Hallo liebe Leser
Nun ist es wieder Tagebuchzeit. Letzte Woche waren wir nochmals beim Tierarzt, zum guten Glück geht’s jetzt wieder vier Wochen, bis wir da wieder hin müssen
. Aber unser Pflegemami sagt, wir haben das echt super gemeistert!

In dieser einen Woche haben wir uns schon sehr entwickelt! Wir sind jetzt endlich stubenrein
!

Ich, Shalulu, liebe es mittlerweile richtiggehend bei den Menschen auf dem Schoss zu sitzen und die Körperwärme zu spüren. Ist auch kein Problem, wenn ich von einem zum anderen gereicht werde. Hauptsache, es ist schön warm und ich werde ausgiebig gestreichelt! Ich bin richtig süss, da sind sich alle einig, ich bin ja auch die einzige Katzen Lady im Haus
!

Mein Bruder Gray hat auch schon viel von seiner Wildheit verloren, er kommt zwar noch nicht freiwillig auf den Menschenschoss, aber die Kinder tragen ihn durch die Gegend und spielen ganz viel mit ihm. Er liebt es zuoberst auf der Kante des Schaukelstuhls zu sitzen und dort Gleichgewichtsübungen zu machen
!

Gray ist einfach wunderschön anzuschauen! Eine tolle Farbe, dieses katzenblau! Diese wunderschöne Farbe hat uns heute schon Besuch beschert und sie waren hin und weg von Gray, aber auch von mir (Shalulu). Sie haben gesagt, ich sei viel herziger in echt als auf den Bildern
!

Ja, hätten sie genug Platz, würden sie gleich alle vier nehmen, aber das geht leider nicht. Aber ich bin mega froh darf ich mit meinem Bruder zusammenbleiben, doch bis wir ausziehen können müssen wir noch ganz gesund werden.

Ach, hier kommt Laxus! Hallo miteinander, auch ich (Laxus) hab mich in dieser Woche schon an einiges gewöhnt. Ich verkriech mich nur noch ab und zu und wenn mich dann mein Pflegemami rausholt, ist das auch okay für mich, ich getrau mich halt manchmal nicht so und brauche ein bisschen Starthilfe. Aber ich lasse mich liebend gerne streicheln, ja und Natsu auch, wir werden regelrecht eifersüchtig, wenn die anderen mehr gestreichelt werden
.

Ich habe mal versucht bei meinem Pflegemami am Pulli Milch zu saugen, aber da kam leider nichts und Natsu versucht beim Streicheln immer in das Pflegemami rein zu...
Hallo liebe Tagebuchleser
Wie bereits letzte Woche angekündet, werde ich euch heute über meinen Bruder Kenoah berichten. Ein mutiger Kerl ist Kenoah. Wenn es Neues zu entdecken gibt, ist er immer an erster Stelle. Beim Kämpfen mit uns Brüdern der Stärkste und auch von seiner Stimme her der Lauteste. Er ist der einzige der richtig miauen kann
.

Schmusen tut er mittlerweile für sein Leben gerne, er zeigt ganz genau, wann er gestreichelt werden will und schmeisst sich richtiggehend vor Mama und Papa’s Füsse auf den Rücken
. Spielen ist das Grösste für ihn, am liebsten hat er seine kleine weisse Maus, die schon halb am Zerfallen ist. Er apportiert auch gerne und oft, Mama findet das unglaublich süss. Leider müssen Mama und Papa beim Spielen mit ihm aufpassen, damit er es nicht übertreibt… denn sein Herz ist sehr schwach, hin und wieder hat er Mühe beim Atmen und bekommt zu wenig Luft
.

Mama ist dann immer sehr traurig. Sie meint, dass er sein Leben trotz allem sehr geniesst und sie ihn etwas mehr verwöhnt wie uns. Das finde ich gut, denn Kiano und ich haben hoffentlich noch viele Jahre vor uns, wo wir uns verwöhnen lassen könne.
Euer Kaleo
Hi Fans
Na, gespannt auf News? Das könnt ihr auch sein. Wir haben nämlich festgestellt, dass Menschen gar nicht so blöd sind
. Die spielen doch nur. Mit Angeln, Lasern, Mäuschen und Co. Der Moris ist bei allem hin und weg
. Laser findet die Lara ganz toll. Ich spiele am liebsten verstecken und beobachte dann alles aus meinem Versteck. Ja gut, inzwischen sind auch die Menschen besser geworden und finden mich schneller. Aber die brauchen ja nicht auf die Idee kommen mich anzufassen, da langt’s eine
.




Lara: Du Lacky?
Lacky: Ja
Lara: Du weisst schon, dass die, die das lesen, Menschen sind?
Lacky: Nein, hör auf, als ob. Menschen sind doch kein Katzen. Die verstehen uns doch gar nicht
. Wie soll das denn gehen, das ist für andere Katzen! Dummes Ding. ((fauch))
Lara: Na, wie du meinst. ‘schauen wir mal wer da ein dummes Ding ist’
Lacky: Also Fans, weiter im Text… wo war ich? Ach ja, ich habe euch ein paar Beweisbilder aufgenommen. Schaut euch das an wie die zwei spielen. Was soll man dazu nur sagen?
Na was meint ihr? Ich freue mich auf Feedback. Katz wer will denn schon so ein Spielmonster
.
Bis balde, Lacky
Vor etwas über einer Woche konnten wir drei kleine Kätzchen von einem Bauernhof entgegennehmen. Die Kleinen waren anfangs ein wenig schüchtern
und auch noch ein wenig verängstigt von der ganzen Aufregung. Durch das Füttern und das Entfernen der Flöhe wurden sie immer zutraulicher
.
Mia

Luffy

Taquito

Am Montag wurden die drei dem Tierarzt vorgestellt und waren während allen Untersuchungen sehr ruhig und auch sehr tapfer. Es hat uns sehr erfreut, dass die Tierärztin alle Kätzchen als gesund bestimmen konnte. Mitte November werden die drei dann auch noch geimpft. Nach dem Arztbesuch und nach einer letzten Untersuchung auf Flöhe durften die drei raus in die Wohnung
. Sie liebten es die neue Umgebung auszukundschaften und alles genau zu untersuchen. Jedoch durfte für die Kätzchen auch Kuscheln mit den Geschwister nicht fehlen.
Am Donnerstag durften die drei ein neues Familienmitglied begrüssen – Sanji. Nachdem auch Sanji die Wohnung erkundet hat, fühlte er sich auch sehr schnell wohl. Er wurde von den anderen in kürzester Zeit akzeptiert und jetzt lieben es die vier miteinander zu spielen
.
Sanji

Wir sind sehr darauf gespannt, die Kätzchen miteinander aufwachsen zu sehen.

Hey, ihr lieben Katzenfreunde
Lange nichts mehr gehört
! Tja, unterdessen ist so einiges gelaufen bei uns. Wir sind mitsamt der ganzen Pflegestelle nach Winterthur gezogen. Dort gefiel es uns recht gut. Wir hatten viel Platz zum Spielen und Fenster mit toller Aussicht auf die Nachbarsgärten. Sonst blieb zum Glück alles beim Alten… die Menschen, unsere Lieblingsmöbel, das Futter
.
Mit der Zeit wurden wir jedoch relativ ungeduldig. Das schöne Wetter draussen machte uns ganz hibelig. Weshalb durften wir denn noch immer nicht nach draussen
? Nachts machten wir jeweils unserem Frust Platz. Nach der x-ten Nacht, in der Jerry an der Haustüre kratzte, wurden wir dann ins Wohnzimmer verbannt. Unsere Menschen konnten mittlerweile kein Auge mehr zumachen ab dem Lärm den Jerry veranstaltete.
Immerhin hatte dies zur Folge, dass wir dann schneller in unser neues Zuhause durften
. Das war nämlich schon seit dem August bekannt. Aber da die Menschen dort noch in den Ferien waren bis vorgestern, durften wir noch nicht gehen. Gestern war es aber dann so weit
!! Livia packte alles was wir brauchten an Futter, Kratzbaum, Lea’s Lieblingsdecke und unser Spielzeug ein. Dann fuhren wir alle zusammen dem Rhein entlang in Richtung Klingnau. Wir durften zusammen in einem Transportkörbchen sein und das hat sehr gegen den Reisebammel geholfen!

Dort angekommen fanden wir ein super eingerichtetes Katzenzimmer vor, in dem wir nun unsere ersten Tage im neuen Zuhause verbringen werden. Jerry war sehr schnell neugierig und inspizierte das Zimmer. Futter stand auch schon bereit, juhuu! Lea war noch etwas zurückhalten. Aber am Abend hatten wir uns beide schon recht gut erholt von den Reisestrapazen und lagen genüsslich in unserem neuen Bettchen… 

Wir lesen uns später wieder…. macht’s gut und haltet die Ohren steif
Hallo liebe Tagebuchleser
Ich bin Kaara. Wir haben uns hier endlich eingewöhnt und bewegen uns inzwischen auch mal, trotz Menschen im Zimmer
. Die riechen zwar komisch aber so schlecht sind die gar nicht. Zumindest machen die mal hier sauber und geben uns zu essen. In der letzten Woche hat mich sogar einer berührt, war gar nicht so ekelig wie gedacht und der Geruch bleibt irgendwie nicht hängen
.

Naja, mal sehen was die wirklich wollen. Meine Schwester und ich sitzen gerne auf dem Katzenbaum und beobachten die Menschen von oben. Da haben wir volle Übersicht, wir trauen dem noch nicht so ganz. Unsere Mitbewohner, die WildCats, sind da ja ganz anders… die laufen schon fast auf die Menschen zu wenn sie kommen. So bestechlich sind wir aber noch nicht, da müssen die sich schon mehr einfallen lassen.
Wir sind ja gespannt wie weit die gehen und halten euch da gerne auf dem Laufenden.
Eure Kaara
Die drei Katzenkinder sind am Donnerstag Abend nach einer langen Reise bei mir angekommen
. Eleonore und Theo haben sich schnell vom Stress erholt und haben sofort angefangen die Wohnung zu erkunden. Alvin traute der Sache zuerst gar nicht und blieb in seiner Transportbox sitzen. Am späteren Abend hat aber auch er sich herausgetraut und hat zusammen mit seinen Geschwistern die Wohnung entdeckt und beschnuppert
.

Nun sind die drei schon drei Tage bei mir und tauen langsam auf. Sie spielen ausgiebig miteinander und mögen es einander durch die Wohnung nachzurennen
. Alvin kam schon am ersten Abend zu mir und hat angefangen zu schmusen und zu schnurren. Theo und Eleonore brauchen noch etwas Eingewöhnungszeit. Sie kommen auch zu einem, legen sich dazu und schnurren ganz laut, aber sie lassen sich noch nicht so ausgiebig streicheln.
Das wird aber mit der Zeit sicher noch kommen.



Liebe Tagebuchleser
Heute erzähle ich euch was über meinen Bruder Kiano.
Kiano ist am Anfang sehr scheu und braucht Zeit um den Menschen zu vertrauen, wenn dies aber mal gefasst ist, ist auch er ein grosser Schmuser, der meist über den Beinen oder den Armen hängt, nicht wie ich auf den Knien sitzt. Sein Fell ist wie Seide, wunderschön. Er liebt es, wenn Mama ihn bürstet, davon kann er nicht genug kriegen und fängt dabei oft an zu sabbern, Mama findet das total süss
. Auch er liebt Schuhe über alles, wir wechseln uns oft ab mit drauf- und darin liegen.


Sein liebstes Hobby ist ganz klar das Fressen! Wenn Mama das Futter parat macht, muss er aus der Küche verschwinden, denn er „hackt“ richtig in alle drei Schälchen und reisst das ganze Futter raus, das Mama für uns drei vorbereitet. Vor lauter Angst er bekommt zu wenig. Wenn wir alle drei vor der Türe warten und diese aufgeht, hüpft er ganz schnell über uns drüber damit er als erster beim Fressen ist
. Auch frisst er die doppelte Menge, dies braucht er auch, Mama sagt er werde ein riesen Kater.

So, nächste Woche berichte ich Euch dann von Kenoah.
Euer Kaleo
Soo – hallo erst mal.
Am Montag ging es zum lieben Onkel Doktor. Die Gruppe „Zwerge“ war auch dabei. Es lief recht gut, es waren alle ganz brav. Sie schrien zwar wie kleine Ferkel, aber ansonsten die Ruhe selbst *kicher*
.



Nur einer nicht… Shiro… leider hat man bei ihm festgestellt, dass er ein sehr dickes Bäuchlein hat mit viel Kot darin, der nicht raus konnte
. Er blieb erst mal beim Arzt und bekam später einen Einlauf… leider half das alles nichts, worauf er am Dienstag gleich noch mal gehen und das Ganze wiederholen musste. Seither steht er unter strenger Beobachtung. Wir versuchen mit Medikamenten, dass erstens sein Kot wird und zweitens, dass seine Verdauung wieder in Schwung kommt. Mit viel Liebe, Bauchmassagen, strenger Beobachtung und Medikamenten geht es langsam bergauf. Er hat seit Mittwoch einige kleine Kothäufchen abgesetzt. Das Ganze zwar nicht krampffrei, aber Hauptsache es kam was. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was das für eine Freude ist wene er Kot absetzt
.









Soo, nun zu was Erfreulichem. Wir haben ein neues Gruppenmitglied… und zwar die kleine Jubia. Sie zog am Mittwochabend bei uns ein. Mit ihren gut 6 Wochen hat sie es schon faustdick hinter den Ohren
. Sie spielt sehr gerne und plagt auch gerne die grossen Katzen… aber wehe jemand gibt zurück, dann ist sie gleich ein kleines Weichei
. Auch sie hatte einen sehr schweren Start ins Leben, verlor Mama sowie Schwester… aber nun hat sie schon einen neuen Bruder gefunden. Und zwar der Gimli. Sie spielt sehr viel mit ihm, die zwei haben etwa die gleiche Frechheit und Energie...
Nun, wir beide wachsen und fassen immer mehr Vertrauen
.
Chewie lässt sich manchmal schon zu kurzen Spielrunden überreden. Ich beobachte lieber als mitzumachen
.
Ich mag es von Tag zu Tag mehr, auf unserem Kratzbaum gestreichelt und geschmust zu werden
. Ich lasse auch immer gleich mein Motörchen an und zeige, dass ich es mag. Chewie liebt es auch sehr gerne und sie gibt auch gleich Köpfchen. Wir schlafen immer noch sehr viel, doch nachts hört unsere Pflegemama uns manchmal spielen.
Wir beide sind noch nicht so wild und mögen es eher ruhig. Langsam gewöhnen wir uns auch an die ganzen Alltagsgeräusche. Doch zu schnelle Bewegungen habe vor allem ich immer noch nicht so gerne
. Chewie ist da schon viel cooler.
Eure CampingStars
Chewie und Anakin

