Aliano und Cooper gewöhnen sich ein…




Was ist da draussen alles los!

Was, die Türe zur Terrasse ist offen?

Nichts wie los…. 


…so spannend…
Aliano und Cooper gewöhnen sich ein…




Was ist da draussen alles los!

Was, die Türe zur Terrasse ist offen?

Nichts wie los…. 


…so spannend…
Die Besitzer schreiben uns:
Liebe Liliane, wir sind gut zu Hause angekommen. Aliano hat schon einen kleinen Teil der Wohnung inspiziert und ist jetzt müde. Cooper hat sich im Wohnzimmer verkrochen. Leckerli haben sie schon genommen
. Das wird schon. Wir halten euch auf dem Laufenden.


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Hallo Liliane, wir haben das Tagebuch gelesen. Ist eine ganz tolle Idee, immer sehr lustig geschrieben. Man kann sich richtig in die beiden reinversetzen.



Unsere erste Nacht war ruhig. Aliano und Cooper waren glaub ziemlich geschafft vom vielen Erkunden. Jetzt schlafen sie auch wieder, Cooper im Bett und Aliano in der Dusche. Sie kommen immer wieder und erkunden weiter. Es gibt ja so viel Neues zu entdecken
. Auch die Terrasse wäre interessant. Aber im Moment nur durchs Fenster. Sie sind schon sehr scheu, aber das wird schon. Wenn’s ums Fressen geht, vergessen sie die Scheu fast ganz.


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Ruhe vor dem Sturm. Sie sind ganz schön lebendig, besonders am Abend bis ca. 23 Uhr
. Aber ganz lieb. Aliano ist sehr verschmust. Cooper taut auch so langsam auf. Ich glaub sie fühlen sich ganz wohl. Liebe Grüsse
Liebe Tagebuchleser
Unsere letzte Woche in der Pflegestelle war wunderschön. Wir wurden so viel gekuschelt und bespasst wie’s nur ging. Wir sind auch ein wenig frecher geworden
. So haben wir uns auf das Gestell im Wohnzimmer hinaufgewagt, aber natürlich ohne was runterzuwerfen, ist ja klar
. Das Versteck hinter den Büchern wurde entdeckt. 1A sag ich euch.




Auch sind wir diese Woche manches Mal wie wild hintereinander hergewetzt, dabei ist leider das Katzengras mehr als einmal umgefallen und der Topf, in dem es drinnen war, ist schon wieder in die Brüche gegangen
. Das tut uns leid, aber mit Bremsen ist es schwierig, wenn man vom Bruder mit seinem dreifach dicken aufgestellten Katzenschwanz gejagt wird. Unser Pflegemami hat nur gelacht, so ist das halt mit Raubtieren in der Wohnung.



In letzter Zeit hat sich Aliano sehr anhänglich gezeigt, wenn jemand von der Familie auf’s WC musste, so hatte er immer einen schwarz-weissen Begleiter, den man einfach streicheln musste
!



Das hat den Abschied leider nicht gerade einfacher gemacht. Wir haben gleich gemerkt was da kommt, als wieder alle Türen geschlossen wurden und die zwei Menschen von letzter Woche wieder da waren. Und dann noch mit Katzenboxen in der Hand
! Nachdem die Verträge unterzeichnet waren und der Kaffee ausgetrunken, wurde Aliano in die Box verfrachtet, danach musste ich eingefangen werden. Ich habe mein Pflegmami angefaucht und ihr klargemacht, dass ich nicht gehen will, aber leider hat es nichts genutzt und auch ich wurde in die Box geschoben
. So sind wir nun unterwegs in unser neues Zuhause
. Unsere Pflegefamilie freut sich jetzt schon auf die ersten Neuigkeiten von uns und wünscht uns alles Gute dieser Welt.

Liebe Tagebuchleser
Cooper war auf dem Balkon und hat die zwei Menschen, die kurz danach in unserer Wohnung auftauchten, schon von weitem gesehen. Was diese zwei wohl hier wollen
? Es war mir nicht geheuer, denn kaum waren sie da, wollten sie uns mit Leckerlis locken. Da hau ich lieber ab, aber was ist das? Alle Türen sind zu und ich muss mich dem Besuch stellen. Find ich gar nicht toll
! Lustigerweise war es Cooper egal. Leckerlis sind halt voll sein Ding, er war recht entspannt, hat sich spielfreudig gezeigt und natürlich alle Leckerlis aufgefuttert.


Ich hingegen habe nach einem geeigneten Versteck gesucht. Hinter dem Trockenfutter in der Küche? Im WC hinter der Tür? Hinter dem Katzenbaum in der Stube? Schon wieder diese Leckerlis! Die riechen auch wirklich verführerisch, da nehme ich doch mal eins
. Vielleicht sind diese zwei Menschen ja doch noch ganz nett?


Sie sprechen ausgiebig mit dem Pflegemami. Nach einiger Zeit wird etwas unterschrieben und die zwei gehen wieder. Phu! Sie haben uns doch nicht mitgenommen. Irgendwie hatte ich nämlich das Gefühl, dass genau das passiert. Noch nicht, sagt mein Pflegemami, aber bald. Wir seien jetzt reserviert und in einer Woche heisst es dann Abschied nehmen. Ganz schön doof, wir wollen doch nicht schon wieder umziehen
! Aber mein Pflegemami sagt, dort wo wir hinkommen hat es eine riesige Terrasse mit einer Katzenklappe, wo wir rein und raus können und die Menschen werden viel Zeit für uns haben. Und das Beste sei, dass wir dort für immer bleiben dürfen und wenn alles gut geht nie mehr umziehen müssen
.
Nun gut, somit geniessen wir hier unsere letzte Woche, streichen unseren Pflegeeltern um die Beine und schnurren ihre Ohren voll.
Bis in einer Woche! Euer Aliano
Liebe Tagebuchleser
Unser Pflegemami liegt krank im Bett, dass finden wir total öde
. Sie mag gar nicht mit uns spielen, hoffentlich wird sie bald wieder gesund. Ich weiss ja wie das ist, wenn man so krank ist, da fühlt man sich einfach so schnell ausser Puste
. Zum guten Glück ist diese Zeit vorbei und ich bin rundum gesund. Langsam, ganz langsam öffne ich mich auch ein wenig. Ich schau viel bei meinem Bruder ab. Er läuft am Morgen immer gleich dem Pflegemami entgegen, wenn sie aus dem Zimmer kommt, macht seinen „Streichle-mich-Buckel“ und streckt den Schwanz in die Höhe. Nun probiere ich das auch ab und zu aus, aber es gelingt mir noch nicht so ganz. Ich mache zwar auch diesen runden Rücken und mein Schwanz geht so bis zur Hälfte hoch, aber ich wahre immer noch meinen 1-Meter-Sicherheitsabstand. Heute, ja heute durfte das Pflegemami mich das erste Mal von oben herab streicheln und ich muss zugeben, es war gar nicht so schlimm
. Vielleicht darf sie das wieder mal machen.


Habt ihr gemerkt wie sich da draussen auf dem Balkon die Welt verändert? Nein, nein, ich meine nicht den Sturm, der war übrigens heftig, wir haben uns kein einziges Mal raus getraut. Nein, ich meine die Vögel. Da sind irgendwie immer mehr von denen und die flattern ganz in der Nähe der Fenster und des Balkons vorbei. Ich finde das einzigartige Spitze
! Am liebsten würde ich sie alle jagen und fressen! Bin ja schliesslich ein Raubtier! Wenn ich es fast nicht mehr aushalte, dann klappere ich mit den Zähnen und fange an zu miauen. Mein Pflegemami war ganz erstaunt, bis jetzt habe ich noch nie einen Pieps von mir gegeben. Im Gegensatz zu Aliano, der seine Stimme immer häufiger einsetzt.

Letzte Woche kam uns unser ehemaliges Pflegemami besuchen. Wie hat sie sich gefreut uns zu sehen
! Und wir? Wir waren voller Angst, dass sie uns wieder mitnimmt, ich weiss wir hatten es super bei ihr, aber die Angst, dass wir jetzt wieder umziehen müssen, war einfach zu gross
.

Das zeigt, dass wir nur in ein Für-immer-Zuhause einziehen wollen, wenn es wirklich klar ist, dass wir für immer geliebt werden und dableiben dürfen, das ist uns extrem wichtig.

Bleibt gesund!
Euer Cooper
Hallo liebe Tagebuchleser
Huch wie die Zeit rast und was alles passiert ist! Ich fange mal vorne an.
Letzthin stellte mein Pflegemami ein Becken auf, darin liess sie einen Fisch schwimmen. Ich (Aliano) war davon total fasziniert und habe gleich versucht mir den Fisch zu angeln
. Überhaupt nicht wasserscheu, fand mein Pflegemami! Nur musste ich danach immer die Pfote trocken schütteln. Echt mühsam! Vertieft in mein Spiel habe ich gar nicht gemerkt, dass es an der Türe geklingelt hat. Plötzlich stand vor mir ein seltsames Tier! Was war das!? Eine Katze? Ein Hund
?

Ein Chihuahua!!! Ich machte sofort einen Katzenbuckel! Mein Schwanz war enorm gefächert, sofort wäre ich bereit gewesen anzugreifen, aber dieser Hund, oder was auch immer es war, ging gelassen an mir vorbei, nur interessiert an unserem Futter, das in der Küche stand. Ich traute dem Ganzen gar nicht und verzog mich in die Sicherheit. Zum guten Glück ging das seltsame Tier bald wieder weg
.

Einige Tage später standen überall Koffer rum und es wurden Kleider und Skisachen eingepackt. Das fanden wir sehr seltsam und sind die ganze Zeit umhergetigert. Dann wurden alle Koffer rausgetragen und mit den Koffern verschwanden auch das Pflegemami und die Kinder. Sie liessen uns einfach im Stich
! Nur der Pflegepapi war noch hier. Leider musste er jeden morgen auf Arbeit und kam erst am Abend wieder. Zugegeben, das Pflegegrossmami kam jeden Tag, hat uns gefüttert, ausgemistet und uns auf den Balkon gelassen. Aber mit ihr spielen wollten wir nicht, wir spielen doch nicht mit jedem!
Cooper fand es sowie so total blöd, dass das Pflegemami und die Kinder nicht mehr hier waren, so durfte auch der Pflegepapi nach drei Tagen alleine mit uns, ihn nicht mehr streicheln! Keine Chance hat er gehabt, wenn Cooper nicht will, dann will er nicht
. Typisch Cooper eben! Nach langen 6 Tagen kamen sie endlich wieder zurück und unsere Pflegefamilie war wieder vollständig! Juhuu! Wie glücklich wir darüber waren, haben wir in wildem Hin- und Hergejage deutlich gezeigt. Diese Woche war nun alles wieder beim Alten und das ist gut so. Veränderungen haben wir echt nicht gern.


So, nun bin ich bei heute angekommen. Wir hatten Besuch. Jaja, so richtigen Besuch für uns. Und es waren zwei ganz tolle Menschen
. Um ein Haar hätten wir einen wunderschönen Lebensplatz bekommen! Wir haben uns auch von der besten Seite gezeigt! Nur leider eben nur um...
Liebe Tagebuchleser
Jetzt sind wir seit 6 Wochen hier in der neuen Pflegestelle und meine Pflegemami hat das Gefühl, es ist wieder mal Zeit für eine Charakterbeschreibung. Da es aber nicht immer ganz einfach ist sich selbst zu beschreiben, übergeben wir dem Pflegemami das Wort
.
Aliano hat sich schon nach wenigen Tagen, nachdem er hier war entschieden, dass fauchen nichts nützt und sich geöffnet, seitdem ist er immer zutraulicher geworden. Wenn er das Gefühl hat er will jetzt gestreichelt werden, kommt er mit hoch erhobenem Schwanz und schmiegt sich an die Beine, seine Schwanzspitze, ist dabei immer leicht gebogen. Er hat einen sehr bemerkenswerten Schwanz, er kann diesen kringeln und tut dies sehr oft, er sieht dann aus wie eine Katze aus dem Bilderbuch
. Wenn er vom „um die Beine streichen“ nicht genug Streicheleinheiten bekommt, schmeisst er sich einem regelrecht vor die Füsse und macht sich ganz lang, zeigt den Bauch und lässt sich verwöhnen, dabei schnurrt er, zwar etwas seltsam, aber er schnurrt
.

Wenn er spielen will, schaut er ganz keck umher, als würde er sagen, jetzt will ich jagen gehen. Toll findet er es, wenn die Spielangel „fliegt“, das macht ihn ganz wild, er versucht dann, mit immer höheren Sprüngen die Angel zu erwischen
. Auch liebt er es auf dem Rücken zu liegen und so nach der Angel zu fischen. Wenn er mit sich selber spielen muss, liebt er die kleinen Papierkugeln aus der Tischbombe. Diesen kann er wie wild hinterherjagen, nur leider verschwinden sie immer wieder irgendwo unter den Möbeln.

Mittlerweile kann man Aliano auch hochheben, ohne dass er zu einem steifen Brett wird, aber toll findet er es schon noch nicht. Vom auf den Schoss kommen oder neben einem hinzulegen sind wir noch weit entfernt, aber wer weiss, vielleicht irgendwann…
Nun zu Cooper. Wer Cooper zu seiner Katze auserwählt, braucht viel Geduld und Fingerspitzengefühl. Kleine Kinder haben nicht viel von ihm, denn diese lässt er gar nicht an sich ran
. Auch wir Erwachsenen dürfen ihn nur berühren, wenn wir mir Augenzwinkern und vielen schmeichelnden Worten langsam auf ihn zu gehen und er uns mit seinem Augenzwinkern sagt, es ist okay. Wenn er das Okay gegeben hat, darf man ihn lange und ausgiebig streicheln, er schnurrt wohlig und geniesst es sehr
, ist man jedoch irgendwie kurz zu schnell mit der Hand oder will man noch etwas näher rücken, schwups ist Cooper weg.

Beim Spielen ist er Feuer und Flamme und rennt wie wild hin und her 
Oh, wie hat es mich erschreckt, als da plötzlich die Transportbox stand! Ich wusste sogleich, das hat nichts Gutes zu bedeuten
! Mein Freund Cooper hat sich doch tatsächlich wieder in die Box locken lassen! Dann ist mein Pflegemami mit Cooper weggefahren und sie haben mich einfach alleine Zuhause gelassen
! Das hat mir gar nicht gefallen.


Okay, nach einiger Zeit kamen sie beide wieder zurück und Cooper erzählte mir, dass er beim Tierarzt war und er nochmals geröntgt wurde. Der Schatten auf seiner Lunge ist kleiner geworden und somit ist Cooper auf dem Wege der Besserung und darf bald kastriert werden. Oje, oje, schon wieder Tierarzt! Zum guten Glück nicht ich! Denn auch wenn Cooper wieder zurückkam, ich habe das Pflegemami für den Rest des Tages gemieden, man weiss ja nie
!


Heute hatte das Pflegemami wieder mal das Gefühl sie müsste mit diesem lauten Ding spazieren gehen. Ich verstehe nicht, was die Menschen davon haben, aber es machen irgendwie alle. Cooper und ich verziehen uns dann immer irgendwo und kommen erst Stunden später wieder hervor. Jetzt hat doch mein Pflegemami dieses Ungetüm einfach liegen gelassen, ohne in den Kasten zu versorgen! Ganz schön gemein
! Jetzt muss ich immer ganz schnell an dem Monster vorbeirennen, da es mitten im Gang steht. Hoffentlich versorgt sie es bald!


Seit es meinem Bruder besser geht, machte das Leben wieder mehr Spass. So jagen wir uns manchmal durch die ganze Wohnung und raufen miteinander, teilweise sind wir so im Schuss, dass wir nicht immer rechtzeitig bremsen können und schlagen unsanft irgendwo an, aber das hält uns nicht auf und das Spiel geht weiter
. Die liebste Zeit, das zu tun ist so ab 22 Uhr oder noch etwas später. Aber mein Pflegemami findet es nicht so schlimm, denn ist unser Spiel zwar auch wild und mit viel Power, dafür meist nicht so lang und danach ist die Nacht ruhig und alle können schlafen.
Bis bald, euer Aliano
Drei Monate ist es nun her, dass ich die 4 scheuen und verängstigten Katerchen in Pflege nahm. Alle machten Riesenfortschritte und wurden immer zutraulicher. Erst zogen Aliano und Cooper in eine andere Pflegestelle und nun sind auch Tiro (Whiskers) und Yoshi (Bakari) weg
.
Der Tag begann wie jeder andere und ich versuchte, so gut wie möglich die übliche Routine einzuhalten. Wie immer wurde ich stürmisch begrüsst, als ich mit dem Frühstück ins Zimmer kam. Wir schmusten ausgiebig und die Jungs genossen ihre Leckerlis. Danach warteten beide ungeduldig an der Türe, um nochmals das ganze Haus unsicher zu machen
. Die Kuschelstunde am Nachmittag genossen wir dann alle drei und mir kam es so vor, als ahnten die zwei etwas, denn sie waren noch verschmuster als sonst.

Am Abend kam dann der neue Besitzer voller Vorfreude um die beiden endlich heimzuholen. Ich stellte schon mal die neue Transportbox ins Zimmer, damit sie sich mit ihr vertraut machen konnten. Wir tauschten viele Tipps, Ratschläge und Infos aus und dann wurde es ernst. Yoshi schien sich zu erinnern, dass der neue Besitzer anlässlich seines Besuchs mit ihm gespielt hatte und so begrüsste er ihn gleich freundlich und strich ihm um die Beine. Auch Tiro war nicht allzu verängstigt und liess sich sogar streicheln. Wie zu erwarten war, fand er es aber nicht so toll, in die Transportbox zu steigen und so musste leider nochmals der ungeliebte Staubsauger herhalten. Es tat mir sehr leid, dass Tiro dadurch doch noch gestresst werden musste. Yoshi hingegen liess sich wie immer problemlos aufheben und so steckten wir auch ihn rein.

Der Blick, mit dem mich die beiden ansahen, brach mir fast das Herz
. Aber ich bin sicher, dass sie es in ihrem neuen Daheim gut haben werden. Sie haben viel Platz, dürfen die ganze Wohnung beanspruchen und werden auch einen gesicherten Balkon haben. Die neuen Besitzer sind sich bewusst, dass vor allem Tiro etwas Zeit brauchen wird um sich einzugewöhnen und werden ihm diese geben und sich liebevoll um die zwei Jungs kümmern.
Schon kurz nach dem Auszug bekam ich die erfreuliche Nachricht, dass beide, auch Tiro, bereits die neue Wohnung erkunden.

Natürlich bin ich traurig, dass die zwei weg sind, denn sie sind mir in der langen Zeit, die sie bei mir waren, sehr ans Herz gewachsen
. Ich bin aber auch froh, dass die zwei ein tolles Für-immer-Zuhause gefunden haben und endlich wissen, wo sie hingehören.
Ich werde Euch, meine zwei Schätzis, schrecklich vermissen
und wünsche Euch ein tolles, langes Leben mit viel Spass und Kuschelstunden.

Zum guten Glück bin ich, Cooper, so verfressen, findet mein Pflegemami
! Jaja, das hat auch sein Gutes, wie auch krank sein, sein Gutes hat! Denn sobald mein Pflegemami aufgestanden ist, bekommen wir Leckerlis! Und da ich die so liebe, fällt mir gar nicht auf, dass da ein Antibiotikum reingeschmuggelt wurde, sogar wenn die Tablette rausfällt, aus dem Leckerli, ich esse sie trotzdem gleich auf, die riecht einfach noch so gut! Und am Abend gibt’s wieder Leckerlis das find ich toll
!



Jetzt nimmt es euch sicher wunder, ob es mir schon wieder besser geht? Ja, ich denke schon, ich schaue munterer in die Welt, findet mein Pflegemami und schnaufe nicht mehr ganz so arg, wenn ich dem Spielzeug nachrenne. Am Montag ist dann Kontrolle, mal sehen ob ich schon komplett gesund bin
?!



Bei meinem Pflegemami und den Kindern hat wieder der Alltag begonnen, somit ist der Tagesablauf wieder etwas mehr im Rhythmus, aber irgendwie hat das Pflegemami weiniger Zeit, dass finden wir echt schade
. Zum guten Glück hatte der Pflegepapi noch ne Woche frei und wir haben alles gegeben ihn vom Lernen abzuhalten
! Das ist gut gelungen, denn er mag uns sehr, er liebt es mit uns zu spielen und wenn Aliano sich vor seine Füsse schmeisst, dann muss er einfach streicheln! Somit hat der Pflegepapi wohl nur halb soviel gelernt wir er wollte, aber wir haben seine Ferien versüsst und ihm den Alltag entschleunigt, das können wir Katzen nämlich besonders gut!


Bis bald
Euer Cooper