Ein ungleiches Duo sind Speiky, der kleine, feine rote Kater, der einen sehr schweren Start ins Leben hatte und Speedy, sein wunderschöner, „grosser“ Bruder. So verschieden die beiden sind, sind sie doch ein Herz und eine Seele. Es ist unglaublich und wunderschön, wie Speiky sein Leben bisher gemeistert hat und trotz allen Schwierigkeiten ein selbstbewusstes, mutiges und aufgeschlossenes Kerlchen geworden ist, der mich gleich neugierig und vertrauensvoll begrüsst hat
. Keine Spur von Scheu oder Zurückhaltung.




Er hat bisher alle Behandlungen geduldig über sich ergehen lassen und inzwischen geht es ihm so gut, dass in wenigen Tagen sein schlimmes Auge operiert werden kann. Er sieht mit dem Auge, aber durch die heftige Entzündung sind die Lider teilweise zusammengewachsen, was sein Sehfeld einschränkt. Dadurch kann er Distanzen nicht so gut abschätzen. Das hindert ihn aber nicht daran, voller Hingabe zu spielen und herumzurennen. Er ist sehr clever, schaut vieles von seinem Bruder ab und macht ihm alles nach. Er liebt alles wo man reinkriechen oder -steigen kann, Kartonschachteln, Papiersäcke und bei meinem Besuch einmal mehr die Plastiktüte mit den Spielsachen
. Das türkisfarbene Wuschelmonster hatte es ihm besonders angetan und so machte er ihm so richtig den Garaus. So verspielt und gesellig er tagsüber ist, so gerne schläft er nachts alleine in seinem Kuschelhäuschen im Wohnzimmer. Seine Kuscheleinheiten holt er sich tagsüber bei seinen Menschen und vierbeinigen Kumpels ab.




Speedy ist da ganz anders. Er liebt es bei seinem Frauchen im Bett zu schlafen, wo er sich so richtig an sie kuscheln kann. Tagsüber hingegen stellt er die Geduld seiner Menschen oft ziemlich auf die Probe. Nichts ist ihm zu hoch, er klettert oder springt überall hoch, steckt sein Näschen mit Vorliebe in den Kühlschrank und klaut gerne Essbares
. Er ist sehr verfressen und hat auch schon ein halbes Poulet oder Guetzli stibitzt, nichts ist vor ihm sicher. Er ist einiges grösser als sein Bruder und hat erstaunlich viel Kraft. Er kann locker ein Sixpack Eistee herumschieben, oder eine Schranktüre eindrücken. Trotz dieser Kraft ist Speedy sehr sanft und feinfühlig und...
Hallöchen Freunde
Ich bin fit und tobe wie verrückt durch die Wohnung, ich nehme auch keine Rücksicht auf die Menschen. Manchmal haben sie Pech und liegen genau dort, wo ich lande oder ich starte auf ihnen durch
. Vor allem erwischt es meinen Pflegepapi, aber er hat sich mit den Kratzspuren auf seinem Körper abgefunden.

Beim Spielen mit der Angel komme ich ganz schnell auf Touren und springe die Menschen auch mal an oder klettere ihnen den Rücken hoch
. Das Schöne ist, dass unser Pflegepapi hart im Nehmen ist und uns die Kratzer verzeiht! Ganz klar, ich bin hier die Chefin und das muss auch Luana von den Black Dreams begreifen.
Ganz viele Miaus
Scarlett
Hallöchen Fans
Mein Bruder Speiky ist ein super Patient (sagen unsere Pflegeeltern)
. Er lässt einfach alles über sich ergehen, schluckt brav seine Pille und ist immer noch sehr anhänglich! Die Antibiotika wirkt und der kleine Mann ist wieder voller Tatendrang und am Blödsinn machen! Er lieg auch viel bei Luana, dem hübschen Mädchen von der Gruppe Black Dreams
.


Speedy und ich spielen manchmal etwas zu grob mit den kleinen schwarzen (meint unser Pflegepapi), aber den Kleinen macht es nichts aus. Wenn es ihnen zu viel wird, ziehen sie sich einfach zurück. Ich habe für mich das Schlafplätzli von Osiris entdeckt, was ihr nicht sonderlich gefällt. Dafür liegt sie nun noch mehr auf den Beinen vom Pflegepapi.

Herzliche Miaus
Scarlett, Speiky und Speedy
Hallo Fans
Am Sontag gegen Mittag kam unser Pflegepapi mit einer Transportbox vor unser Zimmer, wo wir unbegreiflicherweise eingesperrt wurden. Dann, nach einem Blick ins Böxli
, hat er es gleich ins Bad getragen und etwas später brachte er ein feuchtes schwarzes Büsi nach dem anderen zu uns ins Zimmer. Wir mussten natürlich die vier Kleinen ganz gründlich beschnuppern
!

Nachdem unser Pflegepapi die Transportbox und sich gereinigt hatte, brachte er noch Futter für uns alle und hat sich noch etwas mit uns beschäftigt. Danach hatten wir erst mal Zeit um uns kennenzulernen und zu spielen (die vier schwarzen wollten aber erstmal schlafen und wieder zur Ruhe kommen). Am späteren Nachmittag durften wir dann endlich wieder aus dem Zimmer und die Wohnung auf den Kopf stellen
. Mein Bruder Speedy liebt es bei unserem Pflegepapi im Wasserbett zu schlafen und zu kuscheln!

Tja, dann kam schon wieder eine neue Woche und wir mussten den Tag mit den kleinen schwarzen im Zimmer verbringen. Wir finden das allerdings sehr blöd (nicht wegen den Kleinen)!!!! Am Freitagabend tauchten dann plötzlich die vier schwarzen auch im Wohnzimmer auf und wir sieben konnten gemeinsam den Hauskatzen auf die Nerven gehen
!

Ganz viele Miaus
Scarlett, Speedy & Speiky
Liebe Büsifreunde
Die Ferien unserer Pflegeeltern sind leider vorbei und wir müssen wieder den ganzen Tag bei unserem Mami im Zimmer bleiben
. Wir geniessen jede Minute, in der wir aus dem Zimmer dürfen, und dann drehen wir richtig auf. Wir werden auch immer frecher und testen unsere Grenzen bei den Hauskatzen und den Menschen aus. Da passiert es halt, dass wir angefaucht werden oder sogar mal eine Pfote auf unseren Kopf bekommen
! Der Tisch ist am interessantesten, wenn die Menschen am Essen sind. Wir können aber einfach immer noch nicht verstehen, wieso wir gerade dann nicht auf dem Tisch erwünscht sind
!?


Am Samstag wurde unser Mami am frühen Nachmittag in eine Transportbox verladen und seitdem haben wir sie nicht mehr gesehen. Danach wurde unser Zimmer komplett auf den Kopf gestellt und richtig durchgeputzt (war mit Mami nicht möglich
). Wir mussten an dem Tag nicht mehr ins Zimmer zurück und durften sogar bei unseren Pflegeeltern im Bett schlafen. Irgendwie vermissen wir Mami gar nicht so sehr.


Wir grüssen Euch ganz lieb
Speedy, Scarlett & Speiky
Liebe Menschen
Diese Woche waren wir mit unserem Pflegepapi alleine und hatten viel Spass und Freiheiten.
Mein Bruder Speedy hat angefangen die Vorhänge rauf zu klettern, was nicht so Anklang gefunden hat. Beim zweiten Mal hat er gleich eine Dusche bekommen, was wiederum ihm nicht so gepasst hat! Es wird sich zeigen ob er was gelernt hat. Er klettert auch schon wie ich auf die Wohnwand, was für uns eher ein Catwalk ist
.

Brüderchen Speiky hat es sich zum Hobby gemacht Kaitano den schwarzen Hauskater durch die Wohnung zu jagen. Auch muss unser Pflegepapi aufpassen, wenn er in der Küche was richtet, dass er nicht an ihm hochklettert um auf die Küchenabdeckung zu kommen! Er ist aber auch vor mir und Speedy nicht sicher, denn wir klettern sehr gerne auf ihm herum (hi, hi, Ihr solltet mal seine Beine und den Rücken sehen!
).

Wenn gekocht wird, bin ich meistens nach Kaitano die erste, die auf der Anrichte sitzt und darauf wartet, dass es was zum Stibitzen gibt. Einmal habe ich es fast geschafft, ein Stück Schweinefilet zu klauen
. Wenn die Menschen essen, sind wir auch nicht weit. Nur landen wir genauso schnell wieder unter dem Tisch wie wir raufgejuckt sind! Wenn wir aber brav auf dem Stuhl sitzenbleiben werden wir gelobt.

Speedy hat am Wochenende noch herausgefunden wie das Katzentürli auf die Terrasse funktioniert. Nun haben unsere Pflegeeltern noch etwas mehr Arbeit, da sie noch nicht wollen, dass wir unbeaufsichtigt auf der Terrasse Blödsinn machen. Wenn sie aber das Türli verriegeln reklamieren natürlich die Hausbüsis!
Ganz viele Miaus,
eure Scarlett, Speiky und Speedy
Hallo Katzenfreunde
Ich, Speiky, muss natürlich gleich für zwei Wochen schreiben
, und das nur, weil unsere Pflegeeltern Ferien machen mussten
.
Na ja, von Montag bis Freitagabend war es hier bei uns nicht anders als die Woche davor. Als wir am Freitagabend durch die Wohnung düüüsen durften, lagen im Eingang drei grosse Schachteln, die wir umgehend untersuchen mussten. Wir haben, wie es sich gehört, unser Pflegemami beim Auspacken tatkräftig unterstützt! Das Interesse daran haben wir aber schnell verloren, weil nur so komische Metallteile (Kippfensterschutz) darin waren. Also doch lieber so richtig durch die Hütte einander nachrennen
!


Am Samstag wurden dann die Teile an den Fenstern angebracht und wir durften natürlich NICHT helfen, nein im Gegenteil, wir wurden sogar noch ausgesperrt!!! Am Sontag haben wir unseren ersten Besuch bekommen und zwar von der netten jungen Frau, die uns auf dem Bauernhof gefunden hat und dank der wir nun hier sein dürfen. Sie hat sich auf dem Hof schon unsterblich in mich verliebt, dass ich bei und mit Ihr mein Leben verbringen darf
!

Ferien sind super! Man wird nicht schon um fünf Uhr in der Früh aufgeweckt, man bekommt viel mehr Aufmerksamkeit und Spieleinlagen! Auch darf man immer wieder mal aus dem Zimmer. Ihr müsst wissen, dass wir immer schneller werden und noch schnell zwischen den Beinen durch abhauen
!

Am Mittwoch war Tierarzt angesagt und wir wurden in die Transportbox gesteckt. Als Mami einsteigen sollte, wollte sie aber nicht und als unser Pflegepapi sie zu sehr bedrängte, hat sie ihn einfach in den Daumen gebissen
! Hat ihr aber nichts gebracht, am Schluss sind wir vier alle pünktlich beim Tierarzt angekommen. Mami wurde untersucht, weil sie eine Schwellung an der Milchleiste hatte, die aber von selbst zurückgehen sollte (Milchstau), so wurde sie gleich das zweite Mal geimpft. Dann kam ich an die Reihe, Leukose Test, Chip implantiert und dann, nein nicht Impfen (bin noch nicht fit genug!), dafür habe ich von meinem Pflegepapi unter Anweisung vom Tierarzt eine Antibiotika-Spritze bekommen (muss er mir nun noch viermal verpassen
). Scarlett und Speedy mussten auch alles über sich ergehen lassen mit dem Unterschied, dass sie anstelle von Antibiotika ihre erste Impfung bekamen.

Als Strafe dafür, dass mich mein Pflegepapi gepiekst hatte, musste er am anderen Tag (der Daumen hatte sich...
Liebe Leser
Heute darf ich, Scarlett, ein paar Worte zum Besten geben
.
Was schon lange mal gesagt werden sollte ist, dass wir regelmässig von einem Rüsseltier belästigt werden
. Das ist so ein merkwürdiges Ding, das komische laute Geräusche macht (die Zweibeiner nennen es Staubsauger)! Also mir macht das immer Angst, Speedy kann einigermassen damit leben. Klein Speiky hingegen kennt da gar nichts und greift mutig den Schlauch oder die Bürste an und behindert die Pflegeeltern bei der Arbeit
!

Unsere Mami hat sich von der Kastration super erholt und wenn nur ein Mensch im Zimmer ist wird sie auch langsam zutraulicher. Sonst läuft bei uns nicht sehr viel. Während die Jungs noch in der Sauna sitzen, kann ich meist schon durch die Wohnung düsen.

Manchmal habe ich alleine zwar etwas Angst vor den Hauskatzen, dann bin ich froh, wenn wir wieder zu dritt sind – zusammen sind wir stark
! Wenn wir dann in eine lustige Situation kommen, ja dann hören wir unsere Pflegeeltern meistens leise fluchen, weil sie natürlich keinen Fotoapparat zur Hand haben!! Auch sonst vergessen sie vor lauter Kitten-TV Fotos von uns zu machen.

Wenn ihr Glück habt und ich Speedy überreden kann, wird er das nächste Mal ein paar Worte zu Papier bringen.
In diesem Sinn grüssen wir euch
Scarlett, Speiky und Speedy
Hallo Freunde
Ich bin’s, Speedy, und ich mache meinem Namen alle Ehre!
Bei uns kehrt langsam ein geregelter Tagesablauf ein. Am frühen Morgen kommt meistens unser Pflegepapi, bringt Futter, macht die Kistli, putzt uns die Näschen und Äugli und dann noch die blöde Augensalbe
. Nach ca. zwei Stunden kommt unser Pflegemami und wir müssen in die Sauna mit anschliessender Nasen- und Augenreinigung (schon wieder).

Danach haben wir bis am späteren Nachmittag Ruhe vor den Zweibeinern. Pflegepapi kommt dann wieder mit Futter, Nasen- und Augenreinigung (geht uns langsam aber sicher auf den Geist
) und danach wird eine Runde intensiv gespielt und gekuschelt! Wenn unser Mami Lust hat, kommt sie auch kurz schmusen.

So um halb acht werden wir wieder für unseren Saunabesuch abgeholt. Nach erneuter Nasen- und Augenprozedur geht bei uns aber die Post ab, dann dürfen wir mit den drei Hauskatzen durch die ganze Wohnung düsen, spielen und toben wie es uns gefällt
. Meistens müssen wir aber wieder zu unserem Mami bevor wir eigentlich wollen!

Am Mittwochmorgen kamen unsere Pflegeeltern mit einer Transportbox und haben einfach unser Mami eingeladen. Sie musste zum Tierarzt und wurde kastriert. Wir drei hatten dann den ganzen Tag das Zimmer für uns. Nach einer gefühlten Ewigkeit brachte der Pflegepapi unser Mami wieder zu uns zurück.
Ganz viele Miaus
Speedy, Scarlett und Speiky
Bevor wir einziehen konnten, mussten wir notfallmässig zum Tierarzt, weil es zweien von uns gar nicht gut ging! Übrigens, ich heisse Ramona und bin das Mami von den vier Kitten; wir wurden auf einem Bauernhof eingefangen und ich darf nach meiner Kastration wieder zurück.
Also zuerst wurde meine kleinste Tochter, nur 173 g schwer, der es am schlechtesten ging, genau untersucht. Leider war sie unterkühlt, unterernährt und dehydriert. Die Kleine musste deshalb auch gleich in der Tierklinik bleiben. Alle sind sehr traurig, denn am nächsten Tag ist sie über die Regenbogenbrücke gegangen. Du wirst für immer in den Herzen von den Menschen die Dich gekannt haben weiterleben
!
Scarlett

Speiky

Speedy

Das zweite Sorgenkind war Speiky, gerade mal knapp 200 g schwer, auch dehydriert, total verschnupft und mit Fieber. Von den schlimmen Augen will ich gar nicht sprechen! Etwas besser ging es Scarlett 280 g, sie hatte nur leichtes Fieber und zum Glück nur ein schlimmes Auge! Speedy war von allen der gesündeste, ohne Augenprobleme und legte stolze 330 g auf die Waage! Aber alle bekamen Augensalbe und Antibiotika.

Dann durften wir endlich in die Pflegestelle fahren, wo schon ein Zimmer für uns vorbereitet war. Wir bekamen auch gleich frisches Wasser und Futter, die Kleinen Milch. Danach durften wir erst mal zur Ruhe kommen und alles ohne Menschen erkunden.

Es folgten hektische Wochen, vor allem für unsere Pflegeeltern, denn meine Kinder mussten täglich zugefüttert werden, dreimal am Tag brauchten die Kleinen ihre Augensalbe, zweimal am Tag Suna und alle zwei Tage zum Tierarzt für die Antibiotika Spritze
.

Meine Kinder haben den Sinn eines Katzenklos recht schnell begriffen, aber ich wusste ja gar nicht, was das ist und habe am zweiten Tag gleich auf dem Sofa mein komplettes Geschäft verrichtet (es ist mir heute sehr peinlich und wenn ich nicht schon rot wäre, wäre ich vor Scham errötet!). Die Pflegeeltern haben nichts gesagt, nur alles geputzt und genau auf der Stelle ein grosses Katzenklo hingestellt. Seit dem gehe auch ich ganz brav ins Kistli
!

Speiky musste dann noch am Auge operiert werden, weil es sich trotz allem nicht mehr öffnen liess! Nun ist es wieder etwas offen und mit Glück bessert es weiter. Ob...
