habe ich als meinen Sohn angenommen und er geniesst das Kuscheln mit mir und meinen Kindern
. Er wird manchmal noch etwas mit dem Schoppen unterstützt, da seine Gewichtszunahme nicht dem entspricht wie vorher als reines Schoppenkind und daher macht sich Manu etwas Sorgen. Doch keine Angst, das Pflegemami übertreibt es einfach, denn Yoshi entwickelt sich prächtig und ist sehr lebhaft.
Ich selbst bin da eher eigen. Ich habe mich weiterhin hinter dem Sofa verschanzt und fauche jedes Mal, wenn das Pflegemami zu uns herab schaut. Ich habe ja nicht einfach so diesen Platz gewählt, sondern möchte für mich sein und meine Kinder in Sicherheit wissen
. Doch Manu kann es einfach nicht verstehen und versucht immer wieder mal was weiches zu uns hinunter zu legen, damit meine Kleinen nicht direkt auf dem Parkett liegen müssen. Das schieb ich dann jeweils wieder zur Seite, schliesslich weiss ich am besten was gut für meine Jungs ist
.

Fotos zu machen fällt unserem Pflegemami sehr schwer, denn oft sind sie verschwommen oder aber sie kann das Objektiv nicht richtig einstellen. Mir soll das Recht sein, so habe ich meine Ruhe vor diesem blöden Blitzdings.
Ich getraue mich auch manchmal auf den Balkon, doch sobald ich ein Geräusch höre, springe ich gleich wieder zu meinen Kindern. Schliesslich müssen diese beschützt werden.

Manu schüttelt manchmal den Kopf über mich, denn sie findet, dass ich schon lange hätte merken müssen, dass niemand mir oder meiner Jungmannschaft was tut. Aber ich bin da halt eigen und lasse lieber Vorsicht walten.
Ihr seht uns geht es gut. Bis zum nächsten Mal
eure Leya

Hallo ihr Lieben
Heute kam Besuch für uns und die Menschen waren super lieb und hatten viel Geduld. Es dauerte nicht lange, dass wir uns zeigten und als sie uns live sahen waren sie hin und weg von uns. Sie meinten nur, dass wir zwei wunderschöne Büsi seien und sie sich sicher sind, dass wir bald schon Vertrauen fassen werden. Vor allem der Mann war toll, denn er hat den ganzen Tag Zeit für uns und so werden wir sicher sehr schnell auftauen.
Sie schwatzten lange mit Manu und währenddessen sprangen wir herum. Nachdem klar war, dass es für uns sowie unsere neuen Besitzer passt unterzeichneten sie die Verträge und nachdem sich unser Pflegemami von uns verabschiedet hatte, tat sie uns lieb in die Transportbox. Sie begleitete uns auch noch bis zum Auto und winkte noch, nachdem wir losgefahren sind.
Es wird sicher nicht lange gehen bis ihr von uns hört. Manu ist schon sehr gespannt zu erfahren wie es uns in unserem neuen Zuhause so ergeht.
Bis dahin,
eure Kima und Keanu

Lieber Thai
Erst kamst Du zu mir in die Pflegestelle und plötzlich – ganz unverhofft – hast Du mich wieder verlassen. Dein kleines Herzchen hat einfach aufgehört zu schlagen. Ich kann es immer noch nicht fassen.Du warst ein kleiner Charmeur und Schmusetiger. Am Anfang noch ein wenig scheu, doch schon nach zwei Tagen hast Du Deine andere Seite gezeigt. Von da an musste man Dich nur kurz berühren und Dein Schnurrmotor ging an.

Mach’s gut auf der Regenbogenbrücke, lieber Thai. Du bleibst für immer in unseren Herzen.
Deine Pflegemami
Kili kam gleich schauen als ich kam. Er zeigte sich neugierig und liess sich auch gleich streicheln.
Fili sass auf seinem Sessel im Wohnzimmer und fauchte kurz als ich näher kam.

Kili ist der zutraulicher der beiden und ein riesen Schmusekater. Fili dagegen bleibt lieber auf Abstand, im reicht es völlig aus im selben Zimmer wie seine Menschen zu sein
. Beide Kater verstehen sich prächtig und liegen gerne beieinander. Sie schmusen zusammen und putzen sich gegenseitig. Auch auf ihren Streifzügen sind beide meistens zusammen anzutreffen. Doch zeigen sie auch in Schaukämpfen gerne, dass sie sich auch mal raufen können
.
Kili stellt gerne Unfug an und Fili zieht dann mit. Seit die beiden kastriert sind ist auch Kili ruhiger geworden. Vorher musste man alles wegräumen. Als einmal eine Torte auf dem Tisch stand, war Kili so frech, rupfte die Folie beiseite und bediente sich
. Auch die Topfpflanzen faszinierten ihn. Er buddelte immer die Erde solange raus bis diese beinahe brach lagen. Beide machen selber die Türen auf und toben gerne durchs Haus
.
Sie sind sehr gerne draussen. Sie jagen Mäuse oder machen es sich in der Kirche gemütlich. Kili war auch schon im Volg zu Gast oder läuft mit seiner neuen Mama mit zur Schule
.
Fili ist Menschen gegenüber noch eher skeptisch, doch weiss er genau wo er hingehört.
Fili und Kili ergänzen sich super. Sie haben ein super schönes Zuhause gefunden.
Ich wünsche euch allen ganz viele schöne Moment, Kuschelstunden und Freude mit diesen beiden wunderschönen Katzen
.


Liebe Tagebuchleser
Nun dies Woche war einiges los bei uns. Wir erhielten gleich zweimal Besuch
.
Uns drei störte das nicht gross und auch unsere Mama machte super mit. Finny und Jasper führten ihre Kletterkünste nur zu gerne vor.

Auch ich zeigte mich neugierig und interessiert, doch verzog ich mich ziemlich schnell wieder
. Finny war es wohl. Sie liess sich streicheln und mit sich kuscheln und überzeugte mit ihrer frechen Art ziemlich schnell
. Schon bald wird sie uns verlassen und in ihr neues Zuhause umziehen. Das andere Paar fand uns drei zwar auch zuckersüss, doch interessierten sie sich mehr für unsere Mama
. Unsere Mama war auch nicht total abgeneigt, sie schnupperte an den Fingern und blieb ziemlich lange auf dem Kratzbaum liegen. Sie fauchte kein einziges Mal. Nun darf auch sie schon bald ausziehen
. Am neuen Ort heisst sie Finja und darf auch wieder nach draussen.
Doch bevor Finnya und Mama uns verlassen müssen wir noch zum Tierarzt. Wir drei wissen noch nicht so recht was uns da erwartet
.
Bis dahin spiele ich munter weiter. Momentan finde ich Wasser sehr interessant. Egal ab Regen oder unser Trinknapf, damit kann ich super spielen auch wen ich nachher meisten «pflotschnass» bin
.
Bis bald One und ihre Rasselbande

Hi Leute
Ja ich bin vielleicht gerade nicht an der Reihe, aber ich habe euch echt mal was zu sagen. Ich bin so richtig sauer! Ihr könnt mich mal von hinten betrachten, wenn ihr keine Löcher in der Hand wollt. Frechheit sowas
…
Letzte Woche kamen 2 Menschen an einem Abend vorbei und haben sich für mich interessiert. Sie machten einen zurückhaltenden aber tauglichen Eindruck. Also bin ich mal mit, voller Hoffnung, dass ich ein tolles Zuhause finde. Vor Ort durfte ich eine andere Katze kennen lernen, mit der habe ich mich jetzt nicht sofort verstanden und wir hatten wohl einige Meinungsunterschiede. Na ja ich hatte auch etwas Bauchweh von der ganzen Fahrt und war sehr eingeschüchtert, was mit mir passieren wird. Da wollte ich erst mal etwas Ruhe, um mich zu sortieren. Vielleicht hätten wir uns ja noch verstanden, ich wollte der anderen Katze ja nicht das zu Hause streitig machen. Hat je genug Platz, das hätte sie nach einer Zeit sicher verstanden.
Die Menschen waren gar nicht begeistert, was wir Katzen da machten und riefen bereits am nächsten Vormittag wieder bei Steffi und Manu an, um mich zurück zu bringen. Ich hatte nicht mal eine Chance mich der anderen Katze richtig vorzustellen
.
Am Abend brachte mich einer der Menschen dann wieder zu Steffi. Ich war schon froh die anderen wieder zu sehen, aber nun fängt die Suche wieder von vorne an und wie ich dann wissen soll ob das nicht wieder passiert, weiss ich auch noch nicht.
Liebe Menschen: Lebewesen sind keine Stofftiere, die man einfach wieder irgendwo hinlegen kann, wenn etwas nicht klappt!! Um jedes Lebewesen muss man sich bemühen. Wir haben doch alle eine Geschichte im Rucksack und hoffen auf eine gute wenn nicht sogar bessere Zukunft. Mensch wie Tier sind doch da gleich. Oder geht ihr auch mal in ein Waisenhaus und probiert ein Kind aus? Nein mit der eigenen Rasse ist das natürlich was anderes… denkt mal darüber nach, bevor ihr euch ein Haustier anschafft. Die Verpflichtungen sind die gleichen!
So das musste ich jetzt einfach mal loswerden. Ich hoffe ich kann dem nächsten Menschen der sich für mich interessiert vertrauen und finde ein gutes Zuhause! Aktuell bin ich einfach traurig und auch etwas sauer, das ich das erleben musste.
Hoffnungsvoll eure Ilumi