Wenn man die früheren Tagebucheinträge von den Wild Cats liest, kann man es kaum glauben, wie sehr sich Saphira verändert hat. Sie ist tatsächlich vom „fauchenden Kistchen“ zu einem liebevollen, verspielten und verschmusten Katzenmädchen geworden, das sich ganz selbstbewusst inmitten seiner zwei Freundinnen und den Hunden bewegt.


Als ich die Wohnung betrat, kam sie gleich auf mich zu, zwar liess sie sich nicht sofort berühren, aber sie musste unbedingt sehen, wer da zu Besuch kam. Nachdem ich mir die tolle Einrichtung angeschaut hatte, die Hunde, die zwei anderen Katzen und die beiden neuen Pfleglinge begrüsst hatte, setzen wir uns mitten im Eingangsbereich auf dem Boden und lockten Saphira, Lotti und Flecki mit Spielsachen. Saphira ist sehr verspielt, am liebsten mag sie es, dem Laserpointer hinterher zu jagen. Sie klettert auch sehr gerne auf dem tollen Kletterparcours herum und versteht sich bestens mit ihren beiden Freundinnen.


Saphira ist zu einem richtigen Schmusemonster geworden. Ihr halblanges Fell ist wunderschön und sie liebt es, gebürstet zu werden. Wenn sie die Bürste sieht, kommt sie gleich angerannt.


Saphira hätte sich kein besseres Zuhause aussuchen können. Sie lebt in einem richtigen Katzenparadies und ich kann gut verstehen, weshalb sie sich entschieden hat, alle Interessenten zu vergraulen, um in ihrer ehemaligen Pflegestelle bleiben zu dürfen.

Ich bin happy, dass sich alles zum Besten entwickelt hat und wünsche Euch allen, vor allem Dir, liebe Saphira, ein tolles, langes und glückliches Leben. Vielen Dank für die Zeit, die ich bei Euch verbringen durfte und das super Gespräch.

. Er liebt es sehr sich im Garten aufzuhalten, bleibt aber immer brav ums Haus herum und kommt sofort, wenn man ihn ruft. Doch jetzt zeigte er sich erst einmal am Besuch und dem mitgebrachten Bällchen und der Spielmaus interessiert.



. Gerne vergnügt Moris sich auch zusammen mit seinem Spielgefährten, einem Bengalen Kater, der nur ein Jahr älter ist als er. Die beiden sind bereits nach einem Tag gute Freunde gewesen, schlafen zusammen und machen nachts, wenn die Katzentüre zu und Katzenausgangsverbot ist, das Haus unsicher
.

.

, spielen und toben und sind meistens zusammen unterwegs.


.


. Die wollen dann schon mal an uns schnuppern. Aber irgendwie sind die auch ganz nett und akzeptieren, dass wir da sind. Wir wurden noch nie gejagt und selbst wenn dann eher weil wir sie zum Spiel animiert haben. Doch die Hunde können ja nicht wie wir die Wand rauf und auf die Holzbalken unter der Decke. Somit gewinnen wir immer. Hihi. Die Gesichter von denen solltet ihr euch mal von oben ansehen.


. Und da ich mich jetzt mit den anderen auch so gut verstehe, konnten sie einfach nicht anders, wie die Manu bitten mich behalten zu dürfen.
. Für uns Tiere ist so ein Feuerwerk gar nicht toll.


. War schon komisch, so mit einer Fremden. Aber wir sind ihr sehr dankbar, dass sie sich um uns gekümmert hat.

? GEIL oder? Und ihr drückt die Schulbank!






. Dafür bin ich am nächsten Tag nochmal in das Zimmer, hui das ist ja riesig und hat ganz viele Klettermöglichkeiten. Nun ja, das Zimmer war ja schon Bombe aber das…. Wao. Da sitze ich so da und bestaune alles, da kommen diese Hunde wieder nach Hause. Ich habe mich in einer Kiste versteckt, die etwas weiter oben stand und zumindest nach anderer Katze gerochen hat. So Hunde riechen ja schon speziell findet ihr nicht?
. Ausgerechnet Lacky, wo sich ja immer die beste Mühe gibt, bloss keinen an sich heranzulassen.



.







