Wie haben wir uns gefreut den wunderschönen Kater Kano, der jetzt Lenny heisst, zu besuchen. Leider war die Freude etwas einseitig. Lenny hat nicht so gerne Besuch, erst so beim zweiten oder dritten Mal Besuch von derselben Person zeigt er sich relaxt. So war er bei unserem Eintreffen schwer damit beschäftigt die Katzenklappe aufzubekommen, die die Besitzer wegen uns abschliessen mussten
. Schnell wurden ein paar Fotos geschossen und der jammernde Kater durfte wieder in die Freiheit. Zum Glück stellten uns die Besitzer einige Bilder zur Verfügung.



Lenny ist ein begeisterter Freigänger und verbringt die meisten Abende und Nächte im Freien. Mit der wunderschönen Wohnlage am Rande der Stadt hat er ein ideales Zuhause gefunden.


Lenny hat sich von Anfang an wohlgefühlt bei seinen Besitzern. Schon nach kurzer Zeit hat er sich anhänglich und verschmust gezeigt
. Er ist ein sehr cleverer Bursche und hat schnell akzeptiert, dass am Sofa nicht gekratzt werden darf. Das einzige, was er völlig auseinander nimmt, ja wo er richtig seine Wut rauslässt, ist seine Katzenhöhle.



Vor der Kastration hat Lenny einige Male markiert, doch seit er kastriert ist, ist dies nie mehr vorgekommen. Zurzeit merkt man, dass er in der Pubertät ist, so springt er ab und zu an der Jeans von seinem Besitzer hoch und versucht sich dort festzukrallen. Lenny bettelt auch sehr gerne am Tisch. Lässt man etwas unbeobachtet, kann es schon sein, dass er sich daran gütlich tut
. Seine Leibspeise ist Schinken, mit dem kann man ihn auch gut locken.



Er hat auch schon zweimal eine Maus nach Hause gebracht, aber die Besitzer sind sich nicht sicher ob die Mäuse nicht schon vorher tot waren
. Da es im Quartier nicht so viele Katzen gibt, herrscht bisher kein...
Chewbacca verzog sich kurz, als es klingelte. Er kam dann ziemlich schnell wieder und liess sich streicheln. Der schöne Kater hat ein glänzendes Fell. Er spielt gerne mit seinem Kumpelchen und die beiden haben sich super aneinander gewöhnt
. Durch den Tag dürfen sie nach draussen, die Nacht verbringt er aber immer im grossen Haus. Chewbacca ist draussen noch etwas vorsichtig und macht meistens nur kleine Runden. Im Moment ist er meistens im Haus, doch ändert sich dies mit dem Frühling sicher wieder.


Er ist ein sehr lieber Kater, der kaum Unfug treibt oder etwas kaputt macht. Er lässt fast alles mit sich machen
, auch wenn es mal etwas wilder zu und her geht. Chewi, wie er liebevoll genannt wird, hat ein wunderbares Zuhause im Grünen erhalten.
Ich wünsche euch alles Gute, viele schöne Momente und Kuschelstunden.
Bei meinem Eintreffen kam Monty gleich zur Haustür, um den unbekannten Besuch zu begrüssen
. Der schlanke, weisse Kater mit den schwarzen Flecken hat ein seidiges Fell und grosse, aufmerksame Augen.


Monty hat viel Energie und spielt am liebsten den ganzen Tag
. Sein Lieblingsspielzeug ist momentan ein pinkes Mäuschen, das beim durch die Wohnung werfen rasselt. Das apportiert er auch gerne, wenn seine Besitzer es für ihn werfen, und legt es ihnen dann wieder vor die Füsse. Manchmal bringt er es auch, möchte dann aber doch nicht, dass man es ihm wegnimmt und knurrt.


Monty ist sehr extrovertiert und erkundet auch gerne mal das Treppenhaus oder sogar die Wohnung der Nachbarin
. Bei einem Ausflug auf dem Balkon hat er sogar einmal geschafft, auf den Balkon des Nachbarn zu schlüpfen. Zurück auf den heimischen Balkon fand er nur mit gutem Zureden seiner Besitzerin.

Wo auch immer Monty hingeht, folgt Babou nicht weit. Babou ist sein älteres Gspänli, welches ich schon vor einem halben Jahr besuchen durfte. Der schwarze, eher zurückhaltende Kater hat sich prächtig entwickelt, und hat nach etwas Startschwierigkeiten seinen neuen Freund auch ins Herz geschlossen
. Der Babou, der einige Monate eine Einzelkatze war, musste zuerst wieder lernen, wie man sein Revier und die Aufmerksamkeit seiner Besitzer teilt. Nun geniesst er es aber, wieder einen felinen Mitbewohner zu haben und spielt auch gerne mit ihm.


Babou hat in seiner Zeit als Einzelkater auch gelernt, wie man sich mit Pfötchen geben ein Leckerli verdienen kann. Monty hat das am Anfang gar nicht verstanden und kletterte auf seinem Frauchen herum, anstatt sich vor sie zu setzen und sein Pfötchen zu geben. Nach ein paar weiteren Versuchen begriff der Kleine aber, dass er sich nur bei Babou abschauen muss, was man da machen soll, und schon gibt’s ein Leckerli
! Das ganze durfte ich auch live beobachten und konnte ein paar Fotos machen.


Monty und Babou geniessen bei ihren...
Bei meinem Eintreffen hat mich Miyu, die neu Hope heisst, gleich stürmisch begrüsst
. Alles musste untersucht und beschnuppert werden. Yuna hingegen, deren neuer Name Milly ist, fühlte sich vom Besuch wohl eher gestört bei ihrem Mittagsschlaf. Sie hat nur kurz geschaut, was die Aufregung soll, sich dann wieder auf dem Kratzbaum zusammengerollt und weitergeschlafen.


Hope war schon seit ihrem Einzug die vorwitzigere und frechere der beiden
. Sie spielt sehr gerne und mag zur Zeit gerade Korkzapfen am liebsten. Allerdings hat sie das nicht abgehalten, den Plastiksack mit meinen Mitbringseln aufs genaueste zu untersuchen und alles wegzutragen. Alles neue ist halt spannender als das was man schon kennt. Ihre einzige schlechte Angewohnheit ist, dass sie gerne Füsse mag und versucht daran zu knabbern. Hope ist auch ein bisschen verfressen und isst gerne das Futter von Milly auf, die meistens nur kleine Portionen auf’s Mal zu sich nimmt. Sie spricht auch ziemlich viel und wenn ihr etwas nicht passt, kann sie auch schon mal richtig motzen
. Sie ist sehr verschmust und holt sich ihre Streicheleinheiten gerne ab, wenn sie es gerade mag.


Milly ist noch immer etwas schreckhaft und nähert sich Fremden, oder Fremdem, eher vorsichtig. Zur Zeit scheint sie der Jahreszeit entsprechend eher etwas faul zu sein und schläft gerne viel. Ansonsten ist sie jedoch ebenfalls sehr verspielt und liebt vor allem Bälle. In der Familie wird sie die kleine Fussballerin genannt
. Nachdem sie aufgewacht war, musste sie natürlich ebenfalls die mitgebrachten Spielsachen untersuchen und mit dem einen oder anderen spielen. Milly ist sehr verschmust und liegt auch gerne bei ihren Menschen. Als ruhigere der beiden beobachtet sie gerne die Vögel draussen und wird jeweils ganz aufgeregt dabei. Sie wäre bestimmt eine tolle Jägerin geworden. Freigang können sie leider nicht bekommen, jedoch wird im Frühling der recht grosse Balkon gut gesichert, damit die beiden die warme Zeit draussen geniessen können
.

Beide sind richtige Reise-Profis geworden und Autofahren macht ihnen überhaupt nichts aus. Das müssen sie auch, besuchen sie doch öfters Verwandte im Bündnerland. Es scheint ihnen dort ebenfalls gut zu gefallen und sie fühlen sich jeweils sehr wohl in ihrem „zweiten“ Daheim.

Die zwei süssen Mädels haben ein tolles Zuhause gefunden und werden von der...
Jonny kam sofort zu mir und flanierte mir um die Beine. Elvis war etwas zurückhaltender, doch liess auch er sich schnell streicheln . Er hat ein super weiches Fell, das zum streicheln regelrecht einlädt
.


Jonny ist der grössere Wildfang als Elvis, doch den beiden fällt immer neuer Unsinn ein, den sie anstellen können
. Beide vertragen sich super und schlossen von Anfang an sofort Freundschaft. Die beiden Jungs spielen sehr gerne und machen am liebsten am Abend so richtig Party.

Da Jonny gern überall hochspringt, musste etwas kreiert werden, damit er nicht aus versehen die Herdplatten einschalten kann. Eigentlich weiss Jonny auch genau, dass er nichts auf dem Esstisch verloren hat. Doch zeigte er mir sehr deutlich, was er davon hält und legte sich der ganzen Länge nach genau dort hin
. Elvis lag an seinem Lieblingsplatz in einem Kuschelbett am Fenster und beobachtete genau, was draussen alles vor sich ging. Vielen Dank, dass ich Euch besuchen durfte.

Ich wünsche euch alles Gute und viele schöne Momente.
Liebe Tagebuchleser
So vieles ist passiert, seit man hier das letzte Mal von mir lesen konnte. Alle meine Kumpels sind ausgezogen
. Ich vermisse sie sehr, denn ich bin ein sehr sozialer Kater. Natürlich bin ich immer noch ein Tiger im Miniformat, ein sehr anhänglicher und verschmuster Tiger allerdings. Ich habe entdeckt, dass Kuscheln auch mit dem Menschen sehr schön sein kann
. Also, natürlich nur mit meinem auserwählten Menschen, du musst dir mein Vertrauen schon erst verdienen, ein König empfängt auch nicht jeden Dahergelaufenen
.


Mein Pflegefrauchen sagt, mein Fell fühle sich fast so an, wie das eines Leoparden, genau so kurz, seidig und doch borstig, und sie muss es ja wissen, denn sie hat schon mal das Fell eines Leoparden angefasst. Jede Nacht kuschele ich mich schnurrend an sie, dabei strecke ich immer meine Zunge heraus. Keine Ahnung warum, aber es schnurrt sich dann besser
.



Ausserdem mache ich gerne Blödsinn. Füsse unter der Bettdecke jagen, das ist ganz toll. Oder überall hochklettern, wo es auch nur geht
. Und ich jage jedes noch so kleine Insekt, das sich hier rein verirrt, da geht halt mal eine Tasse zu Bruch, dafür muss sich Pflegefrauchen nie vor Moskitos fürchten.
Bis bald, Euer Kano
Nori
Wie die Zeit doch vergeht, inzwischen bin ich schon richtig gross geworden. Wenn ich durch die Gegend renne, veranstalte ich ganz schönen Krach. Ich liebe es. Wenn ich nicht gerade wild herumtobe, liebe ich es mich im Bett an mein Pflegefrauchen anzuschmiegen und zu schlafen
. Im Moment habe ich einen Wachstumsschub, ich habe ständig Hunger. Ihr müsst wissen, ich bin ein Feinschmecker, ich esse nicht jedes Futter, nur wenn es mir schmeckt, sonst lasse ich es stehen
.

Daiki
Mein Tag besteht aus Spielen und Raufen. Diese Woche habe ich Papier erwischt, das war lustig, überall hatte es danach viele kleine weisse Stücke. Oder das Pack Spagetti, das liegenblieb
. Die waren lustig, die zerbrachen in viele kleine Einzelteile. Natürlich hatte ich Hilfe von meinen Kumpels. Das Ganze zu zerlegen war auch ganz schön viel Arbeit. Pflegefrauchen hat mir leider nicht den nötigen Respekt gezollt, als sie mein Werk sah
. Aber ich habe ihr vergeben und schlief eng an sie gekuschelt wie jede Nacht. Mal schauen wie ich mich morgen künstlerisch austobe, vielleicht gefällt es ihr dann ja besser.




Sora
Ich freue mich so, vor wenigen Tagen war eine Familie hier um mich zu besuchen. Sie hatten zwei Kinder dabei, eines läuft noch ganz unsicher und macht ständig quietschende Geräusche. Ich habe mich sofort verliebt
, so dass ich ganz vergessen habe, dass ich Angst haben könnte. Seither bin ich richtig mutig geworden. Schmusen mag ich einfach nicht, aber spielen, oder einfach zusammen im Bett liegen, das ist toll.


Kano
Ich sehe zwar aus wie eine Katze, aber im Herzen bin ich doch ein Tiger oder Löwe. Niemals würde ich kratzen oder beissen. Aber wenn ich verunsichert bin, dann knurre und fauche ich, dabei lege ich die Ohren an, damit ich gefährlich aussehe. Manchmal laufe ich auch einfach so mit angelegten Ohren herum und schaue etwas böse . Aber eigentlich bin ich ganz lieb. Ich bin halt kein Schmuser, ich bin ein Draufgänger, ein Raubtier, ein Entdecker
. Ich mag einfach nicht angefasst zu werden. Nicht dass ich Angst hätte vor Menschen, manchmal fliegt...
Liebe Tagebuchleser
Auch diesmal möchten wieder alle 6 Ninja Tigers zu Wort kommen
:

Miyu
Gestern waren wir beim Tierarzt, und ich habe meine erste Impfung und meinen Chip bekommen. Langsam werde ich eine Dame. Herumgetragen zu werden finde ich jetzt nicht mehr so toll wie am Anfang, ich möchte die Welt auf eigenen Pfoten erkunden. Nori, mein Bruder ist nach wie vor mein bester Freund. Gemeinsam stellen wir ganz schön viel Unfug an
.





Nori
Beim Tierarzt gestern war ich ganz tapfer und liess die Impfung und den Chip über mich ergehen. Ich liebe es mit meiner Schwester zu spielen. Sie ist meine beste Freundin, fast alles machen wir immer zusammen
. Ich mag es sehr mich an den Menschen zu kuscheln, da ist es warm und weich und ich werde gestreichelt.




Yuna
Allen voran bin ich die Neugierigste. Kein Winkel und keine Ecke, die sicher vor mir sind. Darum passiert es immer mal wieder, dass ich in einen Kasten oder sonst wo eingesperrt werde. Dann miaue ich einfach laut um wieder raus zu kommen
. Ich liebe es zu spielen und herumzurennen. Schlafen tu ich am liebsten im Bett beim Menschen, wenn ich einmal eine Pause brauche. Gestern bekam ich meine zweite Impfung, ganz tapfer hielt ich still
.


Kano
Gestern war auch ich beim Tierarzt. Ich habe geknurrt und gefaucht, was ich konnte und habe ihm gehörig Eindruck gemacht
. Nie würde ich zubeissen, aber dass weiss er ja nicht. Mein Pflegefrauchen hat mich dann gehalten und beruhigt. Ich bin ein kleiner Kämpfer und beim Spielen mit den anderen knurre und fauche ich so laut wie ein Löwe es nicht könnte. Wenn...
Liebe Tagebuchleser
Jeder von uns möchte mal zu Wort kommen – also:
Miyu
Die Zeit vergeht so schnell. Inzwischen sind meine azurblauen Augen umgefärbt und ich bin schon doppelt so gross geworden. Mein Lieblingsplatz ist auf der Kuscheldecke, da nuckle ich immer am Stoff, das erinnert mich an Mama. Ich spiele mit allen sehr gerne, doch am liebsten mit meinem Bruder Nori. Sowieso, wir sind unzertrennbar, wir sind immer zusammen
. Ausserdem mag ich es sehr gestreichelt zu werden.


Nori
Auch ich bin gewachsen und liebe es zu rennen und zu raufen. Am liebsten spiele ich mit meiner Schwester Miyu, oder ich beschütze sie. Manchmal liege ich mit ihr auch einfach auf der Kuscheldecke und schnurre vor mich hin während ich nuckle. Was auch immer sehr schön ist
, wenn ich ausgiebig gestreichelt werde.



Yuna
Ich bin sehr neugierig, alles will ich wissen und überall strecke ich meine kleine Stubsnase hinein. Alles ist spannend. Manchmal erwische ich sogar Stubenfliegen, dann bin ich besonders stolz
. Ich liebe es zu rennen und zu spielen. Streicheleinheiten sind ja schön und gut, aber ich mag lieber spielen.


Kano
Ich habe meine Angst verloren, Menschen sind doch nicht so gefährlich wie sie aussehen. Ich schlafe gerne in ihrem Bett zwischen den Füssen. Kuscheln ist nicht so meine Welt, ich will spielen und meine Kräfte messen. Ich sage auch ganz klar, was ich möchte und was nicht. Wenn ich nicht will, dann knurre und fauche ich einfach, egal ob andere Katze oder ein Mensch
. Nein, nein, beissen würde ich nie im Leben oder gar kratzen. Aber man muss sich doch Gehör verschaffen. Ich interessiere mich sehr für die Welt da draussen und wünsche mir ein Zuhause mit Freigang.



Sora
Langsam werde ich auch zutraulicher, bin aber noch sehr zurückhaltend. Aber wenn es denn unbedingt sein muss, lasse ich mich inzwischen anfassen und herumtragen. Spielen tue ich lieber mit meinen Kumpels oder schaue aus der Distanz zu. Mein bester Freund Kano findet Menschen nun auch toll und versucht mich zu überzeugen, dass man auch mit Menschen befreundet sein...
Ich bin die Miyu, mein Name ist japanisch und bedeutet: Überlegener Geist. Und in der Tat, mein Leben hat wie ein Geist angefangen. Niemand ausser meiner Familie wusste von mir. Still und heimlich wurde ich im Stall geboren. Meine Mutter ist selber wie ein Geist, kommt und verschwindet und achtet darauf, nicht gesehen zu werden, denn sie ist wild. Eines Tages wurden wir aber doch entdeckt und wurden eingefangen. Die ersten zwei Tage hatte ich grosse Angst, aber schnell merkte ich, dass auch hier zu uns geschaut wird. Und so fasste ich rasch Vertrauen und zeigte auch meinem Bruder Nori, dass es unter Menschen schön ist. Ausserdem habe ich eine Ersatzmami gefunden, hier leben nämlich noch weitere grosse Katzen.
Ich bin sehr neugierig und entdecke jeden Tag etwas Neues und ich liebe es mit den Menschen zu kuscheln. Heute hat der Tierarzt gesagt, ich sei ein ganz besonders hübsches Kätzchen, was natürlich stimmt, denn ich sehe genau gleich aus wie meine Mutter
.

Ich bin der Nori, der Bruder von Miyu. Mein Name ist auch japanisch und bedeutet: Recht. Und genau das habe ich mir herausgenommen. Das Recht zu leben. Ich bin neugierig und verspielt. Schmusen möchte ich nicht so, spielen macht da viel mehr Spass
. Aber wenn es unbedingt sein muss, lasse ich mich herumtragen und knuddeln.
Heute war ich mit meinen Kumpels beim Tierarzt, der mir sagte, ich sei ein ganz toller Kater. Ja klar, da kann ich nur zustimmen, auch wenn ich denke, dass er zu allen sagt
.

Hallo, ich bin Kano, ich bin der Bruder von Sora und von Yuna. Kano ist ebenfalls japanisch und bedeutet: Gott des Wassers. Bestimmt werde ich mal ein grosser stattlicher Kater mit diesem Namen. Im Moment bin ich noch schüchtern und zurückhaltend, ja ich fauche und knurre auch mal. Aber was will man auch machen, wenn da so grosse Zweibeiner sind, irgendwie muss man sich ja Gehör verschaffen. Ich bin sehr verspielt, und zurückhaltend neugierig, aber wie ein echter Gott weiss ich, was ich will und setze mich auch dafür ein. Heute war ich mit meinen Geschwistern beim Tierarzt. Ich sei ein ganz besonderer Kater, hat er mir gesagt, was mir natürlich sehr geschmeichelt
hat auch wenn ich es nicht zeigte.

Heute ist ein ganz grosser Tag in meinem noch so jungenLeben. Meine Geschwister wurden alle schon letzte Woche eingefangen, nur ich blieb noch bei meiner Mutter zurück. Doch heute war auch ich zu hungrig und liess mich einfangen. Schon nach kurzer Zeit sass ich in der Transportbox und wurde noch am gleichen Morgen zum Tierarzt gebracht. Ich war ganz...
