Liebe Tagebuchleser
Ich bin nun auch wieder topfit und habe die anderen vom Gewicht und der Grösse her eingeholt. Ich bin sehr verfressen und lasse, wenn es ums Fressen geht, keinem Platz
. Doch komme ich immer sehr in Stress, wenn ich mein Futter verteidigen muss, obwohl es immer genug hätte. So hat meine Pflegemama entschieden, mich getrennt von den andern fressen zu lassen. So habe ich etwas mehr Ruhe und muss nicht immer schauen, ob sonst wer zu nahe kommt.

Ich spiele sehr gerne und mache das im Team, aber genau so gerne für mich alleine. Jamie ist zu einem hübschen Kater gewachsen. Er rauft sich sehr gerne mit Thor oder Lila. Manchmal auch mit mir. Doch mag ich es nicht so gerne zu wild
. Ich klettere dafür umso lieber und bin am liebsten die ganze Nacht auf dem Balkon. Doch Regen mag ich nicht so sehr. Ich gehe in letzter Zeit öfteres von mir aus zu unserer Pflegemama schmüsele. Vor allem Abends lege ich mich gerne zu ihr aufs Sofa und lasse mich ausgiebig streicheln. Meistens bedanke ich mich mit lautem Schnurren dafür
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Bis bald eure
Asha



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. Da steht so ein komischer Mann mit einem kleinen Büsi auf dem Arm an der Türe, am 12. September, um genau zu sein. Und der kommt auch noch rein und stellt den kleinen „Schnuderi“ einfach neben mir auf den Boden. Ich habe gefaucht und geknurrt
. Geht’s eigentlich noch, hier im Haus bin ich die Kleinste und sicher nicht der kleine Floh. Das Pflegemami nahm ihn dann und brachte ihn in das Zimmer. Seit Samstag hat sie nur Zeit für ihn, nur weil der Kleine wohl zu faul ist um selber zu essen. Ich verstehe das nicht, ich war doch auch mal so klein, als ich hier einzog, aber ich habe selber gegessen
?!





. Am Abend habe ich mit den Katzen vom Pflegemami geschmust, genau wie Kim das macht. Kim faucht mich immer noch ein bisschen an, was die anderen Katzen nicht machen. Ich glaube, sie braucht noch etwas Zeit bis sie mich dann doch mag.

! Der Tisch ist am interessantesten, wenn die Menschen am Essen sind. Wir können aber einfach immer noch nicht verstehen, wieso wir gerade dann nicht auf dem Tisch erwünscht sind 




. Nach sechs Tagen habe ich ihr mal den Kragen abgenommen um zu schauen, ob sie die Narbe am Auge in Ruhe lässt. Der Kragen war keine 3 Sekunden weg, da kratzte sie sich schon am Kopf. Allerdings nur ganz kurz, danach begann sie sich ausgiebig zu putzen. Das machte sie gute zwei Stunden lang. Es schien fast schon zwanghaft, dafür war sie danach wieder top sauber 
























. Diese geniesst sie dann aber ausgiebig und lässt sich verwöhnen. Zusammen mit ihrem etwas älteren Kumpanen Mogli rennt sie morgens durch die ganze Wohnung und bespringt das Mobiliar mit so viel Schwung, dass sie es gleich verschiebt











. Ich = Joy, liebe es!!! Ich bin die Neugier in Person! Natürlich war ich die erste zuoberst auf dem Katzenbaum! Da gefällt es mir super und ich würde dort gerne mehr verweilen, aber mein Katzenmami hat da was dagegen












