Hallo zusammen
Da bin ich wieder, eure Kim. Ich frage mich noch immer wie ich den „cheibe“ Käfig dieser Chinchilla’s (oder wie die Riesen heissen), auf bekomme. Ich schaff’s einfach nicht
.
Am 6. September musste mich mein Pflegemami zum Tierarzt bringen, weil ich nichts mehr essen wollte. Ich hatte eine Halsentzündung und das Pflegemami musste mich mit der Spritze füttern
. Am schlimmsten war aber, dass ich von Freitag bis Sonntag in Quarantäne musste. Das war ganz schön langweilig, so ganz allein in diesem Zimmer eingesperrt
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Aber zum Glück ging es mir am Sonntag Morgen wieder so gut, dass ich das Futter regelrecht verschlungen habe. Trotzdem musste ich am Mittwoch nochmals zum Tierarzt, aber nur zur zweiten Impfung. Der Tierarzt und s’Pflegemami machten das gemeinsam und so war ich ganz lieb
. Wieder daheim, war ich dann ganz erledigt.

Schon am nächsten Morgen jedoch war ich wieder fit und nun rase ich wieder mit den Büsi’s vom Pflegemami durch die ganz Wohnung und habe viel Spass dabei.


. Ich meine, das kannte ich einfach nicht und Mama hat mir gezeigt wie es geht und so habe ich gefaucht und mir dabei grosse Mühe gegeben. Naja und ich wollte eigentlich wirklich auch meinen Brüdern zeigen, das ich das kann
.

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. Aber so unter uns, will ich eigentlich nur schmusen.

. Ich vermisse sie sehr, denn ich bin ein sehr sozialer Kater. Natürlich bin ich immer noch ein Tiger im Miniformat, ein sehr anhänglicher und verschmuster Tiger allerdings. Ich habe entdeckt, dass Kuscheln auch mit dem Menschen sehr schön sein kann
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. Und ich jage jedes noch so kleine Insekt, das sich hier rein verirrt, da geht halt mal eine Tasse zu Bruch, dafür muss sich Pflegefrauchen nie vor Moskitos fürchten.


. Der Tierarzt sagte, dass sie ganz brav war und sich sicher bald erholen wird. Zuhause angekommen und noch voll im Narkoserausch musste sie erst einmal in einen Käfig, damit sie den Rausch ausschlafen und nirgendwo runterfallen konnte, da sie auch noch einen Kragen tragen muss und daher recht eingeschränkt ist. Am nächsten Tag durfte sie raus und ein bisschen durch die Wohnung torkeln, natürlich unter strenger Beobachtung, da die Gefahr gross ist, dass sie vom Kratzbaum runterfällt






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. Ich wurde zwar leicht aufgeregt, weil Jamiro gerade entwischt war, aber äusserst herzlich empfangen. Die Begeisterung der Besitzer über ihre beiden vierbeinigen Familenmitglieder war weder zu übersehen noch zu überhören. Sie erzählten mir viele Geschichten und zeigten mir noch mehr tolle Fotos. Ayla und Jamiro sind zwei ganz tolle Katzen, die sich ziemlich gleichen. Jamiro kann man jedoch von vorne gut an seinem kleinen Fleck an der Nase erkennen.

































